AT266254B - Verfahren zur Herstellung von Kohlekommutatoren - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Kohlekommutatoren

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AT266254B
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AT
Austria
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carbon
commutators
residual ring
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jacket
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AT635267A
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Inventor
Gottfried Dipl Chem Ostermay
Walter Ing Foerste
Original Assignee
Elektrokohle Lichtenberg Veb
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Verfahren zur Herstellung von Kohlekommutatoren 
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Kohlekommutatoren für elektrische Maschinen. 



   Um den Abrieb an Kohlekommutatoren zu vermindern, ist es bekannt, durch Fliehkraftimprägnierung die Reibung zwischen Kommutatoren und Bürsten herabzusetzen. Diese Lösung erfordert einen grossen Aufwand. 



   Auch werden aus Metallpulver und Graphit durch Sintern hergestellte Werkstoffe verwendet. 



  Diese haben neben den hohen Herstellungskosten den Nachteil, dass durch Bürstenfeuer und Lichtbögen, die zwischen Kommutator und Bürste entstehen, Metalloxyde gebildet werden, die eine schmirgelnde Wirkung haben. 



   Weiterhin ist das Beschichten von Kohlekörpern mit pyrolytisch abgeschiedenem Kohlenstoff bekannt. Es wird durchgeführt, um Kohlekörper herzustellen, die gas-und flüssigkeitsundurchlässig sind. 



   Zweck der Erfindung ist es, die Laufzeit der Kohlekommutatoren zu verlängern. 



   Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Oberfläche, insbesondere die Lauffläche der Kohlekommutatoren so zu vergüten, dass der Abrieb vermindert wird. 



   Erfindungsgemäss wird die Aufgabe dadurch gelöst, dass ein radial von aussen nach innen bis auf einen Restring geschlitzter Kohlemantel in bekannter Weise mit pyrolytischem Kohlenstoff beschichtet wird. Nach dem Zentrieren und Befestigen auf einem Tragkörper wird der Restring in den Lamellenfugen, jedoch schmaler als diese, bis auf den Isolierkörper durchgeschlitzt. Durch das schmalere Durchschlitzen des Restringes wird verhindert, dass die an den Lamellenkanten vorhandene Pyrokohlenstoffschicht beschädigt wird. Vorteilhaft wirkt sich hiebei aus, dass die Pyrokohlenstoffschicht eine hohe mechanische Festigkeit aufweist und abriebfest ist, da der Pyrokohlenstoff in die Poren der Oberfläche des Kohlegrundkörpers eindringt. 



   Die Erfindung soll nachstehend an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden. Die zugehörige Zeichnung zeigt einen Schnitt senkrecht zur Kommutatorachse. 

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Claims (1)

  1. Der bis auf einen Restring von aussen nach innen vorgeschlitzte Kohlemantel wird in bekannter Weise mit Pyrokohlenstoff-4-beschichtet, auf einem Tragkörper--l--zentriert und durch EMI1.1 -- 2-- befestigt.PATENTANSPRÜCHE : 1. Verfahren zur Herstellung von Kohlekommutatoren für elektrische Maschinen aus einem radial von aussen nach innen bis auf einen Restring geschlitzten Kohlemantel, der an einem Tragkörper EMI1.2 <Desc/Clms Page number 2> auf einen Restring geschlitzte Kohlemantel in bekannter Weise mit pyrolytisch abgeschiedenem Kohlenstoff (4) beschichtet und nach dem Befestigen auf dem Tragkörper (1) bis auf die Isoliermasse (2) durchgeschlitzt wird.
    2. Verfahren zur Herstellung von Kohlekommutatoren nach Anspruch 1, dadurch ge- kennzeichnet, dass die nachträglich in den Restring eingebrachten Schlitze (3) schmaler sind als die ursprünglichen Lamellenfugen (5).
AT635267A 1966-07-20 1967-07-07 Verfahren zur Herstellung von Kohlekommutatoren AT266254B (de)

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