AT254494B - Vorrichtung zum Hobeln von leisten-, bretter- oder balkenförmigen Werkstücken aus Holz od. dgl. - Google Patents

Vorrichtung zum Hobeln von leisten-, bretter- oder balkenförmigen Werkstücken aus Holz od. dgl.

Info

Publication number
AT254494B
AT254494B AT1018464A AT1018464A AT254494B AT 254494 B AT254494 B AT 254494B AT 1018464 A AT1018464 A AT 1018464A AT 1018464 A AT1018464 A AT 1018464A AT 254494 B AT254494 B AT 254494B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
guide pieces
guide
magazine
workpiece
slide
Prior art date
Application number
AT1018464A
Other languages
English (en)
Inventor
Johannes Ing Dietze
Eberhardt Ing Kempe
Dieter Ing Schmidt
Rudolf Ing Nicolaus
Original Assignee
Zentralinstitut Fuer Holztechn
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Zentralinstitut Fuer Holztechn filed Critical Zentralinstitut Fuer Holztechn
Application granted granted Critical
Publication of AT254494B publication Critical patent/AT254494B/de

Links

Landscapes

  • Milling, Drilling, And Turning Of Wood (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Vorrichtung zum Hobeln von leisten-, bretter- oder balkenförmigen
Werkstücken aus Holz od. dgl. 



   Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Hobeln von leisten-, bretter- oder balkenförmigen Werkstücken aus Holz od. dgl. Werkstoffen, mit einem Magazin, einer Aufgabevorrichtung, zwei parallel 
 EMI1.1 
 ken und mit Fördereinrichtungen, mittels welchen die Werkstücke desn Hobelwerkzeugen zuführbar sind. 



   Für die ökonomische Bearbeitung spielt beim Abricht- und Winkelkanthobeln das Ausmitteln der zu bearbeitenden Werkstücke eine grosse Rolle. Bekannte Maschinen zum Abricht- und Winkelkanthobeln besitzen deshalb, im Abstand der Werkstückdicke, über dem Aufgabetisch eine Führungsplatte, die höhenverstellbar und federnd gelagert ist. Durch diese werden die Werkstücke, sofeme sie nur geringe unterschiedliche Dickendifferenzen und Verformungen aufweisen, ausgemittelt. Dabei bezieht sich das Ausmitteln aber nur auf die symmetrische Spanabnahme beim Abrichthobeln, nicht aber auch auf die nachfolgende Dickenbearbeitung des Werkstückes, da diese von der zusätzlichen Verstellung des Werkstückaufgabetisches abhängig ist. 



   Bei neuesten Maschinen dieser Art steht der Werkstückaufgabetisch mit der darüber angeordneten Führungsplatte in Verbindung. Werkstückaufgabetisch und Führungsplatte können so gleichzeitig in entgegengesetzter Richtung zueinander bewegt werden, wodurch ein Ausmitteln des Werkstückes zur symmetrischen Spanabnahme beim nachfolgenden Dickenhobeln möglich ist. 



   Diesen Maschinen haftet jedoch der Nachteil an, dass das Einstellen zur Erzielung der symmetrischen Spanabnahme sowohl an der oberen als auch an der unteren Werkstückfläche durch eine von Hand betriebene Stelleinrichtung erfolgt. Dabei besteht, soferne diese Einstellung nicht sachgemäss ausgeführt wird, die Gefahr, dass die Werkstücke durch zu festes Anpressen des Werkstückaufgabetisches und der Führungsplatte verformt werden. 



   Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zu schaffen, mit der das Abricht- und Winkelkanthobeln der Werkstücke unter Beachtung einer optimalen Holzausnutzung durch symmetrische Spanabnahme mit einer einwandfreien Arbeitsgüte bei maximaler Maschinenausnutzung ohne manuelle Tätigkeit ausgeführt werden kann.

   Dies wird erfindungsgemäss dadurch erzielt, dass mindestens ein zweiarmiger Hebel vorgesehen ist, der in beiden Führungsstücken sowie in einem vertikal einstellbaren Schwenklager drehbar gelagert ist, wodurch die beiden Führungsstücke absolut vertikal verstellbar sind und sich unter Federwirkung selbsttätig an das Werkstück anlegen, dass eine Blockierungseinrichtung vorgesehen ist, dass die Führungsstücke mit Langlochschlitzen versehen sind, die von in Förderrichtung bewegbaren Greifern durchragt sind und dass ein in einer Ebene zwischen den beiden Führungsstücken be- 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 wegbarer Magazinschieber vorgesehen ist. 



