AT284590B - Maschine zur umformung eines werkstueckes - Google Patents

Maschine zur umformung eines werkstueckes

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AT284590B
AT284590B AT49669A AT49669A AT284590B AT 284590 B AT284590 B AT 284590B AT 49669 A AT49669 A AT 49669A AT 49669 A AT49669 A AT 49669A AT 284590 B AT284590 B AT 284590B
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Langenstein & Schemann Ag
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Description


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  Maschine zur Umformung eines Werkstückes 
Die Erfindung betrifft eine Maschine zur Umformung eines Werkstückes zwischen zwei Bären, bei der an einem Ständer einer der beiden Bären gegenüber dem andern im Vorlauf und Rücklauf antreibbar ist, bei der am Verstärker ein Presszylinderraum und ein Rücklaufzylinderraum vorgesehen sind, die von Kolben begrenzt sind, die am antreibbaren Bären angreifen, und bei der von einer Ventileinrichtung zum Presszylinderraum und zum Rücklaufzylinderraum eine Speisung mit Druckflüssigkeit verläuft. 



   Es sind z. B. durch die deutsche Patentschrift   Nr. 876796   oder   Nr. 1116510   Maschinen dieser Art bekannt, die als Presse, als Einfachhammer oder als Gegenschlaghammer mit hydraulischer Kopplung arbeiten. Es ist auch bekannt, eine Presse so weiterzubilden, dass sie wahlweise als Einfachhammer betrieben werden kann. Die Erfindung bezweckt, eine Maschine der anfangs genannten Art zu schaffen, die im wesentlichen als Presse ausgebildet ist, aber auch als Gegenschlaghammer betrieben werden kann. 



   Die Erfindung sieht hiezu eine Maschine der anfangs genannten Art vor, die dadurch gekennzeichnet ist, dass die beiden gegenläufig bewegbaren Bären mittels einer hydraulischen Kopplung, die ein Auslassventil aufweist und über eine Zuleitung füllbar ist, mit zwei Koppelzweigen seitlich an den Bären angreifend, koppelbar sind, mit dem Rücklaufzylinderraum ein Schlagventil verbunden ist und zwei Schlagzylinderräume, die von an dem antreibbaren Bären angreifenden Kolben begrenzt sind, seitlich neben dem Presszylinderraum angeordnet sind. 



   Die Erfindung sieht somit eine Maschine zur Kalt-oder Warmverformung eines Werkstückes vor, die wie eine komplette hydraulische Ziehpresse oder Schmiedepresse arbeiten kann, wobei der untere Bär   gleich "Amboss" ist   und beim Pressen auf einer Grundplatte aufliegt ; die Maschine kann aber ausserdem wie ein Gegenschlaghammer beliebig viele Schläge mit beliebiger Energie unverzüglich im Anschluss an einen Pressvorgang abgeben, wobei sich die beiden Bären vermittels der steuerbaren Kopplung   gegenläufig   bewegen. 



   Bei der erfindungsgemässen Maschine wird für einen Rückzug bzw. Rücklauf eines oder beider Bären in den Rücklaufzylinderraum Druckflüssigkeit geschickt. Diese Druckflüssigkeit beaufschlagt den den Rücklaufzylinderraum begrenzenden und an dem antreibbaren Bären angreifenden Kolben und treibt den antreibbaren Bären zurück. In ähnlicher Weise wird ein pressender Vorlauf des antreibbaren Bären bewirkt, indem Druckflüssigkeit in den Presszylinderraum gefördert wird. Bei einem schlagenden Vorlauf der beiden Bären beaufschlagt in den zusätzlich vorgesehenen Schlagzylinderräumen befindliches Druckmedium die die Schlagzylinderräume begrenzenden und an dem antreibbaren Bären angreifenden Kolben. Der Schlag wird ausgelöst, indem das an sich bekannte Schlagventil geöffnet wird.

   Das Schlagventil besitzt einen so grossen Querschnitt, dass die in dem Rücklaufzylinderraum befindliche Flüssigkeit nahezu ungehindert aus dem Rücklaufzylinderraum fliessen kann. 



   Bei der   erfmdungsgemässen   Maschine ist das Auslassventil der hydraulischen Kopplung für das Pressen geöffnet, ruht der eine Bär beim Pressen in seiner zurückgefahrenen Stellung und werden beim Pressen keine Kräfte über die hydraulische Kopplung übertragen. Die Bauhöhe der Maschine ist niedrig, weil die Schlagzylinderräume seitlich neben dem Presszylinderraum angeordnet sind. Tiefgang in ein Fundament ist bei stehender Anordnung der Maschine nicht nötig, weil der eine Bär nicht unmittelbar 

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 angetrieben und zum Schlagen über die Kopplung bewegt wird.

