AT281899B - Buckelschneidvorrichtung für die Pflege von Schipisten zum Anhängen an Überschneefahrzeuge - Google Patents

Buckelschneidvorrichtung für die Pflege von Schipisten zum Anhängen an Überschneefahrzeuge

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AT281899B
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Anton Kahlbacher
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Description


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  Buckelschneidvorrichtung für die Pflege von Schipisten zum Anhängen an Überschneefahrzeuge 
Gegenstand der Erfindung ist eine zum Anhängen an überschneefahrzeuge bestimmte, zur Pflege von Schipisten vorgesehene Buckelschneidvorrichtung mit keilförmigen, nebeneinander angeordneten und miteinander unlösbar verbundenen Schneidaggregaten, die unterhalb des nach vorne weisenden Winkels Aufreisszähne aufweisen. 



   Es ist eine grosse Anzahl von Geräten bekannt, die abgefahrene und durch Witterungseinflüsse beeinträchtigte Schipisten wieder instand setzen. Insbesondere zum Lockern eisiger oder verhärteter Unterlagen stehen aus Winkeln bestehende Aufreisszähne in Verwendung, die in einem Rahmen nebeneinander angeordnet sind. Nachteilig ist hiebei, dass die in grösseren oder kleineren Brocken aufgerissene Pistenfläche von einer eigens nachgeführten Walze eingeebnet werden muss. 



   Es ist daher vorgeschlagen worden, hinter den Aufreisszähnen eine aus einem Lattenrost bestehende Walze anzuordnen, bei der auf den Latten vorgesehene Stahlwinkel od. dgl. gleichzeitig zur Zerkleinerung der Brocken beitragen. 



   Die meistens zum Pistenpräparieren in Verwendung stehenden überschneefahrzeuge sind wohl in der Lage, den Schnee über die Breite der Raupenbänder einzuwalzen, dazwischenliegende Partien dagegen bleiben unberührt, soferne nicht eine eigene Walze dem FAhrzeug vor-oder nachläuft. 



  Insbesondere die auf stark befahrenen Hängen auftretenden Buckel können von solchen Vorrichtungen überhaupt nicht ausgeglichen werden, da sie zumeist vereist sind. Ursache hiefür ist das Erweichen und Wässerigwerden des Schnees bei Sonnenbestrahlung, vor allem zur Mittagszeit, und das darauffolgende Frieren dieses   Schneematsches   bei den Tieftemperaturen während der Nacht. 



   Diese Eisbuckel mit Fräsen zu entfernen ist nicht allein aufwendig, sondern auch zeitraubend, da die Fräse praktisch über jeden Buckel geführt werden muss. Ein bekanntes keilförmiges Schneidsegment ist zur Lösung dieser Aufgabe auch nur bedingt verwendbar, da sich der Keil über die ganze Breite der zu bearbeitenden Fläche erstreckt und der stumpfe Winkel an der Keilschneide viel Kraft erfordert, wenn nicht zusätzliche Mittel wie Aufreisszähne od. dgl. vorgeschaltet sind, die bereits ein Auflockern der Buckel bewirken, ehe das Schneidsegment zum Eingriff kommt. 



   Auch die bekannten Vorrichtungen zum Einebnen und Glätten des gelockerten Schnees sind vielfach unzureichend und ungenügend, entweder weil zwischen den einzelnen, auf die Bearbeitungsbreite angesetzten Einwalzelementen Zwischenräume verbleiben, die zu unbearbeiteten Längsstreifen auf der Schneefläche führen oder bei viel Neuschnee eine starke Überlastung des Zugfahrzeuges gegeben ist, da die Walzbreite ja nicht vermindert werden kann. 



   Es ist somit die Aufgabe zu lösen, eine Buckelschneidvorrichtung zu schaffen, die unter Vermeidung der vorgenannten Unzulänglichkeiten Eisbuckel ohne übermässigen Kraftaufwand in Breite der Räumfront entfernt, das gelockerte Räumgut ausgleichend verteilt, so dass es nachfolgende Walzen od. dgl. verfestigen können. 



   Dies wird erfindungsgemäss dadurch erreicht, dass die aus Schneidaggregaten bestehende, eine feste Einheit bildende Schneidvorrichtung in wenigstens zwei Führungen gelagert und von einem in seiner Breite verstellbaren Rahmen getragen ist, der mittig eine mit der Schneidvorrichtung verbundene ihrer 

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 Höhenverstellung dienende Spindel mit Spindelrad aufweist, wobei hinter der Schneidvorrichtung ein Verteilerblech, eine der Schneefestigung dienende Walze und wahlweise ein abhebbares Schleppgitter hinter dieser angeordnet ist. 



