AT277490B - Haltevorrichtung in autogenen Brennschneideanlagen für waagrecht bewegte Gußstücke, insbesondere Gußstränge - Google Patents

Haltevorrichtung in autogenen Brennschneideanlagen für waagrecht bewegte Gußstücke, insbesondere Gußstränge

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AT277490B
AT277490B AT91867A AT91867A AT277490B AT 277490 B AT277490 B AT 277490B AT 91867 A AT91867 A AT 91867A AT 91867 A AT91867 A AT 91867A AT 277490 B AT277490 B AT 277490B
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AT
Austria
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oxy
holding device
horizontally moving
blank
fuel cutting
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Application number
AT91867A
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English (en)
Inventor
Vitaly Maximovich Niskovskikh
Evgeny Jukhimovich Gelfenbein
Original Assignee
Ural Zd Tyazhelogo Mash Im S O
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Haltevorrichtung in autogenen Brennschneideanlagen für waagrecht bewegte Gussstücke, insbesondere Gussstränge 
Die Erfmdung bezieht sich auf eine Haltevorrichtung in autogenen Brennschneideanlagen für waagrecht bewegte Gussstücke, insbesondere Gussstränge, die eine den zu zerschneidenden Rohling erfassende Greifvorrichtung enthält und auf einem Rahmen montiert ist, der durch einen Antrieb in Führungen verschoben wird. 



   Die bekannten autogenen Brennschneideanlagen für waagrecht bewegte Gussstücke erfordern das Aufstellen von Sondervorrichtungen, beispielsweise von Rollgängen, zum Unterstützen des Rohlings beim Schneiden und zum Weiterbefördern des abgeschnittenen Teiles zum Stapelplatz. 



   Ziel der Erfindung ist eine Vorrichtung der eingangs angeführten Art, welche die erwähnten Nachteile beseitigt. Erreicht wird dies erfindungsgemäss dadurch, dass die Greifvorrichtung an dem beweglichen Rahmen frei hängende und selbstzentrierende Gestänge mit Greifern aufweist, durch welche der Rohling während des Schneidvorganges und der von ihm abgeschnittene Teil während der Weiterbeförderung gehalten werden. 



   Die Erfindung wird im folgenden an Hand eines Ausführungsbeispieles, das in den Zeichnungen dargestellt ist, näher erläutert. In diesen   zeigen : Fig. 1   in schematischer Darstellung die erfindungsgemässe Haltevorrichtung in einer autogenen Brennschneideanlage für waagrecht bewegte Gussstücke, insbesondere Gussstränge und Fig. 2 das kinematische Schema der erfindungsgemässen Haltevorrichtung. 



   Die Anlage zum autogenen Brennschneiden für waagrecht bewegte Gussstücke besitzt einen 
 EMI1.1 
 



   Der Rahmen-l-ruht auf vier   Rollen-4-und   ist durch einen   Seiltrieb --5-- mit   einer   Ausrückkupplung-6-entlang   eines auf   Stützen --8-- liegenden Schienenstranges --7--   verschiebbar. 



   Das Schneidwerk besteht aus   Autogenschneidbrennern-9--,   die durch einen   Antrieb-10--   senkrecht zur Bewegungsrichtung des kontinuierlich aus der Stranggussanlage austretenden Rohlings   --3-- verschoben   werden. 



   Die den zu zerschneidenden Rohling --3-- erfassende Haltevorrichtung --2-- besteht aus einem Gestänge mit   Greifern --11--,   welche den   Rohling --3-- während   des Schneidvorganges und den von ihm abgeschnittenen Teil beim Weiterbefördern festhalten (Fig. 2). 



   Das Gestänge enthält zwei   Hebelpaar--12   und   13--,   die am Rahmen--l-angelenkt sind.
Die   Greifer--11-besitzen Vorsprünge-14--,   auf denen der Rohling-3-, nachdem er erfasst wurde, aufliegt. 



   Zum Einspannen des kontinuierlich aus der Stranggussvorrichtung austretenden Rohlings - -3-mit Hilfe der   Greifer --11-- ist   das Gestänge mit dem   z. B.   mit Druckluft gespeisten Kraftzylinder   --15--   ausgerüstet, dessen   Kolbenstange --16- - mit   einem der Hebelpaare --12-- und dessen 

 <Desc/Clms Page number 2> 

   Zylinder--15--über Zugstangen--17--mit   dem andern   Hebelpaar--13--verbunden   ist. 



   Der Kraftzylinderkörper --15-- ist mittels   Laschen--18--gelenkig   am   Rahmen--l--   aufgehängt. 



   Eine Verschiebung des Rohlings relativ zur Maschinenachse hat keinen Einfluss auf das Greifvermögen der Greifer, da das Gestänge frei am   Rahmen--l--hängt.   



   Die autogene Brennschneidanlage für waagrecht bewegte Gussstücke arbeitet folgendermassen :
Zuerst wird mit Hilfe der   Haltevorrichtung --2-- der   kontinuierlich sich fortbewegende Rohling --3-- erfasst. Zu diesem Zweck wird in den Arbeitsraum des Zylinders--15--, z. B. 



  Druckluft geleitet, wodurch die Hebel--12 und 13--einander genähert und hiebei der Rohling   --3-- durch   die Greifer--11--eingespannt wird. 
 EMI2.1 
 fortbewegende Rohling --3-- verschiebt. sich entlang des Schienenstranges--7--. 



   Der Antrieb--10--wird sodann eingeschaltet und die sich senkrecht zur Bewegungsrichtung 
 EMI2.2 
 abgeschnittene Teile gefahren. 



   Die   Hebel--12   und   13--werden   beim Eintritt von Druckluft in den andern Raum des Zylinders--15--wieder voneinander entfernt und der abgeschnittene Teil des Rohlings--3--wird freigegeben. Hienach werden die verschobenen Teile der Anlage durch den   Seiltrieb--5--in   die Ausgangsstellung zurückgeführt. 



   Durch den Einbau erfindungsgemässer Haltevorrichtungen in autogenen Brennschneideanlagen für waagrecht bewegte Gussstücke erübrigt sich die Anordnung von meist umfangreichen Sondervorrichtungen, was sich für die erforderliche Ausrüstung der Schneidstrasse bei Stranggussanlagen für Metalle besonders raum-und kostensparend auswirkt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Haltevorrichtung in autogenen Brennschneideanlagen für waagrecht bewegte Gussstücke, insbesondere Gussstränge, die eine den zu zerschneidenden Rohling erfassende Greifvorrichtung enthält und auf einem Rahmen montiert ist, der durch einen Antrieb in Führungen verschoben wird, EMI2.3 frei hängende und selbstzentrierende Gestänge (12, 13) mit Greifern (11, 14) aufweist, durch welche der Rohling (3) während des Schneidvorganges und der von ihm abgeschnittene Teil während der Weiterbeförderung gehalten werden.
AT91867A 1967-01-31 1967-01-31 Haltevorrichtung in autogenen Brennschneideanlagen für waagrecht bewegte Gußstücke, insbesondere Gußstränge AT277490B (de)

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