AT268365B - Felsanker - Google Patents

Felsanker

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AT268365B
AT268365B AT1025763A AT1025763A AT268365B AT 268365 B AT268365 B AT 268365B AT 1025763 A AT1025763 A AT 1025763A AT 1025763 A AT1025763 A AT 1025763A AT 268365 B AT268365 B AT 268365B
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AT
Austria
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expansion bodies
armature shaft
expansion
anchor
bodies
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AT1025763A
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English (en)
Inventor
Johann Wilhelmer
Original Assignee
Johann Wilhelmer
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Publication date
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Felsanker 
Die Erfindung bezieht sich auf einen Felsanker, bestehend aus einem mit dem Ankerschaft verbundenen Kern, dem lamellenartig ausgebildete Vorsprünge, Rillen od. dgl. aufweisende Spreizkörper anliegen, wobei der Kern als gegenüber dem Ankerschaft verschiebbarer Kegel ausgebildet ist und die
Innenseiten der Spreizkörper zur Kegelfläche korrespondierend ausgebildet sind. 



   Solche Anker werden vorzugsweise im Stollen- bzw. Tunnelbau verwendet, und dienen zur
Verankerung des hängenden Gesteins. In das hängende Gestein werden Bohrlöcher bis zum gewachsenen
Fels vorgetrieben und darauf die Felsanker eingeschoben und verschraubt. Durch das Verschrauben wird der Spreizkörper auseinandergetrieben und legt sich widerhakenartig an der Bohrungswand im gewachsenen Fels an. 



   Nach bekannten Vorschlägen sind die Spreizkörper an einem Halter befestigt, der aus einer auf dem Kopf der Ankerstange aufliegenden Haube aus elastisch nachgiebigem Material, vorzugsweise Gummi, besteht. 



   Nach einem weiteren bekannten Vorschlag kann der mit einem Muttergewinde versehene Kern an dem mit einem Gewinde versehenen Ankerschaft verschoben werden. Durch einen auf der Endfläche des Ankerschaftes aufliegenden Kopfteil werden dabei die elastische Haube und mit ihr die Spreizkörper in ihrer Höhenlage gegenüber dem Kern verschoben und der Durchmesser des Spreizkopfes verändert. 



   Bei beiden Lösungen sind daher Spreizkörper durch ihre elastische Aufhängung in Achsrichtung des Ankerschaftes unter Federwirkung begrenzt längsverschiebbar und werden auch durch die elastische Haube mit mässiger Kraft gegen den Kern gedrückt und am Ankerschaft gehalten. 



   In vielen Fällen ist jedoch die derartige Ausbildung eines Spreizkopfes den Beanspruchungen im rauhen Baubetrieb nicht gewachsen. So kann die elastische Haube verletzt werden oder sich verkanten, auch können beim Einführen des Ankers sich verklemmende Spreizkörper von der Haube abgerissen werden. 



   Bei einem Felsanker der eingangs erwähnten Art, bei welchem die lamellenartigen Spreizkörper in Achsrichtung des Ankerschaftes unter Federwirkung begrenzt längsverschiebbar angeordnet sind, werden diese Nachteile erfindungsgemäss dadurch vermieden, dass die Spreizkörper in dem dem Einschubende des Ankerschaftes abgewandten Bereich in Achsrichtung des Ankerschaftes an einem an diesem unmittelbar ausgebildeten Abstützbund federnd abgestützt und in an sich bekannter Weise mittels die Spreizkörper umfassender Federn radial an den Kegel angedrückt sind. 



   Diese federnde Abstützung kann in weiterer Ausbildung der Erfindung als eine den Ankerschaft umfassende Schraubenfeder ausgebildet sein, die mit einem Ende am Bund anliegt und mit dem andern Ende die Abstützfläche für die einzelnen Spreizkörper bildet. 



   Dadurch wird erreicht, dass die lamellenartigen Spreizkörper stets von unten unterstützt werden, so dass beim Auflaufen einer der Spreizlamellen auf ein Hindernis beim Einführen des Ankers in das Bohrloch zunächst ein erheblicher Druck auf dieses Hindernis ausgeübt wird und weiters beim Zurückweichen dieser Lamelle der Felsanker an dieser Stelle seinen Durchmesser verkleinert, wodurch ein Verklemmen verhindert werden kann. 



   Weitere Merkmale der Erfindung sind der nachfolgenden Beschreibung und den Zeichnungen zu 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 

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Claims (1)

  1. <Desc/Clms Page number 3> dem Ankerschaft verschiebbarer Kegel ausgebildet ist, wobei die Innenseiten der Spreizkörper zur Kegelfläche korrespondierend ausgebildet sind und die lamellenartigen Spreizkörper in Achsrichtung des Ankerschaftes unter Federwirkung begrenzt längsverschiebbar angeordnet sind, d a d u r c h g e k e n n - zeichnet, dass die Spreizkörper (6) in dem dem Einschubende des Ankerschaftes (1) abgewandten Bereich in Achsrichtung des Ankerschaftes an einem an diesem unmittelbar ausgebildeten Abstützbund (12) federnd abgestützt und in an sich bekannter Weise mittels die Spreizkörper umfassender Federn (10, 11) radial an den Kegel (4) angedrückt sind.
    EMI3.1 ausgebildet ist, die mit einem Ende am Bund (12) anliegt und mit dem andern Ende die Abstützfläche für die einzelnen Spreizkörper bildet. EMI3.2 Kegel (4) im Basisbereich ebene, achsparallele Flächen (5) zum Ansetzen eines Schraubenschlüssels aufweist.
AT1025763A 1963-12-19 1963-12-19 Felsanker AT268365B (de)

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AT1025763A AT268365B (de) 1963-12-19 1963-12-19 Felsanker
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AT1025763A AT268365B (de) 1963-12-19 1963-12-19 Felsanker

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