   Vor der Kante der zum Boden in einem Anstellwinkel a geneigten Schneidaggregate federnd und höhenverstellbar angeordnete Aufreisszähne, die an ihrem bodenseitigen Ende Aufreissspitzen aufweisen, wobei die Aufreisszähne in mit den Schneidaggregaten fest verbundenen Hülsen geführt und mittels durch Bohrungen in den Hülsen bzw. in den Aufreisszähnen eingeschobener Bolzen in jeweils gewünschter Höhenlage feststellbar sind, erhöhen die Leistung der vorgeschlagenen Vorrichtung in wünschenswertem Masse. 



   Die Verteilervorrichtung besteht aus einem Verteilerblech, das an der Unterkante eine Zahnung aufweist und um eine parallel zum Längsverlauf der dahinter angeordneten Walze liegende Achse schwenkbar ist. Zum Verschwenken kann ein vorzugsweise manuell vom überschneefahrzeug zu bedienendes, an der Rückwand des Verteilerbleches angelenktes Gestänge dienen. Zwischen der Vorderwand des Verteilerbleches und der Schneidvorrichtung wird vorteilhaft eine Zugfeder angeordnet, um das Verteilerblech elastisch an die Schneidvorrichtung angedrückt zu halten. 



   Eine besonders günstige Ausbildung zeigt die erfindungsgemässe Festigungseinrichtung. Sie besteht aus einer Teleskopwalze, bei der in bezug auf eine mittlere, die Breite der Schneidvorrichtung aufweisende, auf ihrer Drehachse unverschiebbare Walze beidseitig eine oder mehrere, gleichachsig gelagerte Walzen vorzugsweise samt ihren teleskopartig ineinanderschiebbaren Achsen bzw. Wellen einoder aufschiebbar sind. Sie ist über ein Gestänge am Rahmen der Schneidvorrichtung aufgehängt. 



   Der Vorteil der veränderlichen Walzenbreite ist unverkennbar. Beim Kurvenfahren bestimmt jede Walze ihre bestimmte Umdrehungszahl, so dass das Zugfahrzeug geringstmöglich belastet wird. Bei sehr viel Neuschnee würde das Zugfahrzeug mit ausgefahrenen Walzen möglicherweise überlastet werden. In diesem Falle schiebt man die Aussenwalzen in die Mittelwalze ein und fährt nur mit dieser. So kann man auch mit schwächeren Zugfahrzeugen Walzarbeiten bergauf durchführen. 



   Um das Aus-und Einschieben der Seitenwalzen zu ermöglichen, besteht der die Schneidvorrichtung tragende Rahmen aus zwei parallel zueinander verlaufenden, Bohrungen aufweisenden Rohren, in die mit dem Gestänge fest verbundene, mit Bohrungen versehene Rohrbügel einschiebbar und durch in die Bohrungen eingeschobene U-förmige Haltebügel in jeweils gewählter Lage lösbar zu befestigen sind. Zwischen den beiden äusseren Pistenwalzen und den einschiebbaren Rohrbügeln ist eine Zugfeder angeordnet, womit die Teleskopwalzen stets elastisch am Boden gehalten werden. 



   Vorzugsweise kommen drei mit ihren Achsen an den freien Enden der Gestängehebel drehbar gelagerte Teleskopwalzen zur Verwendung. Sie bestehen aus starren, zu ihren Achsen parallelen Leisten, die durch radial verlaufende, an den Enden bzw. in der Mitte der Walzen angeordnete Scheiben deren Zylinderform bilden, wobei die ringförmigen Bänder aus flexiblem Material im Abstand voneinander an den Innenseiten der Leisten angeheftet sind. Diese Ausbildung zeitigt besondere Vorzüge. Sie gewährleistet nicht nur ein enges Anschmiegen an Bodenunebenheiten, sondern verhindert auch ein Kleben von Schnee an den Bändern, da er infolge von deren Elastizität immer wieder abgeworfen wird. 



   Eine günstige Ausführung sieht weiterhin vor, das Gestänge zum Aufhängen der Teleskopwalze am Rahmen der SChneidvorrichtung aus zwei Bohrungen aufweisenden, schwenkbar miteinander verbundenen Hebeln zu bilden, zu deren Feststellung ein auf der Schwenkachse der Hebel angeordnetes Kreissegment mit Bohrungen Verwendung findet. Bei korrespondierend übereinander liegenden Bohrungen des Kreissegmentes und je einer Bohrung in den Hebeln, halten durchgeschobene Bolzen od. dgl. die Hebel in ihrer Lage zueinander fest. 



