AT280097B - Sandale mit Zehenschlaufe - Google Patents

Sandale mit Zehenschlaufe

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AT280097B AT101568A AT101568A AT280097B AT 280097 B AT280097 B AT 280097B AT 101568 A AT101568 A AT 101568A AT 101568 A AT101568 A AT 101568A AT 280097 B AT280097 B AT 280097B
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Heinrich Ad Berkemann Fa
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Sandale mit Zehenschlaufe 
Die Erfindung betrifft eine Sandale mit Zehenschlaufe, welche Sandale eine Brandsohle aus Sperrholz aufweist, auf deren Oberseite im Bereich des Mittelfusses und des Längsgewölbes des Fusses eine Pelotte aus Schaumstoff vorgesehen ist. 



   Es ist ein Schuh mit einer Sperrholzsohle, welche auf der Oberseite zwei Pelotten aufweist, bekannt. Die eine Pelotte befindet sich dabei im Bereich der Zehengelenke und die andere Pelotte im Bereich des Mittelfusses. Der Fuss wird in den mit Pelotten versehenen Bereichen elastisch aufgenommen, wogegen er in den andern Bereichen hart aufliegt und gestützt wird. 



   Es hat sich jedoch erwiesen, dass bei Sandalen durch die Hochstellung der Ferse die Körperlast auf die Ballenfläche verlagert wird und der Ballen hart auf der Sperrholzsohle bzw. deren Futtersohle aufliegt, wobei die Pelotte im Bereich der Zehengelenke, z. B. Als Zehengreifwulst, die Zehenbeweglichkeit beeinträchtigen kann. 



   Um diesen Mangel bei Sandalen zu beseitigen und für die Ferse einen Polsterrand sowie eine Freilagerung der Zehen zu ermöglichen, ist   erfindungsgemäss   die Oberseite der Brandsohle mit Ausnahme der Zehen-und der Fersenauftrittsflächit einer Schichte aus weichem Material, vorzugsweise Schaumstoff, versehen. 



   Durch die freie Zehenbeweglichkeit wird bei erfindungsgemässen Sandalen ein günstiges Abrollen des Fusses erreicht. Besonders bei verunstalteten Zehen, Hammerzehen   u. dgl.   ist die freie Lagerung der Zehen für den Träger der Sandalen von besonders wohltuender Wirkung. 



   Der Gegenstand der Erfindung ist nachstehend an Hand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen : Fig. 1 einen Längsschnitt durch eine erfindungsgemässe Sandale, etwa nach Linie 1-1 der Fig. 2 und Fig. 2 eine Draufsicht auf eine erfindungsgemässe Sandale. 



   Eine Sandale-l-mit einem   Absatz--2-und   einem Halteriemen-3-ist mit einer   Brandsohle --4-- aus   Sperrholz versehen und kann an ihrer Unterseite mit einer Laufsohle versehen sein. Die   Brandsohle --4-- weist   auf ihrer Oberseite eine   Pelotte --5-- aus   Schaumstoff   od. dgl.   auf, die sich über den Bereich des Mittelfusses und des Längsgewölbes des Fusses erstreckt. 



   Die Auftrittsfläche der Sandale-l-ist mit Ausnahme der   Zehenauftrittsfläche-6-und   einer   Aussparung --7-- im   Bereich der Ferse mit einer   Schichte --8-- aus   weichem Material, vorzugsweise Schaumstoff, versehen, die sich vorteilhafterweise auch über die   Pelotte --5-- erstreckt.   Somit liegen die Zehen des Trägers der Sandalen frei und wird die Beweglichkeit der Zehen nicht beeinträchtigt. Das Zehenbett ist also vertieft, was sich für das Abrollen des Fusses bei hoher Fersenstellung günstig auswirkt. 



   Die Fersenauftrittsfläche erhält durch die Aussparung im Bereich der Ferse einen Polsterrand   --9-- zum   Schutz der Ferse und ein Bett, welches ein seitliches Abrutschen der Ferse verhindert. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Sandale mit Zehenschlaufe, welche Sandale eine Brandsohle aus Sperrholz aufweist, auf deren <Desc/Clms Page number 2> Oberseite im Bereich des Mittelfusses und des Längsgewölbes des Fusses eine Pelotte aus Schaumstoff EMI2.1 Ausnahme der Zehen-und der Fersenauftrittsfläche mit einer Schichte (8) aus weichem Material, vorzugsweise Schaumstoff, versehen ist.
AT101568A 1968-02-02 1968-02-02 Sandale mit Zehenschlaufe AT280097B (de)

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