AT264570B - Gerat, insbesondere für den Straßenbau - Google Patents

Gerat, insbesondere für den Straßenbau

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AT264570B
AT264570B AT51666A AT51666A AT264570B AT 264570 B AT264570 B AT 264570B AT 51666 A AT51666 A AT 51666A AT 51666 A AT51666 A AT 51666A AT 264570 B AT264570 B AT 264570B
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AT
Austria
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frame
dozer blade
adjustable
screws
blade
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AT51666A
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English (en)
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Josef Nutz
Original Assignee
Josef Nutz
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Gerät, insbesondere für den Strassenbau 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   An Bolzen --6-- der Löngsträger --1-- ist der Rahmen --7-- verschwenkbar angeordnet. Am hinteren Ende desselben ist ein bogenförmiges   Stützblech --8-- aufgeschweisst,   an dessen höchstem Punkt zwei Laschen--9-- befestigt sind. In diesen ist   ein Querbolzen-10-gelagert, der   als Mutter für eine   Schraubenspindel-11-dient,   die mit einem Handgriff --12-- versehen ist. 
 EMI2.1 
 denLängsträgern-l-sindzweiLaschen-13-angeschweisst, in denen einQuerbolzen-14-stützt sich unter Zwischenschaltung von Beilagscheiben (Federtellern) --15 und 16-- mittels Federn --17 und18--einerseitsamQuerbolzen--10--undanderseitsanSchraubenmuttern--19--derSpindel--11-ab.

   Zur Führung des   Rahmens --7- - bei   seiner Verschwenkbewegung dienen an den Längsträgern aufgeschweisste   Flacheisen-20-.   



   Am vorderen Ende des Rahmens--7-- ist der   Einwurf trichter --21- angeschweisst.   Hinter demselben ist im Rahmen --7-- eine Querachse --22-- gelagert, durch deren Bohrungen Schraubenbol-   zen --23-- hindurchreichen,   die an einem   Planierschild --24-- angeschweisst   sind. Mittels Gegenmuttern --25-- kann dieses der Höhe nach gegenüber der   Querachse --22-- verstellt   werden. Weiters sind am   Rahmen-7-- zwei Laschen-26-- angeschweisst,   in welchen Schrauben --27-- verstellbar sind, die das Planierschild niederhalten. 
 EMI2.2 
 



   BeiGebrauch des   erfindungsgemässenGerätes   wird dieses mit der   rose --30-- in   den Zughaken eines LKW od. dgl. eingehängt und durch diesen gezogen. 



   Die Beschickung des Trichters --21-- erfolgt durch rückwärtiges Einkippen des Materials (Sand, Schotter, Mischgut, Heisskies, Beton) vom LKW aus. 



   Das Material gelangt vomTrichter auf die Fahrbahn, auf der das Gerät mit seinen Rädern läuft, und wird durch das   Planierschild --24-- geglättet.   Dieses kann mittels der   Schrauben --23, 25   und   27--an   der waagrechten   Querachse --22-- nach Längs- und   Querprofil eingestellt werden. 



   Zum Ausgleich der Geländeunebenheiten ist das Fahrgestell beweglich, was durch die Schraubenverbindung der Längsträger --1-- mit den Querträgern --3 und 4-bewirkt wird. 



   Die Schichtstärke des Belages wird durch Drehen der Spindel-11-mittels des Griffes --12--bewirkt. Bei Linksdrehen (von oben gesehen) der Spindel wird diese aus dem   Bolzen --10-- nach   oben geschraubt. Die obere Schraubenmutter --19-- drückt hiebei über den Federteller-16-auf die Fe-   der-18-und   diese nimmt den   Bolzen--14-- mit,   der den Rahmen--7-- nach aufwärts drückt, so dass auf der andern Seite desselben das Planierschild --24-- gesenkt und die Schichtstärke verringert wird. 



   Umgekehrt erfolgt beim Drehen der Spindel nach rechts ein Heben des Planierschildes und eine Vergrösserung   der Schichtstärke.   



   Die untere   Feder-18-ist   stärker als die obere Feder --17--, um einen grösseren Druck auf die   ausgebreitete Schicht ausüben   zu können. Bei grösseren Hindernissen wird jedoch hiedurch auch ein Ausweichen des Planierschildes nach oben ermöglicht. 



   Es kann   z. B.   eine Schichtstärke von 2 bis 30 cm eingestellt werden. Man kann auf diese Weise einen Streifen von 80 bis 2, 50 m Schichtbreite erzeugen. 



   Die Bedienung des Gerätes kann durch einen eingeschulten Hilfsarbeiter vorgenommen werden, der das An- und Abkuppeln am bzw. vom LKW sowie die Höheneinstellung durchführt. 



   Bei Verwendung des erfindungsgemässen Gerätes ist bei Schotter- und Betoneinbauten keine Planierraupe sowie auch kein sogenannter Graeder mehr erforderlich. Zum Transport entfällt der sonst nötige Tieflader, da das erfindungsgemässe Gerät auf Rädern läuft und an jeden LKW anhängbar ist. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Gerät, insbesondere für den Strassenbau, bei welchem an einem fahrbaren Rahmen, der durch einen LKW od. dgl. nachziehbar ist, ein zweiter an dem ersten der Höhe nach verstellbarer Rahmen angeordnet   ist, der zum Planieren des durch einen Trichter eingebrachten Kieses od.   dgl. dient, dadurch   gekennzeichnet, dass der zweite Rahmen   (7) an dem ersten Rahmen (1-5) um eine querliegende Achse (6) verschwenkbar ist und ein Planierschild (24) trägt.

Claims (1)

  1. 2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmen aus zwei Längs- trägern (1) besteht, die gelenkig, z.B. mittels Schrauben (2), mit zwei Querträgern (3,4) verbunden sind. <Desc/Clms Page number 3>
    3. Gerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Trichter (21) auf dem zweiten Rahmen (7) vor dem Planierschild (24) angeordnet ist.
    4. GerätnachAnspruchlbzw. 2oder3, dadurch gekennzeichnet, dassdasPlanierschild (24) an dem zweiten Rahmen (7) der Höhe nach verstellbar ist.
    5. Gerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass an der Oberseite des Planierschildes (24) lotrechte Schraubenbolzen (23) befestigt sind, die an einer, am zweiten Rahmen (7) angebrachten Querachse (22) mittels Schraubenmuttern (25) einstellbar sind, wobei in an diesem Rahmen angeordneten Laschen (26) od. dgl. noch Schrauben (27) vorgesehen sind, durch deren Verdrehen das Planierschild nach abwärts gedrückt wird.
    6. Gerät nach den Ansprüchen 1 bzw. 2 bis 5, dadurch gekennzecihnet, dass eine Schraubenspindel (11), mit welcher der zweite Rahmen (7) in bezug auf den ersten Rahmen (1-5) verstellbar ist, in einer Mutter (10) geführt ist, die gegenüber diesem ersten Rahmen (1-5) federnd abgestützt ist. EMI3.1 abstützen, ein auf dieser gleitbarer, durchlochter Bolzen (14) eingespannt ist, der mit dem ersten Rahmen (1-5) in fester Verbindung steht.
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