   Eine Vorrichtung nach der Erfindung ist nachstehend an Hand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen : Fig. 1 eine Seitenansicht der Vorrichtung, beschickseitig ohne Beschickmagazin, Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie A-B der Fig.   l,   Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie C-D der Fig. 1 mit Beschickmagazin, Fig. 4 eine Teilansicht der Fig. 1 und Fig. 5 eine Seitenansicht des Magazinschiebers mit Führung. 



   Die Maschine gemäss der Erfindung ist an Stelle des bekannten Werkstückaufgabetisches und der parallel darüber angeordneten Führungsplatte vor dem horizontal gelagerten Abrichthobelwerkzeug 1 mit einer Führungsbahn, bestehend aus einem unteren Führungsstück 6 und einem oberen Führungsstück 7, ausgerüstet. Diese Führungsstücke 6 und 7 sind mittels Zapfen 49 (Fig. 4), auf einem zweiarmigen Hebel 14 gelagert, der auf einem Schwenklager 50 sitzt, das mittels einer Stelleinrichtung 15, die mittels einer Spindel 53 bewegt wird, höhenverstellbar ist.

   Ferner besitzen die Führungsstücke an ihrem dem Abrichthobelwerkzeug 1 zugewendeten Teil Langlochschlitze 10 (Fig.   2),   Neben dem Abrichthobelwerkzeug 1 sind ein in bekannter Weise angeordnetes Winkelkantehobelwerkzeug 2, ein Werkstückabnahmetisch 5 mit einer Führungsleiste 16 und mit darüber höhenverstellbaren Transportwalzen 3 vorgesehen. Unterhalb des Führungsstückes 6 befindet sich eine Führung 12 sowie ein Zylinder 13 zur Bewegung eines Transportschiebers 11, der mit Greiferzylinder 9 versehen ist, dessen Greifer zur Erfassung des Werkstückes 4 durch die Langlochschlitze 10 der Führungsstücke ragen. 



   In einer Ebene zwischen den beiden Führungsstücken 6 und 7 ist der Magazinschieber 22 (Fig. 2) vorgesehen. Gegenüber dem Magazinschieber 22 befindet sich eine Führungsleiste 17. Nach dem Hobelwerkzeug 2 ist der Schieber 22 durch eine Führungsleiste 18 fortgesetzt, die von einer Halterung 19, einer Begrenzung 20 und einer Ausgleichsfeder 21 getragen ist und zur Führung des Werkstückes 4 in bezug zum Winkelkantehobelwerkzeug 2 dient. Der Führungsleiste 18 liegt eine Leiste 16 gegenüber. 



   Unterhalb des Magazinschiebers 22 befindet sich ein Magazinboden 23 (Fig. 3), das Magazin ist durch Magazinwände 24 und 25 gebildet. Eine am Magazinschieber 22 angeordnete und während des Bearbeitungsvorganges am Werkstück 4 anliegende Gleitschiene 40 steht über einem Gestänge 41 mit Mitnehmerknaggen 46, einer Übertragungswelle 45, einem Vorspannhebel 42 und einer Vorspannfeder 43 mit einer Vorspanneinrichtung 39 in Verbindung. Mit einer gemeinsamen Stellspindel 38 ist eine weitere Vorspanneinrichtung 33 betätigbar, die mittels einer Schliessfeder 32 an einem Schliesshebel 30 und dieser über einem Übertragungsbolzen 34 auf das untere Führungsstück 6 einwirkt.

   Auf diese Weise kann der vertikale Druck durch die Führungsstücke 6 und 7 sowie der horizontale durch die Gleitschiene 40 am Magazinschieber 22 auf das Werkstück 4 über die gemeinsame Stellspindel 38 dem unterschiedlichen Verformungswiderstand der Werkstücke, resultierend aus dem Verhältnis der Werkstücklänge zum Werkstückquerschnitt, diesem angepasst werden. Auf den Schliesshebel 30 wirkt ferner eine Impulsfeder 31 ein, durch die die Vertikalbewgung der Führungsstücke 6 und 7, daher deren Schliessen, beschleunigt wird. 



   Um ein synchrones Arbeiten zwischen Werkstückzuführung und Werkstückausmittlung zu erzielen, ist an der Führungseinrichtung des Magazinschiebers 22 eine Steuerstange 37 angebracht, die eine auf den Schliesshebel 30 einwirkende Sperre 35 betätigt. Auf das mit einem Ansatz versehene untere Führungsstück 6 wirkt eine Blockiereinrichtung 36. Der Begrenzung der Vertikalbewegung der Führungsstücke 6 und 7 dient die Begrenzungseinrichtung 48. 



