AT266485B - Differenzdruckmeßgerät - Google Patents

Differenzdruckmeßgerät

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AT266485B
AT266485B AT424166A AT424166A AT266485B AT 266485 B AT266485 B AT 266485B AT 424166 A AT424166 A AT 424166A AT 424166 A AT424166 A AT 424166A AT 266485 B AT266485 B AT 266485B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
measuring
pressure chambers
differential pressure
measuring mechanism
pressure meter
Prior art date
Application number
AT424166A
Other languages
English (en)
Inventor
Gerhard Ing Pruckner
Original Assignee
Wiener Schwachstromwerke Gmbh
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Differenzdruckmessgerät   
Gegenstand der Erfindung ist ein Differenzdruckmessgerät, insbesondere zur Messung von Flüssigkeitsdrücken, mit zwei axialen Druckkammern, in denen jene Drücke herrschen, deren Differenz zu messen ist. 



   Es ist dadurch gekennzeichnet, dass diese beiden Druckkammern beiderseits einer, ein als Antriebsrad des Messwerkes dienendes Zahnrad enthaltenden Messwerkkammer angeordnet sind und deren massive Trennwände von den beiden Druckkammern gleichachsige Mittelbohrungen enthalten, in deren jede ein Kolben eingesetzt ist, welche Kolben mittels einer in das Zahnrad eingreifenden Zahnstange verbunden und in an sich bekannter Weise mit Rollmembranen gegen die Mittelbohrungen abgedichtet sind. 



   Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt. Die Drücke, deren Differenz zu messen ist, werden zwei Druckkammern--l und   2--zugeführt,   die beiderseits einer Messwerkskammer --3-- angeordnet sind. Die Zuführung des druckführenden Mediums, z. B. Wasser, von den Druckmessstellen zu den Druckkammern--1 und 2--erfolgt mittels in der Zeichnung nicht dargestellter Rohre, die in die   Gewindebohrungen-4 und 5-eingeführt   werden. Die Trennwände   - 6   und 7--zwischen den Druckkammern--1, 2- und der   Messwerkskammer--3--sind   massiv ausgeführt und weisen in ihrer Mitte zylindrische Bohrungen auf, die zur Aufnahme zweier   Kolben--8   bzw. 9-dienen, die mittels einer   Zahnstange --10-- miteinander   verbunden sind.

   Gegenüber den 
 EMI1.1 
 Gewebeauflage hoher mechanischer Festigkeit und guter Temperaturbeständigkeit versehen. Die Gewebeauflage, die eine geringe Stärke und gute Flexibilität hat, ist so ausgebildet, dass sie eine Dehnung über den Mantelumfang, jedoch nicht in axialer Richtung erlaubt. Bei Verschiebung der   Kolben-8, 9- wälzen   sich die   Rollenmembranen-11, 12- an   den Innenflächen der Bohrungen ab. Die Rollmembranen-11, 12- sind mittels Scheiben-13 bzw.   14-an   den Stirnflächen der Kolben-8 bzw.   9-angepresst   und an ihren äusseren Rändern sind sie mit Flanschen-15 bzw. 



  16-- versehen, die in Nuten der   Wände--6   bzw. 7-eingelegt und in diesen durch Druckringe   - 17   bzw. 18--festgehalten sind. 



   Die Bewegung der   Zahnstange --10-- wird   mittels eines   Zahnrades--19-auf   ein in der Zeichnung nicht dargestelltes Messwerk übertragen. Zur Führung der   Zahnstange --10-- sind     Stützrollen--20   und 21-vorgesehen, die in buchsenförmigen   Lagerstücken--22   und 23-angeordnet sind, die selbst in den   Durchführungsöffnungen   der   Wände-6   bzw. 7-eingesetzt sind. 



   Zur Erzeugung einer der auf die Kolben--8, 9-- wirkenden Druckkraft entgegenwirkenden Kraft sind zwei auf Zug beanspruchbare   Federn--24   und 25-vorgesehen, die mit je einem Ende an einem mit der Zahnstange --10-- verbundenen Federwiderlager --26-- und mit ihren andern Enden an einem   Rahmen --27-- befestigt   sind, der an der   Wand --6-- angebracht   ist. Durch Anbringung von entsprechend mehr Federn kann das Messgerät verschiedenen Messbereichen angepasst werden. Es ist hiebei zweckmässig, am   Federwiderlager --26-- und   am   Rahmen --27-- eine   gerade Anzahl von im Kreise angeordneten Löchern zum Einsetzen von beispielsweise zwei, vier, sechs oder 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 acht Federn in symmetrischer Anordnung vorzusehen. 



   Mit--28--ist eine Grundplatte bezeichnet, die zur Befestigung des Gerätes an seinem Fundament dient. Das Gerät kann grundsätzlich in jeder beliebigen Gebrauchslage verwendet werden. Bei Verwendung von Wasser als Druckflüssigkeit ergibt sich die Notwendigkeit der Anbringung von verschliessbaren Entlüftungsöffnungen, von denen wegen der verschiedenen Gebrauchslagen des Gerätes mehrere am Umfang der Druckkammern verteilt anzuordnen sind. Diese sind in der Zeichnung mit 
 EMI2.1 
 anzuschliessen. Bei höheren Betriebsdrücken, beispielsweise über 16 atü, erweist es sich als zweckmässig, die   MeBwerkskammern --3-- ebenfalls   unter Druck zu setzen,   z. B.   mittels einer Füllung mit Silikonöl.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Differenzdruckmessgerät, insbesondere zur Messung von Flüssigkeitsdrücken, mit zwei axialen Druckkammern, in denen jene Drücke herrschen, deren Differenz zu messen ist, EMI2.2 Antriebsrad des Messwerkes dienendes Zahnrad (19) enthaltenden Messwerkkammer (3) angeordnet sind und deren massive Trennwände (6, 7) von den beiden Druckkammern (1, 2) gleichachsige Mittelbohrungen enthalten, in deren jede ein Kolben (8 bzw. 9) eingesetzt ist, welche Kolben (8, 9) mittels einer in das Zahnrad (19) eingreifenden Zahnstange (10) verbunden und in an sich bekannter Weise mit Rollmembranen (11, 12) gegen die Mittelbohrungen abgedichtet sind.
AT424166A 1966-05-05 1966-05-05 Differenzdruckmeßgerät AT266485B (de)

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