AT259645B - Fernsehempfänger - Google Patents

Fernsehempfänger

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AT259645B
AT259645B AT800164A AT800164A AT259645B AT 259645 B AT259645 B AT 259645B AT 800164 A AT800164 A AT 800164A AT 800164 A AT800164 A AT 800164A AT 259645 B AT259645 B AT 259645B
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Aga Ab
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    • H04N5/44Receiver circuitry for the reception of television signals according to analogue transmission standards
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Picture Signal Circuits (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Fernsehempfänger 
Die Erfindung bezieht sich auf einen Fernsehempfänger zum Empfang eines Videosignals, das einen vorbestimmten Bezugspegel, z. B. den Schwarzpegel, enthält. 



   Der erfindungsgemässe Fernsehempfänger ist gekennzeichnet durch einen auf den Bezugspegel ansprechenden Regelkreis, dem der Gleich- und der Wechselanteil des Videosignals mit verschiedenem Übertragungsmass zugeführt wird, und dessen Regelspannung die Stärke des Videosignals in der Richtung steuert, dass bei grösserer mittlerer Bildhelligkeit eine Begrenzung des Bildröhrenstromes erfolgt. 



   Es ist bekannt, in Abhängigkeit vom Gleichanteil des Videosignals eine Regelspannung zu erzeugen, durch die die Verstärkung des Empfängers gesteuert wird. Jene Regelspannung eignet sich jedoch nicht zur Steuerung in Abhängigkeit von einem Bezugspegel des Videosignals, z. B. zur Schwarzsteuerung, da sie von solchen Bezugspegeln unabhängig ist. 



   Es ist ferner bekannt, eine Regelspannung in Abhängigkeit von einem Bezugspegel, z. B. der Synchronimpulsspitze oder dem Schwarzpegel, an einem Punkt des Empfängers zu erzeugen, wo das Videosignal mit Gleich-und Wechselanteil vorhanden ist. Eine Regelspannung dieser Art ist jedoch nicht zur Steuerung des mittleren   Bildröhrenstromes   geeignet, da sie im wesentlichen vom Gleichwert des Videosignals unabhängig ist. 



   Die Erfindung beseitigt diesen Nachteil bekannter Schaltungen dadurch, dass der Regelkreis auf den Bezugspegel anspricht und dass zu ihm der Gleich-und der Wechselanteil des Videosignals mit verschiedenem Übertragungsmass gelangen. 



   Durch eine solche Ableitung der Regelspannung von einem Bezugspegel im Videosignal bzw. einem Punkt des Empfängers, wo dieses verstärkte Signal vorhanden ist und zu dem der Gleich- und der Wechselanteil des Videosignals mit verschiedenem Übertragungsmass gelangen, wird die Regelspannung sowie die durch sie gesteuerte Verstärkung auch von der mittleren Bildhelligkeit abhängig. 



   Die Erfindung wird an Hand von in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsformen erläutert. Es zeigen die Fig. l, 3,5, 6,8,   10, 12-16,   18 und 19   verschiedene Ausführungsformen   und die Fig. 2,4, 7,   9, 11   und 17 Kurven zur Erläuterung der Wirkungsweise. 



   Der Fernsehempfänger nach Fig. 1 :
Der in Fig. 1 gezeigte Fernsehempfänger umfasst einen mit einer Antenne 10 verbundenen Eingangsteil 11 mit den üblichen Verstärker-,   Misch- und   Demodulatorstufen zur Erzeugung des Videosignals. 



   Das Videosignal einschliesslich des Gleichanteils gelangt mit den positiven Synchronimpulsen an das Steuergitter eines Videoverstärkers 13, dessen Ausgangssignal über einen Regelkreis 14 zur Bildröhre 15 gelangt. Am Ausgang des Videoverstärkers 13 liegt auch ein Synchronimpulstrenner 16, der die Synchronimpulse abtrennt und auf die Generatoren 17 und 18 für die vertikale bzw. horizontale Ablenkspannung weitergibt. Am Ausgang dieser Generatoren liegen die entsprechenden 

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 Wicklungen des Ablenkjoches 19 der Bildröhre 15 der Wiedergabevorrichtung 20. Der Generator 18 enthält auch die Hochspannungsquelle für die Hochspannungsanode 21 der Bildröhre 15. 



   Der Regelkreis 14 :
Der Kreis 14 hat eine Eingangsklemme 22, zu der das Videosignal einschliesslich des Gleichanteils mit positiv gerichteten Synchronimpulsen gelangt. Die Klemme 22 ist über eine Kopplungsimpedanz 23 mit der Kathode der Bildröhre 15 verbunden. Die Impedanz 23 besitzt einen ersten Übertragungsweg mit einem Kondensator 24 zur Übertragung des Wechselanteils und einen zweiten Weg mit den Spannungsteiler-Widerständen 25 und 26 zur Übertragung des Gleichanteils. 



   Der Kreis 14 umfasst ferner einen auf den Löschpegel am Ausgang der Impedanz 23 ansprechchenden getasteten Gleichrichterkreis 27, der eine Regelspannung zur   automatischen Verstärkungsre-   gelung erzeugt. Die Tastung des Gleichrichters erfolgt während der hinteren Schwarzschulter des Videosignals durch positive Zeilenrücklaufimpulse aus einem Transformator 28 im Generator 18. Als Bezugspegel für die Erzeugung der Regelspannung dient somit der Löschpegel (hintere Schwarzschulter). 



   Die Regelspannung gelangt über eine Spule 30, einen Widerstand 31, eine Leitung 32, den Transformator 28, eine Impedanz 33 sowie eine Leitung 34 zum Eingangsteil 11 und steuert die Verstärkung einer oder mehrerer Stufen desselben, wodurch die Stärke des Videosignals bei einer Zunahme der mittleren Helligkeit des Bildes herabgesetzt wird. 



   Bei der Erläuterung der Wirkungsweise sei zuerst der Fall betrachtet, dass der Gleichrichterkreis 14 nicht angewendet wird. Dieser Fall würde z. B. vorliegen, wenn der Gleichrichterkreis 27 auf die Spitze des Synchronimpulses ansprechen würde, und das Steuergitter der Röhre 29 mit der Klemme 22 verbunden wäre. Es wird angenommen, dass der Widerstand 26 klein genug ist, um keinen wesentlichen Einfluss auf die Form des Videosignals an der Kathode der Bildröhre 15 zu haben, und dass die negative Rückkopplung des Gleichanteils durch den Kathodenstrom vernachlässigbar ist. 



   Die oberhalb der Klemme 22 gezeichnete Kurve zeigt das Videosignal mit dem Gleichanteil T, der dem Mittelwert des Signals entspricht. Bei veränderlichem Bildinhalt ändern sich der Gleich-und der Wechselanteil entsprechend der mittleren Helligkeit bzw. dem Augenblickswert der Helligkeit. Der Abstand der Synchronimpulsspitze und des Löschpegels vom Nullpegel bleiben jedoch konstant bei dem üblichen negativ modulierten Signal, wenn der Kontrastregler 35 im Schirmgitterkreis des Videoverstärkers 13 eine feste Einstellung hat. 