   Bei der Maschine gemäss der Erfindung ist weiterhin die Pendellagerung der Führungsstücke 6 und 7 einschliesslich ihrer Höhenverstellung so ausgebildet, dass der Abstand zwischen dem Flugkreis des Abrichthobelwerkzeuges 1 und der vorderen auslaufenden Kante des unteren Führungsstückes 6 selbst bei maximaler Pendelbewegung der Führungsstücke und maximaler Abstandverstellung der Führungsstükke zueinander nahezu beibehalten wird. Zu diesem Zweck lagern die Führungsstücke mit Hilfe ihrer Pendeleinrichtung 14 in dem Schwenklager 50 (Fig. 4), welches in einem Stellhebel 51, der die Verbindung zum Maschinengestell 52 und zur Stelleinrichtung 15 herstellt.   Die Führungsstücke sind   gewichtmässig aufeinander so abgestimmt, dass sie den gemäss der Begrenzungseinrichtung 48 möglichen maximalen Abstand zueinander einnehmen können. 



   Die am Magazinschieber 22 angeordnete Gleitschiene 40 mit ihrem Gestänge 41 ist mit den Mitnehmerknaggen 46 beweglich verbunden. Infolge der Befestigung der Mitnehmerknaggen 46 auf der Übertragungswelle 45 ist gewährleistet, dass sich die Gleitschiene 40 zur Leiste nur parallel bewegen kann. 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 



   Mit Hilfe bekannter Schalt-und Steuerelemente werden die Bewegungsvorgänge gemäss der Erfindung mit Hydraulik- oder Pneumatikzylinder ausgeführt. 



   Der Arbeitsgang Abrichthobeln und Hobeln von Winkelkanten läuft in folgender Weise   ab :   Wird der Magazinschieber 22 mittels des Zylinders 28 bis über die Magazinwand 24 (Fig. 3) herausgezogen, gelangt das unterste Werkstück aus dem Magazin. Gleichzeitig greift die Sperre 35, die mit der am Magazinschieber 22 befestigten Steuerstange 37 in Verbindung steht, unter den Schliesshebel 30 und bewegt diesen an dem Ende nach oben, an dem die Impuls- und die Schliessfeder 31 und 32 angebracht sind.

   Das mit dem Übertragungsbolzen 34 in Verbindung stehende Ende des Schliesshebels 30 bewegt sich somit in entgegengesetzter Richtung, so dass das untere Führungsstück 6, entsprechend der durch die Begrenzungseinrichtung 48 ermöglichten Länge, infolge der Gewichtsabstimmung des oberen Führungsstückes 7 zum unteren Führungsstück 6 sich selbsttätig nach unten bewegt. 



   Durch die Pendeleinrichtung wird diese Bewegung des unteren Führungsstückes 6 so auf das obere Führungsstück 7 übertragen, dass dieses dieselbe Strecke nach oben zurücklegt. Dieser Vorgang sei als Öffnen bezeichnet. Daraufhin bewegt sich der Magazinschieber 22 in Richtung der Führungsbahn und schiebt das Werkstück 4 zwischen die Führungsstücke 6 und 7, die dafür mit   Einlaufblechen   8 versehen sind. Die Sperre 35 gibt den Schliesshebel 30 wieder frei und die Führungsstücke 6 und 7 können mit Hilfe der Impuls- und der Schliessfeder 31 und 32 auf das Werkstück 4 einpendeln. 



  Während durch die Impulsfeder 31 ein Kraftimpuls zur Annäherung der beiden Führungsstücke 6 und 7 an das Werkstück 4 dient, hat die Schliessfeder 32 die Aufgabe ein geschmeidiges Anlegen derselben zu erzielen. Durch diesen, als Schliessen bezeichneten Vorgang wird das Werkstück in die günstigste horizontale Lage zum Abrichthobelwerkzeug gebracht und darüber hinaus auch so ausgemittelt, dass bei verworfenen Werkstücken eine symmetrische Spanabnahme erzielt wird. 



   Während dieses Ausmittelvorganges in der horizontalen Ebene wird das Werkstück durch Anlage an die Leiste 17 auch seitlich fixiert. Durch einen an der Leiste 17 befindlichen Endschalter wird der Magazinschieber 22 stillgesetzt, werden die Führungsstücke 6 und 7 durch die   Blockiereinrich*-   tung 36 festgehalten und werden die Greiferzylinder 9 mit Druck beaufschlagt. Die Greifer der Greiferzylinder 9, die durch die Langlochschlitze 10 der Führungsstücke 6 und 7 ragen, erfassen darauf das Werkstück 4, Nachdem alle Greifer am Werkstück anliegen, wird durch Druckausgleich eineGreifwirkung erzielt, die weder zu einer Lage- noch zu einer Formveränderung des Werkstückes 4 führt.

