AT293498B - Vorrichtung zur Wiedergabe von Informationen - Google Patents

Vorrichtung zur Wiedergabe von Informationen

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AT293498B
AT293498B AT643967A AT643967A AT293498B AT 293498 B AT293498 B AT 293498B AT 643967 A AT643967 A AT 643967A AT 643967 A AT643967 A AT 643967A AT 293498 B AT293498 B AT 293498B
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Columbia Broadcasting Syst Inc
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N5/00Details of television systems
    • H04N5/76Television signal recording
    • H04N5/765Interface circuits between an apparatus for recording and another apparatus
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
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    • H04N5/00Details of television systems
    • H04N5/222Studio circuitry; Studio devices; Studio equipment
    • H04N5/253Picture signal generating by scanning motion picture films or slide opaques, e.g. for telecine

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Details Of Television Scanning (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Vorrichtung zur Wiedergabe von Informationen 
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Wiedergabe von Informationen, die auf einem Filmstreifen in in Längsrichtung desselben aufeinanderfolgenden Bildern aufgezeichnet sind. 



   Es ist bekannt, die Wiedergabe von Informationen mittels eines Fernsehempfängers durchzuführen, wobei die Bilder des Filmstreifens, denen zusätzliche, in Längsrichtung des Filmstreifens gegeneinander versetzte Synchronisiermarken zugeordnet sind, von einem von einer Strahlenquelle ausgesandten Abtaststrahl abgetastet werden und die so gewonnenen Videosignale der Bildröhre des Fernsehempfängers zugeführt werden und wobei die vertikale Strahlablenkfrequenz des Abtaststrahles mit der Bildwechselgeschwindigkeit synchronisiert und mittels eines Regelsignals geregelt wird, das durch Abtastung der Synchronisiermarken auf dem Filmstreifen gewonnen wird. 



   Die Erfindung setzt sich nun zur Aufgabe, den Gleichlauf zwischen dem Filmstreifen und den Perioden des Vertikalablenksignals zu verbessern. 



   In der USA-Patentschrift Nr. 3, 333, 058 wurde ein Gerät zur Wiedergabe eines Lichtbildfilmes vorgeschlagen, welcher zum Zwecke der Erzielung eines Gleichlaufes zwischen den periodisch erzeugten Ablenkfeldern im Fernsehempfänger und der Bildfolge des Lichtbildfilmes mit Synchronisiermarken versehen ist. Hiebei werden die am Film befindlichen Synchronisiermarken zur Auslösung der Vertikalablenkung im Fernsehempfänger verwendet, so dass auch bei sich ändernder Filmtransportgeschwindigkeit ein Gleichlauf mit der Wiedergabe im Fernsehempfänger erzielt wird. Nachteilig ist jedoch hiebei, dass plötzlich Änderungen der Filmgeschwindigkeit sich auf die Vertikalablenksignale nachteilig auswirken. 



   Die Erfindung bezweckt nun, diese Nachteile zu vermeiden und die Erfindung besteht im wesentlichen darin, dass bei einer Vorrichtung der oben geschilderten Art das Regelsignal in einem Phasendetektor mit einem periodischen Signal verglichen wird, das vom   Vertikalablenk-Signalgenerator   des Fernsehempfängers abgeleitet wird und das so gebildete Fehlersignal nach Mittelung über eine 
 EMI1.1 
 desselben zugeleitet wird. Durch diese Mittelung des Fehlersignals über eine vorbestimmte Zeitdauer wird die Regelung der Vertikalablenkfrequenz durch die erwähnten plötzlichen Filmbewegung schwankungen nicht nachteilig beeinflusst, sondern es wird eine Anpassung an die durchschnittliche Geschwindigkeit der Filmbewegung erzielt.

   Die Verwendung des Phasendetektors zur Vergleichung des Regelsignals mit dem periodischen Signal, das vom   Vertikalablenk-Signalgenerator   des Fernsehempfängers abgeleitet wird, ist deshalb günstig, da der Phasendetektor in einfacher Weise die Erzeugung eines durchschnittlichen Fehlersignals ermöglicht. 



