AT278181B - Frequenzgesteuerter Wechselstromantrieb - Google Patents

Frequenzgesteuerter Wechselstromantrieb

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AT278181B
AT278181B AT660267A AT660267A AT278181B AT 278181 B AT278181 B AT 278181B AT 660267 A AT660267 A AT 660267A AT 660267 A AT660267 A AT 660267A AT 278181 B AT278181 B AT 278181B
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AT
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frequency
phase
voltage
windings
amplifier
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AT660267A
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Inventor
Issak Maximovich Shtein
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G Pi Tyazhpromelektroproekt
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Description


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  Frequenzgesteuerter Wechselstromantrieb 
Die Erfindung bezieht sich auf einen frequenzgesteuerten Wechselstromantrieb mit Magnetverstärkern, die in jeder Motorphase liegen und die die Netzfrequenz mit der Frequenz eines Steuerfrequenzgenerators modulieren und anschliessend demodulieren. 



   Es sind   frequenzgesteuerte Wechselstromantriebe   mit in jeder Motorphase liegenden Magnetverstärkern bekannt, bei welchen die Netzfrequenz mit einer einstellbaren Frequenz eines Hilfsgenerators moduliert und nachfolgend demoduliert wird. 



   Als frequenzgesteuerter Wechselstromantrieb ist die Gesamtheit eines leistungsfähigen statischen Generators veränderbarer Frequenz mit leistungsseitigen Magnetverstärkern und Schaltventilen und eines Wechselstrommotors zu verstehen, der von dem Generator veränderbarer Frequenz gespeist wird. 



   Als Modulatoren finden bei den erwähnten elektrischen Antrieben Gegentaktmagnetverstärker mit Gleichstromausgang Verwendung, die eine innere Rückkopplung und einen   Ballastwiderstand   im Hauptstromkreis haben, wodurch der Verstärkerwirkungsgrad stark reduziert wird und 20 bis 25% nicht übersteigt (s.   z.     B."AEG   Mitteilungen", 1963,53   Nr. 3/4, S. 133 bis 140).   Bei der Speisung der bekannten frequenzgesteuerten elektrischen Antriebe aus einem 50 Hz Wechselstromnetz übersteigt die Frequenz am Ausgang nicht 10 Hz, was bei einem Antrieb mit einem Motor, der nur ein Polpaar besitzt, einer Maximaldrehzahl von 600 Umdr/min entspricht.

   Darüberhinaus braucht man zur Betätigung derartiger frequenzgesteuerter Antriebe einen solchen Steuergenerator, der im gesamten Regelfrequenzbereich eine mehrphasige Steuerspannung mit bestimmter Phasenverschiebung   (120  für   Dreiphasenmotoren und 900 für Zweiphasenmotoren) liefert. 



   Zweck der Erfindung ist es, den Wirkungsgrad des elektrischen Antriebes zu steigern, dessen Regelbereich und Leistungsverstärkungsfaktor zu erhöhen, die installierte Leistung der Magnetverstärker zu reduzieren und die Steuerung des Antriebes bei Anwendung eines Zweiphasen-Asynchronmotors zu vereinfachen. 



   Erfindungsgemäss wird diese Aufgabe dadurch gelöst, dass die Magnetverstärker als Eintaktverstärker mit zwei durch die Sekundärwicklungen der Magnetverstärker und Leistungsdioden gebildeten doppelfrequenten Ausgängen ausgeführt sind, wobei die erwähnten Ausgänge jedes Verstärkers zusammen mit zwei Halbwicklungen einer Motorphase eine Brückenschaltung bilden, in deren Diagonalen abwechselnd steuerbare Schaltventile, beispielsweise Thyristoren, liegen. 



   Zur Erhöhung des Verstärkungsfaktors der Leistung eines Magnetverstärkers mit doppelfrequentem Ausgang sind die Detektordioden in Mittelpunktschaltung derart geschaltet, dass für den Verstärker eine innere positive Stromrückkopplung während der positiven Halbwelle und eine negative Stromrückkopplung während der negativen Halbwelle der Steuerwechselspannung erzeugt wird. Durch die Bildung der inneren Rückkopplung ist die Frequenz und die Spannungsphasenverschiebung am Verstärkerausgang nach der Gleichrichtung und Schaltung durch die kontaktlosen Schalter zweimal niedriger als am Verstärkereingang.