   Fig. 2a zeigt das Videosignal an der Klemme 22. Die Kurve A hat einen Gleichanteil B und entspricht einem mittleren Wert der durchschnittlichen Helligkeit, während die Kurve C mit dem Gleichanteil D einem hohen Wert der durchschnittlichen Helligkeit entspricht. 
 EMI2.1 
 zu B bzw. D reduziert. 



   Das bisher Gesagte trifft auf eine übliche Anordnung mit teilweiser Gleichanteilübertragung zu, die jedoch eine richtige Schwarzwiedergabe nur in einem Mittelbereich der durchschnittlichen Helligkeit ergibt, wie unten erläutert werden wird. 



   Da der Gleichanteil und der Wechselanteil des Videosignals mit ungleicher Stärke zur Bildröhre gelangen, ist die Abhängigkeit zwischen Löschpegel und Synchronimpulsspitze am Ausgang der Impedanz 23 aufgehoben, wie in Fig. 2 dargestellt, während diese Bezugspegel an der Klemme 22 festliegen. Wenn der im Steuergitterkreis der Bildröhre 15 vorhandene Helligkeitsregler 36 so eingestellt wird, dass der Schwarzpegel des Signals A'mit Schwarz im wiedergegebenen Bild übereinstimmt, dann würde der Schwarzpegel des Signals   C'unterdrückt werden.   Wird stattdessen eine Einstellung gewählt, wodurch der Schwarzpegel von   C'mit   Schwarz übereinstimmt, dann würde der Schwarzpegel von At in den grauen Bereich fallen. Der Vergleich der Fig. 2a und 2b ergibt, dass für 
 EMI2.2 
 



   WertFig. 2b zeigt, dass eine Zunahme der durchschnittlichen Helligkeit zu einer Erhöhung des Schwarzpegels am Ausgang der Impedanz 23 führt. Diese Spannungserhöhung am Gitter der Röhre 29 ergibt eine stärkere Regelspannung am Ausgang des Gleichrichterkreises 27, die die Stärke des vom Eingangsteil 11 gelieferten Videosignals herabsetzt. Dies betrifft sowohl den Gleich- wie den Wechselanteil des an der Klemme 22 vorhandenen Videosignals. In Fig. 2c stellt   C" ein   Signal hoher durchschnittlicher Helligkeit an der Klemme 22 dar, und D"ist der Gleichanteil dieses Signals. 



   Die Herabsetzung sowohl des Gleich- wie des Wechselanteils führt zu einem Zusammenfallen der 

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Löschpegel für einen mittleren und für einen hohen Wert der durchschnittlichen Helligkeit am Ausgang der Impedanz 23, so dass der Schwarzpegel auch bei veränderlichem Bildinhalt fast genau richtiges
Schwarz ergibt, wie in der Fig. 2d dargestellt. Mit dieser Festlegung des Löschpegels führt die Herab- setzung des Wechselanteils des zugeführten Videosignals zu einer entsprechenden Herabsetzung des 'Wechselanteils an der Kathode der Bildröhre 15 und des durchschnittlichen Bildröhrenstromes, und die Möglichkeit einer Überlastung der Spannungsquelle ist weitgehend beseitigt. 



   Der Regelkreis 314 der Fig. 3
Fig. 3 zeigt eine Ausführungsform, bei der der Regelkreis auf den Bildröhrenstrom anspricht, statt auf die zugeführte Spannung. 



  Der abgeänderte Regelkreis 314 entspricht dem Regelkreis 14 der Fig. l, jedoch gelangt das
Videosignal in diesem Fall durch eine Impedanz 50, die vom Bildröhrenstrom durchflossen wird, zur
Bildröhre. Die Impedanz 50 umfasst einen Kondensator 51 in Parallelschaltung mit einem verhält- nismässig grossen Widerstand 52. In diesem Fall liegt kein Widerstand zwischen der Kathode und Mas- se, so dass sowohl der Gleich- wie der Wechselanteil ohne Abschwächung zur Kathode der Bildröhre 15 gelangen. 



   Auch hier sei zuerst der Fall betrachtet, wo der Gleichrichterkreis 27 nicht wirksam ist. Fig. 4a zeigt das Videosignal am Ausgang des Verstärkers 13. Das Signal E mit dem Gleichanteil F hat eine mittlere durchschnittliche Helligkeit, während G mit dem Gleichanteil H einen hohen Wert der durchschnittlichen Helligkeit hat. 



   Die Zuführung dieser Signale über die Impedanz 50 zur Bildröhrenkathode führt zu einem Strom- fluss, durch den das Potential an der Kathode höher als das Anodenpotential des Verstärkers 13 wird. 



   Der Unterschied ist der Spannungsabfall über den Widerstand 52. Bei hoher durchschnittlicher Hellig- keit wird der Gleichanteil Ht des übertragenen Signals G'positiv im Vergleich zum Gleichan- teil H des zugeführten Signals G. Bei mittlerer durchschnittlicher Helligkeit wird der Gleichan- teil   F'des übertragenen Signals E* in ähnlicher Weise positiv im Vergleich zum Gleichanteil   F des zugeführten Signals E. Da ausserdem der Bildröhrenstrom bei grösserer durchschnittlicher Hellig- keit einen höheren Wert hat, ist der Unterschied zwischen H'und H grösser als der zwischen F'und F. 



   Es entstehen wieder unerwünschte Löschpegelschwankungen am Ausgang der Impedanz 50, wie in der Fig. 4b veranschaulicht. 



   Auf diese Schwankungen spricht in der schon bei   Fig. 1   besprochenen Weise der Gleichrichter- kreis 27 an und steuert die Videoverstärkung, so dass der Bildröhrenstrom bei hoher durchschnittlicher
Helligkeit begrenzt und eine Überlastung der Hochspannungsquelle vermieden wird, während der
Schwarzwert des wiedergegebenen Bildes richtig eingestellt wird. Bei einer Zunahme der durchschnitt- lichen Helligkeit des Bildes erhöht sich die von der Röhre 29 erzeugte Regelspannung und setzt das
Verstärkungsmass des Eingangsteils 11 herab, so dass die Stärke des Videosignals und damit des Bild- röhrenstromes abnimmt. Diese automatische Verstärkungsregelung beseitigt auch Schwankungen des
Löschpegels an der Kathode der Bildröhre 15, so dass eine richtige Schwarzwiedergabe erfolgt.

   Die
Kurven   E It und G It in Fig. 4   zeigen Signale von mittlerer bzw. hoher durchschnittlicher Helligkeit am Ausgang   des Verstärkers 13.   Die Kurven   Ettt und GIlt in Fig, 4d   sind die entsprechenden Si- gnale an der Bildröhrenkathode. 



   Der Regelkreis 514 der Fig. 5
Die Schwarzsteuerung des Fernsehempfängers ist von wesentlicher Bedeutung für die Naturtreue der
Wiedergabe bei mittlerer oder niedriger durchschnittlicher Helligkeit, während bei hoher durchschnitt- licher Helligkeit der Schutz gegen eine Überlastung der Spannungsquelle am wichtigsten ist. Auf dieser
Erkenntnis beruht der Vorschlag zur Verwendung einer Kopplungsimpedanz zwischen Videoverstärker und Bildröhre, die bei mittlerer oder niedriger durchschnittlicher Helligkeit den Gleichanteil vollständig überträgt, aber bei hoher durchschnittlicher Helligkeit sich einer Übertragung des blossen   Wechselanteils nähert.   



