AT283500B - Elektrische Lampe mit wenigstens einem Außenquetschfuß - Google Patents

Elektrische Lampe mit wenigstens einem Außenquetschfuß

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AT283500B
AT283500B AT284367A AT284367A AT283500B AT 283500 B AT283500 B AT 283500B AT 284367 A AT284367 A AT 284367A AT 284367 A AT284367 A AT 284367A AT 283500 B AT283500 B AT 283500B
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sheet metal
pinch foot
foot
metal strips
holes
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AT284367A
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Patent Treuhand Ges Fuer Elektrische Gluehlampen Mbh
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01KELECTRIC INCANDESCENT LAMPS
    • H01K1/00Details
    • H01K1/38Seals for leading-in conductors
    • HELECTRICITY
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    • H01K1/00Details
    • H01K1/58Cooling arrangements

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  • Arrangement Of Elements, Cooling, Sealing, Or The Like Of Lighting Devices (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Elektrische Lampe mit wenigstens einem Aussenquetschfuss 
Die Erfindung bezieht sich auf elektrische Lampen, insbesondere Halogenglühlampen, mit wenigstens einem mit mehreren Stromzuführungen versehenen Aussenquetschfuss, auf welchem Blechkörper befestigt sind. 



   Zur Sockelung dieser Lampen ist es gemäss der USA-Patentschrift Nr. 3, 093, 768 bekannt, über den Aussenquetschfuss einen topfförmigen Blechkörper zu stülpen, von dem aus ein ausgestanzter Lappen in eine Vertiefung im Quetschfuss eingreift. Eine solche Bauart sichert jedoch keinen festen Sitz des Blechkörpers, da der Lappen leicht abbrechen kann. Ausserdem sind die Kanten der Vertiefung im Quetschfuss durch den scharfen Umriss des Lappens gefährdet. Dies kann insbesondere zum Undichtwerden der ganzen Einschmelzstelle führen. 



   Es ist ein Ziel der Erfindung, diese Mängel zu beseitigen und darüberhinaus dafür Sorge zu tragen, dass auch bei höheren Quetschfusstemperaturen als bisher ein ordnungsgemässer Betrieb möglich werden kann. 



   Bei einer elektrischen Lampe der eingangs angegebenen Art besteht die Erfindung darin, dass wenigstens eine zwischen den eingeschmolzenen Stromzuführungen durch die Dicke des Quetschfusses gehende Bohrung vorgesehen ist und als Blechkörper Blechstreifen mit Löchern, die wenigstens die Grösse der Bohrung besitzen, dienen, wobei zur Verankerung der Blechstreifen Nieten oder Stifte durch die Bohrung des Quetschfusses und die Löcher der Blechstreifen greifen. Besonders zweckmässig ist es, wenn die Blechstreifen zu abstehenden Kontaktstreifen geformt sind, während durch besondere Isolierringe die Nieten, Stifte elektrisch isoliert sind. An Stelle der Nieten können auch andere Verbindungsmittel   z. B.   nach Art eines Druckknopfes Verwendung finden. Auch können mehr als zwei Bohrungen im Quetschfuss und entsprechend viele Löcher im Blechstreifen sein.

   Die Bohrungen können auch anders als annähernd zylindrisch sein. Ferner kann es erwünscht sein, zwischen den Blechkörperteilen und den Isolierungen polsternde, ebenfalls isolierende Elemente vorzusehen. 



   Die Bohrungen erstrecken sich ganz durch den Quetschfuss. Durchgehende Bohrungen eignen sich vorzüglich dazu, Verankerungselemente wie Niete oder Stifte aufzunehmen, die an beiden Enden fest mit Kühlflügeln oder Sockelblechen verbunden oder als Teil von ihnen ausgebildet sind, so dass die Kühlflügel oder Sockelbleche fest und unverrückbar kittfrei auf dem Quetschfuss gehalten werden. 



   In den Zeichnungen sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. 



   Fig.   l   ist eine Seitenansicht einer noch ungesockelten Halogenglühlampe. Fig. 2 zeigt den in Richtung der Pfeile gesehenen Schnitt längs der Linie X-X durch den Quetschfuss der Lampe von Fig. l, Fig. 3 einen Schnitt durch den Quetschfuss einer Halogenglühlampe mit zweiteiligem, der Kühlung dienendem Blechkörper, Fig. 4 eine Teilseitenansicht einer Halogenglühlampe mit zweiteiligem Sockel, Fig. 5 die Endansicht der Lampe von Fig. 4, Fig. 6 einen Teilschnitt durch den Quetschfuss einer andern Lampe. 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   In Fig. 1 und 2 ist das   Quarzglasgefäss--l--einer   Halogenglühlampe durch den Quetschfuss - abgeschlossen, der im Querschnitt   I-förmig   ist, wie Fig. 2 zeigt. Im Quetschfuss sind zwei dreiteilige Stromzuführungen--3 und 4--eingeschmolzen, an deren Enden im Gefässinneren der   Leuchtkörper--5--befestigt   ist. Der Gasfüllung des Gefässes ist wie bekannt ein Halogen oder eine Halogenverbindung zugesetzt. In dem Quetschfuss befinden sich zwei Bohrungen--6 und   7--zur   Befestigung von Blechkörpern. 



   Wie in Fig. 3 zu erkennen, besteht ein Kühlkörper aus zwei Blechstreifen--8, 9--, die an den 
 EMI2.1 
 --2-- anliegen,--6, 7-- und den Blechstreifen--9--, so dass nach Anformen des jeweilig zweiten Nietkopfes beide Blechstreifen fest mit dem Quetschfuss verbunden sind. 



