AT279434B - Straßenverkehrssignalanlage - Google Patents

Straßenverkehrssignalanlage

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AT279434B AT86967A AT86967A AT279434B AT 279434 B AT279434 B AT 279434B AT 86967 A AT86967 A AT 86967A AT 86967 A AT86967 A AT 86967A AT 279434 B AT279434 B AT 279434B
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memory cell
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Strassenverkehrssignalanlage 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 steuerbaren Signalgeber bereitstellt. 



   Um also zwei Signalprogramme an einer einfachen Kreuzung mit zwei sich kreuzenden Fahrtrichtungen zur Verfügung zu haben, sind zwei Zeitspeicherzellen für die zwei Signalprogramme und je zwei Signalspeicherzellen pro Signalprogramm für die die zwei sich kreuzenden Fahrtrichtungen steuernden Signalgeber, also insgesamt sechs Speicherzellen erforderlich. Damit wird praktisch jede nur gewünschte Signalprogrammeinstellung gewährleistet, denn während ein gültiges Signalprogramm abläuft, kann in die freien Speicherzellen ein neues Signalprogramm eingegeben werden und dann, wenn dieses läuft, in die inzwischen wieder freigeworden, durch das erste Signalprogramm belegten Speicherzellen ein drittes Signalprogramm mit einer weiteren Signalprogramm-Umlaufzeit gespeichert werden. 



   In weiterer Ausgestaltung der Erfindung können die Signalspeicherzellen für mehrere unterschiedliche Signalprogramme mit gegebenenfalls unterschiedlichen Umlaufzeiten zu den einzelnen Signalgebern zugeordneten Gruppen zusammengefasst und in jede dieser Signalspeicherzellen die Informationen für die Schaltzeiten der Signallampe und die Umlaufzeit eines der verschiedenen Signalprogramme des zugehörigen Signalgebers und in Zeitspeicherzellen die Informationen für die aktuelle Zeit und die den einzelnen Signalprogrammen zugehörigen Umlaufzeiten einspeicherbar sein und damit die einem Signalgeber zugeordneten Speicherzellen unterschiedlicher Kennung diesen wahlweise nach einem der in den Speicherzellen eingespeicherten Signalprogramme steuern,

   indem Vergleichseinrichtungen die aktuelle Zeit einer Zeitspeicherzelle mit den Zeitinformationen in entsprechenden Signalspeicherzellen vergleichen und den Signalgeber über einen Zuordner dementsprechend schalten. Dabei ist es vorteilhaft, wenn der Hauptspeichereinrichtung ein zusätzlicher Zuordner nachgeschaltet ist, der unmittelbar aus einem Speicherelement einer Signalspeicherzelle beschickbar ist und die Zuordnung zwischen der entsprechenden Speicherzelle und dem bistabilen Schalter eines Signalgebers gewährleistet. Vorteilhafterweise kann schliesslich jede Speicherzelle beider Kennungen (Zeit-bzw. Signalspeicherzellen) jeweils die Adresse der ihr nachfolgend abzufragenden Speicherzelle enthalten und diese in den die Abfragefolge bestimmenden Zuordner eingeben. 



   Weitere zweckmässige Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den Ansprüchen und werden an Hand der in den Zeichnungen schematisch dargestellten Ausführungsbeispiele im folgenden erläutert. Es   zeigen : Fig. 1   ein Diagramm der Verkehrsabwicklung von vier Signalgebern für drei unterschiedliche, vier Signalprogrammen zugehörige Umlaufzeiten, Fig. 2 die   Strassenverkehrssignalanlage   im Blockschaltbild, die Fig. 3 und 4 jeweils den Hauptspeicher und die   m   seine Speicherzellen eingegebenen Informationen für die vier Signalprogramme. 



   Vier Signalgeber--Sgl bis Sg4--regeln einander gefährdende Verkehrsflüsse an zwei Kreuzungen durch vier Programme mit drei möglichen Umlaufzeiten von 60, 90 und 120 sec, wie dies aus   Fig. 1   zu erkennen ist. Die dafür erforderlichen Informationen sind in die Speicherzellen-zl bis   z33-- des in Fig. 3   dargestellten   Hauptspeichers-HSpi-eingegeben. Es   enthalten demnach die Speicherzellen-zl bis   z3-Informationen für   das Programm   1,   und die weiteren Speicherzellen --zll bis z13--, usw. die Informationen für die übrigen Programme 2 bis 4. Zur Zeit soll gerade an der Kreuzung mit den Signalgebern-Sgl, Sg2-- das Programm 1 und an der Kreuzung mit den   Signalgebern-Sg3, Sg4-- das Programm 4   laufen.