   Es ist möglich, ein komplettes Ziehkissen oder eine Auswerfereinrichtung mit mehreren Auswerferstäben vorzusehen, was für Tiefzieharbeiten oder Warmfliesspressen nötig und bei einem Bär, an dem ein zentral angeordneter Kolben zum Pressen oder Schlagen angreift, nicht möglich ist. Die Schlagzylinderräume einerseits und der Presszylinderraum sowie die Rücklaufzylinderräume anderseits sind räumlich getrennt, so dass zwischen diesen Räumen kein Druckmedium übertreten kann. Die Maschine kann im Anschluss an einen Pressvorgang unverzüglich schlagen. 



   Die   erfindungsgemässe   Maschine ist zweckmässig und vorteilhaft weitergebildet, wenn eine ein Schlagauslöseventil mit dem Schlagventil verbindende Steuerleitung über ein mit dem Auslassventil gekoppeltes Schlagsicherungsventil verläuft. Durch diese Ausbildung wird sichergestellt, dass eine Betätigung des Schlagventils durch das Schlagauslöseventil erst dann möglich ist, wenn das Auslassventil geschlossen und das damit gekoppelte Schlagsicherungsventil geöffnet ist. Eine derartige Sicherung ist angebracht, weil die Maschine für Gegenschlag und nicht für Einfachschlag ausgebildet ist. 



   In den Zeichnungen ist eine bevorzugte Ausführungsform der erfindungsgemässen Maschine dargestellt. Es zeigt Fig. l im Schnitt eine Maschine zur Umformung eines Werkstückes und Fig. 2 eine Steuereinrichtung für die Maschine gemäss   Fig. l.   



   Die dargestellte Maschine ist im wesentlichen als Presse ausgebildet, die ohne Einschränkung ihrer Eigenschaften als Ziehpresse oder als Schmiedepresse einsetzbar ist, und durch einfache zusätzliche 
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    --10la-- tragenden--101-- und   einem ein unteres Gesenk--102a--tragenden unteren   Bären--102--.   Die beiden Bären --101,102-- weisen eine grosse Arbeitsfläche auf, wie es für eine Presse charakteristisch ist. Die beiden   Bären--101, 102-- sind   an einem Ständer --103-- gegenläufig im Vorlauf und Rücklauf bewegbar geführt. 
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 der beiden   Bären--101, 102-- und   stehen auf den Ecken einer Grundplatte--103c--.

   In den vier Ecken der   Grundplatte --103c-- ist   je eine Bohrung vorgesehen, in der eine Feder-171angeordnet ist, auf der oben eine   Scheibe --172-- liegt,   Die Scheibe --172-- trägt einen nach oben aus der Grundplatte --103c-- herausragenden Bolzen --173--. Gegen diesen Bolzen --173-- drückt von oben ein Flansch--174--, der an einer der vier Seiten des unteren Bären 
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Oben auf dem   Ständer-103-ist   ein presszylinderraum --104a-- vorgesehen, der von einer   Zylinderwandung --105-- gebildet   ist.

   Ein oberer   Kolben --106a-- ist   im Presszylinderraum   --104a-- auf-und   abbewegbar, begrenzt den Presszylinderraum und ist mit dem oberen Bären   -     starr verbunden.   Ein Rückkalufzylinderraum --107-- wird ebenfalls von der Zylinderwandung--105--gebildet und nach oben hin vom oberen   Kolben--106a--begrenzt.   



   Der obere   Kolben --106a-- ist   zentral zum oberen   Bären-101-angeordnet.   Seitlich neben dem oberen Kolben --106a- sind zwei Plunger bzw. Kolben--108--, von denen nur einer gezeigt ist, vorgesehen. Die Kolben --108-- sind jeweils in einem Schlagzylinderraum --109-- auf- und abbewegbar, der oben auf dem Ständer --103-- angebracht ist. Die beiden   Kolben --108-- greifen   an zwei einander diagonal gegenüberliegenden Ecken des oberen   Bären --101-- an. Jeder   Schlagzylinderraum --109--, der eine Druckkammer darstellt, ist mit bei rückgelaufenem oberem   Bären--101--komprimiertem   Gas hohen Druckes, das z. B. Stickstoff ist, gefüllt.

   Das Gas ist, was nicht gezeigt ist, aus einer Druckgasflasche über ein Druckminderventil und einen Absperrhahn, sowie von einem Gasmanometer und einem Gasüberdruckventil kontrolliert, in die bei Betrieb der Maschine 
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   --109-- mitsein.   



