AT248281B - Federaufsatzband - Google Patents

Federaufsatzband

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AT248281B
AT248281B AT684964A AT684964A AT248281B AT 248281 B AT248281 B AT 248281B AT 684964 A AT684964 A AT 684964A AT 684964 A AT684964 A AT 684964A AT 248281 B AT248281 B AT 248281B
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Doerken & Mankel Kg
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Description


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  Federaufsatzband 
 EMI1.1 
 

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Gefahr, dass die Hälften bzw. sonstige Teile sich unbeabsichtigt lösen, während bei den weiterhin be- kannten   Federaufsatzbändem   mit unlösbar aneinandergehaltenen Bandhälften Montageschwierigkeiten auftreten. 



   Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Federaufsatzband der eingangs umschriebenen Art zu schaffen, bei dem ein unbeabsichtigtes Lösen der Bandhälften zuverlässig verhindert ist, jedoch willkür- lich die   Bandhälften   ohne weiteres voneinander getrennt werden können. Hiemit wird der Gefahr begeg- net, dass Teile des Federaufsatzbandes bei der Anlieferung bzw. im vormontierten Zustand verloren wer- den. Ferner kann die Montage unbehindert erfolgen, da die Bandhälften getrennt werden können, sobald dies zweckmässig oder gar notwendig erscheint. 



   Dies wird erfindungsgemäss im wesentlichen durch eine von der die Vorspannung der Feder festlegen- 
 EMI2.1 
 erhaltende lösbare Verriegelungseinrichtung mit einem Sperranschlag an einer Bandhiilse und einem zuge- ordneten Gegenanschlag an der andern Bandhülse oder dem diese axial festlegenden Bandzapfen erreicht, wobei einer der beiden Anschläge rückstellbar ist. 



   Die von der   dievorspannung derfeder festlegendenanordnung   unabhängige Sperrvorrichtung in Form einer lösbaren Verriegelungseinrichtung gewährleistet in ihrer Wirkstellung unabhängig von der Federvor- spannung   die Kupplung der Bandhälften. Die   Lösbarkeit der Verriegelungseinrichtung ermöglicht es jedoch im Bedarfsfalle, d. h. beispielsweise zur Montage einer Bandhälfte durch Schweissen, die Bandhälftenvon- einander zu trennen, um eine Beeinträchtigung der Güte von Teilen des Bandes durch die Einwirkung un- günstig hoher Temperaturen auszuschliessen. 



   Die   lösbare,   der die Vorspannung der Feder festlegenden Vorrichtung nebengeordnete Verriegelung- einrichtung kann die Bandhälften mittelbar oder unmittelbar aneinanderhalten. In diesem Sinne lassen sich nach einem weiteren Merkmal der Erfindung die   einander zugewendeten Enden der Bandhi1lsen beiderBand-   hälften mit einem lösbaren hakenförmigen Kupplungsglied einerseits und einem nach Art eines Aussenbundes gestalteten Ansatz anderseits ausrüsten, die in der Betriebslage drehbeweglich ineinanderfassen. Eine gleiche Wirkung wird erzielt, wenn gemäss einer andern Ausführungsform die Bandhülse einer Bandhälfte einen schraubbaren Sperrzapfen trägt, der in eine Aussparung der andern Bandhülse eingreift.

   Anordnungen dieser Art ergeben in der Regel ein besonders ansprechendes Aussehen, da kaum Teile vorhanden sind, die über die sichtbaren Flächen der Bandhülsen vorragen. 



   Eine mittelbare Verriegelung der beiden Bandhälften ist erzielbar, indem gemäss einem weiteren Merkmal der Erfindung die Bandhülse einer Bandhälfte einen schraubbaren Sperrzapfen trägt, der in eine Aussparung des Bandzapfens fasst, der in der andern Bandhälfte axial festgelegt ist. Bei dieser Anordnung ist in den Kraftweg derVerriegelungseinrichtung der Bandzapfen einbezogen, was fallweise eine besonders günstige räumliche Anordnung der lösbaren Verriegelungsmittel gestattet. 



   In den Zeichnungen ist der Erfindungsgegenstand in Ausführungsbeispielen dargestellt. Es zeigen :
Fig. 1 einFederaufsatzband in Ansicht, Fig. 2 einen Teilschnitt   H-II nach Fig. 1   in grösserem Massstabe, Fig. 3 einen Schnitt In-In nach Fig. 1 in grösserem Massstabe, Fig. 4 in der Fig. 3 gleichender   Dartel-   lung eine abgewandelte Ausführung, Fig. 5 als Teilansicht die gegeneinander grenzenden Bereiche der beiden Bandhälften eines Federaufsatzbandes mit einer weiteren   Ausführungsmöglichkeit   der Ver. riegelungseinrichtung, Fig. 6 in teils geschnittener Seitenansicht die gegeneinander angrenzenden Bereiche zweier ein Federaufsatzband bildender Bandhälften mit einer weiteren Ausgestaltung der Verriegelungseinrichtung. 



   Das in denFig.   1-3   dargestellte Federaufsatzband weist Bandhälften 10 und 11 auf, die je einen Lappen 12 bzw. 13 und eine Bandhülse 14 bzw. 15 umfassen. Die Bandhülsen 14 bzw. 15 der   beiden Bandhälften 10 und 11 sind gemeinsam von einem Bandzapfen   16 durchsetzt, der rohrförmig ausgebildet ist. Dabei kann ein nahtloses Rohr verwendet werden. Es ist jedoch auch möglich, eine aus 
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 Bandhülse 15 ist ein Endstopfen 17 eingesetzt und vorzugsweise durch Verstiften bzw. Vernieten unlösbar festgelegt. 