   Dieses erkennt man aus dem Ausführungsbefehl - in der letzten Spalte der diesen Programmen zugehörigen Speicherzellen --zl bis z3 bzw. z31 
 EMI2.1 
 



   Die Steuereinrichtung der Fig. 2 ist durch Schliessen des Kontaktes-k-an die   Spannungsquelle-Q-an-und   damit einzuschalten. Der   Taktgeber-Tg-gibt   dann 
 EMI2.2 
    z. B.Wirkverbindung--V2-nacheinander   alle im einzelnen in Fig. 3 dargestellten Speicherzellen--zl bis   z33-- des Hauptspeichers --HSPl -- mit   Hilfe des   Taktverteilers-Tv-abfragt   und sich schliesslich über die   Wirkverbindung-V3-selbst   durch den letzten Taktverteilerschritt wieder stillsetzt. Dieses eigentliche Abfragen der Speicherzellen-zl bis   z33-des   in Fig. 3 im einzelnen dargestellten   Hauptspeichers --HSP1-- erfolgt   über die   Wirkverbindungen-V4, V5--   des als Zuordner wirkenden Adressenregisters--Arl--.

   Wird also beispielsweise die in Fig. 3 dargestellte 
 EMI2.3 
 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 
 EMI3.1 
 an. Diese aktuelle Zeit gibt sie gemeinsam mit den Wirkverbindungen-V6, V8, V12-- über im einzelnen nicht dargestellte Verzögerungsglieder in den   Zeitspeicher-ZSp-ein,   in dem sie zum Vergleich mit den Zeitinformationen der nachfolgend abzufragenden Signalspeicherzellen-z2, z3des Programms 1 gespeichert bleibt. Gleichzeitig wird noch über die Wirkverbindungen   --V6, V8, V10, V12--   der Inhalt der entsprechenden Spalten aus der Zeitspeicherzelle-zl-in die Vergleichseinrichtung--Vgl--gegeben und dort ein Vergleich zwischen der in der zweiten Spalte der   Zeitspeicherzelle-zl-gespeicherten   aktuellen Zeit und der in der dritten Spalte eingespeicherten Soll-Umlaufzeit durchgeführt.

   Stimmen diese nicht überein, so erfolgt nichts. Bei Übereinstimmung zwischen der aktuellen Zeit und der Soll-Umlaufzeit wird dagegen über die   Wirkverbindung-V9--   die aktuelle Zeit in   Spalte--2--der Zeitspeicherzelle--zl--und   im   Zeitspeicher--ZSp-   gelöscht und dieser Speicher-zl, ZSp- wieder auf Null zurückgestellt. Wird anschliessend die zweite   Speicherzelle--z2--abgefragt,   so bewirkt ihre Kennung--S--über die Wirkverbindung--V6--, dass dies für die   Vergleichseinrichtung-Vgl-und   die   Eins-Addiereinrichtung-1-Ad-   bedeutungslos bleibt. Dagegen wird die im   Zeitspeicher-ZSp-gespeicherte   aktuelle Zeit   z.

   B.   87 über die   Wirkverbindung-V14-an   die beiden   Vergleichseinrichtungen-Vg2   und Vg3-- 
 EMI3.2 
    Signalspeicherzelle-z2-eingespeicherteWirkverbindungen--V10   und V16--in Verbindung mit den vorher bei der Signalspeicherzelle   - -z2-- bereits   erwähnten weiteren   Wirkverbindungen-Vll, V12, V14-- die Schalter-vl6   und   b-betätigt   und so über die   Umstellwicklung-u-der   bistabile Schalter --T2-- verschwenkt, also die Fahrtlampe im   Signalgeber-Sg2-eingeschaltet.   



   Natürlich können beim Umschalten der bistabilen Schalter-Tl bis T4-- gleichzeitig noch den einzelnen   Signalgebern-Sgl   bis   Sg4--zugeordnete,   im einzelnen nicht dargestellte Zeitglieder angelassen und so, wie nur in   Fig. 1   angedeutet, die Lampen der Übergangsphasen ein-und erst nach deren Ablauf diese Lampen ab-und die Lampen der Hauptphasen eingeschaltet werden. Diese Einzelheiten sind in der Beschreibung allerdings nicht ausgeführt worden (vgl. hiezu   Fig. 1   Signalbildablauf Programm 1 für die Signalgeber-Sgl und   Sg2--.   



