AT281878B - Verfahren zur Herstellung bildhafter Zeichen wie Buchstaben, Ziffern, Ornamente u.dgl. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung bildhafter Zeichen wie Buchstaben, Ziffern, Ornamente u.dgl.

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  Verfahren zur Herstellung bildhafter Zeichen wie Buchstaben, Ziffern,
Ornamente   u. dgl.   
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 Suspensionspolymerisation von monomorem Vinylchlorid oder Vinylchlorid-Mischpolymerisaten gewonnenes mit Pigment und Weichmachern versetztes Polyvinylchlorid oder deren Mischpolymerisate enthält sowie gegebenenfalls weitere Zusätze, wie Füllstoffe, Stabilisatoren, Klebharze u. dgl. und diese Masse auf einen glatten Druckträger aufgebracht und danach der Druckträger kurzzeitig auf Geliertemperatur bevorzugt von mindestens 1300, insbesondere auf 170 C, erhitzt wird. Die bei dem erfindungsgemässen Verfahren zur Anwendung kommende pastöse Kunststoffmasse trocknet an Luft bei Raumtemperatur bzw. den üblichen Umgebungstemperaturen nicht aus.

   Ein Verkleben des Siebes bzw. der Schablone ist solcherart sicher vermieden und es ist möglich, eine bereits benutzte und noch Reste der Kunststoffmasse enthaltende Schablone ohne vorheriger Reinigung nach einer Arbeitsunterbrechung sofort wieder weiterzuverwenden. Hiedurch wird Zeit, die für das Reinigen der Siebe aufzuwenden wäre, eingespart und auch die Siebe bzw. die empfindlichen Schablonen werden geschont. Ein weiterer Vorteil des erfindungsgemässen Verfahrens ist darin zu erblicken, dass die auf den Träger aufgebrachte Druckpaste zufolge ihrer Flammwidrigkeit durch eine kurzzeitige Erhitzung von   z. B.   1/10 bis 3 sec mittels Infrastrahler oder einem Heissluftstrom durchgeliert. 



   Als bevorzugtes Material für den Druckträger findet glattes Material, z. B. Pergaminpapier, Cellon, Glas, Blech, keramische Fliesen, Silikonpapier usw. Verwendung. Von diesen Materialien lassen sich die Druckzeichen abziehen und auf andere Träger in der gewünschten Anordnung übertragen. Die Fixierung der Zeichen auf der Unterlage kann entweder durch Druck erfolgen, wenn die Zeichen wieder von der Unterlage gelöst werden sollen oder durch Anwendung von Hitze   z. B.   durch Einbügeln, wenn die Zeichen nach dem sie von dem Druckträger gelöst wurden, unlösbar mit der Unterlage, z. B. Stoff, faserigem Papier usw. verbunden werden sollen.

   Das Ausgelieren der Zeichen kann auch in einem Durchlaufofen erfolgen und es ist möglich, nach jeweils einem Durchlauf durch den Ofen neuerlich mit dem Sieb auf die bereits ausgelierten Zeichen gleichartige Zeichen aufzurakeln, so dass Zeichen relativ grosser Schichtstärke erhalten werden können. Das gleiche lässt sich auch durch Verwendung eines dicken Druckgewebes erreichen, wodurch man in einem Arbeitsgang auch eine entsprechend hohe Schicht erhält. Solcherart kann auch ein Buchstabennetz,   z. B.   auf einem Blechträger, hergestellt werden, d. h. ein rascher Viskositätsanstieg der Paste wird erzielt. Die Drucke können daher praktisch unmittelbar nach ihrer Herstellung aufeinandergelegt werden, bei welchem die Buchstaben untereinander durch Stege verbunden sind.

   Nach dem Durchgelieren kann das Netz vom Blechträger, der vor dem Druck gegebenenfalls mit einer Seifenlösung bestrichen wurde, abgezogen und als fertiges Handelsprodukt in Umlauf gesetzt werden. Die benötigten Buchstaben werden dann durch Durchtrennen der Stege vom Netz gelöst und können durch Anwendung von Druck bzw. Hitze auf einem Trägermaterial fixiert werden. 



   Des weiteren entstehen bei der Verarbeitung keine gesundheitsschädlichen Lösungsmitteldämpfe, so dass sich die Verwendung von Absaugeinrichtungen erübrigt. Ein Gewichtsverlust der verwendeten Paste auf dem Druckträger tritt ebenfalls nicht auf, da von der Paste keine Dämpfe od. dgl. beim Durchgelieren abgegeben werden. Auch ein zunächst bloss oberflächliches Antrocknen der Paste und damit die Gefahr, dass beim Stapeln Bögen zusammenkleben, weil unter der oberflächlichen Haut eine noch pastöse Masse vorhanden ist, wird vermieden. 



