AT293457B - Verwendung von Verbrennungsschlacken bei der Stahlherstellung - Google Patents

Verwendung von Verbrennungsschlacken bei der Stahlherstellung

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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Verwendung von Verbrennungsschlacken bei der Stahlherstellung 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
Derartige Schlacken sind auf Grund des vorangegangenen Schmelzprozesses besonders   reaktionsfä-   hig und besitzen kein Kristallwasser. Diese Schlacken fallen im granulierten Zustand an. Sie sind daher ohne Aufbereitung bunkerfähig und auch in kleinen Mengen gut dosierbar und zuteilungsfähig. Der Feuchtigkeitsgehalt ist sehr gering. Dadurch, dass die Feuchtigkeit nur oberflächlich anhaftet, ist eine Trocknung vor der Verwendung im Normalfall überflüssig. Obwohl es sich bei der Erfindung um die Verwertung eines Abfallproduktes handelt, ist keine irgendwie geartete nachteilige Beeinflussung der Schlackenbeschaffenheit im flüssigen und festen Zustand im betrieblichen Einsatz festgestellt worden. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Verwendung von bei der Verbrennung von Kohle, insbesondere Steinkohle, anfallenden vorgeschmolzenen, festen, gekörnten Schlacken als Schlackenzusatz bei der Stahlherstellung. 



   2. Verwendung von Schlacken der Zusammensetzung : 
SiO2 = 40 bis 50%   Alps =   25 bis 35%
CaO = 3 bis 8% 
 EMI2.1 


Claims (1)

1MgO = 2 bis 5% C = max 0, 5% S = zirka 0, 1% P = zirka 0, 2% Feuchtigkeit im ungetrockneten Zustand = zirka 3%, für den in Anspruch 1 genannten Zweck.
AT656168A 1968-03-06 1968-07-08 Verwendung von Verbrennungsschlacken bei der Stahlherstellung AT293457B (de)

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