AT254495B - Dübellochbohrmaschine - Google Patents

Dübellochbohrmaschine

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Publication number
AT254495B
AT254495B AT1045163A AT1045163A AT254495B AT 254495 B AT254495 B AT 254495B AT 1045163 A AT1045163 A AT 1045163A AT 1045163 A AT1045163 A AT 1045163A AT 254495 B AT254495 B AT 254495B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
workpiece
stop
dowel hole
hole drilling
drilling machine
Prior art date
Application number
AT1045163A
Other languages
English (en)
Inventor
Erwin Ing Murschel
Original Assignee
Scheer & Cie C F
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
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Priority to AT1045163A priority Critical patent/AT254495B/de
Application granted granted Critical
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27CPLANING, DRILLING, MILLING, TURNING OR UNIVERSAL MACHINES FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL
    • B27C3/00Drilling machines or drilling devices; Equipment therefor
    • B27C3/06Drilling machines or devices for making dowel holes

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Drilling And Boring (AREA)

Description


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    Dübellochbohrmaschine   
Die Erfindung betrifft eine Dübellochbohrmaschine, an deren Maschinengestell eine Haltevorrichtung mit verstellbarem Werkstückanschlag und ein Werkzeugträger mit verstellbarem Bearbeitungswerkzeug angeordnet und relativ zueinander beweglich und in der jeweiligen Lage zueinander mit Hilfe einer Einstellvorrichtung feststellbar sind, wobei die Haltevorrichtung als ein auf dem Gestell in einer horizontalen Richtung beweglicher Schlitten vorgesehen und der Werkzeugträger an einem mittleren Teil des Gestelles angeordnet ist und sich vorzugsweise gegen eine im Abstand von diesem angeordnete senkrechte Gestellsäule abstützt, nach Patent Nr. 247589. 



   Zum gleichmässigen Verbohren von Werkstücken ist es bei   derartigenDübellochbohrmaschinen   erforderlich, die betreffenden Werkstücke am Werkstückanschlag des Schlittens anzuschlagen, um stets die gleiche Relativstellung der zu bohrenden Werkstücke zur Einstellvorrichtung und somit einen einheitlichen Kantenabstand der Dübellöcher sicherzustellen. Wenn dabei im Zuge einer rationellen Fertigung eine Serie gleicher Werkstücke gebohrt ist, muss zum Spiegelbildlichbohren der dieser Serie zugeordneten Werkstückserie, um die genaue Einstellung der Einstellvorrichtung zu erhalten, die gesamte Einrichtung einem weiteren Werkstückanschlag zugeordnet werden, der entgegengesetzt zum vorerwähnten Werkstückanschlag am Schlitten anzubringen ist.

   Der nicht mehr benötigte Werkstückanschlag ist hiebei aus der Ebene der Werkstückauflagefläche am Schlitten zu entfernen. Mit dem Umrüsten der Dübellochbohrmaschine zum spiegelbildlichen Bohren wird deshalb sowohl   eine Neueinstellung eines Werkstückanschlages als   auch der Einstellvorrichtung relativ zu diesem Werkstückanschlag erforderlich. 



   In vorteilhafter Weiterbildung derartiger Dübellochbohrmaschinen wird nun erfindungsgemäss vorgeschlagen, die Einrichtung so zu gestalten, dass der Werkstückanschlag zusammen mit der Einstellvorrichtung eine gemeinsame Fixiervorrichtung bildet, die vorzugsweise an vorbestimmten Stellen am Schlitten befestigbar ist. Es ist somit lediglich die in ihrer Einstellung belassene Fixiervorrichtung zu wenden, eine Neueinstellung bzw. Entnahme von Werkstückanschlägen ist hingegen nicht mehr notwendig. 



   Die Fixiervorrichtung kann dabei selbst die zur Schlitteneinstellung benötigten Fixierorgane tragen, doch wird erfindungsgemäss vorgeschlagen, dieser mindestens einen Träger zuzuordnen, auf dem ein die Fixierorgane aufweisendes Fixierglied abnehmbar befestigbar ist. Dieser Aufbau der Fixiervorrichtung hat den Vorteil, dass deren Fixierorgane ausserhalb der Maschine am Fixierglied genau einstellbar sind, wodurch bei einem Wechsel des Arbeitsprogrammes eine neue Einstellung der Fixiervorrichtung lediglich durch den Austausch des eingesetzten Fixiergliedes gegen ein neueingestelltes erhältlich ist.