   Diese Eigenschaft des   erfindungsgemässen   Antriebes vereinfacht bei Anwendung eines Zweiphasenmotors beträchtlich die Steuerung, da man in diesem Falle die 

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 Verstärkereingänge der einzelnen Motorphasen antiparallel bzw. entgegengesetzt in Reihe geschaltet an den Einphasen-Steuergenerator legen kann. 



   Im folgenden ist die Erfindung an Hand einer eingehenden Beschreibung von in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsformen näher erläutert. Es zeigen Fig. 1 das Prinzipschaltbild einer Phase des   erfindungsgemässen   frequenzgesteuerten Antriebes mit Einphasen-Nullpunktschaltung der Ausgangswicklungen, die Fig. 2a, 2b, 2c Schaudiagramme der Spannung an verschiedenen Stellen des Prinzipschaltbildes nach   Fig. 1.   Weiters stellt Fig. 3 das Prinzipschaltbild einer Phase des erfindungsgemässen frequenzgesteuerten Antriebes mit Sechsphasen-Nullpunktschaltung der Ausgangswicklungen. 



   Auf den vier Magnetkernen--1, 2, 3 und 4-- (Fig. 1), die ringförmig bzw. rechteckförmig ausgeführt sein können, sind die paarweise entgegengesetzt in Reihe geschalteten Netzwicklungen   --5, 6, 7   und   8--des   Magnetverstärkers angeordnet (Wicklungsanfänge durch Punkte gekennzeichnet). 



  Die den   Wicklungen-7 und 8-zugeführte   Spannung muss um 900 gegenüber der den Wicklungen   - 5   und 6-zugeführten Spannungsphasen verschoben sein. 



   Bei der Speisung aus einem Drehstromnetz können zur Gewinnung der erwähnten Spannungsphasenverschiebung von 90  die Netzwicklungen in Scott-Schaltung verbunden werden. 



   Der Eintaktmagnetverstärker ist mit zwei Ausgängen für die zweite Harmonische ausgeführt, wobei jeder Ausgang durch vier paarweise in Reihe geschaltete Sekundärwicklungen und durch zwei in 
 EMI2.1 
    10, 11, 12-- -17, 18, 19, 20--   mit Leistungsdioden --21 und   22-den ändern Ausgang-23, 24-   des Magnetverstärkers.   Steuerwicklungen-25, 26, 27   und 28-sind in Reihe geschaltet und erhalten die Speisung von einem Steuerfrequenzgenerator-29--, für welche Elektromaschinengeneratoren mit variabler Drehzahl bzw.

   statische Elektronengeneratoren mit variabler Frequenz benutzt werden können, wobei die Amplitude der Spannung am Ausgang des Steuergenerators nach einem bestimmten Gesetz in Abhängigkeit von der Änderung der Ausgangsfrequenz und des Gegendrehmomentes an der Motorwelle unter Berücksichtigung deren Drehzahl sich ändern muss. 
 EMI2.2 
 
26, 27amplitudenmodulierte Spannung mit verdoppelter Frequenz. Nach Zweiweggleichrichtung mittels der Dioden-13, 14 und 21, 22-- erscheinen an den   Ausgängen-15, 16 und 23, 24-   Spannugshalbwellen mit vervierfachter Frequenz, die ebenfalls amplitudenmoduliert sind, d. h. es erfolgt eine Demodulation. 



   Durch die   Dioden-13, 14 und 21, 22-   erfolgt nicht nur die Demodulation, sondern sie erzeugen auch gleichzeitig eine innere Rückkopplung, die positiv während der positiven Spannungshalbwelle und negativ während der negativen Spannungshalbwelle des Steuergenerators ist. 