   Weitere Einzelheiten der Erfindung werden nachstehend an Hand der Zeichnungen eingehend beschrieben, doch soll sie nicht auf diese Möglichkeiten ihrer Verwirklichung beschränkt bleiben. Auch die in den anschliessenden Patentansprüchen verwendeten Bezugszeichen dienen nur dem erleichterten Auffinden bezogener Teile in den Figuren der Zeichnungen und sollen in keiner Weise eine Einschränkung bedeuten. Fig. l zeigt in Seitenansicht und Fig. 2 in Draufsicht schematisch die erfindungsgemässe Vorrichtung, angeordnet an einem überschneefahrzeug, Fig. 3 im Schaubild die Schneidvorrichtung mit der Teleskopwalze, Fig. 4 einen Schnitt durch eine äussere Teleskopwalze, Fig. 5 ein Detail der Schneidvorrichtung in Seitenansicht und Fig. 6 ein solches in Draufsicht. 



   Die   Schneidvorrichtung --3-- besteht   aus keilförmigen Schneidsegmenten-4-, die unmittelbar miteinander verbunden sind. Ihre Unterkante steigt nach hinten an und bildet so einen Winkel a mit der   Bodenfläche-6-.   Unterhalb der Keilvorderkante ist ein   Aufreisszahn-5--   angeordnet, der mit seiner Spitze in Fahrtrichtung weist. Die   Schneidvorrichtung --3-- kann   durch 

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 EMI3.1 
 
Vor der Schneidkante der   Segmente --4-- kann   ein zusätzlicher   Aufreisszahn-9--   angeordnet werden, der in einer mit dem jeweiligen   Segment --4-- fest   verbundenen   Hülse-11-   höhenverstellbar gelagert ist.

   Er besteht vorzugsweise aus einem Federpaket und trägt an seinem unteren Ende einen gehärteten   Aufreisskopf --10--.   Die   Hülse --11-- weist   eine Bohrung - und der Aufreisszahn --9-- Bohrungen --14-- auf, womit ein durch beide geführter Bolzen --13-- den Aufreisszahn --9-- in gewünschter Lage festhält.

   Infolge seiner Elastizität kann 
 EMI3.2 
   Höhenverstellbarkeit   der Schneidvorrichtung --3-- kann die Schneidtiefe gegenüber der Unterkante der Raupe des Schleppfahrzeuges --18-- sowie gegenüber der Unterkante der nachlaufenden 
 EMI3.3 
 
Da zum Aus-und Einschieben der   Walzen-23, 24- auch   die Breite des Rahmens-2entsprechend geändert werden muss, endet der Hebel --26-- des Gestänges --25,26-- in einem U-förmigen Rohrbügel --29--, der in den Rohren --27,28-- des Rahmens --2-- gleitend geführt ist. In diesen sind   Bohrungen -30-- angeordnet,   die mit gleichartigen Bohrungen-31im Rohrbügel --29-- korrespondieren, so dass ein durch beide gesteckter   Haltebügel --32-- die   jeweilige Rahmenbreite festlegt. 



   Zwischen den einschiebbaren Walzen-23, 24- und dem   Rahmen --2-- ist   eine Zugfeder   - -33-- angeordnet,   die die Teleskopwalze --21-- jederzeit fest am   Boden-6-festhält.   Wenn 
 EMI3.4 
 ein Druck auf die   Teleskopwalze--21--ausgeübt   werden, womit sich der Schnee der zu präparierenden Piste entsprechend festpressen lässt. In Nullstellung des Steuerschiebers "schwimmt" die Teleskopwalze --21-- auf dem Boden-6--. 



   Die   Teleskopwalze--21--besteht   aus quer zur Fahrtrichtung liegenden   Leisten--35--,   die 

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 mit einem flexiblen   Band--37--fest   verbunden sind. Um die Walzenform zu sichern, sind an den Enden der   Walzen-22   bis 24-bzw. in ihrer Mitte   Scheiben --36-- angeordnet,   durch die auch die   Achse --34-- hindurchgeht.   Die   Bänder-37--können   aus zylindrischen Ringen bestehen, wie sie beispielsweise die Figuren der Zeichnungen zeigen, oder aber in Schraubengangform steigend nach aussen aufgezogen sein. In ersterem Fall sind die Ringe in Abständen voneinander an den Leisten - festgeschraubt. Die Achse bzw.   Welle --34-- besteht   aus teleskopartig ineinanderschiebbaren Teilen. 



   Wenn beim Walzvorgang Hindernisse auftreten, kann dieses Band, wie Fig. 4 zeigt, nachgeben bzw. wieder in seine ursprüngliche Lage zurückkehren. Hiedurch reinigen sich die Walzen immer wieder selbst von etwa anhaftendem Schnee. 



   Die einzelnen Walzen der   Teleskopwalze --21-- sind   alle grundsätzlich gleich gebildet. Durch mehr oder weniger weites Ineinanderschieben lassen sich verschiedene Walzbreiten erzielen. 