   Gemäss einer Weiterbildung der Erfindung ist das periodische Signal ein Sägezahnsignal, dessen Frequenz der Ablenkfrequenz des Vertikalablenk-Generators entspricht, wobei das Regelsignal in Form einer Impulsfolge vor seiner Aufbringung auf den Phasendetektor einer Phasenumkehrstufe zugeleitet wird, die aus dem Eingangssignal zwei gegenphasige Impulsreihen zur Abtastung der Schräge des Sägezahnsignals erzeugt. Es kann also die Vorrichtung durch bei der Abtastung des Filmstreifens gewonnene Impulse gesteuert werden. Diese Impulse können dazu verwendet werden, den Phasendetektor zu steuern und auf diese Weise das Vertikalablenksignal abzutasten, dessen Amplitude 

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 direkt proportional ist der seit dem Beginn der Rasterabtastung verstrichenen Zeit.

   Auf diese Weise wird das Fehlersignal in Abhängigkeit gebracht von der Synchronisierungsabweichung zwischen der Filmbewegung und der Rasterfrequenz. Selbstverständlich kann ein Fehlersignal auch erzeugt werden, wenn die Filmgeschwindigkeit und die Rasterfrequenz einander gleich sind, jedoch zeitlich verschoben sind. Hiebei tritt eine Selbstkorrektur auf, da die Rasterfrequenz allmählich steigt, bis Filmbewegung und Rasterabtastung wieder synchron sind, worauf das Fehlersignal verschwindet oder auf einem vorbestimmten Wert verbleibt, welcher andeutet, dass der gewünschte Synchronisierungszustand erreicht ist. 



   Gemäss einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung erfolgt die Abtastung der Synchronisiermarken mittels eines von einer zusätzlichen Strahlenquelle aus ausgesandten Abtaststrahles, der nach Modulierung durch die Synchronisiermarken vom gleichen lichtelektrischen Wandler aufgefangen wird, der auch vom Licht der Rasterabtastung des Filmes beaufschlagt wird. Die Verwendung eines zusätzlichen Abtaststrahles,   z. B.   eines Lichtstrahles, der von einer zusätzlichen Strahlenquelle aus ausgesendet wird, ermöglicht die Erzeugung der Synchronisierimpulse unabhängig von der Lage des die Rasterabtastung durchführenden Abtaststrahles, und so oft dies gewünscht ist.

   Es hat sich nämlich herausgestellt, dass, wenn der Abtaststrahl auch für die Abtastung der Synchronisiermarken auf dem Film herangezogen wird, die Synchronisiersignale im allgemeinen nur während jener Zeitspannen erzeugt werden, während welchen der Abtaststrahl die Längsränder des Filmes oder die Bildzwischenräume überstreicht. Dadurch, dass dies nun vermieden wird, wird eine stabilere Synchronisierung erzielt. 



   Die Erfindung wird im folgenden an Hand eines in den Zeichnungen dargestellten 
 EMI2.1 
 Gerätes. 



   Das in   Fig. 1   gezeigte Gerät für die Wiedergabe von Lichtbildfilmen besitzt eine in üblicher Weise ausgebildete   Kathodenstrahlröhre --10-- mit   einem   Anschluss --11-- für   die Elektronenstrahlsteuerung und   Anschlüssen-12   bzw.   13-für   die Horizontal-bzw. Vertikalablenkung. In der Kathodenstrahlröhre --10-- wird der Elektronenstrahl, wie später noch im einzelnen erläutert werden wird, in üblicher Weise über den   Leuchtschirm --14-- entlang   von Zeilen geführt und erzeugt dort einen Punktraster gleichförmiger Lichtintensität. Dieser Raster kann   z.

   B.   525 horizontal liegende Zeilen umfassen, was bei einer Bildwechselfrequenz von 60 Hz und bei Anwendung des Zeilensprungverfahrens einer Zeilenfrequenz von 15750 Zeilen/sec entspricht. 
 EMI2.2 
 von einer nicht dargestellten Vorratsrolle mittels einer ebenfalls nicht dargestellten Anpressrolle der für Magnetaufzeichnungsgeräte üblichen Art einer Aufhaspelspule zugeführt. 