   Damit die für ein Programm erforderlichen, zu einer Gruppe zusammengefassten und einem der Signalgeber-Sgl bis   Sg4-zugeordneten   Speicherzellen, also   z. B.   im Falle der Programme 1 und 4 die Speicherzellen-zl bis z3 und z31 bis   z33--,   wirksam werden können, müssen sie über die   Eingebevorrichtung-E-und   ein diesem nachgeschaltetes   Adressenregister-Ar2-zur   Eingabe angesteuert und mit entsprechenden Informationen,   z. B.   dem Ausführungsbefehl--L--, vorgesehen werden. Im einfachsten Fall kann diese Eingebevorrichtung ein Drucktastentableau sein. Sollen mittels der Eingebevorrichtung--E--auch Programmänderungen durchgeführt werden, so ist dafür jede Programmgebevorrichtung verwendbar,   z.

   B.   ein lochstreifengesteuerter Impulsgeber und auch eine Fernschreibmaschine. Schliesslich kann dafür auch eine datenverarbeitende Anlage vorgesehen werden, die verkehrsabhängig durch fahrzeugbetätigte Impulsgeber oder durch protokollierende Eingebemittel steuerbar sein kann, so   z. B.   wieder durch eine Fernschreibmaschine. Diese letztere schreibt dann alle Eingaben und Anfragen für die einzelnen Signalgeber nieder, wodurch ein fortlaufendes Protokoll mit Uhrzeit, Datum und Signalbildzustand der einzelnen Kreuzungen entsteht. Bei Verwendung einer datenverarbeitenden Anlage als Eingebevorrichtung kann durch geeignete Programmierung derselben auch ein vorteilhafter Wechsel der einzelnen Signalprogramme sichergestellt werden.

   Soll die 

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 Steuereinrichtung für die Verkehrssignalanlagen verkehrsabhängig laufen, so müssen die Informationen der Speicherzellen, die das Programm kennzeichnen, eben für jede Änderung der Verkehrssituation durch die datenverarbeitende Anlage abgeändert werden. Selbstverständlich ist es auch möglich, in Abhängigkeit von der Verkehrssituation in der   Hauptspeichereinrichtung-HSpj-vorbereitete   Verkehrspläne auszuwählen und sich auf diese Weise optimal an den Verkehr anzupassen. 



   In Fig. 4 wird ein dem   Hauptspeicher--HSpi--der Fig. 3   ähnlicher   Hauptspeicher--HSpz--   gezeigt, in dem jedoch noch weitere Speicherelemente vorgesehen sind und in die jeweils die Adresse 
 EMI4.1 
 
B.Adresse-Z21-ein, und die   Zelle-Z21-wird   dann als nächste abgefragt. Die letztere gibt wieder durch ihre entsprechende Spalte und die Wirkverbindungen--V12, V13-- nun die Adresse   --Z22-- in das Adressenregister-Arl-ein,   so dass nunmehr anschliessend die   Zelle-Z22--   
 EMI4.2 
 einzelnen Speicherzellen sehr erleichtert und die erforderlichen Programmänderungen können schneller in die entsprechenden   Speicherzellen--ZI   bis   Z200--eingegeben   werden. 



   Da schliesslich die Signalzellen-Z21 bis   Z200-- sämtliche   Informationen für die durch sie zu betätigenden   Schalter-vl5, vl6- und   wahlweise auch für die Schalter-a bis d-und schliesslich noch die Zeit sowie die Adresse der nachfolgend abzufragenden Zelle enthalten, können die Zellen untereinander willkürlich vertauscht und verschoben werden und damit ist jede Programmkombination auf schnellste Weise darstellbar. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Strassenverkehrssignalanlage, deren an den Kreuzungen aufgestellte Signalgeber nach entsprechenden Signalprogrammen aus einem Zeitwertspeicher durch Vergleichsschalter steuerbar sind, die einerseits durch von einem Zeittaktgeber forschaltbare und entsprechend vorgegebenen Zählvolumen rückstellbare Zähleinrichtungen als Ist-Zeitgeber für die Augenblickszeitwerte der SignalprogrammUmlaufzeiten und anderseits durch den ebenfalls vom Zeittaktgeber über einen Zuordner mit jedem Zeittakt einmal abfragbaren Zeitwertspeicher als Soll-Zeitgeber für die Signalprogramm-Zeitwerte der 
 EMI4.3 
 (ZSp) als Ist-Zeitgeber für die Dauer der Abfrage der dieser Zeitspeicherzelle (zl) zugeordneten Signalspeicherzellen (z2, z3) zum Schalten der in Verbindung mit dem Zuordner (Arl) und mindestens einer Vergleichseinrichtung (Vg2)

   steuerbaren Signalgeber (Sgl, Sg2) bereitstellt. 
 EMI4.4 


Claims (1)

