AT27489B - Hydro-dynamisches Mikrophon. - Google Patents

Hydro-dynamisches Mikrophon.

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AT27489B
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Austria
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membrane
hydro
vibrations
microphone
dynamic microphone
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Quirino Majorana
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Quirino Majorana
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  • Electrostatic, Electromagnetic, Magneto- Strictive, And Variable-Resistance Transducers (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 Schwingungen der   Membran irgendwie gestort werden.   



   Fig. 6, welche sich mit den noch folgenden Konstruktionsvarianten auf die in Fig. 3 des   Stamm-Patentes   dargestellte Ausuhrungsform des Mikrophons bezieht, ist mit der Aus-   filhrungRform   nach Fig. 1 vorliegender Erfindung identisch. Sie unterscheidet sich dadurch von derselben, dass die vertikale Membran   JJ   mit dem   Kautschukstück   durch eine starre Verbindung P in Zusammenhang steht. 



   Fig. 7 entspricht der Fig. 2. In Fig 8 sind die   beiden Röhren   D und C zu einem einzigen Rohre Q umgewandelt, welches seitlich, u.   zw.   in der Nähe der   Ausflussöffnung   eine besondere Öffnung besitzt, die von einer elastischen Masse, beispielsweise einem Stück Kautschukschlauch. welches über die Röhre gezogen wird, abgeschlossen ist. Auf der elastischen Wand 0 ist aldann dei Verbindungskörper P befestigt. 
 EMI2.2 
 Membran B verbunden, deren Schwingungen auf den Kolben S in der Weise übertragen   werden, dass   die Kautschukdichtung T nicht hinderlich wirkt. 
 EMI2.3 
 nur wird die Öffnung der Röhre Q bei Fig. 10 durch ein   konisches Ventil L'geschlossen.   welches von der   Membran T ?   in Schwingung versetzt wird.

   Bei Fig. 11 ist das Ventil durch eine Scheibe !'versetzt. Beide Organe berühren die Öffnung der Röhre niemals vollkommen, was einen beständigen geringen Verlust von   Flüssigkeit   zur Folge hat, ohne dass jedoch hiedurch die Bildung des   llauptstrahles   schädlich beeinflusst wird. 



   Bei allen diesen Ausführungsformen, welche sich erforderlichenfalls auch noch weiter 
 EMI2.4 
 von welchem im nachfolgenden noch die Rede sein wird. nicht zu weit von der Ausfluss- öffnung entfernt ist, nicht beobachtet werden. 



   Um die Intensität des Stromes nach Möglichkeit zu erhöhen, muss der Kollektor eine möglichst grosse obere Fläche besitzen und ebenso darf auch der   Durchmesser   der Ausfluss- öffnung für den Flüssigkeitsstrahl nickht zu lilein gewählt werden. Zu diesem Behufe   können die Leitungskörper   des   Kolloktors abweichend von dem in dem Stamm-Patente be-   
 EMI2.5 
   Kollektors und mit deren gegenseitiger Nähe wächst.   



   Will man die Intensität des resultierenden Stromes noch weiter steigern, so kann 
 EMI2.6 
 hergestellt. Nach diesem System können auch Kollektoren mit einer noch grösseren Anzahl   @ von Ringen verwendet werden, welche untereinander   in der beschriebenen Weise verbunden sind. 



     () \wohl   die vertikale Richtung des aus dem Leitungsrohre austretenden Flüssigkeits- '-strahles die   zweckmässigste   ist, da sich auf Jiese Weise die Flüssigkeitshaut am bequemsten gleichmässig und nach allen Richtungen symmetrisch auf dem Kollektor verbreitet, kann in besonderen Fällen die Richtung des Strahles auch geneigt oder sogar horizontal gewählt   @ werden.   



     Hei sämtlichen beschriebenen Ausführungsformen   werden die akustischen Schwingungen direkt durch die Luft und die vibrierende Membran auf den Flüssigkeitsstrahl übertragen. 



     Diss Membran kann   jedoch auch, wie dies bei gewöhnlichen telephonischen   Empfängern   der
Fall ist, unter   Zuhilfenahme eines Elektromagneten vibrieren. Man   erhält hiedurch eine   ) weitere Verstärkung des elektrischen Stromes.   



   Bei dieser letzten Anordnung kann man die   Membran des hydraulischen Mikrophons   fortlassen und durch eine einfache leichte Armatur ersetzen, welche ohne eigene Periode   schwingt.   

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 EMI3.1 
 Vibrieren zu bringen. 



   PATENT. ANSPRÜCHE : 
1. Hydro-dynamisches Mikrophon für Ströme von hoher Intensität nach dem Patente Nr. 25094, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwingungen der Membran nur auf einen kleinen, in besonderer Weise elastisch hergestellten Teil der Leitungsröhre übertragen werden, derart, dass der aus der letzteren ausfliessende Flüssigkeitsstrahl in übereinstimmende Schwingungen gerät, welche alsdann ihrerseits in dem elektrischen Stromkreis Widerstands- änderungen hervorrufen. 



   2. Hydro-dynamisches Mikrophon nach Patent Nr. 25094, dadurch gekennzeichnet, dass die in ihrer ganzen Ausdehnung völlig   unbiegsame   Leitungsröhre für die Flüssigkeit unmittelbar über der schwingenden Membran so angeordnet ist, dass der Flüssigkeitsstrahl durch eine feine Öffnung der Membran hindurchtritt, wobei in dem Strahl selbst entsprechende Schwingungen erzeugt werden, welche die beabsichtigten Widerstandsänderungen hervorrufen (Fig. 4,5). 



   3. Hydro-dynamisches Mikrophon nach Patent Nr.   25094,   dadurch gekennzeichnet, dass die Leitungsröhre ausser der Ausflussmündung für die Flüssigkeit noch eine seitliche Öffnung besitzt, in welcher sich ein kurzer Kolben oder ein Ventil mit sehr geringer Reibung bewegt, wobei letzteres mit der Membran so verbunden ist, dass die Schwingungen der letzteren dem Flüssigkeitsstrahl mitgeteilt werden. 



   4. Hydro-dynamisches Mikrophon nach Patent Nr. 25094, dadurch gekennzeichnet, dass der zum Schwingen   gebrachte Flüssigkeitsstrahl auf   einen Kollektor herabfällt, welcher 
 EMI3.2 
 körpern besteht, so dass einerseits der erste, dritte, fünfte usw. Leitungsring, andererseits der zweite, vierte, sechste usw.   Leitungskörper elektrisch verbunden   sind. 

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Claims (1)

  1. 5. Abänderungsform des hydro-dynamischen Mikrophons nach Patent Nr. 25094, dadurch gekennzeichnet, dass durch die Membran eines gewöhnlichen telephonischen Empfängers in dem leitenden Flüssigkeitsstrom Schwingungen hervorgebracht werden, welche einen EMI3.3 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT27489D 1905-03-07 1905-07-26 Hydro-dynamisches Mikrophon. AT27489B (de)

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AT27489T 1905-07-26

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