   Der   Film--18--kann   entsprechend der USA-Patentschrift Nr. 3, 333, 058 ausgebildet sein. Wie 
 EMI2.3 
 Bereiche eines jeden der Ränder des Filmes ist zumindest eine   Tonspur-22   bzw. 23--aufgebracht. Zwecks Erzielung eines Gleichlaufes zwischen Filmabtastung und Filmwiedergabe sind, wie später noch im einzelnen erläutert werden wird, am Film Synchronisiermarken-24, 25 und   26-im   Bereiche einer schmalen Spur--27--vorgesehen, die zwischen den Bildern-19, 20 und 21-und der Tonspur--23-liegt. Diese Synchronisiermarken-24, 25 und 26-besitzen vorzugsweise die Form schmaler, lichtdurchlässiger Schlitze auf lichtundurchlässigem Grund. 



   Der   Film--18--wird   vorzugsweise entsprechend der in der USA-Patentschrift Nr. 3, 410, 954 angegebenen Arbeitsweise abgetastet. Dementsprechend beträgt die Höhe des Rasters am Leuchtschirm der   Kathodenstrahlröhre --10-- in   Richtung des Filmtransportes das Doppelte des Abstandes von Bildoberkante zu Bildoberkante, wobei der Film mit solcher Geschwindigkeit bewegt wird, dass jeder am Film befindliche Informationsabschnitt während der Rasterfolge vollständig abgetastet wird.

   Darüber hinaus wird der Raster in derselben Richtung erzeugt als sich der Informationsträger bewegt, so dass der Träger bzw. der Film die Information in aufrechter Lage,   d. h.   mit dem unteren Rand des Informationsabschnittes als in Bewegungsrichtung gesehen, vorderen Rand trägt statt umgekehrt, wie dies beispielsweise bei üblichen Lichtbildfilmen der Fall ist. 



   Das beim Abtasten der Informationsabschnitte des   Filmes --18-- hindurchtretende   Licht ist entsprechend helligkeitsmoduliert und gelangt an einen lichtgesteuerten Elektronenvervielfacher 

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   - -28--,   dessen elektrisches Ausgangssignal somit dem im Fernsehfunk üblichen Bildsignal entspricht. 



   Während der Film durch die Filmführung --17-- hindurchgeführt wird, wird die die Synchronisiermarken-24, 25 und   26-- tragende Spur --27-- von   einer   Lampe --29-- über   einen   Spiegel --30-- und   das   Linsensystem --15-- dauernd   beleuchtet, wobei das Licht durch einen in der Filmführung --17-- vorgesehenen Spalt --30a-- (Fig.2) hindurchtritt.

   Wenn die spaltartig ausgebildeten Synchronisiermarken-24, 25 und 26-den   Spalt-30a-passieren,   trifft der Lichtstrahl auf den lichtgesteuerten Elektronenvervielfacher --28--, an dessen Ausgang damit Synchronisationsimpulse mit der für die oben angenommenen Betriebsbedingungen erforderlichen Frequenz von 60 Hz auftreten. 
 EMI3.1 
 Abtrennung der Synchronisationsimpulse vom Bildsignal, welche lediglich das Bildsignal   durchlässt.   Von der   Trennstufe --32-- gelangt   das Bildsignal über einen Korrektor-33-zur Aperturentzerrung und Gammakorrektur an die   Strahlsteuerungselektrode-34-der Fernsehbildröhre-35--.   



   Die Bildröhre --35-- besitzt Anschlüsse --36-- für die Horizontalablenkung, welchen von einem frei schwingenden   Oszillator-37-für   die Horizontalablenkung die entsprechende Steuergrösse zugeführt wird, wobei dieser   Oszillator --37-- auch   eine entsprechende Steuergrösse für die Horizontalablenkung der Kathodenstrahlröhre --10-- liefert.