   In Fig. 2a gibt die Kurve "A" den Spannungsverlauf des Steuerfrequenzgenerators, während die Kurve"B" (Fig. 2b) die Einpolhalbwellen der aus den vierfachfrequenten Spannungshalbwellen 
 EMI2.3 
 ebenfalls in Reihe geschaltet. 



   Die Dauer einer einpoligen Spannungshalbwelle ist zusammen mit der Pause tn (Kurve B) gleich der vollen Periode 2   1r   der Steuerfrequenzspannung folglich ist die Frequenz der Spannung am Ausgang des Magnetverstärkers zweimal kleiner als die Frequenz des Steuergenerators (Kurve A). Zur Umformung der einpoligen Impulse in eine Wechselspannung ist es erforderlich, die Stromrichtung im 
 EMI2.4 
 

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    16 und 23, 24-Magnetverstärkerausgang-23, 24--,   während die   Halbwicklung --31-- von   dem andern Magnetverstärkerausgang   (Punkte-15   und 16--) gespeist wird.

   Der Strom fliesst in den 
 EMI3.1 
 Speisestrom von dem ersten   Verstärkerausgang--15   und   16--zugeführt,   während die Halbwicklung   --31--   von dem zweiten   Verstärkerausgang--23, 24--   gespeist wird. Der Strom fliesst in den erwähnten Wicklungen von recht nach links. Somit ändert infolge abwechselnder Durchschaltung der kontaktlosen   Schalter--32   und   33--der   durch die   Halbwicklungen--30, 31-- fliessende   Strom seine Richtung während jeder Halbwelle der Ausgangsspannung. 



   Die parallel zu den Halbwicklungen-30 und 31--liegenden Kondensatoren-34 und 35-sieben die vierfache Welligkeitsfrequenz aus. Das Schaudiagramm C (Fig. 2c) zeigt den Spannungsverlauf an den Motorklemmen beim Umschalten der einpoligen Spannungshalbwellen durch die Schalter --32, 33-- und Aussieben der vierfachfrequenten Welligkeit. 
 EMI3.2 
 die Signale der logischen Steuerschaltung im Stromnulldurchgang zuführen. Als Messfühler können bei den   Nullstromgebern-36, 37--   für leistungsschwache Motoren gewöhnliche induktionsfreie Messwiderstände benutzt werden. Bei leistungsstarken Antrieben können als Messfühler Gleichstromwandler mit erhöhter Frequenz benutzt werden.

   Parallel zu den kontaktlosen Schaltern --32, 33-- liegen die Spannungsgeber-38, 39--, die den geschlossenen bzw. geöffneten Zustand der kontaktlosen Schalter überwachen, damit der nächste Schalter in der Pause nach der Öffnung des vorhergehenden geschlossen wird. Als Spannungsgeber können gewöhnliche Schmitt-Trigger in Verbindung mit einer Spannungsregelröhre zur Begrenzung der Spannung am Ausgang dieses Triggers Verwendung finden. Es ist auch eine andere Schaltsteuerung möglich, bei der die Nullstromgeber   --36, 37-- in   Reihe mit den kontaktlosen   Schaltern32   und 33--liegen. 



   Die Dauer einer Periode der Ausgangsspannung ist zweimal so gross wie die der Periode der Steuerfrequenzspannung, folglich ist die Frequenz der Spannung am Ausgang des Magnetverstärkers zweimal kleiner als die Spannungsfrequenz des Steuergenerators. 



   Für Mehrphasenmotoren muss die Zahl der in Fig. 1 dargestellten Magnetverstärker der Motorphasenzahl gleich sein. Für einen Dreiphasenmotor braucht man drei Verstärker, während für einen Zweiphasenmotor zwei Verstärker ausreichen. Die Verschiebung der von dem Steuerfrequenzgenerator an die Steuerwicklungen der Magnetverstärker verschiedener Phasen gelegten Steuerspannungen muss zweimal so gross wie die erforderliche Phasenverschiebung der Ausgangsspannungen sein,   d. h.   für Dreiphasenmotoren muss der Phasenwinkel 120  X 2 = 2400 und für Zweiphasenmotoren 90  X 2 =   1800 betragen.   