   Die bei dem erfindungsgemässen Verfahren zur Anwendung kommende Druckpaste stellt chemisch gesehen, eine Suspension des Polyvinylchlorides im Weichmacher dar, die durch Erhitzen allmählich in ein homogenes Gel übergeht. Nach dem Erhitzen auf die obgenannte Temperatur ist je nach Höhe des Weichmacherzusatzes ein weichgummi-oder lederähnliches Gebilde vorhanden. Die Füllstoffe   (z. B.   Kreide, Kaolin, Schwerspat) entfalten hiebei keinerlei Aktivität, sondern beeinflussen nur die mechanischen Eigenschaften. Mit steigendem Füllstoffzusatz sinkt die mechanische Festigkeit. Jedoch kann durch Füllstoffzusatz die Viskosität der Paste und damit deren Streichfähigkeit beeinflusst werden. Die organischen Stabilisatoren   (z.

   B.   Epoxyweichmacher, Barium-Cadmium Stabilisatoren) ergeben die geforderte Licht-, Farb- und Wärmebeständigkeit der fertigen Zeichen. Die mechanischen Eigenschaften der fertigen Zeichen lassen sich durch die Menge des zugesetzten Thermoplasten beeinflussen. Je höher der Thermoplast-Gehalt ist, desto grösser sind die Festigkeit und die Härte des gedruckten Filmes. Bei dem   erfindungsgemässen   Verfahren darf als Streckungsmittel nicht Benzol, Toluol, Trichloräthylen, Tetrachloräthylen u. dgl. verwendet werden, da diese nicht nur den Weichmacher strecken, sondern auch den Thermoplast selbst angelen. Mit diesen Mitteln gestreckte Pasten würden nach kurzer Zeit eindicken und damit die Lebensdauer der Pasten verkürzen.

   Eine Viskositätserniedrigung durch Streckung mit Testbenzin KP 140 bis 200 oder Butylglykol wäre zwar möglich, lässt sich jedoch auch mit Chlorparaffin 40 bewerkstelligen. 



   Bekannt ist es nun bereits, selbstklebende Zeichen durch Drucken herzustellen und diese Zeichen 

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 auf einem Träger aus polymerem Kunststoff vorübergehend festzuhalten. Der Klebstoff ist hiebei über die gesamte Fläche des Trägers aufgetragen und so beschaffen, dass er an jenen Stellen, die von den Zeichen nicht bedeckt sind, von dem Polymermaterial okkludiert und damit nur an der Oberfläche der Druckzeichen wirksam ist. Zum Übertragen des Zeichens wird dann der durchsichtige Polymerträger auf die mit dem Zeichen zu versehende Unterlage aufgelegt, das entsprechende Zeichen mit einem Stift angerieben und so auf die Unterlage aufgeklebt. Dieses Verfahren hat vor allem den Nachteil, dass ein Lösen des Zeichens von bzw. ein Ausrichten des Zeichens auf der Unterlage nicht möglich ist.

   Ein schlecht aufgetragenes Zeichen kann solcherart in seiner Lage nicht mehr korrigiert werden, wodurch unter Umständen ein ganzes Blatt unbrauchbar werden kann. 



   Es wurde auch schon bekannt, Druckpasten die flüchtige Bestandteile enthalten, zu verwenden, wobei dann durch Erhitzen, diese Bestandteile ausgetrieben werden und die Druckfarbe erhärtet. 



  Derartige Druckpasten sind für das erfindungsgemässe Verfahren nicht anwendbar, weil die Buchstaben verspröden und von den Druckträgern nicht lösbar sind. 



   In weiterer Ausgestaltung der Erfindung enthält die gelierende Kunststoffmasse 50 bis   60 Gew.-Teile   Polyvinychlorid, bevorzugt mit einem zwischen 70 und 80 gelegenen K-Wert, 40 bis 50 Gew.-Teile Dioctylphthalat oder Phthalsäureester oder Adipinsäureester, 0 bis 10   Gew.-Teile   Reisstärke, 1 bis 5 Gew.-Teile Pigment, 0 bis 1 Gew.-Teil eines Stabilisators und gegebenenfalls höchstens 9 Gew.-Teile eines Harzes als Klebstoff. Als Pigment können hiebei Mineralfarben, wie Eisenoxyd-und Cadmiumfarben, Chromoxyde sowie Titanoxyd des Rutiltyps verwendet werden. 



   Unter Anwendung des erfindungsgemässen Verfahrens können auch mehrfarbige Darstellungen erzeugt werden. Hiebei werden jene Teile der zu erzeugenden Darstellung, die jeweils gleichfarbig sind, in einem Abschnitt des Siebes zusammengefasst. Der benachbarte Siebabschnitt weist dann jene Elemente auf, die untereinander ebenfalls gleichfarbig, jedoch in einem andern Farbton wie die Elemente des benachbarten Abschnittes gehalten sind. Beim Siebdruck wird dann jeder Abschnitt des Siebes mit der entsprechenden Farbe gerakelt, so dass sich auf dem Druckträger dann verschiedenfarbige Einzelelemente befinden. Nach dem Ausgelieren werden dann die Elemente von dem Druckträger abgezogen und in der für die herzustellende Darstellung entsprechenden Weise zusammengesetzt und   z. B.   durch Aufbügeln an der Unterlage fixiert. 