   Um eventuell hinter der   Teleskopwalze --21-- noch   verbliebene Schneereste auszugleichen, ist ein   Schleppgitter --46-- vorgesehen,   das über eine   Schwenkachse --48-- mit   einem Anlenkhebel - verbunden ist, der mit seinem andern Ende an der   Achse --34-- der   Teleskopwalze - befestigt ist. Bei Nichtgebrauch kann das   Gitter-46-um   diesen Hebel-47hochgeschwenkt werden. 



   Es sei noch darauf hingewiesen, dass, wie die   Fig. 1   und 2 der Zeichnungen zeigen, die   Schneidvorrichtung --3-- auch   am Vorderteil des   Zugfahrzeuges --18-- angeordnet   werden könnte. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Buckelschneidvorrichtung zum Anhängen an Überschneefahrzeuge für die Pflege von Schipisten mit keilförmigen, nebeneinander angeordneten und miteinander unlösbar verbundenen Schneidaggregaten, die unterhalb des nach vorne weisenden Winkels Aufreisszähne aufweisen, 
 EMI4.1 
 Breite verstellbaren Rahmen (2) getragen ist, der mittig eine mit der Schneidvorrichtung (3) verbundene, ihrer Höhenverstellung dienende Spindel (7) mit Spindelrad (8) aufweist, wobei hinter der Schneidvorrichtung (3) ein Verteilerblech (15), eine der Schneefestigung dienende Walze (21) und wahlweise ein abhebbares Schleppgitter (46) hinter dieser angeordnet ist. 
 EMI4.2 


Claims (1)

  1. Kante der zum Boden in einem Anstellwinkel a geneigten Schneidaggregate (4) federnde und höhenverstellbare Aufreisszähne (9) angeordnet sind, die an ihrem bodenseitigen Ende Aufreissspitzen (10) aufweisen, wobei die Aufreisszähne (9) in mit den Schneidaggregaten (4) fest verbundenen Hülsen (11) geführt und mittels durch Bohrungen (12, 14) in den Hülsen (11) bzw. in den Aufreisszähnen (9) eingeschobener Bolzen (13) in jeweils gewünschter Höhenlage feststellbar sind. EMI4.3 dass zwischen der Vorderwand des Verteilerbleches (15) und der Schneidvorrichtung (3) eine Zugfeder (20) angeordnet ist.
    EMI4.4 Schneefestigung dienende, über ein Gestänge (25, 26) am Rahmen (2) aufgehängte Walze als Teleskopwalze (21) ausgebildet ist, bei der in bezug auf eine mittlere, die Breite der Schneidvorrichtung (3) aufweisende, auf ihrer Drehachse unverschiebbare Walze (22) beidseitig eine oder mehrere, gleichachsig gelagerte Walzen (23, 24) vorzugsweise samt ihren teleskopartig ineinanderschiebbaren Achsen bzw.
    Wellen (34) ein-oder aufschiebbar sind. EMI4.5 dass der Rahmen (2) aus zwei parallel zueinander verlaufenden, Bohrungen (30) aufweisenden Rohren (27, 28) besteht, in die mit dem Gestänge (25, 26) fest verbundene, mit Bohrungen (31) versehene <Desc/Clms Page number 5> Rohrbügel (29) einschiebbar und durch in die Bohrungen (30, 31) eingeschobene U-förmige Haltebügel (32) in jeweils gewünschter Lage lösbar zu befestigen sind. EMI5.1 zwischen den beiden äusseren Pistenwalzen (23, 24) und den einschiebbaren Rohrbügeln (29) eine Zugfeder (33) angeordnet ist.
    9. Buckelschneidvorrichtung nach den Ansprüchen 7 und 8, d a d u r c h g e k e n n - zeichnet, dass die mit ihren Achsen (34) an den freien Enden der Gestängehebel (25) drehbar gelagerten Teleskopwalzen (22, 23) aus starren, zu ihren Achsen (34) parallelen Leisten (35) bestehen, die durch radial verlaufende, an den Enden bzw. in der Mitte der Walzen (22, 23) angeordnete Scheiben (36) deren zylindrische Form bilden, wobei die ringförmigen Bänder (37) aus flexiblem Material im Abstand voneinander an den Innenseiten der Leisten (35) angeheftet sind.
    EMI5.2 Gestänge (25, 26) aus zwei Bohrungen (40) aufweisenden, schwenkbar miteinander verbundenen Hebeln besteht, zu deren Feststellung ein Kreissegment (38) mit Bohrungen (39) Verwendung findet, das auf der gemeinsamen Schwenkachse (42) der Hebel (25, 26) angeordnet ist, wobei bei korrespondierend übereinanderliegenden Bohrungen (39) des Kreissegmentes (38) und je einer Bohrung (40) im Hebel (25 bzw. 26) durchgeschobene Bolzen (41) od. dgl. die Hebel (25 bzw. 26) in ihrer Lage zueinander festhalten.
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