  Fig. 5 zeigt einen Regelkreis 514,   der dieses Kennzeichen mit einer Herabsetzung der Videoverstärkung bei   hoher durchschnittlicher Helligkeit vereint, wodurch die richtige Schwarzsteuerung auch bei hoher durch-   schnittlicher Helligkeit beibehalten werden kann, und   ausserdem ein Schutz gegen Spannungsquellenüberlastung vorhanden ist. 



   Beim Regelkreis 514 gelangt das Videosignal zur Bildröhrenkathode über eine nichtlineare Kopplungsimpedanz 60 der genannten Art. Sie umfasst einen ersten Übertragungsweg mit einer Diode 61, die bei niedriger oder mittlerer durchschnittlicher Bildhelligkeit den Gleichsignalteil überträgt, und einen zweiten Weg mit einem Kondensator 62 parallel zur Diode 61 zur Übertragung des Wechselanteils bei hoher durchschnittlicher Helligkeit. Der Bildröhrenstrom fliesst über einen Widerstand 63 an Masse, wie in Fig. 1. Der Punkt, an dem der Übergang von der Gleichanteil- zur Wechselanteilkopp- 

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 lung stattfindet, richtet sich nach der vom Bildröhrenstrom über den Widerstand 63 erzeugten Span- nung. 



   Die Wirkungsweise der Schaltung nach Fig. 5 ist folgende :
Da die Impedanz 60 bei niedriger und mittlerer durchschnittlicher Helligkeit den Gleichanteil überträgt, ändert sich der Schwarzpegel nicht bei veränderlichem Bildinhalt auf der Ausgangsseite der
Impedanz, und der Kreis 27 bewirkt nur eine normale automatische Verstärkungsregelung. Bei gro- sser durchschnittlicher Helligkeit aber überträgt die Impedanz 60 nur den Wechselanteil, und es ent- stehen Schwankungen des Schwarzpegels an der Bildröhrenkathode, auf die der Kreis 27 anspricht und das Verstärkungsmass des Empfängers herabsetzt, so dass der Schwarzpegel konstant gehalten und eine Überlastung der Hochspannungsquelle vermieden wird, wie im Anschluss an Fig.   l.   erläutert.

   Der wesent- liche Unterschied der Ausführungsform besteht darin, dass das Verstärkungsmass nur bei hoher durch- schnittlicher Bildhelligkeit veränderlich ist. 



   Der Regelkreis 614 der Fig. 6
Fig. 6 ist das Schaltbild eines Empfängers mit am Gitter gesteuerter Bildröhre. Die in Klammern stehenden Bezugsziffern geben an, wie die dargestellte Schaltung nach Fig. 6 im Empfänger nach Fig. 1 anzuschliessen ist. Mit 70 ist ein zusätzlicher Videoverstärker bezeichnet, der eine Umpolung des an der Klemme 22 vorhandenen Videosignals bewirkt, was zur Steuerung am Gitter der Bildröhre erfor- derlich ist. Das umgepolte Videosignal ist oberhalb der Anode des Verstärkers 70 gezeichnet, und der Gleichanteil desselben ist mit X bezeichnet. Der Kontrastregler 35 liegt nun im Schirmgit- terkreis des Verstärkers 70. 



   Ein weiterer Unterschied gegenüber den vorhergehenden Ausführungsformen besteht darin, dass die Regelspannung nicht nur vom Gleichrichterkreis 27, sondern auch von einem Transistorverstärkerkreis 72 erzeugt wird, wie aus der nachfolgenden Beschreibung näher hervorgehen wird. Zu bemerken ist jedoch, dass der Kreis 27 nicht zur Schwarzsteuerung, sondern nur zum Schutz gegen die Überlastung der Hochspannungsquelle dient. Dies ergibt sich daraus, dass die Ausgangsseite der Impedanz 23 in diesem Fall nicht mit der Bildröhre 15 verbunden ist, wie bei den früheren Ausführungsformen. 



   Die Wirkungsweise des Kreises 27 zur Erzeugung einer von der durchschnittlichen Bildhelligkeit abhängigen Regelspannung ist dieselbe, wie bei den vorhergehenden Ausführungsformen. AuchderVerstärkerkreis 72 erzeugt eine von der Bildhelligkeit abhängige Spannung, die sich mit der vom Kreis 27 erzeugten Spannung zusammensetzt und die Verstärkung des Videosignals so steuert, dass der Bildröhrenstrom begrenzt und eine Überlastung der Hochspannungsquelle vermieden wird. 



   Der Wechselanteil des an der Klemme 71 vorhandenen Videosignals gelangt mit negativ gerichtetem Synchronimpuls über den Kondensator 73 zum Steuergitter der Bildröhre 15. Der Gleichanteil wird durch den Kondensator nicht übertragen. Die Diode 74, die Wicklung 75 und der Widerstand 76 bilden jedoch eine Schaltung zur Wiedereinsetzung des Gleichanteils. Die Diode 74 wird von Rücklaufimpulsen des Transformators 28 getastet, die eine passende Verzögerung aufweisen und über die Wicklung 75 an die Kathode gelangen, wodurch die Wiedereinsetzung des Gleichanteils während des auf den Synchronimpuls folgenden Löschpegels stattfindet. Der Löschpegel wird somit an der Anode der Diode 74 gesteuert, und damit auch der Schwarzpegel des wiedergegebenen Bildes.

   Zu bemerken ist, dass der Verstärker 70 wechselstrommässig mit der Schaltung 77 und mit dem Steuergitter der Bildröhre 15 verbunden ist, so dass der Gleichrichterkreis 27 ebenso gut auf die Synchronimpulsspitzen, statt auf den Löschpegel, ansprechen könnte. 



   Das mit dem wiedereingesetzten Gleichanteil versehene Signal an der Anode der Diode 74 gelangt auch durch einen Widerstand 79 zur Basis eines Transistors 80 in Emitterschaltung. Der Wechselanteil des Signals fliesst über einen Filterkondensator 81 an Masse, so dass der Transistor 80 nur auf den Gleichanteil und seine Veränderungen anspricht. Die Widerstände 82 und 83 und die Spannungsquellen    V      und Vergeben   die erforderlichen Vorspannungen für den Transistor 80, wobei die Quelle V auch als Kollektorspannungsquelle dient. 



   Bei einer Zunahme der durchschnittlichen Helligkeit steigt auch der Gleichanteil an der Basis des Transistors 80 an und führt zu einer Herabsetzung des durch den Kollektorwiderstand 84 fliessenden Gleichstromes, wodurch die Spannung am Kollektor negativer wird. Diese Spannungsänderung gelangt über die Leitung 85 zu den Verstärkerstufen des Eingangsteils 11, wie im Anschluss an Fig. 1 erläutert, und trägt in Zusammenwirkung mit der vom Gleichrichterkreis 27 erzeugten Regelspannung zur Herabsetzung der Stärke des Videosignals bei. Hiedurch vermindert sich sowohl der Gleichwie der Wechselanteil des an der Klemme 71 vorhandenen Videosignals, und damit auch der Bildröhrenstrom, und wirkt einer Überlastung der Spannungsquelle entgegen. 