   Hiebei ist Sorge zu tragen, dass die einzelnen Fixierglieder auf dem Träger stets den gleichen Abstand vom Werkstückanschlag aufweisen, was sich vorteilhaft durch eine Rastvorrichtung erreichen lässt, wobei vorzugsweise mittels einer Klemmvorrichtung die eigentliche Befestigung derselben auf dem Träger erfolgt. 



   Das Fixierglied kann erfindungsgemäss als eine, eine Mehrzahl von Rastnocken tragende Schiene ausgebildet sein, die in ihrer Länge so ausgelegt ist, dass sich auf ihr die zur Fixierung der Arbeitsstellungen des Schlittens erforderlichen Rastnocken hintereinander in dem gewünschten Abstand anordnen lassen. 

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   Erfindungsgemäss entspricht die Konstruktion der Fixiervorrichtung zur Einstellung des Werkzeugträgers der des Schlittens. Der besondere Vorteil, der sich durch die Wahl einer einheitlichen Konstruktion ergibt, liegt hiebei darin, dass sich mittels eines einzigen, einmal einzustellenden Fixiergliedes sowohl   Längs- als   auch Querlochreihen mit genau übereinstimmenden Lochabständen einbringen lassen, u. zw. dadurch, dass das Fixierglied zum Bohren der Längslochreihen am Schlitten und zum Bohren der Querlochreihen am Werkzeugträger verwendet wird. 



   Vielfach ist nun gefordert, dass der Dübellochabstand bestimmter, einander zuzuordnender Werkstücke wesentlich kleiner als der Abstand der übrigen, an dem einen Werkstück einzubringenden Dübellöcher ist, was beispielsweise zum Verdübeln der Querfriese an den Längsfriesen eines Türrahmens notwendig ist, wobei dann an den Querfriesen lediglich die einen kleinen, gegenseitigen Abstand aufweisenden Dübellöcher zu bohren sind. Um in diesem Falle zurWerkzeugeinstellung nicht die gesamte Schiene vom Schlitten abnehmen und am Werkzeugträger befestigen zu müssen, kann eine Weiterbildung der Erfindung darin bestehen, das Fixierglied aus mehreren, am Träger anzuordnenden Teilgliedern zusammenzusetzen. Bei dieser Anordnung besteht dann die Möglichkeit, die einen kleineren gegenseitigen Abstand aufweisenden Rastnocken auf einem Teilglied anzuordnen.

   Zum Bohren entsprechender Dübellöcher am   zugeordneten Werkstück   ist dann lediglich dieses Teilglied vom Schlitten abzunehmen und am Werkzeugträger zu befestigen. 



   Die Mittel und Wege zur Verwirklichung des Erfindungsgedankens können sehr vielgestaltig sein. Zur näheren Erläuterung möge das in den Zeichnungen dargestellte Ausführungsbeispiel in der Anwendung der Erfindung dienen. Es zeigen Fig. 1 einen Teilquerschnitt durch eine erfindungsgemässe Dübellochbohrmaschine, Fig. 2 einen Ausschnitt aus der in Fig. 1 gezeigten Darstellung in grösserem Massstab als diese, Fig. 3 einen Teilschnitt nach Linie 3-3 der Fig. 2 in grösserem Massstab als diese, Fig. 4 einen Teilschnitt nach Linie 4-4 der Fig. 2 in grösserem Massstabe, Fig. 5 eine Vorderansicht auf die Dübellochbohrmaschine gemäss   Fig. 1.

   Fig. 6   einen Teillängsschnitt durch eine Konstruktionsvariante der Fixiervorrichtung des Schlittens und Fig. 7 eine schematische Darstellung zur Veranschaulichung der Verwendung der in Fig. 6 gezeigten Dübellochbohrmaschine. Die in den Zeichnungen gezeigte Dübellochbohrmaschine weist ein mit 10 bezeichnetes Maschinengestell auf. An der hinteren Längsseite des Maschinengestelles ist ein Maschinenständer 14 angeordnet. In der Ebene des Maschinenständers 14 und im   Abstand von diesem ist ein als Schienenführung ausgebildeter Werkzeugträger   16 vorgesehen. Mit einem Lagerzapfen 18 ist dieser im Maschinengestell und mit einem Lagerzapfen 20 an einem ein Lager 22 tragenden Arm 24 schwenkbar   angeordnet, der seinerseits am oberen Ende des Maschinenständers befe-   stigt ist.