   Ähnlich sind die Anschlüsse --38-- der Bildröhre --35-- für die Vertikalablenkung an den Ausgang eines Vertikalablenk- Verstärkers --39-- angeschlossen, der durch einen üblichen   Oszillator --40-- für   die Vertikalablenkung gesteuert wird, wobei der   Verstärker-39-eine   entsprechende Steuergrösse 
 EMI3.2 
    --10--liefert.Bildröhre-35-während   des Zeilenrücklaufes und des Bildrücklaufes den entsprechenden Steuerelektroden--11 und 34--zugeführt wird. 



   Der Gleichlauf zwischen der Frequenz des Punktrasters der   Bildröhre --35-- und   der Kathodenstrahlröhre --10-- einerseits und der Transportgeschwindigkeit des Filmes anderseits wird dadurch erzwungen, dass die von den Synchronisiermarken-24, 25 und   26-am   Film-18erzeugten Synchronisationsimpulse zur Einleitung der Vertikalablenkung in beiden Röhren 
 EMI3.3 
 Synchronisierimpulse einer Phasenumkehrstufe --43-- zugeführt werden.

   In dieser Phasenumkehr-   stufe --43-- werden   die abgetrennten Synchronisierimpulse in gleich grosse Impulse entgegengesetzter Phasenlage umgewandelt, und sowohl die Originalimpulse als auch die gegenphasigen Impulse werden einem Phasendetektor --44-- zugeführt, welchem gleichzeitig eine Sägezahnspannung zugeführt wird, die von einer Integriereinrichtung --45-- aus den üblichen, am Ausgang des Vertikalablenk-   Verstärkers --39-- auftretenden   Rechteckimpulsen erzeugt wird. 



   Solange der Filmabtastvorgang und der Filmtransport synchron laufen, wird vom Phasendetektor -   44-dem Vertikalablenk-Oszillator-40-ein   Steuersignal vorbestimmter Grösse zugeführt, womit dieser Oszillator mit der zur Beibehaltung des Gleichlaufes erforderlichen Frequenz weiterschwingt. Jede Zunahme bzw. Abnahme der durchschnittlichen Transportgeschwindigkeit des   Filmes --18-- bewirkt   jedoch eine entsprechende Zunahme bzw.

   Abnahme der am Phasendetektor - 44-- auftretenden Ausgangsspannung, womit die Frequenz des Vertikalablenk-Oszillators   - -40-- automatisch   in einem solchen Sinne verändert wird, dass der Gleichlauf wieder hergestellt wird. 
 EMI3.4 
   einFilmes Um plötzlich auftretende Abweichungen vom erwünschten Gleichlauf, welche auf Zeitfehler im Filmtransport oder auf ruckweise Förderung durch die Filmtransporteinrichtung zurückzuführen sind,   

 <Desc/Clms Page number 4> 

 zu kompensieren, werden Synchronisierimpulse abgeschwächter Amplitude von der Phasenumkehrstufe --43-- über eine Leitung --43a-- direkt dem   Vertikalablenk-Oszillator--40--zugeführt.   



   Wie Fig. 3 zeigt, kann die   Phasenumkehrstufe-42--eine Elektronenröhre-47--aufweisen,   deren Steuergitter so vorgespannt ist, dass die Strahlaustastimpulse höchstens die Röhre bis zum Kennlinienknick aussteuern und das Bildsignal unterhalb des Kennlinienknicks liegt und somit am Ausgang der Röhre nicht erscheint. Die Synchronisierimpulse machen jedoch die Röhre leitend. Die am Ausgang der   Röhre-47-auftretenden   Synchronisierimpulse werden über einen Leiter-48dem steuergitter --49-- einer Elektronenröhre --50-- zugeführt, die in üblicher Weise als   Phasenumkehrstufe--43--geschaltet   ist.

   An der   Anode --51-- und   der   Kathode --52-- der   Röhre --50-- tretn Signale gleicher Grösse jedoch entgegengesetzter Phase auf, die über die Kondensatoren--53 bzw.   54-an   die in Serie geschalteten   Widerstände--55   und 56-des   phasendetektors --44-- gelegt   werden. 



   Die an den Kondensatoren--53 bzw. 54--liegenden Enden der   Widerstände--55   und 56-sind über, relativ zur Masse, entgegengesetzte Durchlassrichtung besitzende Gleichrichter--57 und 
 EMI4.1 
 einpolig an Masse liegenden Parallelschaltung eines   Widerstandes --60-- und   eines Kondensators   - 61--und   einer an das heisse Ende der Parallelschaltung angeschlossenen Serienschaltung eines   Kondensator --62-- und   eines Widerstandes-63--.