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   Es wurde im Zusammenhang mit der Fig.   l   erwähnt, dass die Änderung des Verstärkungsmasses bei veränderlicher Bildhelligkeit von der durchschnittlichen Helligkeit und von der Schwankung des Lösch- 
 EMI5.1 
 rend auf der andern Seite die Fig. 3 und 5 stromabhängige Regelungen zeigen. 



   Bisher wurde davon ausgegangen, dass das Videosignal negativ moduliert ist. Das Signal ist dann von dem in der Fig. 7 dargestellten Typ. Folgende Bezeichnungen werden eingeführt :
E Spitzenamplitude des Synchronimpulses mit Bezug auf den Nullpegel, mb der Modulationsgrad des Löschpegels, mg der Modulationsgrad der Synchronimpulsspitze im Vergleich zum Löschpegel, mv der Modulationsgrad des Weisspegels im Vergleich zum Löschpegel. 



   Mit diesen Bezeichnungen kann ein Ausdruck für die Herabsetzung des Videosignals in Abhängigkeit von der Helligkeit und von den Löschpegelschwankungen an der Röhre 29 für die spannungsabhängige Schaltung gefunden werden. Die Herabsetzung der Stärke des Videosignals bei einer Zunahme der durchschnittlichen Helligkeit von einem Wert, der einem vollständig schwarzen Bild entspricht, ergibt sich aus der Gleichung :

   
 EMI5.2 
 
 EMI5.3 
 Hier bedeuten   0'ein   Mass für die durchschnittliche Helligkeit dessen Wert bei einem völlig schwarzen Bild 0 und bei einem völlig weissen Bild 1 ist,   E (O)   die Spitzenamplitude des Synchronimpulses mit Bezug auf den Nullpegel wenn   a =   0, E   (0')   die Amplitude entsprechend dem Wert   0',   Ka das wechselstrommässige Verstärkungsmass von der Klemme 22 bis zum Steuergitter der
Röhre 29,   Kd   das gleichstrommässige Verstärkungsmass von der Klemme 22 bis zum Steuergitter der
Röhre 29, dv die Dauer des dem Bildinhalt entsprechenden Teils des Videosignals, ds die Dauer des dem Synchronimpuls entsprechenden Teils des Videosignals. 



  Nach der amerikanischen   Feruzehilorm   erhält man zum Beispiel mit 
 EMI5.4 
 
 EMI5.5 
 
Aus der Gleichung (3) ist ersichtlich, dass die Herabsetzung des Videosignals von der durchschnittlichen Helligkeit   0'und   vom Verhältnis der Übertragungsmasse für den Wechsel- und für den Gleichanteil des Videosignals von der Klemme 22 bis zum Gleichrichterkreis 27 abhängig ist, wobei das genannte Verhältnis für die Grösse der Löschpegelschwankungen am Gitter der Röhre 29 massgebend ist.

   Wenn Ka/Kd = 2,5 gesetzt wird, wird die Stärke des Videosignals auf etwa die Hälfte herabgesetzt, wenn das Bild vom völlig Schwarz   (ex = 0)   zu völlig Weiss   (0'= 1) wechselt,  
Es ist auch möglich einen Ausdruck für die Herabsetzung der Videoverstärkung im stromabhängigen Fall zu finden, der bei den Fig. 3 und 5 vorliegt : 

 <Desc/Clms Page number 6> 

 
 EMI6.1 
 Hier bedeutet : Eo die Restgleichspannung an der Anode des Verstärkers 13 ohne Eingangssignal, ER die Spannung entsprechend dem durch den Kreis 27 stabilisierten Videosignalpegel, im vorliegenden Fall den Löschpegel, 
 EMI6.2 
 
R den von   Im (0')   durchflossenen äquivalenten Widerstand. 



   Statt des auf die hintere Schwarzschulter ansprechenden Regelkreises der Fig. 1, 3,5 und 7 könnte auch ein auf die Synchronimpulsspitze ansprechender Regelkreis zur Beseitigung einer Überlastung der Spannungsquelle verwendet werden. Ein derartiger Kreis würde die Synchronimpulsspitze an der Röhre 15 stabilisieren, dabei würde aber der Löschpegel mit dem Bildinhalt veränderlich sein, so dass eine richtige Schwarzwiedergabe unabhängig vom Bildinhalt nicht erreicht wird.

   Bei Verwendung eines auf die Synchronimpulsspitze ansprechenden Kreises in der Fig. 1 ergibt sich die Herabsetzung des Videosignals aus der schon angegebenen Gleichung   (1)   
 EMI6.3 
 Jedoch gilt in diesem Fall für ss der Ausdruck 
 EMI6.4 
 Werden dieselben Werte für   m.m,m, dg   und dv eingesetzt, so ergibt sich 
 EMI6.5 
 Damit das Signal auf die halbe Stärke herabgesetzt wird, wenn die durchschnittliche Helligkeit sich 
 EMI6.6 
 
Bei Verwendung des auf die Synchronimpulsspitze ansprechenden Kreises im Zusammenhang mit Fig. 3 oder 5 ergibt sich die Herabsetzung des Videosignals aus 
 EMI6.7 
 
Der Ausdruck stimmt mit dem für den auf die hintere Schwarzschulter ansprechenden Kreis überein, jedoch bedeutet ER in diesem Fall nicht den Löschpegel, sondern die Spannung der Synchronimpulsspitze. 



   Der Regelkreis 814 nach Fig. 8
Die bisher angegebenen Ausführungsformen bezogen sich auf ein negativ moduliertes Fernsehsignal. 



  Die Erfindung kann auch bei positiv moduliertem Signal von dem in der Fig. 9 dargestellten Typ angewendet werden. 



   Fig. 8 zeigt eine hiefür geeignete Schaltung, die sich von der nach Fig. 1 nur durch die Art und Weise unterscheidet, in der das Signal des Verstärkers 13 zur Bildröhre 15 gelangt, sowie durch die Verbindung des Verstärkers mit der Röhre 29. Im vorliegenden Fall gelangt das Videosignal zum Steuergitter der Bildröhre. Ferner ist hier, anders als bei Fig.   l,   das gleichstrommässige Verstärkungsmass höher als das wechselstrommässige. Die Steuerung des Schwarzpegels und der Schutz gegen eine Überlastung bei grossen Helligkeitswerten stimmen mit Fig. 1 überein. 

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   Für die Herabsetzung der Stärke des Videosignals bei einer Änderung der durchschnittlichen Helligkeit gilt auch in diesem Falle die schon bekannte Gleichung 
 EMI7.1 
 
 EMI7.2 
 Jedoch hat ss in diesem Fall den Wert 
 EMI7.3 
 Setzt man die Werte für das in England verwendete positiv modulierte Signal ein   (ms   = 0, 27, 
 EMI7.4 
 
 EMI7.5 
 
Es ist also auch in diesem Falle die Herabsetzung des Videosignals eine Funktion der durchschnittlichen Helligkeit   0'und   des Verhältnisses der Übertragungsmasse für den Wechsel- und für den Gleichanteil von der Klemme 22 zur Röhre 29.

   Damit die Herabsetzung den Wert 1/2 bei einem Über- 
 EMI7.6 
 gigen Regelkreise nach Fig. 1 und nach Fig. 8 einen gleich grossen Schutz gegen Überlastung und eine gleichwertige Schwarzsteuerung ergeben, muss also im ersten Fall das Verhältnis der Übertragungsmasse 2, 5. und im zweiten Fall 0,5 sein. 