  1. Signalspeicherzellen (z2 ; z12 bzw. z3 ; z13, Fig. 3 ; Z21, Z23 bzw. Z22, Z24 Fig. 4) für mehrere unterschiedliche Signalprogramme mit gegebenenfalls unterschiedlichen Umlaufzeiten zu den einzelnen Signalgebern (Sgl bzw. Sg2) zugeordneten Gruppen zusammengefasst und in jede dieser Signalspeicherzellen (z2 ; z12 bzw. z3 ; zl3, Fig. 3, Z21m1, Z23 bzw. Z22, Z24, Fig. 4) die Informationen für die Schaltzeiten der Signallampen und die Umlaufzeit eines der verschiedenen Signalprogramme des zugehörigen Signalgebers (Sgl bzw.
    Sg2) und in Zeitspeicherzellen (zl ; zll, Fig. 3 ; Z1, Z2 Fig. 4) die Informationen für die aktuelle Zeit und die den einzelnen Signalprogrammen zugehörigen Umlaufzeiten einspeicherbar sind und damit die einem Signalgeber zugeordneten Speicherzellen unterschiedlicher Kennung (ZZ, S) diesen wahlweise nach einem der in den Speicherzellen eingespeicherten Signalprogramme steuern, indem Vergleichseinrichtungen (Vgl.... Vg3) die aktuelle Zeit einer Zeitspeicherzelle (zl) mit den Zeitinformationen in entsprechenden Signalspeicherzellen (z2, z3) vergleichen und den Signalgeber über einen Zuordner (Ar) dementsprechend schalten. EMI4.5 eingestellten Soll- Umlaufzeit jeweils mit ihren zwei Eingängen an zwei unterschiedliche Speicherelemente einer Zeitspeicherzelle (z. B. zl, Fig. 3 bzw.
    Zl, Fig. 4) steuerbar anschaltbar ist. <Desc/Clms Page number 5>
    4. Strassenverkehrssignalanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 3, d a d u r c h g e k e n n- zeichne, t, dass zwei weitere Vergleichseinrichtungen (Vg2, Vg3), eine für die Einschaltzeitinformation der Fahrtlampen und die andere für die Einschaltzeitinformation der Haltlampen, jeweils mit ihrem einen Eingang an unterschiedliche Speicherelemente jeder Signalspeicherzelle (z. B. z2, Fig. 3 bzw.
    Z21, Fig. 4) und gemeinsam mit ihrem andern Eingang an ein Speicherelement einer zugeordneten Zeitspeicherzelle (z. B. zl, Fig. 3 bzw. ZI, Fig. 4) steuerbar anschaltbar sind.
    5. Strassenverkehrssignalanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekenn- zeichnet, dass in jeder Speicherzelle ein speicherbarer, besonderer Ausführungsbefehl (0 ; L) die Ausführung der übrigen in die Speicherzelle eingespeicherten Informationen bewirkt.
    6. Strassenverkehrssignalanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch ge, kenn- zeichnet, dass in an sich bekannter Weise mittels einer Eingebevorrichtung, vorzugsweise in EMI5.1 3 ; Zlkennzeichnet, dass der Hauptspeichereinrichtung (Hsp) ein zusätzlicher Zuordner (Ar3) nachgeschaltet ist, der unmittelbar aus einem Speicherelement einer Signalspeicherzelle (z. B. z2, Fig. 3 bzw. Z21, Fig. 4) beschickbar die Zuordnung zwischen der entsprechenden Speicherzelle (z2 bzw. Z21) und dem bistabilen Schalter (Tl) eines Signalgebers (Sgl) gewährleistet.
    8. Strassenverkehrssignalanlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch ge- kennzeichnet, dass die Speicherzellen (z. B. Zl bzw. Z21, Fig. 4) beider Kennungen, Zeitspeicher-bzw. Signalspeicherzellen, jeweils die Adresse der ihr nachfolgend abzufragenden Speicherzelle (nämlich Z21 bzw. Z22) enthalten und diese in den die Abfragefolge bestimmenden Zuordner (Arl) eingeben.
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