   Der obere   Bär--101--und   der untere   Bär --102-- sind   über eine hydraulische Kopplung --110-- zwangsweise gegensinnig koppelbar. Die   Kopplung --110-- besitzt   vier nicht näher 
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 über, die von dem unten beim unteren   Bären --102-- liegenden   Auslassventil hinauf zu einem auf dem Ständer --103-- angeordneten Reservoir führt. Im Reservoir --127-- befindet sich Flüssigkeit, z. B. öl, in die sowohl die Schlagzylinderräume --109-- als auch der Presszylinderraum 
 EMI3.1 
 



  Ein Schlagventil--118--liegt in einer Verbindungsleitung starken Querschnittes, die den Rücklaufzylinderraum --107-- mit dem   Reservoir --127-- verbindet.   Das   Schlagventil-US--   ist in an sich bekannter Weise so ausgebildet, dass es, nachdem es geöffnet worden ist, durch Flüssigkeit offengehalten wird, die durch die Verbindungsleitung strömt. Strömt keine Flüssigkeit durch die Verbindungsleitung, so fällt das Schlagventil durch sein Gewicht und/oder durch Federbelastung und sperrt die Verbindungsleitung. 



   Ein elektrisch gesteuertes Schlagauslöseventil --130-- liegt in einer Steuerleitung--166--, die mit einem Ende zum Schlagventil --118-- führt. Durch die   Steuerleitung --166-- zum   Schlagventil --118-- geführte Flüssigkeit öffnet das Schlagventil. Die Steuerleitung --166-- führt über ein Schlagsicherungsventil--129-, das der Schlagsicherung dient. Dieses Schlagsicherungsventil 
 EMI3.2 
 geöffnet ist. Die Steuerleitung --166-- führt nach dem Schlagsicherungsventil--129--zu einer Steuerpumpe --126a--, die Druckflüssigkeit aus dem Reservoir --127-- pumpt. 



   Die Steuerpumpe--126a--speist weiterhin eine Steuerleitung--167--, in der ein elektrisch gesteuertes   Betätigungsventil--168--liegt   und die zum   Auslassventil--160--führt.   Das Auslassventil --160-- wird mittels einer Feder geöffnet. Das Schliessen erfolgt, wenn bei geöffnetem, d. h. durchgeschaltetem   Betätigungsventil--168--,   Flüssigkeit durch die Steuerleitung --167-- zum Auslassventil--160--gelangt. 



   Bei der Maschine gemäss Fig. l ist eine   Hauptpumpe--114--vorgesehen,   die aus dem Reservoir   -     Druckflüssigkeit   wahlweise über eine Ventilbatterie--140--"Pressen"in den Presszylinderraum --104a-- oder über eine   Ventilbatterie -141-- "Rückzug" und   eine Speisung --116-- in den   Rücklaufzylinderraum--107--fördert.   Die Förderrichtung der Hauptpumpe --114-- ist hiezu durch einen an der Wandung des Reservoirs--127--angebrachten   Hebelmechanismus --142-- und   mittels einer   Zylinderkolbeneinrichtung--146--veränderbar.   



   Bei einem Rückzug des oberen   Bären-101--strömt   von der Hauptpumpe --114-geförderte Druckflüssigkeit in den   Rücklaufzylinderraum--107--.   Gleichzeitig drückt diese Druckflüssigkeit über eine   Leitung --143a-- auf   einen Ventilkolben --143b--.

   Wird der Ventilkolben --143b-- nach unten gedrückt, so wird ein Tellerventil --144-- von Auslässen   - -145-- abgehoben,   die den Presszylinderraum --104a-- mit dem Reservoir--127--verbinden. 
 EMI3.3 
 --106a--,einem pressenden Vorlauf des oberen   Bären-101--strömt   von der Hauptpumpe--114-geförderte Druckflüssigkeit in den oberen Presszylinderraum --104a--, wobei diese Druckflüssigkeit das Tellerventil --144-- nach oben gegen die   Auslässe--145--drückt.   Im Rücklaufzylinderraum --107-- befindliche Flüssigkeit wird über die   Ventilbatterie--141--"Rückzug"in   das Reservoir   --127-- verdrängt.    



   Zum Schlagen wird die Maschine bzw. die Hauptpumpe --144-- auf "Rückzug" eingestellt und das Auslassventil --160-- geschlossen, wenn der obere   Bär--101--die   vorgewählte Schlaghöhe an einem elektrischen Schalter --147a-- erreicht hat. Sollte der obere   Bär--101--beim   Schliessen 
 EMI3.4 
 der Zuleitung--163--verbindet. 



   Die Schlaghöhe, d. h. der Abstand der beiden zurückgefahrenen   Bären--101, 102-   beim Schlagen ist einstellbar. Hiezu ist an der einen   Säule--103b--der   elektrische Schalter --147a-vorgesehen, der in nicht gezeigter Weise an der Säule auf-und abverschiebbar ist. Dieser Schalter   - -147a-- ist von   einer am oberen   Bär--101--angebrachten Nocke--148a--betätigbar.   Der elektrische   Schalter --147a-- ist   über eine elektrische Leitung --149-- unter Zwischenschaltung 

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 von Relais mit dem Schlagauslöseventil --130-- verbunden und betätigt dies, wenn er von der Nocke   - 148a-betätigt wird.   Das Schaltauslöseventil --130-- schalter pro Schlag.