   Bei Verwendung des stromabhängigen Regelkreises nach Fig. 3 oder 5 für ein positiv moduliertes System würde sich die Herabsetzung des Videosignals noch nach der Gleichung (4) richten. 



   Der Regelkreis 14 der Fig. 10
Wenn die Regelspannung von der Synchronimpulsspitze abgeleitet wird, erhält man einen Schutz gegen Überlastung, jedoch wird der Schwarzpegel in diesem Fall nicht richtig gesteuert, da es die Synchronimpulsspitze ist, auf die die Schaltung anspricht, während der Schwarzpegel mit der Signalstärke veränderlich ist. Eine Korrektur kann dadurch bewirkt werden, dass das Potential, auf das die Synchronimpulsspitze gesteuert wird, nicht fest, sondern mit der Signalstärke in derselben Weise wie der Schwarz- 
 EMI7.7 
 



   Der Gleichrichterkreis 27 des Regelkreises 14 nach Fig. 10 spricht auf die Synchronimpulsspitze an und legt sie an der Kathode der Bildröhre auf ein vorbestimmtes Potential fest. Da die Regelspannung gleichzeitig die Stärke des Videosignals steuert, würde der Schwarzpegel an der Bildröhrekathode nicht auf einem festen Potential zu liegen kommen. Dies wird in der Fig. 11 veranschaulicht, wo X, Y und Z die Synchronimpulsspitze, den Löschpegel bzw. den Schwarzpegel bedeuten. Die Verschiebungen des Schwarzpegels würden den durch die Regelspannung herbeigeführten Schwankungen in der Stärke des Videosignals entsprechen. 



   Zur Beseitigung dieser unerwünschten Schwankungen dienen die Widerstände 130 und 132, die in Reihenschaltung zwischen der Klemme 22 und dem positiven Pol einer Spannungsquelle B liegen, durch die eine geeignete Vorspannung an die Kathode der Röhre 29 gelangt. Bei einem Anstieg der durchschnittlichen Helligkeit nimmt der Gleichanteil des Videosignals an der Klemme 22 ab, und der durch den Widerstand der Impedanz 23 fliessende Strom nimmt entsprechend zu. Die erhöhte Spannung über die Impedanz 23 erzeugt eine Regelspannung, die die Stärke des zugeführten Videosignals herabsetzt, wodurch eine zusätzliche Verminderung der Gleichspannung an der Klemme 22 herbeigeführt wird.

   Diese Spannungsschwankung gelangt über den Widerstand 132 an die Kathode der Röhre 29 und setzt die Vorspannung der Kathode herab, so dass die Synchronimpulsspitze auf ein herabgesetztes Potential festgelegt wird. Hiedurch wird der Schwankung des Schwarzpegels entgegengewirkt. Durch passende Wahl der Widerstände 130 und 132 kann erreicht werden, dass der Schwarzpegel an der Bildröhrenkathode bei Veränderungen der Bildhelligkeit festliegt, wie in Fig. 11 durch die Kurven C und D angedeutet. 

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   Der Regelkreis 314 der Fig. 12   Fig. 12 zeigt eine abgeänderte Form   314 des Regelkreises, bei der die Kompensation der Schwarzsteuerung vom Schirmgitter des Videoverstärkers 313 abgeleitet wird. Da in diesem Fall der Kathodenkreis der Röhre 328 auch im Schirmgitterkreis des Videoverstärkers 313 liegt, wie in Fig. 12 gezeigt, kann die Kompensation der   Schwarzsteuerung zur gleichen Zeit wie der Schutz gegen eine   Überlastung der Hochspannungsquelle bei grosser durchschnittlicher Helligkeit erreicht werden. 



   Die Wirkungsweise ist folgende : Das Videosignal an der Eingangsklemme 322 gelangt zum Steuergitter der Pentode 328   über einen Eingangskreis 136, 137, 138, 139, der im Vergleich zur gleich-   strommässigen Kopplung zwischen dem Schirmgitter des Verstärkers 313 und der Kathode oder Röhre 328 so bemessen ist, dass das wechselstrommässige Übertragungsmass vom Eingang des Verstärkers 313 zur Röhre 328 grösser als das gleichstrommässige Übertragungsmass ist. Diese bevorzugte Übertragung des Wechselanteils im Vergleich zum Gleichanteil bei erhöhter Bildhelligkeit führt dazu, dass die Pentode 328 eine grössere Regelspannung erzeugt, wodurch eine Herabsetzung der Stärke des 
 EMI8.1 
 an der Kathode der Röhre 328.

   Bei erhöhter Bildhelligkeit fliesst ein grösserer Schirmgitterstrom im Verstärker 313 und setzt die Kathodenvorspannung von 328 herab, wodurch die Synchronimpulsspitze auf ein herabgesetztes Potential festgelegt wird. Hiedurch wird die Veränderlichkeit des Schwarzpegels ausgeglichen. 



   Der Empfänger nach Fig. 13. 



   Bei dieser Ausführungsform wird durch eine besondere Bemessung die Ausgleichwirkung des Regelkreises 14 der Fig. 10 auch dann erreicht, wenn die Bildröhre oder der Videoverstärker eine nichtlineare Kennlinie hat. 



   Der allgemeine Aufbau des Empfängers stimmt mit Fig. 1 überein, und die Bezugszeichen 10, 11,   15, 16, 17, 18, 19, 20 und 21 bezeichnen die gleichen Bestandteile.    



   Das Videosignal gelangt vom Verstärker 13 über eine erste Impedanz 23, deren Zusammensetzung mit der der Impedanz 23   nach Fig. 1 übereinstimmt, zur Bildröhre.   



   Die Anordnung 27 zur Erzeugung der Regelspannung umfasst hier eine Triode 29, an deren Steuergitter die Videospannung von der Bildröhrenkathode über eine zweite Impedanz 30 gelangt, die aus den Widerständen 31, 32 und einem Kondensator 33 zusammengesetzt ist. Der Gleichanteil des Videosignals gelangt von der Anode des Verstärkers 13 über eine dritte Impedanz 34 zur Kathode der Elektronenröhre 29. Diese Impedanz umfasst die Widerstände 36 und 37 und den Kondensator 38 und führt der Kathode eine Vorspannung von der Spannungsquelle V zu. 



   Die Tastimpulse gelangen von der Wicklung 39 des Generators 18 über die Leitung 40 zur Anode der Röhre 29 und fallen zeitlich mit den Synchronimpulsen zusammen. Die Regelspannung gelangt über die Leitung. 40, die Wicklung 39, einen Integrierkreis 41 und die Leitung 42 zum Eingangsteil 11. 



   Da die Anordnung 27 auf die Synchronimpulsspitze anspricht, würde die Regelung des Verstärkungsmasses im Eingangsteil 11 zu Schwankungen des Schwarzpegels an der Bildröhre führen. Diese Schwankungen werden durch die Impedanzen 30 und 34 ausgeglichen. Die Kathode der Röhre 29 
 EMI8.2 
 kann jedoch eine richtige Schwarzsteuerung auch dann erreicht werden, wenn die Bildröhre eine nichtlineare Kennlinie hat, und der Verstärker 13 den Gleich- und den Wechselanteil mit unterschiedlichen Kennlinien überträgt. 