   Der darauffolgende Druckstau bewirkt ein Verbleiben der Greifer in der eingenommenen Stellung und leitet die Vorschubbewegung des ersten Transportsystems ein, wodurch die Greifer das Werkstück 4 so weit befördern, bis es von dem zweiten Vorschubsystem erfasst und weiterbefördert wird. Durch einen Endschalter am Transportschieber 11 des ersten Transportsystems wird die Blockierung der Greifer sowie der Führungsstücke 6 und 7 aufgehoben und wird das Druckmedium in den Greiferzylindern 9 und dem Zylinder 13 des Transportschiebers 11 umgesteuert. Dadurch gehen die Greifer und der Transportschieber 11 in ihre Ausgangsstellung zurück.

   Hat das Werkstück 4 mit seinem hinteren Ende den in der aufgabeseitig angeordneten Leiste 16 untergebrachten Endschalter freigegeben, wird der Magazinschieber 22 zurückgezogen und öffnet die Sperre 35 den Schliesshebel 3Q, worauf sich der Arbeitsgang so lange wiederholt, bis durch einen andern Schaltimpuls ein Stillsetzen der Vorrichtung erfolgt. 



   Bei Benutzung der Maschine gemäss der Erfindung brauchen somit die Werkstücke nicht wie bisher auf ihren Rohmasszustand und Verformungsgrad in Augenschein genommen zu werden. Es entfällt ferner das eventuelle Drehen oder Wenden der Werkstücke vor Beginn des Arbeitsganges und dessen oftmals notwendiges Wiederholen, ohne dass der durch Fortfall dieser Handgriffe bisher eingetretene hohe Holzverlust hervorgerufen wird. 



   Die Maschine gemäss Erfindung bietet die Gewähr dafür, dass das Abrichthobeln bzw. das Hobeln von Winkelkanten mit einem einmaligen Durchlauf der Werkstücke durch die Maschine bei optimaler Materialausbeute ohne manuelle Einstellung und dadurch eventuell mögliche zusätzliche Verformung der Werkstücke erfolgt. Für den Einsatz der Maschine gemäss Erfindung als Einzelaggregat als auch in einer Maschinenstrasse ist die Werkstückaufgabe entsprechend auszubilden. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Vorrichtung zum Hobeln von   leisten-. bretter- oder balkenförmigen Werkstücken   aus Holz   od. dgl.   

**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.

Claims (1)

  1. Werkstoffen, mit einem Magazin, einer Aufgabevorrichtung, zwei parallel übereinander angeordneten, <Desc/Clms Page number 4> gleichzeitig absolut und entgegengesetzt höhenverstellbaren Führungsstücken und mit Fördereinrichtun- gen, mittels welchen die Werkstücke den Hobelwerkzeugen zuführbar sind, dadurch gekennzeich- net, dass mindestens ein zweiarmiger Hebel (14) vorgesehen ist, der in beiden Führungsstücken (6,7) sowie in einem vertikal einstellbaren Schwenklager (50) drehbar gelagert ist, wodurch die beiden Führungsstücke (6,7) absolut vertikal verstellbar sind und sich unter Federwirkung selbsttätig an das Werkstück (4) anlegen, dass eine Blockierungseinrichtung (36) vorgesehen ist, dass die Führungsstücke (6,7) mit Langlochschlitzen (10) versehen sind,
    die von in Förderrichtung bewegbaren Greifern (9) durchragt sind und dass ein in einer Ebene zwischen den beiden Führungsstücken (6,7) bewegbarer Magazinschieber (22) vorgesehen ist.
    2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das schwenklager (50) von einem Stellhebel (51) getragen ist, der durch zwei Glieder gebildet ist, von denen ein erstes einseitig auf einer auf einer Spindel (53) aufsitzenden Hülse (15) und das zweite einseitig am Maschinengestell (52) gelagert ist und somit durch Verdrehen der Stellspindel (53) eine Verstellung des Schwenklagers (50) erfolgt.
    3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass auf eines der bei- den Führungsstücke (6) ein federbelasteter, nockengesteuerter Schliesshebel (30) wirkt, wobei die Spannkraft mindestens einer Feder (32) mittels einer Vorspanneinrichtung (33) einstellbar ist.
    4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dasseinFührungsstück (6) mit einem Ansatz versehen ist, der mittels der Blockiereinrichtung (36), die aus Zangenhebeln gebildet ist, feststellbar ist. EMI4.1 fer (9), die die Langlochschlitze (10) der Führungsstücke durchragen, in Forderrichtung der Werkstücke verschiebbar sind.
    6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass in der Bewegungsebene des Magazinschiebers (22) und diesem gegenüberliegend eine an sich bekannte Leiste (17) vorgesehen ist.
    7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass zur Steuerung des Arbeitsablaufes am Führungsstück (7), am Vorspannhebel (42), an der Führung für den Transportschieber (12) an einer Magazinwand (24,25) sowie an den Greifern (9) Endschalter vorgesehen sind.
    8. VorrichtungnacheinemderAnsprüchelbis7, dadurch gekennzeichnet, dassdieFüh- rungsstücke (6,7) magazinseitig mit Einlaufblechen (8) versehen sind.
AT1018464A 1963-12-16 1964-12-02 Vorrichtung zum Hobeln von leisten-, bretter- oder balkenförmigen Werkstücken aus Holz od. dgl. AT254494B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DD10197963 1963-12-16

