AT250259B - Schwenkbares Auslaufrohr für Armaturen - Google Patents

Schwenkbares Auslaufrohr für Armaturen

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AT250259B
AT250259B AT229365A AT229365A AT250259B AT 250259 B AT250259 B AT 250259B AT 229365 A AT229365 A AT 229365A AT 229365 A AT229365 A AT 229365A AT 250259 B AT250259 B AT 250259B
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Austria
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pipe
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wall
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AT229365A
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Gustav Schmiedl
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Gustav Schmiedl
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  • Quick-Acting Or Multi-Walled Pipe Joints (AREA)
  • Joints Allowing Movement (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Schwenkbares Auslaufrohr für Armaturen 
Die Erfindung betrifft ein schwenkbares Auslaufrohr für Armaturen. 



   Es ist bereits bekannt, den Schwenkbereich von drehbar im Auslaufstutzen einer Armatur gelagerten Auslaufrohren mittels am unteren, im Auslaufstutzen der Armatur gelagerten Rohrende angeordneten Anschlägen zu begrenzen. 



   Bei den bekannten Ausführungsformen wurde an das untere Ende des Auslaufrohres ein massiver Nippel angelötet, aus welchem ein Segment ausgespart ist. In dieses Segment greift ein im Armaturauslaufstutzen befindlicher Nocken ein und begrenzt dadurch den Schwenkbereich des Auslaufrohres. 



   Da diese Ausbildung verhältnismässig teuer und in der Herstellung sehr aufwendig ist, wurde bei einer andernAusführungsform das Segment unmittelbar am Ende   desdünnwandigenAuslaufrohres   ausgeschnitten. 



  Bei dieser Ausführungsform zeigte sich jedoch, dass die Segmentkanten des Rohres sich am Anschlagnocken des Auslaufstutzens der Armatur alsbald verbogen und sogar eingerissen wurden. Hiebei wurde dann die Auslaufdichtung beschädigt und das Auslaufrohr war nicht mehr demontierbar. 



   Ziel der Erfindung ist es, diese Mängel wirksam auf einfache und billige Art zu beheben. 



   Die Erfindung geht von einem schwenkbaren Auslaufrohr für Armaturen mit am unteren, im Auslaufstutzen der Armatur gelagerten Rohrende angeordneten, durch Einschnitte der Rohrwandung gebildeten Anschlägen aus. Dem wesentlichsten Merkmal der Erfindung zufolge   sinddieKantendieserAnschlägeverstärkt.   



   Gegenstand der Erfindung sind ferner einige besonders einfache und   vorteilhafte konstruktive Massnah-   men zur Bildung solcher Kantenverstärkungen. 



   Nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist die Rohrwandung in einem der Höhe des Anschlages entsprechenden Abstand vom Rohrende über einen Teil des Rohrumfanges quer zu Rohrachse eingeschnitten und gegen den übrigen verbleibenden Teil der Wandung abgebogen, um mit den Abbiegungen die verstärkten Anschlagkanten des verbleibenden Wandungsteiles zu bilden. 



   Hiebei stehen verschiedenerlei Möglichkeiten für die Ausbildung dieser Abbiegungen offen, die der besseren Verständlichkeit halber im folgenden an Hand der Zeichnungen erläutert sind. 



   In den Zeichnungen, die lediglich Ausführungsbeispiele der Erfindung veranschaulichen sollen, ist   Fig. 1   ein Längsschnitt durch ein erfindungsgemässes Auslaufrohr und den Auslaufstutzen einer Armatur, Fig. 2 ist ein Schnitt nach Linie II - II der Fig.   l   und die Fig.   3 - 5   zeigen verschiedene Ausführungsvarianten ebenfalls im Schnitt. 



   Gemäss Fig.   l   ist das schwenkbare Auslaufrohr l im Auslaufstutzen 2 einer Armatur drehbar gelagert und wird von einer Überwurfmutter 3 an dem Auslaufstutzen 2 festgehalten und mittels einer Dichtung 4 abgedichtet. 



   Im Auslaufstutzen 2 befindet sich ein Anschlagnocken 5, der mit den Anschlagkanten des Auslaufrohrendes zusammenwirkt und dessen Drehung begrenzt. 



   Gemäss den Fig.   l   und 2 ist nun zur Bildung eines Anschlages ein Teil 6 der Rohrwandung quer zur Rohrachse eingeschnitten. Der eingeschnittene Teil 6 erstreckt sich etwa über den halben Rohrumfang und ist zur Gänze an den andern, verbleibenden, sich über die andere Umfangshälfte erstreckenden Wandungsteil 7 anliegend abgebogen. Die Abbiegekanten 8 bilden die mit den Anschlagnocken 5 des Auslaufstutzens 2   zusammenwirkenden Anschläge des unteren Rohrendes. Der Abstand   des quer zur Rohr- 

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 achse verlaufenden Einschnittes vom unteren Rohrende entspricht etwa der Höhe des Anschlagnockens 5 und beträgt in der Praxis etwa 5 mm. 