   Der Werkzeugträger ist in vorbestimmten Schwenkstellungen durch nicht näher dargestellte Mittel feststellbar, um mit dem an ihm verstellbar und einstellbar geführten, als Ganzes mit 26 bezeichneten Bohraggregat sowohl falsch als auch stirnseitig an Werkstücken die Dübellöcher bohren zu können. 



  Das zu bohrende Werkstück ruht auf einer durch den als Ganzes mit 28 bezeichneten Schlitten gebildeten Werkstückauflage, die zwischen dem Maschinenständer und dem Werkzeugträger angeordnet ist. 



  Das Werkstück wird mittels eines Spannmechanismus an eine am Maschinenständer angeordnete Anlageplatte 30 angepresst. Die letztere ist in bekannter Weise mittels im Abstand voneinander am Maschinenständer angeordneten Ausrichtvorrichtungen 32 und 34 ausrichtbar, um das Werkstück 36 relativ zum Werkzeug 38 des Bohraggregates 26 ausrichten zu können. 



     Der Spannmechanismus weist ein das Werkstück   36 an die Anlegeplatte 30 anpressendes Spannstück 40   auf, das über im Bereich seiner Enden befestigte Verbindungsstangen 42 bzw.   44 mit einem im Maschinenständer vorgesehenen Bügel 46 verbunden ist, der von einer am Maschinenständer befestigten, als Ganzes mit 48 bezeichneten Betätigungsvorrichtung zur Betätigung des Spannmechanismus getragen ist. 



   Es handelt sich hiebei um eine mechanische Betätigungsvorrichtung, die erfindungsgemäss über einen strichpunktiert angedeuteten Kettentrieb 50 betätigbar ist, wodurch eine Verstellung des Bügels 46 in die durch Pfeile angegebenen Richtungen möglich ist. Die Kette ist über ein Kettenrad 52 geführt, das am unteren Ende des Maschinenständers auf einer in einer Platte 54   drehbarangeordnetenAufnah-   mebuchse 56 drehfest angeordnet ist. Die Aufnahmebuchse selbst ist über eine im Maschinengestell drehbar angeordnete Stellwelle 58 von der Bedienungsseite der Maschine aus mittels eines Handrades 60 betätigbar.

   Der die Werkstückauflage bildende, mit 28 bezeichnete, zwischen dem Maschinenständer und dem Werkzeugträger auf dem Maschinengestell waagrecht angeordnete und hin und her verschiebbare sowie in vorbestimmten Stellungen feststellbare Schlitten soll im folgenden an Hand der Fig.   2-5   des näheren beschrieben werden. 



   Der waagrechte Schlitten 28 weist zwei obere und eine untere Rahmenleiste auf. Bei den oberen 

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 Rahmenleisten handelt es sich um die hintere Rahmenleiste 62 und die vordere, eine grössere Breite aufweisende Rahmenleiste 64. Im Abstand zu diesen beiden Leisten befindet sich unterhalb der hinteren, oberen Rahmenleiste 62 die untere Rahmenleiste 66. Die Leisten sind miteinander durch Verbindungsstücke 68 bzw. 70 verbunden, die an den Enden der oberen Rahmenleisten 62 bzw. 64 mittels Schrauben 72 an diesen befestigt sind. 



   Die Verbindungsstücke weisen einen Winkelarm 74 auf, an dessen Unterseite mittels Schrauben 76 die untere Rahmenleiste 66 angeschraubt ist. Der durch diese Teile gebildete Schlitten wird mittels einer Mehrzahl, beispielsweise drei Führungsrollen 78,80 und 82 gelagert. Es handelt sich hiebei um an sich bekannte Keilrollen, die an einer am Maschinengestell befestigten Leiste 84 drehbar angeordnet sind. 