   Für die Durchführung des erfindungsgemässen Verfahrens eignen sich alle bisher bekannten Vorrichtungen. Die Rakel muss selbstverständlich aus einem Material hergestellt sein, das von Weichmachern nicht angegriffen wird. Hiefür eignen sich Spezialkunststoffe, wie Silikongummi. 



   An Stelle der lichttechnisch aufgebrachten Schicht können auch die Schablone bildende gedruckte oder aufgeklebte Schichten   od. dgl.   treten. Die aus der Suspension durch Abziehen erhaltenen Zeichen lassen sich ebenfalls durch Aufkleben auf ein Gewebe zur Herstellung einer Druckschablone verwenden. 



   Das Sieb kann auch als Setztafel zur Herstellung von Texten verwendet werden. Für diesen Verwendungszweck ist das Sieb mit den das komplette Alphabet bildenden Zeichen sowie mit den Ziffern 1 bis 10 versehen. An dem Rahmen sind Abstandshalter, z. B. Füsse angebracht, die beim Aufsetzen der Druckeinrichtung auf die Unterlage das Sieb im Abstand von dem Druckträger halten. 



   Das jeweils gewünschte Zeichen (Buchstabe) wird dann dadurch auf den Druckträger aufgebracht, dass an jener Stelle, an der sich das gewünschte Zeichen befindet, mittels der Rakel ein Druck ausgeübt wird. Das Sieb mit der Schablone verformt sich an der betreffenden Stelle und tritt mit dem Druckträger in Kontakt und mittels der Rakel wird dann an dieser Stelle die Druckpaste durch das Sieb hindurch auf die Unterlage gedrückt, wodurch der gewünschte Buchstabe auf die Unterlage aufgebracht wird. 



   In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel einer zur Ausübung des   erfindungsgemässen   Verfahrens geeigneten Vorrichtung dargestellt. 



   Hiebei ist ein mit einer die Schablone bildenden transparenten Schicht bedecktes Perlongewebe - auf einem   Rahmen --2-- aufgespannt.   Die dargestellte Vorrichtung ist als Buchstabensetztafel ausgebildet, weshalb in der Schicht die   Buchstabenformen-3-freigelassen   sind, die lediglich von den Fäden des Gewebes siebartig überspannt werden. 



   Damit der   Rahmen --2-- nicht   mit seiner ganzen Fläche auf der zu bedruckenden Unterlage   - -5-- auf ruht,   weist er an den Ecken   Füsschen-4-auf.   Bei Verwendung der Setztafel ist die Breite der Rakel für den Farbauftrag grösser zu wählen als die   Breite-a-eines Buchstabenfeldes.   Selbstverständlich darf die Rakel jedoch nicht schmäler als der breiteste Buchstabe auf der Setztafel werden. 



   Es ist auch möglich, vor dem Aufbringen der Zeichen auf den Druckträger, auf diesen eine der Form der Zeichen entsprechende Klebstoffschicht   z. B.   unter Anwendung des Siebdruckverfahrens, 

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 aufzubringen und auf die Klebstoffschicht hernach die Zeichen ebenfalls unter Anwendung des Siebdruckverfahrens aufzubringen. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Verfahren zur Herstellung bildhafter Zeichen, wie Buchstaben, Ziffern, Ornamente   u. dgl.   unter Anwendung des Siedruckverfahrens, bei welchem eine Druckpaste durch das Sieb und eine gemäss dem herzustellenden Zeichen gestaltete Schablone hindurch auf einen Träger aufgedrückt wird, 
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 der Hitze gelierende, von bei der Behandlungstemperatur verdampfenden Lösungsmitteln freie pastöse Kunststoffmasse verwendet wird, die als gelierenden Bestandteil ein durch Emulsions-oder Suspensionspolymerisation von monomerem Vinylchlorid oder Vinylchlorid-Mischpolymerisaten gewonnenes mit Pigment und Weichmachern versetztes Polyvinylchlorid oder deren Mischpolymerisate enthält sowie gegebenenfalls weitere Zusätze, wie Füllstoffe, Stabilisatoren, Klebharze   u.

   dgl.   und diese Masse auf einen glatten Druckträger aufgebracht und danach der Druckträger kurzzeitig auf Geliertemperatur bevorzugt von mindestens 1300, insbesondere auf   170 C,   erhitzt wird. 
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Claims (1)

  1. bevorzugt mit einem zwischen 70 und 80 gelegenen K-Wert, 40 bis 50 Gew.-Teile Dioctylphthalat oder Phthalsäureester oder Adipinsäureester, 0 bis 10 Gew.-Teile Reisstärke, 1 bis 5 Gew.-Teile Pigment, 0 bis 1 Gew.-Teil eines Stabilisators und gegebenenfalls höchstens 9 Gew.-Teile eines Harzes als Klebstoff enthält.
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