   Die allgemeine Bedingung hiefür lautet : 
 EMI8.3 
 Hier bedeutet : KaA das wechselstrommässige Übertragungsmass von der Klemme 22 bis zum Steuergitter der
Triode 29,   kkap   das wechselstrommässige Übertragungsmass von der Klemme 22 bis zur Kathode der Bild- röhre 15 und RAp das Grössenverhältnis des Bezugspegels, auf den das Steuergitter der Triode 29 anspricht, 

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 zu dem an der Kathode der Bildröhre 15 vorhandenen Bezugspegel. Im vorliegenden Fall han- delt es sich somit um das Verhältnis der Synchronimpulsspitze zum Schwarzpegel, wobei beide
Amplituden vom Nullpegel aus gemessen werden, der dem Wert 0 der Trägeramplitude ent- spricht. 



   K bedeutet denjenigen Bruchteil einer Gleichspannungsänderung an der Bildröhrenkathode wegen einer Änderung des Bildröhrenstromes, der zum Steuergitter der Triode 29 gelangt. 



   Eine richtige Schwarzsteuerung unabhängig von der Übertragungskennlinie des Videoverstärkers 13 ergibt sich, wenn folgende Bedingung erfüllt ist ; 
 EMI9.1 
 Hier bedeutet :   KdK     das gleichstrommässige Übertragungsmass von der Klemme   22 bis zur Kathode der Triode 29,   kKdP   das gleichstrommässige Übertragungsmass von der Klemme 22 zur Bildröhrenkathode, und 
 EMI9.2 
 
Triode 29. 



   Bei der Anwendung dieser Bedingungen auf den Sonderfall nach Fig. 13 ergibt sich eine Vereinfachung wegen des Vorhandenseins des Kondensators 33, da in diesem Fall k = 1 und KdP =   Kd.   



  Man erhält so die vereinfachte Form der Gleichungen : 
 EMI9.3 
 
Nach der amerikanischen Fernsehnorm liegt der Schwarzpegel bei   701o   der Spitzenamplitude des Synchronimpulses, so dass in diesem Fall RAP = 1/0, 7 = 1,43. Damit der Schwarzpegel unabhängig von der Kennlinie der Bildröhre konstant bleibt, sollte also KaA = KaP/1, 43 = 0, 7 KaP sein. Dies wird erreicht durch die Bemessung R32   = 0,   7   (Rg+R).   



   In ähnlicher Weise wird die Unabhängigkeit von der Kennlinie des Verstärkers 13 erreicht, wenn KdK   =   (1 - 1/1,43) KaP = 0,3 KaP, was erreicht wird wenn 
 EMI9.4 
 
Dabei wurde vorausgesetzt, dass der Wechselanteil des Videosignals verlustlos von der Anode des Verstärkers 13 zur Kathode der Bildröhre übertragen wird, sowie dass der Verstärker 13 den Gleichund Wechselanteil mit gleicher Stärke überträgt. Sollte diese Bedingung nicht erfüllt sein, so lautet die Bemessungsvorschrift wie folgt : 
 EMI9.5 
 worin M das Grössenverhältnis des wechselstrommässigen zum gleichstrommässigen Übertragungsmass des Verstärkers 13 bedeutet. 



   Zu bemerken ist, dass diese Ausdrücke für R32 und   Rgg   für den Fall hergeleitet wurden, dass k = 1. 



   Der Regelkreis 214 der Fig. 14
Fig. 14 zeigt eine abgeänderte Form des Regelkreises, der im wesentlichen mit Fig. 13 übereinstimmt. Der Unterschied besteht darin, dass die Anordnung 227 nicht die Spitze des Synchronimpulses, sondern den Löschpegel am Steuergitter der Triode 229 stabilisiert. Dies wird dadurch erreicht, dass der Zeilenrücklaufimpuls über einen Verzögerungskreis mit einem Widerstand 50, einer Spu- 

 <Desc/Clms Page number 10> 

 le 51 und einem Kondensator 52 zur Röhre 229 gelangt. Hiedurch wird die Röhre während des Löschpegelabschnittes, der auf den Synchronimpuls folgt, durchlässig gemacht. 



   Da nach der amerikanischen Fernsehnorm der Löschpegel auf 75% der Spitzenamplitude liegt, hat RAP in diesem Fall den Wert 75/70 = 1, 07. Zur Konstanthaltung des Schwarzpegels ist in diesem Fall erforderlich, dass KaA =   KaP/1, 07   =    0,93 Kap,sowiedass KdK =(1- 1/1,07)KaP = 0,07 Kap.   



  Dies wird erreicht wenn : 
 EMI10.1 
 und 
 EMI10.2 
 Die allgemeine Bedingung für    R23     lautet :   
 EMI10.3 
 
Der Regelkreis 314 der Fig. 15
Fig. 15 zeigt noch eine abgeänderte Form des Regelkreises 14 nach Fig. 13. Der Unterschied dar- in, dass der Kontrastregler 70 im Kathodenkreis der Bildröhre 15 liegt. Da die Stärke des zugeführten Videosignals in Abhängigkeit von dem den Widerstand 324 durchfliessenden Strom gesteuert wird, kann eine Kontrastregelung dadurch bewirkt werden, dass ein Gleichstrom von einer andern Stromquelle aus durch den Widerstand 324 geschickt wird, z. B. von der Spannungsquelle V durch den Kontrastregler 70.

   Wenn die oben genannten Bemessungsvorschriften eingehalten werden, arbeitet der Regelkreis 314 mit Festhaltung des Schwarzpegels an der Bildröhre, und diese Funktion ergibt sich unabhängig von sowohl der Kennlinie der Bildröhre und des Verstärkers 313 wie auch von der Einstellung des Kontrastreglers 70. 



   Es ist offensichtlich, dass dieselbe Abänderung des Kontrastreglers auch bei der Schaltung nach Fig. 14 möglich ist, und dass die Lage des Schwarzpegels auch dann von der Einstellung des Kontrastreglers unabhängig bleibt. 



   Der Fernsehempfänger nach Fig. 16
Bei dem Empfänger nach Fig. 16 ist der Ausgleich der unerwünschten Schwankungen des Schwarzpegels durch eine Bemessung der zur Übertragung des Videosignals zur Bildröhre dienenden Kopplungsimpedanz erreicht worden. Dies wird durch eine geeignete Bemessung des Verhältnisses zwischen dem wechselstrommässigen und dem gleichstrommässigen Übertragungsmass der Kopplungsimpedanz verwirklicht. 



   Der allgemeine Aufbau des Empfängers stimmt mit den vorhergehenden Ausführungsformen überein, nur der Regelkreis 14 ist anders aufgebaut. 



   Zwischen dem Videoverstärker 13 und der Bildröhre 15 liegt eine Kopplungsimpedanz 24 mit der Parallelverbindung eines Widerstandes 25 mit einem Kondensator 27 und einem Widerstand 26, dessen anderes Ende an Masse liegt. Der Übertragungsweg über diese Kopplungsimpedanz ist mit P angedeutet. 



