AT295093B - Doppelwandige Rohrleitung - Google Patents
Doppelwandige RohrleitungInfo
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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- F16L—PIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L59/00—Thermal insulation in general
- F16L59/12—Arrangements for supporting insulation from the wall or body insulated, e.g. by means of spacers between pipe and heat-insulating material; Arrangements specially adapted for supporting insulated bodies
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Description
<Desc/Clms Page number 1>
Doppelwandige Rohrleitung
EMI1.1
<Desc/Clms Page number 2>
EMI2.1
einzeln am inneren Rohrstrang befestigt ist.
Durch die Einzelbefestigung der Rippen wird eine entsprechende Dehnungsmöglichkeit des inneren Rohrstranges in radialer Richtung sichergestellt. Bei der erfindungsgemässen Ausführung kann überdies das Kondensat oder allenfalls eingedrungenes Wasser zwischen den Rippen ungehindert zum Schacht abfliessen. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass die erfindungsgemäss ausgebildeten Rippen im Mantelrohr dauernd gut gleiten. Die Entstehung einer Wärmebrücke wird gleichfalls mit Sicherheit vermieden.
In Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, dass die Rippen an vorzugsweise U-förmigen Bügeln aus Stahl bzw. Metall befestigt sind, die mit dem inneren Rohrstrang durch Schweissen bzw.
Löten verbunden sind. Hiebei können die Rippen bei der Montage der Rohrleitung den örtlichen Gegebenheiten angepasst werden.
Es ist ferner zweckmässig, dass zumindest die dem Mantelrohr zugewandten Kanten der Rippen in Umfangsrichtung des äusseren Rohrstranges abgeschrägt bzw. gerundet sind. Bei dieser Ausbildung wird beim Einführen des inneren Rohrstranges in das Mantelrohr, sowie auch im Betrieb ein Verkanten der Rippen vermieden.
Das für die Rippen verwendete Faserzement-Material hat geringe Wärmeleitfähigkeit, ist hitzebeständig und weist eine geringe Wärmedehnung auf. Weiters haben die Rippen gute Gleiteigenschaften auf dem Mantelrohr und die Elementbildung am inneren bzw. äusseren Rohrstrang wird vermieden.
Die Erfindung wird nachstehend an Hand der Zeichnungen, die ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes zeigen, näher beschrieben. Fig. 1 zeigt einen Schnitt durch eine erfindungsgemässe Rohrleitung nach Linie I-I in Fig. 2, Fig. 2 ist eine Draufsicht auf einen Teil der Rohrleitung nach Pig. l, wobei das Mantelrohr aufgerissen ist, Fig. 3 ist eine Ansicht der Rippe und des Bügels und Fig. 4 ist eine Seitenansicht zu Fig. 3.
EMI2.2
aus Stahlrohren. Als Abstandhalter für den inneren Rohrstrang--2--sind drei einzeln befestigte Rippen --3-- aus etwa 20 mm dickem Asbestzement vorgesehen. Die Rippen --3-- sind in U-förmigen Bügeln --4-- aus Stahl gelagert, die an den Rohrstrang-2-angeschweisst sind.
Zur Befestigung der Rippen--3-in den U-förmigen Bügeln-4-sind Schrauben-5-
EMI2.3
--3-- wirdDie Rippen-3-sind um je 1200 gegeneinander versetzt am Umfang des inneren Rohrstranges - angeordnet und erstrecken sich von letzterem aus radial in Richtung auf das Mantelrohr - l-. Allenfalls entstehendes Kondensat bzw. in das Mantelrohr eindringendes Wasser kann zwischen den Rippen --3-- ungehindert bis zum nächsten Schacht strömen.
Der innere Rohrstrang --2-- ist von einer Isolierung-6--, z. B. Glaswollmatte, umgeben, die im Bereich der Rippen --3-- derart ausgeschnitten ist, dass sie auch die Rippen --3-- allseits ohne Zwischenraum, oder mit nur sehr geringem Abstand, umgibt. Dieses Ausschneiden wird zweckmässigerweise vor dem Aufbringen der Isolierung vorgenommen.
Wie Fig. 2 zeigt, liegen die Stirnflächen der drei Rippen-3-in einer gemeinsamen, zur Achse der Rohrleitung etwa senkrechten Ebene. Dies ist aus Montagegründen zweckmässig, schliesst aber nicht aus, dass die Rippen bei einem andern Ausführungsbeispiel in axialer Richtung zueinander versetzt angeordnet sind.