   Um den Schlitten in einer waagrechten Ebene zu halten, ist diesen Führungsrollen erfindungsgemäss eine weitere, durch ein Kugellager 86 gebildete Führungsrolle zugeordnet, auf der der Schlitten mit der Unterseite der vorderen, oberen Rahmenleiste 64 aufliegt. Dieses Kugellager ist auf einem Halter 88 vorgesehen, der sich zwischen der oberen und unteren Rahmenleiste 62,66 hindurcherstreckt und am Maschinenständer bzw. am Maschinengestell befestigt ist. Wie aus Fig. 2 zu ersehen ist, erstreckt sich die Verbindungsstange 44 des Spannmechanismus durch diesen Halter hindurch. 



   Zur Sicherung des Schlittens gegen ein Abheben oder ein Abkippen von seinen Führungsrollen ist den Führungsrollen eine Gegenrolle 90 zugeordnet, die mit der Oberseite der unteren Rahmenleiste 66 zusammenwirkt. Die Gegenrolle ist als Kugellager ausgebildet, das erfindungsgemäss relativ zu den Führungsrollen 78,80 bzw. 82 verstellbar ist, um die Schlittenführung in der   gewünschten Weise einstellen   zu können. Zu diesem Zweck ist der Gegenrolle auf dem Halter 88 eine Anschlagbuchse 92 zugeordnet, deren der Gegenrolle zugekehrte Stirnseite kegelförmig ausgebildet ist. 



   Der Anschlagbuchse, die sich gegen ein auf dem Halter angeordnetes Tellerfederpaket 94 abstützt, ist eine mit 96 bezeichnete Einstellbuchse zugeordnet, die mittels eines Gewindes auf dem Halter 88 relativ zur Anschlagbuchse 92 verstellbar ist. Die der Gegenrolle zugekehrte Stirnseite weist ebenfalls eine Kegelfläche auf. Die inneren Ringkanten des Kugellagers wirken hiebei teilweise mit den Kegelflächen der Anschlag-bzw. Einstellbuchse zusammen, wobei der Innendurchmesser des Kugellagers mindestens dem Durchmesser dieser Buchsen entspricht, vorzugsweise jedoch sogar grösser als diese ausgebildet ist, so dass bei einer entsprechenden Verstellung der Einstellbuchse relativ zur Anschlagbuchse in Richtung derselben eine Verstellung der Gegenrolle in Richtung der Führungsrollen erfolgt. Es lässt sich so der Lauf der Schlitten auf den Führungsrollen feineinstellen. 



   Wie bereits oben ausgeführt, dient hauptsächlich die obere Rahmenleiste 64 als Werkstückauflage. 



  Zur Verstellung des Werkstückes relativ zum Bohrwerkzeug zum Bohren der einzelnen Dübellöcher ist der Spannmechanismus zu betätigen, d. h. die Spannung des Werkstückes zu lösen, so dass das Werkstück durch den Schlitten in die neue Bearbeitungsstellung gebracht werden kann. Zur Schlitteneinstellung dient eine als Ganzes mit 98 bezeichnete Fixiervorrichtung, der ein Einstellglied in Form eines im Unterteil des Werkzeugträgers mit Hilfe eines Handhebels einstellbaren Indexbolzens 102 zugeordnet ist. 



   Diese Fixiervorrichtung wird anschliessend an Hand der Fig. 2,4 und 5 beschrieben. Sie weist eine Trägerleiste 104 auf, die mit ihren Enden den Schlitten überragt. Diese Trägerleiste ist mittels Haltestücken 106 bzw. 108 an der unteren Rahmenleiste 66 befestigt, u. zw. sind zu diesem Zweck an den Haltestücken Klemmlaschen 110 vorgesehen, die mittels einer Mutter 112 an der Trägerleiste verspannbar sind. Die Trägerleiste 104 weist im Bereich ihres in der Nähe des   Maschinengestelles   10 liegenden Endes (Fig. 5) einen mit 114 bezeichneten Anschlag auf, der zwei sich einander gegenüberliegende Anschlagarme 116 bzw. 118 hat. 



   In seiner Grösse ist der Anschlag so ausgebildet, dass sich die Anschlagarme in einer Ebene oberhalb der durch die obere Rahmenleiste 64   gebildeten Werkstückauflagefläche befinden, wobei die Länge der   Anschlagarme so gewählt ist, dass sie die obere Rahmenleiste 64 ganz übergreifen und so als Anschlag für das betreffende Werkstück dienen können. 