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT254494B true AT254494B (de) 1967-05-26

Family

ID=5478036

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT1018464A AT254494B (de) 1963-12-16 1964-12-02 Vorrichtung zum Hobeln von leisten-, bretter- oder balkenförmigen Werkstücken aus Holz od. dgl.

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT254494B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0106056B1 (de) Vorrichtung insbesondere zum Be- und Entladen einer Bearbeitungsmaschine für Blech
EP0494404A1 (de) Platterzuführvorrichtung für Plattenaufteilsägen
DE2919551A1 (de) Anordnung mit einer numerisch gesteuerten revolverstanze und einer automatischen werkstueckzufuhreinrichtung
DE102018008199A1 (de) Verfahren zum Bearbeiten von länglichen Werkstücken aus Holz, Kunststoff und dergleichen sowie Maschine zur Durchführung des Verfahrens
DE69401444T2 (de) Vorrichtung zum automatischen Einstellen eines Becherförderers gemäss der Grösse der zu fördernden Gegenstände, und Förderer zur Ausübung des Verfahrens
DE2315389A1 (de) Vorschubvorrichtung fuer bearbeitungsmaschinen
DE3241844C1 (de) Stanzmaschine mit Revolvertrommel
DE3520464C2 (de)
DE19615251C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Bearbeiten von Werkstücken in einer Gesenkbiegepresse
WO1985001459A1 (fr) Installation d&#39;amenee de pieces en tole decoupee vers l&#39;etape d&#39;etirage d&#39;une presse a plusieurs etages
DE1602602B2 (de) Zufuehrtisch zur laengs- und querbewegung plattenfoermiger werkstuecke an einer stanzpresse
DE1300227B (de) UEbergabevorrichtung fuer die drehungsfreie UEbergabe von Werkstuecken, insbesondere Fensterrahmen, Tueren u. dgl.
DE4100901C2 (de) Bogenanleger für Rotationsdruckmaschinen
AT254494B (de) Vorrichtung zum Hobeln von leisten-, bretter- oder balkenförmigen Werkstücken aus Holz od. dgl.
CH658016A5 (de) Holzbearbeitungsmaschine zum zapfenschlagen und laengsprofilieren von hoelzern, insbesondere von fensterhoelzern.
DE69018974T2 (de) Verbesserung an Kehlenmaschinen für die Holzbearbeitung.
CH447575A (de) Maschine zum Abrichthobeln und Hobeln von Winkelkanten
DE3933888C2 (de) Greiferleistenwechseleinrichtung für den automatischen Werkzeugwechsel an Pressen
DE3401208C2 (de)
DE3931349A1 (de) Schneidemaschine zum beschneiden von papier, pappe od. dgl. mit einer schneidstation
DE3317084A1 (de) Stapelpresse
DE1169110B (de) Duebelloch-Bohrmaschine
DE102020002322B4 (de) Anlage zur Bearbeitung von Werkstücken aus Holz, Kunststoff, Aluminium und dergleichen sowie Verfahren zur Übergabe von Werkstücken zwischen einer ersten und einer zweiten Spanneinrichtung
DE102021100281B3 (de) Umformwerkzeug sowie Verfahren zum Betreiben eines Umformwerkzeugs
DE3029433A1 (de) Doppelseitige umleimerfraese mit dreiseitenabtastung