AT253749B - Verfahren zur Armierung von Betonkonstruktionen - Google Patents
Verfahren zur Armierung von BetonkonstruktionenInfo
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Verfahren zur Armierung von Betonkonstruktionen Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Armierung von Betonkonstruktionen mittels eines Stahlbandf aus drei oder mehr Längsdrähten oder-seilen und zwischen diesen angeordneten Querdrähten, die als Ab standhalter der Längsdrähte voneinander dienen. Zur Armierung von Betonkonstruktionen ist es bekannt. längs- und querliegende Stahldrähte, die mi unter an den Kreuzungspunkten miteinander verbunden oder verschweisst sind, in die zu armierende Be tonschichtelose einzulegen, wo sie mit dem Erstarren des Betons in dieser Schichte verankert werden. Zt Vermeidung der mühsamen Verlegung der einzelnen Armierungsdrähte und zur Festlegung der Lage de einzelnen Drähte zueinander an der Baustelle, sowie zur Verbindung der einzelnen Drähte untereinande zu einem Geflecht, werden solche Drahtmatten oder Geflechte in der für das Bauwerk erforderliche Drahtlage mit Drähten des gewünschten Durchmessers, abseits der Baustelle der Betonkonstruktion herge stellt und anschliessend zur Baustelle geliefert. Diese vorgefertigten Armierungsgitter oder flächenartige Gebilde werden entweder als Gittertafeln oder im aufgerollten Zustand zur Baustelle befördert. An de Baustelle werden dann die Gittertafeln oder das Gitterband in der gewünschten Länge von der Rolle ode Trommel abgerollt und in die Betonschicht eingelegt, wo sie mit der Erstarrung des Betons verankern. Zur Herstellung von Spannbetonkonstruktionen werden in den zu armierenden Beton die einzelne Drähte in der erforderlichen Vielzahl von Drähten eingelegt und anschliessend, während das eine End jedes Drahtes verankert wird, das andere Ende einer Zugwirkung ausgesetzt und damit der Draht gespannt wobei die Spannung bis zur Erstarrung des Betons aufrecht erhalten wird. Für solche Spannbetonkonstruk tionen wird der Draht in Ringen zur Baustelle befördert und die einzelnen Drahtlängen von dem Ring ab gerollt, ausgelegt und anschliessend gespannt. Diese Art des Armierens von Spannbetonkonstruktionen is mühsam und zeitraubend. Um diesen Nachteil zu vermeiden, wird zur Armierung von Spannbetonkonstruktionen mittels eine Stahlbandes aus drei oder mehr Längsdrähten oder-seilen, zwischen denen Querdrähte angeordnet sind vorgeschlagen, nach dem Einlegen dieses Bandes in Beton die Längsdrähte dieses Bandes gleichzeitig iJ einer Richtung-bis zur Erstarrung des Betons zu spannen. Der Vorteil, der durch den erfindungsgemässen Vorschlag erzielt wird, besteht darin, dass für Spann betonkonstruktionen die zu spannenden Drähte in einer Vielzahl vorgefertigt zur Baustelle geliefert, dor in der geforderten Länge von der Rolle getrennt und ohne ihre gegenseitige Lage zu verändern, auf de Baustelle ausgelegt werden können. Für die Verwendung in Spannbetonkonstruktionen, bei der die Längsdrähte nach dem Einlegen in Be ton gespannt werden müssen, haben sich bestimmte bandartige Drahtanordnungen als besonders günstiger wiesen. Einige solcher Drahtbänder werden in den Zeichnungen dargestellt. Fig. l zeigt die seitenansich und die Fig. 2 die Draufsicht eines solchen Drahtbandes. Die Fig. 3 zeigt die Draufsicht einer andern Band ausführung. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH : Verfahren zur Armierung von Betonkonstruktionen mittels eines Stahlbandes aus drei oder mehr Längs- EMI1.1 <Desc/Clms Page number 2> dass nach dem Einlegen dieses Bandes in Beton die Längsdrähte dieses Bandes gleichzeitig in einer Richtung bis zur Erstarrung des Betons gespannt werden.
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| AT253749B true AT253749B (de) | 1967-04-25 |
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1963
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