   Mittels Schrauben 120 (s. Fig. 4) ist der Anschlag 114 an der Trägerleiste 104 angeschraubt und bildet erfindungsgemäss mit dieser einen gemeinsamen Bauteil. Auf der Trägerleiste 104 ist eine Profilschiene 122 (s. Fig. 2) befestigt, deren Querschnitt so gewählt ist, dass sie eine T-Nut bildet. Die Profilschiene ist zwischen dem Befestigungsstück 121 des Anschlages 114 und der Trägerleiste angeordnet und wird durch die Schrauben 120, die zur Befestigung des Anschlages 114 dienen, auf der Trägerleiste gehalten. Auf dieser Schiene ist eine weitere, ein Fixierglied bildende Profilschiene 124 abnehmbar befestigt, in welcher mittels Nutensteinen 126 eine Vielzahl von als Rastnocken 128 ausgebildeten Fixierorganen verstellbar und feststellbar angeordnet sind. Die letzteren wirken einzeln mit 

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 dem Indexbolzen 102 zusammen. 



   Die das Fixierglied bildende Schiene 124 ist auswechselbar auf der Schiene 122 angeordnet ; die 
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Bohren von Dübellöchern an Werkstücken verschiedener Werkstückserieneinstellung kann durch   blosses Auswechseln   der Fixierglieder erreicht werden. Um insbesondere, wenn ein neu eingestelltes Fixierglied eingesetzt wird, hiebei den richtigen Abstand der Dübellöcher von der als Bezugsfläche dienenden Werkstückstirnfläche zu gewährleisten, ist es notwendig, das Fixierglied jeweils in einer ganz bestimmten Relativstellung zur Anschlagfläche 130 der Anschlagarme 116 bzw. 118 auf der Schiene 122 anzuordnen. 



   Zu diesem Zweck ist am Anschlag, u. zw. an dessen Befestigungsstück   121   eine mit 132 bezeichnete Einstellvorrichtung vorgesehen. Diese weist eine Fixierbohrung 134 auf, welcher an dem betreffenden Fixierglied, d. h. an der entsprechenden Profilschiene 124, ein Zapfen 136 zugeordnet ist, der in diese Fixierbohrung einzustecken ist. Eine Schraube 138 dient dazu, das Fixierglied in seiner, durch den Zapfen 136 festgelegten Lage relativ zur Profilschiene 122 zu halten. 



   Durch Verstellen des Schlittens um Strecken entsprechend den Abständen der einzelnen Rastnocken voneinander lassen sich in die plattenartigen Werkstücke Längsreihen von Dübellöchern einbringen. Um hiebei sicherzustellen, dass bei der Verstellung des Schlittens das Werkstück seine Anschlagstellung beibehält, weist dieser erfindungsgemäss eine mit 140 bezeichnete Schraubzwinge an sich bekannter Bauart auf, zwischen deren Zwingenschenkeln 142 bzw. 144 das Werkstück festgespannt und so bei der Verstellung des Schlittens mit Sicherheit an der entsprechenden Anschlagfläche festgehalten wird. Die Schraubzwinge ist im Anschlag axial verschiebbar angeordnet, damit sie sich der Lage des Werkstükkes anpassen kann, die durch die Einstellung der Anlageplatte 30 bestimmt wird. 



   Zur Aufnahme der Schraubzwinge sind im Anschlag zwei im Abstand voneinander parallel angeordnete Bohrungen 146 bzw. 148 vorgesehen, um auch dann die Schraubzwinge verwenden zu können, wenn auf dem Schlitten aufgelegte Werkstücke die Anschlagarme 116 bzw. 118 nur mit geringer Höhe überragen. Je nach Höhe des entsprechenden Werkstückes lässt sich somit die Schraubzwinge in die eine oder andere Ausnehmung des Anschlages einsetzen. 



   Zum Verdübeln einander zugeordneter Werkstücke, z. B. Schrankwände u. dgl., ist es notwendig, die entsprechenden Dübellöcher in die einzelnen Werkstücke spiegelbildlich einzubringen. Durch die erfin-   dungsgemässe Konstruktion   wird dies in einfacher Weise dadurch erreicht, dass die Trägerleiste 104 samt Anschlag 114 nebst Fixierglied vom Schlitten abgenommen und in entgegengesetzter Richtung wieder am Schlitten befestigt wird. Eine genaue Einstellung derselben zum Schlitten kann dabei vernachlässigt werden, da durch die starre Anordnung des Fixiergliedes relativ zum Anschlag der Abstand der Dübellöcher von der als Anschlagfläche dienenden Stirnfläche des Werkstückes durch die erfindungsgemässe Zuordnung dieser Teile erhalten bleibt. 