   Bei Verwendung eines Zweiphasenmotors kann also der Steuergenerator einphasig ausgeführt werden, da der erforderliche Phasenwinkel von   1800 dadurch   erreicht wird, dass die Steuerwicklungen der Magnetverstärker beider Motorphasen antiparallel oder entgegengesetzt in Reihe geschaltet werden. 



   Gegenüber den bekannten elektrischen Antrieben, bei welchen als Modulatoren gewöhnliche Gegentaktmagnetverstärker mit Gleichstromausgang verwendet werden, weist der   erfindungsgemässe   Antrieb noch folgende Vorteile auf. 



   Wegen Anwendung einer doppelten Trägerfrequenz wird die maximale Frequenz der Ausgangsspannung und somit der Regelbereich auch zweimal grösser. Die installierte Leistung der elektrischen Geräte wird geringer, da nicht ein Gegentakt-, sondern ein Eintaktverstärker Verwendung findet und kein Wandler zur Speisung der Magnetverstärker gebraucht wird. 



   An Stelle des Einphasenmagnetverstärkers mit doppelfrequentem Ausgang kann ein Mehrphasenmagnetverstärker, beispielsweise ein Sechsphasenmagnetverstärker verwendet werden. In diesem Falle kann die Ausgangsfrequenz wesentlich erhöht werden,   z. B.   kann man bei einer Netzfrequenz von 50 Hz eine maximale Frequenz der Ausgangsspannung von etwa 60 Hz erhalten. 



   Wie nach Fig. 3 das Prinzipschaltbild für eine Phase des Antriebes mit sechsphasigem Eintaktverstärker zeigt, erfolgt die Speisung des Magnetverstärkers von dem an das Drehstromnetz angeschlossenen Phasenleiter-40, 41 und 42--. Der Magnetverstärker ist mit zwölf ringförmigen bzw. rechteckförmigen   Eisenkernen--43   bis   52-ausgeführt.   Er besteht aus drei gleichen Gruppen mit je vier Magnetkernen. Betrachten wir nun die Verbindungen der Sekundärwicklungen in der ersten Gruppe, die auf den   Magnetkernen-43, 44, 45   und   46--gewickelt   sind.

   Die Netzwicklungen--55 und   56-an   den Magnetkernen--43, 44-- sind entgegengesetzt in Reihe geschaltet, während die Netzwicklungen an den Magnetkernen --45 und 46--als Halbwicklungen--57, 58, 59 und 60-- 

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 ausgeführt sind. Die Halbwicklungen-57, 60 und   58, 59-- sind   entgegengesetzt in Reihe geschaltet.

   Die Anfänge der Halbwicklungen-57 und 59-sind untereinander verbunden und bilden den 
 EMI4.1 
 inPhasenleitern-40, 42-- und die an den   Kernen--43   und 44--zwischen dem Phasenleiter   --41-- und   dem   Mittelpunkt --61-- geschaltet.   Infolgedessen erhält man eine Scott-Schaltung, die eine Phasenverschiebung von   900 zwischen   den Spannungen an den Klemmen der Netzwicklungen an den   Magnetkernen-43, 44-- und   an den Klemmen der Netzwicklungen an den Magnetkernen   - 45   und 46--bewirkt. Die Spannung zwischen   Phasenleiter--41--und Anschlusspunkt--61-   ist gleich der mit 3/2 multiplizierten Phasenspannung, während die Spannung zwischen den Speisepunkten der Halbwicklungen--58, 60-- der verketteten Spannung entspricht.

   Hieraus folgt, dass das Verhältnis der Windungszahl der Halbwicklungen--57 bis   60--zur   Windungszahl der Wicklungen   - 55   und   56-- V3/3   beträgt. 



   Die andern zwei Magnetverstärkergruppen sind analog ausgeführt. Die zweite Gruppe ist mit den Magnetkernen --47 bis   50-ausgeführt.   Die   Kerne-47   und   48-tragen   die Netzwicklungen   - 62   und 63-und die   Kerne-49   und   50-die Netzhalbwicklungen-64, 65, 66   und 67--.