   Dieser Integriereinrichtung werden vom 
 EMI4.2 
 liegt über einen   Leiter --65-- an   einem   Zeitverzögerungsglied-46-,   das aus der Parallelschaltung eines   Widerstandes --66-- und   eines   Kondensators --69-- und   einem Kondensator-68besteht, der einpolig an Masse liegt und mit seinem andern Ende an dem dem   Anschlusspunkt-64-   gegenüberliegenden Ende der erwähnten Parallelschaltung von   Kondensator --69-- und   Widerstand - liegt.

   Die Schaltelemente dieses Zeitverzögerungsgliedes sind so bemessen, dass nur solche Ausgangsgrössen des   phasendetektors --44-- an   den   Vertikalablenk-Oszillator-40--gelangen,   welche auf eine Änderung der durchschnittlichen Transportgeschwindigkeit des Filmes-18zurückzuführen sind. 



   Die Ausgangsgrösse des   Zeitverzögerungsgliedes--46--gelangt   über eine   Leitung --71-- an   das Steuergitter --72-- einer Röhre --73-- des Vertikalablenk-Oszillators --40--, der ein üblicher spannungsgesteuerter Multivibrator sein kann, dessen Schwingfrequenz eine Funktion der am   Steuergitter --72-- angelegten   Spannung ist. 



   Über einen Kopplungskondensator--70--und einen   Widerstand --67-- wird   über einen 
 EMI4.3 
 Abgriff der Spannung am   Widerstand --76-- des   von den   Widerständen--75   und 76-gebildeten Kathodenwiderstandes erfolgt. Die einzelnen Widerstände sind so bemessen, dass die Amplitude des dem Gitter --72--- der Röhre --73-- direkt zugeführten Synchronisierimpulses gerade ausreichend ist, gegebenenfalls plötzlich auftretende Unregelmässigkeiten der Transportgeschwindigkeit des Filmes   - 18-zu   kompensieren. Der   Widerstand--67--und   der Kondensator --68--wirkt hiebei als Siebglied, mittels desselben im zugeführten Signal enthaltene hochfrequente Anteile abgeschwächt werden. 



   Bei ordnungsgemässem Betrieb wird der   Film-18--mit   solcher Geschwindigkeit bewegt, dass die Grundfrequenz der von den Synchronisiermarken--24, 25 und 26-erzeugten Synchronisierimpulse etwa 60 Hz beträgt, wobei die Höhe des Rasters am   Leuchtschirm --14-- der   Kathodenstrahlröhre --10-- auf das doppelte des Abstandes von Oberrand zu Oberrand aufeinanderfolgender Informationsabschnitte am Film beträgt. Da am Leuchtschirm der Kathodenstrahlröhre --10-- der Raster in der gleichen Richtung erzeugt wird als sich der Film bewegt, wird während der Förderung des Filmes am   Filmfenster-16-vorbei   jeder Informationsabschnitt des Filmes mittels der Kathodenstrahlröhre --10-- vollständig abgetastet. 



   Die am Ausgang der   Phasenumkehrstufe-43-auftretenden   Impulse entgegengesetzter Phasenlage werden im Phasendetektor --44-- dazu verwendet, durch Vergleich mit der vom Integrierglied --45-- gelieferten Sägezahnspannung im   Leiter --65-- Impulse   zu erzeugen, deren 
 EMI4.4 
 

 <Desc/Clms Page number 5> 

 
 EMI5.1 
    --44-- gelieferteVertikalablenk-Oszillator-40-eine   solche Steuerspannung zugeführt, dass die Rasterfolge am
Leuchtschirm der Kathodenstrahlröhre unverändert bleibt.