   Am rechten Ende des Schlittens, d. h. im Bereich des Anschlages 114 kann eine Stellschraube 150 vorgesehen sein (Fig. 4 und 5), die in einer Befestigungslasche 152 angeordnet und mittels einer Mutter 154 in der gewünschten Stellung feststellbar ist. Die Stellschraube ist in entgegengesetzter Richtung zum Anschlag 114 angeordnet und es ist ihr an dem Maschinengestell ein beispielsweise durch ein Winkelstück 156 gebildeter Anschlag zugeordnet. Ein weiterer, gleichfalls durch ein Winkelstück gebildeter Anschlag ist auf der   gegenüberliegenden Seite des Maschinengestelles   vorgesehen und mit 158 bezeichnet.

   Durch diese Anordnung ist es möglich, beim stirnseitigen Bohren von Dübellöchern an Werkstücken, d. h. beim Bohren in einer um 900 verschwenkten Stellung des in Fig. l gezeigten Werkzeugträgers, die Bohrtiefe zu verändern, ohne den Werkzeugvorschub zu verändern ; dies ist dadurch ermöglicht, dass in diesem Falle der Schlitten entastet und so lange gegen das Werkzeug bewegt wird, bis die Stellschraube an dem entsprechenden Anschlag aufläuft. 



   Zur Anordnung von Querlochreihen ist das Bohraggregat 26 am Werkzeugträger zu verstellen und in entsprechenden Stellungen zu verriegeln. Zu diesem Zweck ist seitlich am Werkzeugträger eine mit 160 bezeichnete Fixiervorrichtung vorgesehen. Sie ist durch ein als Profilschiene ausgebildetes Fixierglied 162 gebildet, das in seiner Konstruktion dem Fixierglied der Schlittenfixiervorrichtung 98 gleicht. Auf dem Fixierglied angeordnete verstellbare und feststellbare Rastnocken 164 fixieren die Lage des Bohraggregates 26, das zu diesem Zwecke eine mit 166 bezeichnete Verriegelungsvorrichtung an sich bekannter Bauart aufweist. 



   Wie Fig. 3 zeigt, weist auch das Fixierglied 162 einen Zapfen 168 auf, dem im Werkzeugträger eine entsprechende Ausnehmung 170 zugeordnet ist. Mittels einer am Werkzeugträger in einem Halter 172 angeordneten Stellschraube 174 wird der Zapfen 168 in der Ausnehmung 170 gehalten. Mittels einer weiteren Stellschraube 176, die sich gemäss Fig. l am oberen Ende des Fixier- 

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 gliedes befindet, ist dieses am Werkzeugträger befestigbar. 



   An Stelle dieses Fixiergliedes 162 kann gemäss der Erfindung das durch die Profilschiene 124 gebildete Fixierglied verwendet werden, u. zw. dann, wenn sowohl die   Längs- als   auch die Querlochreihen eines Werkstückes einen übereinstimmenden Abstand haben sollen. 



   In diesem Falle wird zunächst das Fixierorgan auf dem Schlitten angeordnet und die Längslochreihe gebohrt. Wenn die entsprechenden Bohroperationen abgeschlossen sind, kann das Fixierglied vom Schlitten gelöst und an dem Werkzeugträger zur Herstellung der Querlochreihe angebracht werden, wobei dann der Zapfen 136 des Fixiergliedes in die Ausnehmung 170 des Werkzeugträgers einzuführen ist. Hiebei ist es wesentlich, dass der Abstand der einzelnen Dübellöcher von der als Anschlagfläche dienenden Stirnfläche des Werkstückes der Längs-und Querlochreihe genau übereinstimmt. Dies wird durch die spezielle Anordnung der zur Aufnahme des Zapfens des Fixiergliedes im Werkzeugträger 16 angeordneten Ausnehmungen 170 erreicht. 