   Die Anordnung 28 zur Erzeugung der Regelspannung umfasst eine Triode 29, deren Steuergitter über eine zusätzliche Kopplungsimpedanz, deren Übertragungsweg mit A angedeutet ist, mit der Anode des Videoverstärkers 13 verbunden ist. Die zusätzliche Kopplungsimpedanz ist ähnlich aufgebaut wie die Impedanz 24 mit der Parallelverbindung eines Widerstandes 31 mit einem Kondensator 33 und einem Widerstand 32, dessen anderes Ende an Masse liegt. Die Widerstände 31 und32 bilden einen Spannungsteiler 30. Im Kathodenkreis liegt ein Widerstand 34, ein Kondensator 36 und ein mit dem positiven Pol der Spannungsquelle V verbundener Widerstand 35. 



   Die Anordnung 28 spricht auf die Synchronimpulsspitze an, und die Tastimpulse gelangen von der Wicklung 37 des Generators 8 über die Leitung 40 zur Anode. 



   Die oberhalb des Videoverstärkers 13 gezeichnete Kurve zeigt die Form der Anodenspannung mit 

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 dem eingezeichneten Mittelwert T, der den Gleichanteil des Videosignals darstellt. Fig. 17a stellt die Anodenspannung für den Fall dar, dass die für diese Ausführungsform kennzeichnende Bemessung nicht vorhanden ist. Die Kurve C mit dem Gleichanteil D entspricht einem kleinen Wert der durchschnittlichen Helligkeit, und die Kurve E mit dem Gleichanteil F einem hohen Wert der durchschnittlichen Helligkeit. 



   Fig. 17d veranschaulicht die Einwirkung des Übertragungsweges A bei der Übertragung zum Steuergitter der Röhre 29. Die Spannung am Steuergitter wird durch Fig. 17b veranschaulicht. Die Wechselanteile Cl und   El   stimmen mit Fig. 2a überein, während die Gleichanteile   D   und   F   entsprechend dem Teilungsverhältnis im Spannungsteiler 30 abgeschwächt sind. 



   Bei einem Vergleich der Fig. 17a und 17b wird ersichtlich, dass die erforderliche Herabsetzung des Verstärkungsmasses im Eingangsteil 11 vom Verhältnis zwischen dem wechselstrommässigen und dem   gleichstrommässigen   Übertragungsmass des Spannungsteilers 30 abhängig ist. Würde z. B. das Videosignal mit dem ursprünglichen Stärkeverhältnis zwischen Wechselanteil und Gleichanteil zur Anordnung 28 gelangen, so würde die Synchronimpulsspitze der Kurve C oder der Kurve E sich an der Triode 29 auf dasselbe Potential einstellen, und eine Herabsetzung des Verstärkungsmasses des Eingangsteils wäre nicht erforderlich. In dem Masse aber, wie der Gleichanteil nur teilweise zur Anordnung 28 gelangt, wird eine immer stärkere Herabsetzung des Verstärkungsmasses des Videosignals erforderlich, damit die Synchronimpulsspitze an der Triode 29 erhöht wird.

   Die stärkste Herabsetzung des Übertragungsmasses wird dann erforderlich, wenn der Gleichanteil völlig unterdrückt wird. d. h. bei Übertragung nur des Wechselanteils zur Röhre 29. 



   Im folgenden wird das Verhältnis zwischen dem wechselstrommässigen und dem   gleichstrommässi -   gen Übertragungsmass von der Anode des Videoverstärkers 13 zur Anordnung 28 mit MA bezeichnet. Bei einer vorgegebenen Änderung der Helligkeit des Bildes ist somit die erforderliche Herabsetzung des Verstärkungsmasses des Eingangsteils 11 vom gewählten Wert für MA abhängig. Je grösser MA ist, um so mehr muss das Verstärkungsmass herabgesetzt werden, und umgekehrt. 



   Für MA sollte jedoch weder ein zu grosser noch ein zu kleiner, sondern eher ein mittlerer Wert gewählt werden. Bei allzu kleiner Abschwächung des Videosignals bei grosser Helligkeit des Bildes wird die hohe Lichtstärke als unangenehm empfunden, und bei allzu grosser Abschwächung wird der Kontrast unzureichend. 



   Für die folgende Darstellung werden die unten stehenden Bedingungen   a....   f als erfüllt vorausgesetzt : a) der Löschpegel beträgt 75% der höchsten Trägeramplitude, b) der Schwarzpegel beträgt 70% der höchsten Trägeramplitude, c) die Synchronimpulsspitze hat die Amplitude   1000/0,   d) der Weisspegel liegt bei 12, 5% der höchsten Trägeramplitude, e) der Zeitanteil des Synchronimpulses ist 9%, f) der Zeitanteil des Bildinhalts ist 77%. 



   Folgende Bezeichnungen werden eingeführt :
E dem Amplitudenunterschied zwischen Schwarz-und Weisspegel des Videosignals,   Cf.   eine Veränderliche, deren Wert ein Mass für die durchschnittliche Helligkeit ist und die bei vollständig schwarzem Bild den Wert 0 und bei vollständig weissem Bild den Wert 1 annimmt,   E (O)   und E (l) sind die Werte von E wenn a den Wert 0 bzw. 1 hat. 



   Für die Schaltung nach Fig. 16 besteht dann die Gleichung 
 EMI11.1 
 Hier ist 
 EMI11.2 
 Ein allgemeinerer Ausdruck bei einem Übergang zu einem mittleren Wert von   0'ist :   
 EMI11.3 
 

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 wo   B   wie in der Gleichung (2) definiert ist. 



   Fig. 17d veranschaulicht die Schwankung des Schwarzpegels infolge der Steuerung des Verstärkungsmasses. Bei einem gegebenen Wert von MA ist diese Schwankung vom Mittelwert des Videosignals am Ausgang des Verstärkers 13 abhängig. Diese Abhängigkeit kann dadurch ausgeglichen werden, dass das Videosignal der Bildröhre 15 mit verschiedenem Übertragungsmass für den Wechselanteil wie für den Gleichanteil zugeführt wird. Dies erfolgt auf dem Übertragungsweg P, und das Verhältnis zwischen dem wechselstrommässigen und dem gleichstrommässigen Übertragungsmass wird mit Mp bezeichnet. 



  Damit der erwähnte Ausgleich verwirklicht wird, sollte folgende Bedingung erfüllt sein : 
 EMI12.1 
   Fig. 17e   zeigt das Videosignal an der Kathode der Bildröhre, wenn die Bedingungen (11), (12) und (14) erfüllt sind. 
 EMI12.2 
 schwarzen zu einem völlig weissen Bild ungefähr auf die Hälfte herabgesetzt, und in diesem Fall ergibt sich für Mp ein Wert von 2, 27. 



   Der Regelkreis 314 nach Fig. 18
Dies ist eine abgeänderte Form des Regelkreises 14 nach Fig. 16, wie durch die Bezeichnungen angedeutet. Der Unterschied besteht darin, dass die Anordnung 328 den Löschpegel am Gitter der Triode 329 statt der Synchronimpulsspitze steuert. Dies wird durch die Zuführung eines verzögerten Zeilenrücklaufimpulses vom Transformator 37 zur Anode der Röhre 329 erreicht. Die Verzögerung wird durch einen Widerstand 345, eine Spule 346 und einen Kondensator 347 herbeigeführt und bewirkt, dass die Anordnung 328 auf die hintere Löschschulter anspricht. 