   Bei der in Fig. 3   dargestellten Ausführungsvariante   ist der quer zur Rohrachse eingeschnittene Teil der Rohrwandung im wesentlichen abgeschnitten und entfernt. Lediglich im unmittelbaren Anschluss an den verbleibenden Wandungsteil 7 verbleiben an den parallel zur Rohrachse verlaufenden Schnittkanten einwärtsgerichtete Abbiegungen, die als verstärkte Anschlagkanten 8 wirksam werden. 



   Stärkere Anschläge erhält man bei der Ausführungsform nach Fig. 4. Hiebei ist der quer zur Rohrachse eingeschnittene Teil der Rohrwandung nur bereichsweise abgeschnitten und entfernt. Die zu beiden Seiten des abgeschnittenen Teiles an den verbleibenden Wandungsteil 7 anschliessenden, eingeschnittenen, jedoch nicht abgeschnittenen Wandungsteile 6 sind einwärts abgebogen, um mit den Abbiegungen die verstärkten Anschlagkanten 8 zu bilden. Gemäss Fig. 4 sind diese eingeschnittenen, jedoch nicht abgeschnittenen Wandungsteile 6 an dem verbleibenden Wandungsteil 7 innen anliegend umgebogen. 



   Es ist jedoch auch möglich, die genannten eingeschnittenen, jedoch nicht abgeschnittenen Wandungsteile 6 einwärts eingerollt (gebördelt) zu gestalten, wie dies in der Fig. 5 dargestellt ist. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Schwenkbares Auslaufrohr für Armaturen mit am unteren, im Auslaufstutzen der Armatur gelager- 
 EMI2.1 


Claims (1)

  1. 2. Auslaufrohr nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die Rohrwandung in einem der Höhe der Anschläge entsprechenden Abstand vom Rohrende über einen Teil des Rohrumfanges quer zur Rohrachse eingeschnitten und gegen den übrigen verbleibenden Wandungsteil (7) zumindest teilweise abgebogen ist, um mit den Abbiegungen verstärkte Anschlagkanten (8) des verbleibenden Wandungsteiles zu bilden.
    3. Auslaufrohr nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dasssich der quer zur Rohrachse eingeschnittene Teil (6) der Rohrwandung über den halben Rohrumfang erstreckt und zur Gänze an dem andern, verbleibenden, sich über die andere Umfangshälfte erstreckenden Wandungsteil (7) anliegend abgebogen ist (Fig. l, 2).
    4. Auslaufrohr nachAnspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der quer zur Rohrachse eingeschnittene Teil der Rohrwandung im wesentlichen abgeschnitten und entfernt ist, und dass lediglich im Anschluss an den verbleibenden Wandungsteil (7) an den parallel zurRohrachse verlaufendenSchnittkanten einwärtsgerichtete Abbiegungen vorgesehen sind, die als verstärkte Anschlagkanten (8) dienen (Fig. 3).
    5. Auslaufrohr nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der quer zur Rohrachse ein- geschnittene Teil der Rohrwandung nur bereichsweise abgeschnitten und entfernt ist, und dass die zu beiden Seiten an den verbleibenden Teil (7) anschliessenden, eingeschnittenen, jedoch nicht abgeschnittenen Wandungsteile (6) einwärts abgebogen sind, um mit ihren Abbiegungen die verstärkten Anschlagkanten (8) zu bilden (Fig. 4, 5).
    6. Auslaufrohr nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die eingeschnittenen, jedoch nicht abgeschnittenen Wandungsteile (6) an dem verbleibenden Wandungsteil (7) innen anliegend umgebogen sind (Fig. 4).
    7. Auslaufrohr nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die eingeschnittenen, jedoch nicht abgeschnittenen Wandungsteile (6) einwärts eingerollt (gebördelt) sind (Fig. 5).
AT229365A 1965-03-15 1965-03-15 Schwenkbares Auslaufrohr für Armaturen AT250259B (de)

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DE (1) DE1992813U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4009731A (en) * 1974-07-15 1977-03-01 Friedrich Grohe Armaturenfabrik Pivoting discharge for sanitary flow fittings

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US4009731A (en) * 1974-07-15 1977-03-01 Friedrich Grohe Armaturenfabrik Pivoting discharge for sanitary flow fittings

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DE1992813U (de) 1968-08-29

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