   Der Anfang von   Wicklung --62-- liegt   an dem   Phasenleiter--42--,   der Anfang der Halbwicklung 
 EMI4.2 
 an dem Phasenleiter-41-undPhasenleiter--40-, der Anfang der   Halbwicklung--71--an   dem   Phasenleiter--42--und   der Anfang der   Halbwicklung--73--an   dem   Phasenleiter --41--, d. h.   die Netzwicklungen der dritten Gruppe sind in Scott-Schaltung mit einer Phasenverschiebung von 1200 gegenüber den Wicklungen der zweiten Gruppe verbunden. 



   Analog dem Einphasen-Eintaktmagnetverstärker besitzt auch der Mehrphasen-Eintaktmagnetverstärker zwei Ausgänge für die zweite Harmonische mit je zwölf paarweise in Reihe geschalteten Wicklungen, wobei sechs Wicklungspaare mit sechs Leistungsdioden einen sechsphasigen Stern mit Sternpunktleiter bilden. So bilden die   Wicklungen-74, 75, 76, 77, 78, 79, 80, 81, 82, 83, 84   und   85-mit   den Leistungsdioden--86, 87, 88, 89, 90 und 91-den einen   Verstärkerausgang-92, 93-- und   die   Wicklungen-94, 95, 96, 97, 98, 99, 100, 101, 102, 103, 104   und 105-mit den Leistungsdioden --106,107,108,109,110,111-- den andern   Verstärkerausgang-112, 113--.   Die Steuerwicklungen 
 EMI4.3 
 Spannungshalbwellen, die aus den zwölffachfrequenten Halbwellen geformt werden.

   Bei einer Netzfrequenz von 50 Hz beträgt die Welligkeitsfrequenz der gleichgerichteten Spannung 600 Hz, deshalb kann die obere Grenze der Ausgangsfrequenz im Vergleich zu einem Antrieb mit   Einphasenmagnetverstärker   wesentlich erhöht werden. 



   Im übrigen arbeitet der Antrieb mit   Mehrphasenmagnetverstärker   ähnlich wie der Antrieb mit Einphasenmagnetverstärker. Zur Umwandlung der einpoligen Spannungswellen in Wechselspannung wird eine periodische Änderung der Stromrichtung in den Halbwicklungen-127 und 128-einer Motorphase vorgenommen, die mittels der kontaktlosen Schalter--129, 130- mit Thyristoren ausgeführt wird. Die   Kondensatoren-131, 132-   dienen zur Aussiebung der zwölffachfrequenten Welligkeit. Die Steuerung der Schalter erfolgt mittels der   Nullstromgeber-133, 134-.   

**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Frequenzgesteuerter Wechselstromantrieb mit Magnetverstärkern, die in jeder Motorphase liegen und die die Netzfrequenz mit der Frequenz eines Steuerfrequenzgenerators modulieren und EMI4.4 Eintaktverstärker mit zwei durch die Sekundärwicklungen der Magnetverstärker und Leistungsdioden gebildeten doppelfrequenten Ausgängen ausgeführt sind, wobei die erwähnten Ausgänge jedes Verstärkers zusammen mit zwei Halbwicklungen einer Motorphase eine Brückenschaltung bilden, in <Desc/Clms Page number 5> EMI5.1 verlegt sind, dass eine innere positive Stromrückkopplung während der positiven Steuerspannungshalbwelle und eine negative Stromrückkopplung während der negativen Spannungshalbwelle und am Verstärkerausgang nach Demodulation eine Frequenz und Spannungsphasenverschiebung entsteht,
    die zweimal kleiner als die Frequenz und Spannungsphasenverschiebung am Verstärkereingang ist.
    3. Frequenzgesteuerter elektrischer Antrieb nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass bei einem Zweiphasenmotor die Eingänge der Magnetverstärker für die einzelnen Phasen an den Steuergenerator antiparallel bzw. entgegengesetzt in Reihe geschaltet sind.
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