   Beim Ansprechen auf den Löschpegel statt auf die Synchronimpulsspitze ergibt sich folgende abge- änderte Form für die Gleichungen (11), (12) und   (14) :   
 EMI12.3 
 
Auch in diesem Fall gibt es eine allgemeinere Form für die Gleichung (111) entsprechend der Gleichung (13). 



   Als Zahlenbeispiel kann angenommen werden, dass das Videosignal auf die Hälfte abgeschwächt wird, wenn die Helligkeit von ganz Schwarz zu ganz Weiss wechselt. Für MA erhält man dann den Wert   2, 5, also ein kleineres Verhältnis   zwischen wechselstrommässigem und gleichstrommässigem Übertragungsmass. Beim Ansprechen auf die Synchronimpulsspitze ist also eine stärkere Abschwächung des Gleichanteils erforderlich, als wenn die Anordnung auf den Löschpegel anspricht. Für Mp erhält man den Wert 2, 26, durch den sich eine Unterdrückung der Schwankungen des Schwarzpegels ergibt. 



   Der Regelkreis 414 nach Fig. 19
Diese Ausführungsform unterscheidet sich von Fig. 16 und 18 dadurch, dass die Kopplungsimpedanz 424 im Übertragungsweg zwischen dem Videoverstärker 413 und der Regelspannungstriode 428 liegt. Der Spannungsteiler 430 ist mit dem rechten Endpunkt der Impedanz 424 verbunden. Wenn der Schalter S auf dem Kontakt X steht, spricht die Anordnung 428 auf die Synchronimpulsspitze an und die Gleichungen (11), (12) und (14) gelten. Mit dem Schalter auf dem Kontakt Y spricht die Anordnung auf den Löschpegel an und die Arbeitsweise entspricht den Gleichungen (11'),   (12')   und   (14').   



   Ein weiterer Unterschied besteht darin, dass der Kontrastregler 448 hinter dem Punkt liegt, wo die Anordnung 428 wirksam ist. Der Kontrastregler 448 liegt zwischen dem Verbindungspunkt der Impedanzen 424 und 430 einerseits und dem Verbindungspunkt zweier Widerstände 449 und 450, anderseits, die eine Vorspannung für die Kathode der Röhre 429 erzeu- 

 <Desc/Clms Page number 13> 

 gen. Die einstellbare Anzapfung ist mit der Kathode der Bildröhre 15 verbunden. Aus der vorhergehenden Darstellung ist ersichtlich, dass der Schwarzpegel am Verbindungspunkt der Impedanzen 424 und 430 richtig eingestellt wird, der Schalter S mag auf dem Kontakt X oder auf Y stehen.

   Wenn die Widerstände 434,449 und 450 so gewählt sind, dass das Potential am Verbindungspunkt zwischen 449 und 450 mit dem Potential übereinstimmt, auf das der Schwarzpegel am Verbindungspunkt der Impedanzen 424 und 430 eingestellt wird, dann bleibt die Einstellung des Kontrastreglers 448 ohne Einfluss auf die Wiedergabe des Schwarzwertes auf der Bildröhre. 



   Sollte der Videoverstärker 13,   313oder413   nicht das gleiche Übertragungsmass für den Gleichanteil wie für den Wechselanteil haben, so muss dies eventuell dadurch berücksichtigt werden, dass der Videoverstärker als ein Teil des entsprechenden Übertragungsweges zur Bildröhre oder zur Spannungsre-   gelröhre   betrachtet wird. Eventuell kann die Impedanz 24 ganz entbehrt werden, wenn ein Videoverstärker mit passend gewählter Abschwächung des Gleichanteils vorgesehen wird. Diese Abschwächung kann durch negative Rückkopplung in einem Kathodenwiderstand oder im Schirmgitterkreis bewirkt werden. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Fernsehempfänger zum Empfang eines Videosignals, das einen vorbestimmten Bezugspegel, z. B. den Schwarzpegel, enthält, gekennzeichnet durch einen auf den Bezugspegel ansprechenden Regelkreis, dem der Gleich- und der Wechselanteil des Videosignals mit verschiedenem Übertragungsmass zugefährt wird, und dessen Regelspannung die Stärke des Videosignals in der Richtung steuert, dass bei grösserer mittlerer Bildhelligkeit eine Begrenzung des Bildröhrenstromes erfolgt. 
 EMI13.1 


Claims (1)

  1. zur Übertragung des Videosignals zur Bildröhre dient, dadurch gekennzeichnet, dass der Regelkreis an die, mit der Bildröhre verbundene Klemme der Impedanz angeschlossen ist.
    4. Fernsehempfänger nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Impedanz in an sich bekannter Weise aus der Parallelschaltung eines Kondensators mit einem Widerstand besteht.
    5. Fernsehempfänger nach Anspruch 1, bei dem eine nichtlineare Impedanz zur Übertragung des Videosignals zur Bildröhre dient, dadurch gekennzeichnet, dass der Regelkreis an die mit der Bildröhre verbundene Klemme angeschlossen ist.
    6. Fernsehempfänger nach Anspruch 5, d gekennzeichnet, dass in an sich bekannter Weise die nichtlineare Impedanz eine Diode und einen zu dieser Diode parallelgeschalteten Kon- densator umfasst.
    7. Fernsehempfänger nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Regelkreis einen an sich bekannten getasteten Gleichrichterkreis umfasst, der beim Vorliegen des Bezugspegels wirksam wird.
    8. Fernsehempfänger nach einem der Ansprüche 1 bis 7, mit Festlegung eines vom Schwarzpegel abweichenden Bezugspegels auf ein festes Potential, gekennzeichnet durch eine Steuerung des Potentials in Abhängigkeit von der Stärke des Videosignals zur Beseitigung von Schwankungen des Schwarzpegels. EMI13.2 nachSpitzenamplitude des Synchronimpulses verwendet wird.
    10. Fernsehempfänger nach Anspruch 8 oder 9, bei dem eine erste Impedanz zur Übertragung des Videosignals zur Bildröhre dient, dadurch gekennzeichnet, dass die Anordnung zur Erzeugung der Regelspannungüber eine zweite Impedanz (30) mit der Bildröhre und über eine dritte Impedanz (34) mit der ersten Impedanz (23) in Verbindung steht, und dass die genannten drei Impedanzen derart bemessen sind, dass die Schwankungen des Schwarzpegels beseitigt werden (Fig. 13).
    11. Fernsehempfänger nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass als Bezugspegel für die Erzeugung der Regelspannung der Löschpegel dient.
AT800164A 1963-09-18 1964-09-17 Fernsehempfänger AT259645B (de)

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US309773A US3322895A (en) 1963-09-18 1963-09-18 Television receiver circuit for stabilizing black level and limiting crt beam current
US309774A US3316350A (en) 1963-09-18 1963-09-18 Black level control circuit for a television receiver utilizing a sync peak keyed agc circuit
US313471A US3313882A (en) 1963-09-18 1963-10-03 Black level control circuit for a television receiver utilizing a keyed a.g.c.
US318608A US3316351A (en) 1963-09-18 1963-10-24 Black level control circuit for a television receiver

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BE498896A (de) * 1949-10-29
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