<Desc/Clms Page number 1>
Gefäss nach Dewar.
Als Aufnahmebehälter für solche Flüssigkeiten, welche längere Zeit auf annäbernd gleichbleibender Temperatur gehalten werden sollen, kommen die bekannten Dewarschen Gefässe mit Vorteil zur Anwendung. Dieselben sind ans Glas mit doppelton, einen möglichst
EMI1.1
wenig Verwendung finden und hauptsächlich nur zur Aufbewshrung und zum Transporte von flüssiger Luft in Betracht kommen. Es ist aber bereits vorgeschlagen, solche Gefässe a ! s Feldflaschen oder dgl. zu verwenden. Um dieselben für diesen Zweck geeigneter, also
EMI1.2
Aufhängerdrähte, überflüssig sind.
Auf der Zeichnung sind verschiedene Ausführungsformen der Befestigung der Absteifkörper dargestellt.
EMI1.3
<Desc/Clms Page number 2>
EMI2.1
und in Fig. 4 im Querschnitte nach LInie x-x der Fig. 8 dargestellten Ausuhrungsform durch in die Absteifkörper a eingreifende Ausbauchungen b der Aussenwandung c.
Fig. 5 veranschaulicht teilweise im Schnitte, teilweise in Ansicht und Fig. 6 den
EMI2.2
Erfindung, bei welcher die zweckmässig kugelförmig gestalteten Absteifkörper a, die durch Stege (nicht gezeichnet) gegenseitig abgestützt sind, in einer an der Aussenwand c des Gefässes befindlichen, ausgebauchten Ringnut l gelagert sind.
Die in Fig. 7 teils in Ansicht, teils im Schnitte und in Fig. 8 im Querschnitte nach Linie z - z der Fig, 7 dargestellte Art unterscheidet sich insofern von der vorigen, als hier die gleichfalls von Stegen auseinandergehaltenen Absteifkörper a neben der Lagerung in der Ringnut f der Aussenwandung in einer der ersteren gegenüberliegenden Ringnut g der Innenwand festgelegt sind.
In Fig. 9 ist eine Ansicht, in Fig. 10 ein Längsschnitt und in Fig. 11 ein Querschnitt einer Feldflasche veranschaulicht, bei welcher das Gefäss vorliegender Erfindung benutzt ist. Bei dem in diesen Figuren dargestellten Gefässe werden die Absteifkörpor durch an der Innenseite der Aussenwand c befindliche und in die Absteifkörpor eingreifende Knöpfe i gehalten und gegen Lagenänderung gesichert. Das doppelwandige Gefäss ist in einem aus Blech oder Leder bestehenden und mit einem Tragriemen h verbundenen Gehäuse k am unteren Ende in ein elastisches Material l eingebettet und@ am Flaschenhalse von einem gleichfalls elastischen Ringe na umfasst.
Ein hohler Glasstöpsel n, dessen obere Hälfte mit einem in einer Kappe o eingeschlossenen, schlechten Wärmeleiter beldeidet ist, wird mittels einer ihn überfassenden Kapsel p, die gleichzeitig als Trinkbecher dienen kann, durch Aufschrauben derselben auf den Hals des Gehäuses k fest gegen einen auf der Gefässmündung befindlichen elastischen Ring q gepresst, so dass ein luftdichter Abschluss des Gefässes bewirkt wird.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Gefäss nach Dewar gemäss Stamm-Patent Nr. 27344, dadurch gekennzeichnet, dass beide Wandungen oder auch nur eine derselben durch knopfartige Erhöhungen (i) bzw.
Einbauchungen oder Ausbauchungen , ,/, ) die geeignet gestalteten Absteifkörper in ihrer Lage festgehalten und sichern.
<Desc / Clms Page number 1>
Vessel according to Dewar.
The known Dewar's vessels are advantageously used as receptacles for such liquids, which are to be kept at an approximately constant temperature for a longer period of time. The same are on the glass with double tone, one if possible
EMI1.1
Find little use and are mainly only used for the storage and transport of liquid air. However, it has already been suggested that such vessels a! s to use canteens or the like. To make the same more suitable for this purpose, that is
EMI1.2
Hanger wires, are superfluous.
Various embodiments of the attachment of the stiffening body are shown in the drawing.
EMI1.3
<Desc / Clms Page number 2>
EMI2.1
and in FIG. 4 in cross section along the line x-x of FIG. 8 illustrated embodiment through bulges b of the outer wall c engaging in the bracing body a.
Fig. 5 illustrates partially in section, partially in view and FIG. 6 the
EMI2.2
Invention, in which the appropriately spherical stiffeners a, which are mutually supported by webs (not shown), are mounted in a bulged annular groove l located on the outer wall c of the vessel.
The type shown in Fig. 7 partly in view, partly in section and in Fig. 8 in cross section along the line z - z of FIG the annular groove f of the outer wall are fixed in one of the former opposite annular groove g of the inner wall.
FIG. 9 shows a view, FIG. 10 shows a longitudinal section and FIG. 11 shows a cross-section of a canteen in which the vessel of the present invention is used. In the case of the vessel shown in these figures, the stiffening bodies are held by buttons i located on the inside of the outer wall c and engaging the stiffening bodies and secured against changing their position. The double-walled vessel is embedded in a housing k made of sheet metal or leather and connected to a carrying strap h at the lower end in an elastic material 1 and is surrounded by an equally elastic ring na on the neck of the bottle.
A hollow glass stopper n, the upper half of which is covered with a poor heat conductor enclosed in a cap o, is secured against one on the by screwing it onto the neck of the housing k by means of a capsule p covering it, which can also serve as a drinking cup The elastic ring q located at the mouth of the vessel is pressed so that the vessel is sealed airtight.
PATENT CLAIMS:
1. Vessel according to Dewar according to Stamm-Patent No. 27344, characterized in that both walls or only one of them are provided with button-like elevations (i) or
Indentations or bulges,, /,) the suitably designed stiffening body held in place and secure.