   Wenn sich jedoch die durchschnittliche
Transportgeschwindigkeit des   Filmes-18-vergrössert   oder verringert, so wird unter Umständen durch den   phasendetektor --44-- über   das   Zeitverzögerungsglied --46-- dem Vertikalablenk-     Oszillator --40-- eine   solche Steuerspannung zugeführt, dass dessen Schwingfrequenz erhöht oder verringert wird und damit der erforderliche Gleichlauf erzwungen wird. 



   Falls kurzzeitig Änderungen der Filmtransportgeschwindigkeit auftreten (Rucken des Filmes), so werden diese dadurch kompensiert, dass dem   Steuergitter --72-- der Röhre --73-- im     Vertikalablenk-Oszillator-40-Synchronisierimpulse   direkt von der Phasenumkehrstufe-43-zugeführt werden. 



   Durch die Erfindung wird somit ein neues System hohen Wirkungsgrades zur Herstellung des Gleichlaufes zwischen Informationsabschnitten eines bewegten Informationsträgers, insbesondere Filmes, und den in einer Kathodenstrahlröhre erzeugten Feldern geschaffen. Dadurch, dass ein Phasendetektor dazu verwendet wird, jede Änderung der Phasenlage zwischen vom Film abgeleiteten Synchronisiersignalen und von der Kathodenstrahlröhre zugeführten Filmsignalen zu erfassen und das hiebei entstehende Abweichsignal zur Steuerung der Frequenz des   Vertikalablenk-Oszillators   verwendet wird, ist es möglich, den Gleichlauf zwischen der Bildabtastfrequenz der Kathodenstrahlröhre und der durchschnittlichen Transportgeschwindigkeit des Filmes aufrecht zu erhalten.

   Dadurch, dass weiters abgeschwächte, vom Film abgeleitete Synchronisiersignale direkt einer Steuerelektrode zur Steuerung der Frequenz des   Vertikalablenk-Oszillators   zugeführt werden, können auch plötzlich auftretende Änderungen der Filmtransportgeschwindigkeit kompensiert werden. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Vorrichtung zur Wiedergabe von Informationen, die auf einem Filmstreifen in in Längsrichtung desselben aufeinanderfolgenden Bildern aufgezeichnet sind, mittels eines Fernsehempfängers, wobei die Bilder des Filmstreifens, denen zusätzliche, in Längsrichtung des Filmstreifens gegeneinander versetzte Synchronisiermarken zugeordnet sind, von einem von einer Strahlenquelle ausgesandten Abtaststrahl abgetastet werden und die so gewonnenen Videosignale der Bildröhre des Fernsehempfängers zugeführt werden und wobei die vertikale Strahlablenkfrequenz des Abtaststrahles mit der Bildwechselgeschwindigkeit synchronisiert und mittels eines Regelsignals geregelt wird, das durch Abtastung der 
 EMI5.2 


Claims (1)

  1. Signal ein Sägezahnsignal ist, dessen Frequenz der Ablenkfrequenz des Vertikalablenk-Generators (40) entspricht und dass das Regelsignal in Form einer Impulsfolge vor seiner Aufbringung auf den Phasendetektor (44) einer Phasenumkehrstufe (43) zugeleitet wird, die aus dem Eingangssignal zwei gegenphasige Impulsreihen zur Abtastung der Schräge des Sägezahnsignals erzeugt. EMI5.3 Abtastung der Synchronisiermarken mittels eines von einer zusätzlichen Strahlenquelle (29) aus ausgesandten Abtaststrahles erfolgt, der nach Modulierung durch die Synchronisiermarken vom gleichen lichtelektrischen Wandler (28) aufgefangen wird, der auch vom Licht der Rasterabtastung des Filmes beaufschlagt wird.
    EMI5.4 <Desc/Clms Page number 6> Synchronisiermarken abgeleitetes Steuersignal unmittelbar über eine Leitung (43a) zusätzlich dem Vertikalablenk-Signalgenerator (40) unter Umgehung des Phasendetektors (44) zugeleitet wird. EMI6.1 Erzeugung der Zeilenwechselfrequenz ein freischwingender Signalgenerator (37) vorgesehen ist.
    Druckschriften, die das Patentamt zur Abgrenzung des Anmeldungsgegenstandes vom Stand der Technik in Betracht gezogen hat : GB-PS 1 064 468
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