   In den Fig. 4 und 5 ist ein Sockel aus zwei Blechstreifen--13, 14-- dargestellt, die an den entgegengesetzten Breitseiten des   Quetschfusses-2-anliegen,   wobei der eine Streifen nur die eine Schmalseite und der andere nur die zweite Schmalseite des Quetschfusses umgreift. Es wird also jeweils nur eine Breitseite vom selben Blechstreifen berührt und jeder Streifen umgreift jeweils nur eine der gegenüberliegenden Schmalseiten. Die beiden Blechstreifen bilden ungefähr in der die Stromzuführungsdrähte enthaltenden Lampenmittelebene liegende   Kontaktstreifen--15, 16--.   Die aus dem Quetschfuss herausragenden Stromzuführungsdrähte --17,18-- sind U-förmig zur Seite gebogen und an die Kontaktstreifen--15, 16-- elektrisch leitend angeschlossen.

   Mit Rücksicht auf die notwendige Isolierung sind hier Löcher --19-- in den Blechabschnitten--13, 14-- vorgesehen, die konzentrisch zu den Quetschfussbohrungen, aber grösser im Durchmesser sind. Dafür befinden sich   Keramikringe-20, 21--,   die die   Löcher --19-- überdecken,   jeweils aussen auf den Blechabschnitten -13,14--. Niete --12-- greifen durch die   Keramikringe--20--,   die grösseren Löcher --19-- des Blechabschnittes --13--, die Quetschfussbohrungen, durch die grösseren Löcher --19-- des Blechabschnittes--14--und durch die   Keramikringe --21--,   so dass nach Anformen der jeweils zweiten Nietköpfe die beiden Blechabschnitte--13, 14-- des Sockels durch die Keramikringe fest am Sockel gehalten werden. 



   Fig. 6 zeigt eine abgewandelte Art der Befestigung des Sockels von Fig. 4 und 5 auf dem Quetschfuss --2--. Der Übersichtlichkeit wegen sind die einzelnen Teile etwas auseinander gerückt gezeichnet. Die   Befestigungslöcher--19'--im Blechstreifen--13'--sind   grösser als die Löcher --19-- im Sockelstreifen--13--in Fig. 4 und 5. Der Durchmesser der   Löcher-19'--kann   beispielsweise grösser sein als der Durchmesser des zugehörigen Nietkopfes. Zur Isolierung des Nietes 
 EMI2.2 
    --13'-- ist--13'-- und   ist so lang, dass er, wenn der   Keramikkörper--20'--vom   Nietkopf fest gegen den   Sockelstreifen--13'--gedrückt   wird, fast die Quetschfussbreitseite berührt. Auf der andern Seite des Quetschfusses kann die Befestigung genau so sein.

   Oder der in Fig. 6 nicht dargestellte zweite 
 EMI2.3 
   - -13'-- isoliert.    



   PATENTANSPRÜCHE :
1. Elektrische Lampe, insbesondere Halogenglühlampe, mit wenigstens einem mit mehreren 
 EMI2.4 
 Stromdurchführungen (3, 4) durch die Dicke des Quetschfusses (2) gehende Bohrung (6 bzw. 7) vorgesehen ist und als Blechkörper Blechstreifen (8, 9 bzw. 13, 14) mit Löchern (19'), die wenigstens die Grösse der Bohrung (6 bzw. 7) besitzen, dienen, wobei zur Verankerung der Blechstreifen (8, 9 bzw. 



  13, 14) Nieten oder Stifte (12 bzw. 12') durch die Bohrung (6 bzw. 7) des Quetschfusses (2) und die Löcher (19 bzw. 19') der Blechstreifen (8, 9 bzw. 13, 14) greifen. 
 EMI2.5 


Claims (1)

  1. Sockel bildende Blechstreifen (13, 14) je einer Breitseite des Quetschfusses (2) anliegen, nur auf einer Seite um den Quetschfuss (2) herum greifen und ungefähr in der die Stromzunihrungsdrähte (3, 4) <Desc/Clms Page number 3> enthaltenden Lampenmittelebene liegende Kontaktstreifen (15, 16) bilden, wobei die aus dem Quetschfuss (2) herausragenden Stromzuflihrungsdrähte (17, 18) U-förmig zur Seite gebogen und an die Kontaktstreifen (15, 16) elektrisch leitend angeschlossen sind und dass die der Bohrung (6 bzw. 7) entsprechenden konzentrischen Löcher (19 bzw. 19') in den Blechstreifen (13, 14) einen grösseren Durchmesser als die Bohrung (6 bzw. 7) selbst besitzen und die Blechstreifen (13, 14) mittels konzentrischer Isolierringe (20') von den Nieten bzw. Stiften (12 bzw. 12') elektrisch isoliert sind.
    Druckschriften, die das Patentamt zur Abgrenzung des Anmeldungsgegenstandes vom Stand der Technik in Betracht gezogen hat : US-PS 3 093 768
AT284367A 1966-04-27 1967-03-23 Elektrische Lampe mit wenigstens einem Außenquetschfuß AT283500B (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1966P0027153 DE1950682U (de) 1966-04-27 1966-04-27 Elektrische vorrichtung, insbesondere elektrische lampe, mit aussenquetschfuss.

Publications (1)

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AT283500B true AT283500B (de) 1970-08-10

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ID=33366903

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AT284367A AT283500B (de) 1966-04-27 1967-03-23 Elektrische Lampe mit wenigstens einem Außenquetschfuß

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US4084112A (en) * 1977-05-20 1978-04-11 Gte Sylvania Incorporated Incandescent lamp having two-part insulative base

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DE1950682U (de) 1966-12-01

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