   Das Betätigungsventil 
 EMI4.1 
   dagegen--147b-- erreicht.    



   Bei der Ausführungsform gemäss Fig. 2 fördert die Hauptpumpe--114--, die z. B. als Hochdruck-Axialkolbenpumpe ausgebildet ist, aus dem   Reservoir --127-- Druckflüssigkeit   über die Speisung --116-- und über ein Rücklaufventil --117-- in den   Rücklaufzylinderraum--107--,   wenn das Rücklaufventil geöffnet ist. Die Hauptpumpe -114-- fördert ihre Druckflüssigkeit in den 
 EMI4.2 
 --104a-- über--115a-- sowie das Rücklaufventil --117-- geschlossen, dann ist der Presszylinderraum --104a-mit dem Reservoir --127-- verbunden, aus dem Flüssigkeit unter Vorfülldruck in den Presszylinderraum fliesst. Schliesslich ist ein Wegeventil--119--vorgesehen, das, wenn es offen ist, den Rücklaufzylinderraum --107-- mit dem Reservoir--127--verbindet. 



   Das   Pressventil --115--,   das   Rücklaufventil-117-und   das Wegeventil --119-- sind über Stangen betätigbar. Sind das erste   Teilventil --115a-- sowie   das Rücklaufventil --117-geschlossen und das Wegeventil --119-- sowie das zweite Teilventil--115b--offen, so bewegt sich der obere   Bär--101--im   pressenden Vorlauf, wobei Flüssigkeit unter Vorfülldruck in den 
 EMI4.3 
 --117-- sowie--115b-- geschlossen und das   Wegeventil --119-- sowie   das erste Teilventil--115a--offen, so bewegt sich der obere   Bär--101--im   pressenden Vorlauf,

   wobei Flüssigkeit unter Hochdruck in den   Presszylinderraum--104a--strömt.   Sind das   Rücklaufventil--117--sowie   das zweite Teilventil   --115b-- offen   und das   Wegeventil --119-- sowie   das erste Teilventil--115a--geschlossen, so bewegt sich der obere Bär --101-- im Rücklauf. 
 EMI4.4 
 --114-- gelieferten--114-- in den Rücklaufzylinderraum nachgelieferte Flüssigkeit nahezu ungehindert zurück. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Maschine zur Umformung eines Werkstückes zwischen zwei Bären, bei der an einem Ständer einer der beiden Bären gegenüber dem andern im Vorlauf und Rücklauf antreibbar ist, bei der am Ständer ein Presszylinderraum und ein Rücklaufzylinderraum vorgesehen sind, die von Kolben begrenzt sind, die am antreibbaren Bären angreifen, und bei der von einer Ventileinrichtung zum Presszylinderraum und zum Rücklaufzylinderraum eine Speisung mit Druckflüssigkeit verläuft, 
 EMI4.5 
 einer hydraulischen Kopplung (110), die ein Auslassventil (160) aufweist und über eine Zuleitung (163) füllbar ist, mit zwei Koppelzweigen (150) mindestens an einem der Bären seitlich angreifend, koppelbar sind, mit dem Rücklaufzylinderraum (107) ein Schlagventil (118) verbunden ist und zwei Schlagzylinderräume (109), die von an den antreibbaren Bären (101)

   angreifenden Kolben (108) begrenzt sind, seitlich neben dem Presszylinderraum (104a) angeordnet sind. 
 EMI4.6 


Claims (1)

  1. <Desc/Clms Page number 5> Bären (101, 102) eine bei Betrieb abgesperrte den Schlagzylinderraum (109) umfassende Druckkammer mit komprimiertem Gas hohen Druckes gefüllt ist. EMI5.1 antreibbaren Bären (102) eine Auswerfereinrichtung (164) mit mehreren durch den nicht antreibbaren Bär ragenden Auswerferstäben (165) vorgesehen ist. EMI5.2 Koppelzweige (150) der hydraulischen Kopplung (110) miteinander über eine Ausgleichsleitung (159) und das Auslassventil (160) mit nur einem der Koppelzweige verbunden ist. EMI5.3 ein Schlagauslöseventil (130) mit dem Schlagventil (118) verbindende Steuerleitung (166) über ein mit dem Auslassventil (160) gekoppeltes Schlagsicherungsventil (129) verläuft.
    EMI5.4 von einem hoch über dem Auslassventil (160) angeordneten Reservoir (127) herkommende Zuleitung (163) über das Auslassventil mit der hydraulischen Kopplung (110) verbunden ist.
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