   Diese Ausnehmung muss in einer Ebene angeordnet sein, deren Abstand Y von der Ebene der Auflagefläche des Werkstückes dem Abstand X gleich ist, welcher der Entfernung der Ebene der Ausnehmung 134 der Einstellvorrichtung 132 von der Ebene der Anschlagfläche 130 des Anschlages 114 entspricht. Es ist somit gleichgültig, ob die Anschlagfläche des Anschlages 114 oder die Werkstückauflagefläche des Schlittens als Bezugsfläche dient, es wird in jedem Falle der Abstand der Rastnocken von der entsprechenden Bezugsfläche des Werkstückes, ob die Fixiervorrichtung am Schlitten oder am Werkzeugträger angeordnet ist, stets übereinstimmen. 



   Vielfach ist es nun notwendig, den Abstand der einzelnen Dübellöcher an der Stirnseite eines Werkstückes kleiner zu wählen als an dessen Längsseite bzw. auf einem bestimmten Teil der Längsseite eines Werkstückes die Dübellöcher in einem geringeren gegenseitigen Abstand einzubringen, der dem Abstand von Dübellöchern zu entsprechen hat, die an einem diesem zugeordneten Werkstück an dessen Stirnseite vorzusehen sind. 



   Dies trifft beispielsweise bei   Längs- und   Querfriesen von Türrahmen zu, bei denen die Stirnseite der Querfriese den entsprechenden Längsseiten der Längsfriese zugeordnet werden, was z. B. in   Fig. 7   an Hand einer schematischen Darstellung veranschaulicht ist. Um hiebei einen genau übereinstimmenden Abstand der einen geringeren Abstand aufweisenden Dübellöcher auch an der Stirnseite des dem Längsfries 180 zugeordneten Querfrieses 182 sicherzustellen, wird gemäss der Erfindung vorgeschlagen, die das Fixierglied bildende Profilschiene 124 in verschiedene Teilschienen 124a, 124b, 124c, 124d zu unterteilen, wobei in Fig. 6 lediglich die Teilschienen 124c und 124d gezeigt sind. 



   Diese Teilschienen sind nun zur Bildung des Fixiergliedes aneinanderzureihen, wobei die auf ihnen angeordneten Rastnocken 128 bzw. 128'entsprechend dem gewünschten Dübellochabstand auf diese einzurichten sind. 



   Zu beachten ist, dass bei Anwendung mehrerer Teilschienen jede Teilschiene an ihrem einen Ende einen Zapfen 184 aufweisen muss, um gegebenenfalls die Teilschiene am Schlitten bzw. am Werkzeugträger fixieren zu können. Beim Erstellen des Fixierorgans an Hand der einzelnen Teilschienen wird man die den gleichen Abstand a der Rastnocken aufweisenden Teilschienen aneinanderreihen, woran sich eine oder mehrere, einen kleineren Rastnockenabstand b aufweisenden Teilschienen anschliessen. 



  Zweckmässigerweise werden zuerst die letzteren in die richtige Lage relativ zum Werkstück gebracht und an sie die andern Teilschienen angeschlossen. Zur Befestigung der einzelnen Teilschienen dienen hiebei in diese in entsprechende Ausnehmungen einsteckbare Kopfschrauben 186, die in in der Profilschiene 122 geführte Nutsteine 188 einschraubbar sind. 



