AT263242B - Verfahren zum Stranggießen von Hohlsträngen - Google Patents

Verfahren zum Stranggießen von Hohlsträngen

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AT263242B
AT263242B AT995865A AT995865A AT263242B AT 263242 B AT263242 B AT 263242B AT 995865 A AT995865 A AT 995865A AT 995865 A AT995865 A AT 995865A AT 263242 B AT263242 B AT 263242B
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strand
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hollow
strands
liquid
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AT995865A
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Boehler & Co Ag Geb
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22DCASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
    • B22D11/00Continuous casting of metals, i.e. casting in indefinite lengths
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22DCASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
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    • B22D11/14Plants for continuous casting
    • B22D11/145Plants for continuous casting for upward casting

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Continuous Casting (AREA)

Description


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  Verfahren zum Stranggiessen von Hohlsträngen 
Gegenstand des Stammpatentes Nr. 253153 ist ein Verfahren zum Stranggiessen von Hohlsträngen, insbesondere Rohrluppen, mit Hilfe einer ungefähr senkrecht angeordneten Stranggiesskokille, wobei in bekannter Weise wie beim Giessen voller Stränge flüssige Schmelze dem oberen Ende der Stranggiesskokille zugeführt wird und der aus der Kokille austretende Strang entlang einer zunächst fallenden und hierauf ansteigenden Kurvenbahn bis zu einer Höhe geführt wird, in der ein weiteres Ansteigen des flüssigen Teiles des Stranges nicht mehr erfolgen kann, so dass beim Weitergiessen bzw. Weiterfördern des Stranges das flüssige Metall im Inneren desselben nur bis zur genannten Höhe reicht und der darüber hinaussteigende Strang hohl ist. 



   Die Wandstärke der nach diesem Verfahren hergestellten Hohlstränge hängt von der Bemessung der Kurvenbahn,   d. h.   von der Länge des flüssige Schmelze enthaltenden Strangteiles und von der Giessgeschwindigkeit, sowie von der Kühlung des Stranges ab. 



   In weiterer Ausbildung der Erfindung nach dem Stammpatent wird vorgeschlagen, den flüssige Schmelze enthaltenden Strangteil mit Hilfe von Metall- oder Salzbädern zu kühlen. Derartige Kühlvorrichtungen sind beim Stranggiessen von Vollsträngen bereits bekannt, haben jedoch keine praktische Bedeutung erlangt, weil es schwierig ist, die Behälterwandungen gegen den heissen Strang abzudichten. In Verbindung mit dem Verfahren nach dem Stammpatent entfallen diese Schwierigkeiten, weil der Strang nicht nur von oben in das Metall- oder Salzbad eingeführt wird, sondern auch das Bad wieder nach oben verlässt, so dass Durchführungen für den Strang durch Behälterwandungen nicht erforderlich sind.

   Ausserdem ist auf diese Weise eine leichte und zuverlässige Regelung der Wandstärke der erzeugten Hohlstränge durch Veränderung der Temperatur der Kühlbäder möglich. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Verfahren zum Stranggiessen von Hohlsträngen, insbesondere Rohrluppen, mit Hilfe einer ungefähr senkrecht angeordneten Stranggiesskokille nach Patent Nr. 253153, wobei wie beim Giessen voller Stränge flüssige Schmelze dem oberen Ende der Stranggiesskokille zugeführt wird und der aus der Kokille austretende Strang entlang einer zunächst fallenden und hierauf ansteigenden Kurvenbahn bis zu einer Höhe geführt wird, in der ein weiteres Ansteigen des flüssigen Teiles des Stranges nicht mehr erfolgen kann, so dass beim Weitergiessen bzw. Weiterfördern des Stranges das flüssige Metall im Inneren desselben nur bis zur genannten Höhe reicht und der darüber hinaussteigende Strang hohl ist, EMI1.1 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
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