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Schwingungen der Membran irgendwie gestort werden.
Fig. 6, welche sich mit den noch folgenden Konstruktionsvarianten auf die in Fig. 3 des Stamm-Patentes dargestellte Ausuhrungsform des Mikrophons bezieht, ist mit der Aus- filhrungRform nach Fig. 1 vorliegender Erfindung identisch. Sie unterscheidet sich dadurch von derselben, dass die vertikale Membran JJ mit dem Kautschukstück durch eine starre Verbindung P in Zusammenhang steht.
Fig. 7 entspricht der Fig. 2. In Fig 8 sind die beiden Röhren D und C zu einem einzigen Rohre Q umgewandelt, welches seitlich, u. zw. in der Nähe der Ausflussöffnung eine besondere Öffnung besitzt, die von einer elastischen Masse, beispielsweise einem Stück Kautschukschlauch. welches über die Röhre gezogen wird, abgeschlossen ist. Auf der elastischen Wand 0 ist aldann dei Verbindungskörper P befestigt.
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Membran B verbunden, deren Schwingungen auf den Kolben S in der Weise übertragen werden, dass die Kautschukdichtung T nicht hinderlich wirkt.
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nur wird die Öffnung der Röhre Q bei Fig. 10 durch ein konisches Ventil L'geschlossen. welches von der Membran T ? in Schwingung versetzt wird.
Bei Fig. 11 ist das Ventil durch eine Scheibe !'versetzt. Beide Organe berühren die Öffnung der Röhre niemals vollkommen, was einen beständigen geringen Verlust von Flüssigkeit zur Folge hat, ohne dass jedoch hiedurch die Bildung des llauptstrahles schädlich beeinflusst wird.
Bei allen diesen Ausführungsformen, welche sich erforderlichenfalls auch noch weiter
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von welchem im nachfolgenden noch die Rede sein wird. nicht zu weit von der Ausfluss- öffnung entfernt ist, nicht beobachtet werden.
Um die Intensität des Stromes nach Möglichkeit zu erhöhen, muss der Kollektor eine möglichst grosse obere Fläche besitzen und ebenso darf auch der Durchmesser der Ausfluss- öffnung für den Flüssigkeitsstrahl nickht zu lilein gewählt werden. Zu diesem Behufe können die Leitungskörper des Kolloktors abweichend von dem in dem Stamm-Patente be-
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Kollektors und mit deren gegenseitiger Nähe wächst.
Will man die Intensität des resultierenden Stromes noch weiter steigern, so kann
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hergestellt. Nach diesem System können auch Kollektoren mit einer noch grösseren Anzahl @ von Ringen verwendet werden, welche untereinander in der beschriebenen Weise verbunden sind.
() \wohl die vertikale Richtung des aus dem Leitungsrohre austretenden Flüssigkeits- '-strahles die zweckmässigste ist, da sich auf Jiese Weise die Flüssigkeitshaut am bequemsten gleichmässig und nach allen Richtungen symmetrisch auf dem Kollektor verbreitet, kann in besonderen Fällen die Richtung des Strahles auch geneigt oder sogar horizontal gewählt @ werden.
Hei sämtlichen beschriebenen Ausführungsformen werden die akustischen Schwingungen direkt durch die Luft und die vibrierende Membran auf den Flüssigkeitsstrahl übertragen.
Diss Membran kann jedoch auch, wie dies bei gewöhnlichen telephonischen Empfängern der
Fall ist, unter Zuhilfenahme eines Elektromagneten vibrieren. Man erhält hiedurch eine ) weitere Verstärkung des elektrischen Stromes.
Bei dieser letzten Anordnung kann man die Membran des hydraulischen Mikrophons fortlassen und durch eine einfache leichte Armatur ersetzen, welche ohne eigene Periode schwingt.
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Vibrieren zu bringen.
PATENT. ANSPRÜCHE :
1. Hydro-dynamisches Mikrophon für Ströme von hoher Intensität nach dem Patente Nr. 25094, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwingungen der Membran nur auf einen kleinen, in besonderer Weise elastisch hergestellten Teil der Leitungsröhre übertragen werden, derart, dass der aus der letzteren ausfliessende Flüssigkeitsstrahl in übereinstimmende Schwingungen gerät, welche alsdann ihrerseits in dem elektrischen Stromkreis Widerstands- änderungen hervorrufen.
2. Hydro-dynamisches Mikrophon nach Patent Nr. 25094, dadurch gekennzeichnet, dass die in ihrer ganzen Ausdehnung völlig unbiegsame Leitungsröhre für die Flüssigkeit unmittelbar über der schwingenden Membran so angeordnet ist, dass der Flüssigkeitsstrahl durch eine feine Öffnung der Membran hindurchtritt, wobei in dem Strahl selbst entsprechende Schwingungen erzeugt werden, welche die beabsichtigten Widerstandsänderungen hervorrufen (Fig. 4,5).
3. Hydro-dynamisches Mikrophon nach Patent Nr. 25094, dadurch gekennzeichnet, dass die Leitungsröhre ausser der Ausflussmündung für die Flüssigkeit noch eine seitliche Öffnung besitzt, in welcher sich ein kurzer Kolben oder ein Ventil mit sehr geringer Reibung bewegt, wobei letzteres mit der Membran so verbunden ist, dass die Schwingungen der letzteren dem Flüssigkeitsstrahl mitgeteilt werden.
4. Hydro-dynamisches Mikrophon nach Patent Nr. 25094, dadurch gekennzeichnet, dass der zum Schwingen gebrachte Flüssigkeitsstrahl auf einen Kollektor herabfällt, welcher
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körpern besteht, so dass einerseits der erste, dritte, fünfte usw. Leitungsring, andererseits der zweite, vierte, sechste usw. Leitungskörper elektrisch verbunden sind.
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