Die dem Mantelrohr-l-zugewandten Kanten der Rippen --3-- sind abgeschrägt oder abgerundet, um einerseits bei der Montage das Einführen der Rippen zu erleichtern und anderseits im Betrieb die Reibung beim Aufeinandergleiten (infolge Temperaturdifferenzen) zu vermindern.
Die Abmessungen der Rippen --3-- richten sich nach der verwendeten Isolierungsstärke, so dass für die Praxis nur wenige Typen erforderlich sind. Zu berücksichtigen ist ein Luftspalt von mindestens 10 mm zwischen Isolierung --6-- und Mantelrohr --1--.
Der gegenseitige Abstand der Abstandshalter in axialer Richtung der Rohrleitung wird in Abhängigkeit von deren Dimension bestimmt. Er beträgt bei Fernheizleitungen in der Praxis etwa 4 bis 5m.
Die in den Zeichnungen dargestellte Befestigung der Abstandshalter am inneren Rohrstrang ist
<Desc/Clms Page number 3>
lediglich eine bevorzugte Ausführungsform. Eine andere Befestigungsmöglichkeit bestünde darin, die beiden Schenkel des U-förmigen Bügels --4-- federnd auszubilden und in axialer Richtung Anschläge, z. B. Haltenasen, anzubringen, deren gegenseitiger Abstand etwa der Länge der Abstandshalter entspricht. Die Rippen --3-- würden dann zwischen den federnden Schenkeln festgehalten werden.
Der Bügel --4-- selbst könnte auch aus andern metallischen Werkstoffen, vorzugsweise der gleichen Art wie der innere Rohrstrang, hergestellt werden. In diesem Fall wird der Bügel mit dem inneren Rohrstrang beispielsweise durch Hartlöten verbunden. An Stelle der Schrauben --5-könnten auch Niete verwendet werden.
PATENTANSPRÜCHE :
1. Doppelwandige Rohrleitung mit einem äusseren Rohrstrang, in dem ein innerer, isolierter Rohrstrang aus Metall-, insbesondere Stahlrohren über Abstandshalter gleitbar gelagert ist, wobei jeder Abstandshalter aus wenigstens drei Rippen besteht, die im insbesondere gleichen Abstand voneinander am Umfang des inneren Rohrstranges angeordnet sind und von letzterem in etwa radialer Richtung
EMI3.1
Claims (1)
- durch Schrauben (5), Niete od. dgl. mit dem Bügel (4) verbunden sind, wobei die Schrauben, Niete od. dgl. gegebenenfalls den Bügel und die Rippe durchsetzen. EMI3.2 Druckschriften, die das Patentamt zur Abgrenzung des Anmeldungsgegenstandes vom Stand der Technik in Betracht gezogen hat : EMI3.3 <tb> <tb> US-PS <SEP> 2 <SEP> 551 <SEP> 867 <SEP> US-PS <SEP> 2 <SEP> 782 <SEP> 804 <tb>
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT734269A AT295093B (de) | 1969-07-30 | 1969-07-30 | Doppelwandige Rohrleitung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT734269A AT295093B (de) | 1969-07-30 | 1969-07-30 | Doppelwandige Rohrleitung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT295093B true AT295093B (de) | 1971-12-27 |
Family
ID=3595088
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT734269A AT295093B (de) | 1969-07-30 | 1969-07-30 | Doppelwandige Rohrleitung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT295093B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3006681A1 (de) * | 1980-02-22 | 1981-09-03 | Wsw Stahl- Und Wasserbau Gmbh, 4355 Waltrop | Waermeisoliertes gleitlager |
| DE3105406A1 (de) * | 1981-02-14 | 1982-09-02 | Hergen 3100 Celle Sandl | Konische selbstdichtende kernrohrmuffenverbindung und zentriereinrichtung fuer doppelrohre (doppelrohrsysteme) |
-
1969
- 1969-07-30 AT AT734269A patent/AT295093B/de not_active IP Right Cessation
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3006681A1 (de) * | 1980-02-22 | 1981-09-03 | Wsw Stahl- Und Wasserbau Gmbh, 4355 Waltrop | Waermeisoliertes gleitlager |
| DE3105406A1 (de) * | 1981-02-14 | 1982-09-02 | Hergen 3100 Celle Sandl | Konische selbstdichtende kernrohrmuffenverbindung und zentriereinrichtung fuer doppelrohre (doppelrohrsysteme) |
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