   Wenn die in Fig. 7 an der Werkstücklängsseite durch Striche angedeuteten Bohrungen angefertigt sind und anschliessend das dem Werkstück 180 zugeordnete Werkstück 182 an dessen Stirnseite zu bohren ist, muss dieses Werkstück an Stelle des Werkstückes 180 auf dem Schlitten hochkant befestigt, die Teilschiene 124 (d) vom Schlitten abgenommen und am Werkzeugträger fixiert werden ; ferner muss der Werkzeugträger um 900 geschwenkt und für jede Bohrung der Schlitten bis zur Anlage der Stellschraube 150   (Fig. 4)   an dem entsprechenden gestellfesten Anschlag 156 von Hand verschoben werden. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Dübellochbohrmaschine, an deren Maschinengestell eine Haltevorrichtung mit verstellbarem Werkstückanschlag und ein Werkzeugträger mit verstellbarem Bearbeitungswerkzeug angeordnet und relativ zueinander beweglich und in der jeweiligen Lage zueinander mit Hilfe einer Einstellvorrichtung feststellbar sind, wobei die Haltevorrichtung als ein auf dem Gestell in einer horizontalen Richtung beweg- <Desc/Clms Page number 6> licher Schlitten vorgesehen und der Werkzeugträger an einem mittleren Teil des Gestelles angeordnet ist und sich vorzugsweise gegen eine im Abstand von diesem angeordnete senkrechte Gestellsäule abstützt, nach Patent Nr.
    247589, dadurch gekennzeichnet, dass der Werkstückanschlag (114) zusammen mit der Einstellvorrichtung (132) eine gemeinsame Fixiervorrichtung (98) bildet, die vorzugsweise an vorbestimmten Stellen am Schlitten (28) befestigbar ist.
    2. Dübellochbohrmaschine nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die Fixiervorrichtung (98) einen Träger (104) aufweist, der zur Schlitteneinstellung mindestens ein, eine Mehrzahl von Fixierstelle (128) aufweisendes Fixierglied (124) trägt, das auf ihm abnehmbar und in einer vorbestimmten Stellung zum Werkstückanschlag (114) befestigbar ist.
    3. DübellochbohrmaschinenachAnspruch2, dadurch gekennzeichnet, dass als Fixierglied (124) eine verstellbare und feststellbare, Rastnocken (128) aufweisende Schiene dient, die durch eine Rastvorrichtung (134, 136) in einer vorbestimmten Relativstellung zum Werkstückanschlag (114) auf dem Träger (104) mittels mindestens einer Klemmvorrichtung (136,138) befestigbar ist.
    4. Dübellochbohrmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass auf dem Träger (104) eine Mehrzahl von Rastnocken (128) tragenden Schienen (124c, 124d) angeordnet sind, von denen mindestens eine mit einer Rastvorrichtung (134,184) in einer vorbestimmten Stellung zum Werkstückanschlag (114) befestigbar ist und die übrigen eine Fortsetzung derselben bilden. EMI6.1 mittels Schrauben (186) befestigbar ist.
    6. Dübellochbohrmaschine nach einem der vorhergehenden A nsprüche, dadurch gekennzeich- net, dass der Werkstückanschlag (114) ein verstellbares Anschlagorgan (150), z. B. in Form einer Stellschraube aufweist, dem eine Anschlagfläche (156) am Maschinengestell (10) zugeordnet ist.
    7. Dübellochbohrmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche 2 bis 6, d a dur c h g e k e n n - zeichnet, dass die Einstellvorrichtung (160) des Werkzeugträgers (16) eine Aufnahme hat, auf welcher mindestens ein eine Mehrzahl von Fixierstellen (64) aufweisendes Fixierglied (162) mittels einer Rastvorrichtung (168,170) in einer vorbestimmten Lage zur Werkstückauflagefläche des Schlittens (28) befestigbar und das mindestens ein Fixierglied der Fixiervorrichtung am Schlitten verwendbar ist.
    8. Dübellochbohrmaschine nach einemdervorhergehendenAnsprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Werkstückanschlag (114) eine Werkstückhaltevorrichtung (140) trägt, die mit einem Führungsglied im Anschlag senkrecht zur Bewegungsrichtung des Schlittens verschiebbar und auswechselbar angeordnet ist.
    9. Dübellochbohrmaschine nachAnspruch8, dadurch gekennzeichnet, dass die Werkstück- haltevorrichtung eine Schraubzwinge (140) ist, deren Führungsglied zur Aufnahme der einstellbaren Zwingenhälfte (142) dient.
    10. Dübellochbohrmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zur Schlittenführung gestellfeste rollen, vorzugsweise Keilrollen (80) dienen, auf welchen der Schlitten ruht, und dass diesen Keilrollen mindestens eine, sich auf dem Schlitten abrollende Gegenrolle (90) zugeordnet ist, deren Abstand zu den Keilrollen veränderbar ist.
    11. Dübellochbohrmaschine nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Gegenrolle (90) ein Ringglied, z. B. ein Kugellager ist, dessen innere Ringkanten teilweise mit Kegelflächen entsprechender, auf einem Halter (88) relativ zueinander verstellbar und feststellbar angeordneter Einstellglieder (92,96) zusammenwirken.
AT1045163A 1963-12-27 1963-12-27 Dübellochbohrmaschine AT254495B (de)

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AT1045163A AT254495B (de) 1963-12-27 1963-12-27 Dübellochbohrmaschine

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