   Der Endstopfen 17 weist einen gegabelten schwächeren Ansatz 18 auf, der das untere Ende einer innerhalb desBandzapfens 16   angeordneten Schraubendrehfeder   19 haltert. In das freiliegende Ende   derBandhülse.   14 fasst drehbar ein Endstopfen 20, dessen Kopf einen Kranz von Bohrungen 21 trägt, die zum wahlweisen Einsetzen von stiftartigen Werkzeugen zwecks Einstellung der jeweils gewünschten Federvorspannung dienen. 



   Ein in die Bandhülse 14   fassender   Ansatz 22 des Endstopfens 20 trägt einen Kranz von radial gerichteten, zur Auswahl verfügbaren Bohrungen 23, von denen jeweils eine den Zapfen 24 einer 

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Zapfenschraube 25 aufzunehmen hat, die in einer Gewindebohrung der Bandhülse 14 verschraubbar ist.   An dem Ansatz   22   sitzt ein schwächererhinterdrehte'Ansatz   26, der von dem zum Ende hin ein- gezogenenBandzapfen 16   umgriffen ist. Hiemit wird z i, chendemEndstopfen   20   unddemBandzap-   fen 16   eine drehbeweglicheLSngskupplung gebildet. An dem Ansatz   26   sitzt schliesslich ein gega-   belter Ansatz 27,   der das andere Ende der schon erwähnten Schraubendrehfeder   19 haltert. 



   Nach dem Lösen der Zapfenschraube 25 kann bei dieser Anordnung durch in die Löcher 21 fas- sende Werkzeuge der Endstopfen 20 zum Vorspannen der Feder 19 gedreht werden. Die jeweils ein- gestellte Drehlage lässt sich durch die Zapfenschraube 25 sichern, die in eine der Bohrungen 23 greift. Um auszuschliessen, dass die eingestellte Vorspannung der Feder 19 durch Unbefugte verändert wird,   ist durch eineBohrung desKopfes derZapfenschraube   25 einSicherungsdraht 28 gezogen, des- sen Verbindungsstelle mit einer Plombe 29 bzw. einem Siegel versehen ist. 



   Ein Lösen der Zapfenschraube ist also nur nach dem Entfernen des Sicherungsdrahtes 28 möglich. 



   Um ferner auszuschliessen, dass etwa die Federvorspannung aufgehoben wird, indem die Bandhälfte 10 gegenüber der Bandhälfte 11 axial verschoben wird, wodurch das untere Ende der Feder 19 aus dem   gegabelten Ansatz 18 oder das obereFederende aus dem gegabelten Ansatz 27 gleiten könnte.   weist gemäss Fig. 3 die Bandhülse 15 der unteren Bandhälfte eine Gewindebohrung auf, in der eine Zapfen- schraube 30 verschraubbar ist, deren Zapfen 31 in einen Durchbruch des Bandzapfens 16 greift. 



   Die Zapfenschraube 30 ist in der Betriebsstellung durch einen mittels einer Plombe 32 gesi- cherten Draht festgelegt. Die Zapfenschraube 30, 31 verhindert unter Vermittlung des Bandzapfens 16 ein axiales Abheben der Bandhälfte 10 von der Bandhälfte 11 und damit eine willkürlich Verände- rung der Federvorspannung. Insbesondere dient   imAnlieferungszustand   des Bandes bzw. nach der Vormon- tage die Zapfenschraube 30, 31 dem Zweck, die beiden Bandhälften zuverlässig aneinanderzuhalten. wobei die Verriegelung jedoch durch Lösen der Schraube aufhebbar ist. 



   Bei dem Ausführungsbeispiel nach den Fig.   l - 3   ist unterstellt, dass die Bandhülse 14 der Bandhälfte 10 auf dem Bandzapfen 16 drehbar ist. Sollte jedoch hier eine Drehbeweglichkeit nicht be- stehen, weil beispielsweise zwischen den Endstopfen 20 und dem Bandzapfen 16 im Bereich des
Ansatzes 26 eine drehfesteverbindung vorgesehen ist, so könnte gemäss Fig. 4 die Zapfenschraube 30,
31 in einen auf einen Teil des Umfanges begrenzten Schlitz 34 des Bandzapfens 16 fassen. Die Länge und Lage des Schlitzes 34 ist dabei dem für das Band vorgesehenen Schwenkbereich anzupassen. 



   Bei der Anordnung nach Fig. 5 trägt die Bandhülse 14 der Bandhälfte 10 einen über ihre der Bandhülse 15 der Bandhälfte 11 zugewendete Stirnfläche vorragenden hakenförmigen Ansatz 40, der einen sich wenigstens über einen Teil des Umfanges der Bandhülse 15 erstreckenden Ringbund 41 übergreift. Hiemit wird eine drehbewegliche, jedoch Längsverschiebungen ausschliessende Kupplung gebildet, die ein axiales Abheben der Bandhälfte 10 von der Bandhälfte   1i   ausschliesst. Der hakenförmige Ansatz 40 ist mit der Bandhülse der Bandhälfte 10 durch eine Schraube 42 verbunden, die wieder durch eine der Sichtkontrolle unterliegende Sicherung wie einen Draht 43 mit einer Plombe 44 sperrbar sein kann. 



   Gemäss dem in Fig. 6 dargestellten Ausführungsbeispiel ist der BandhUlse 15 der Bandhälfte 11 ein Ansatz bzw. eine Erweiterung 45 angeformt, die die Bandhülse 14 der Bandhälfte 10 bereichsweise übergreift. Der Ansatz bzw. die Erweiterung trägt eine Gewindebohrung, die eine Zapfenschraube 46 führt, derenZapfen in   einen Ringschlitz derBandhülse   14 fasst. Die Schraube 46 mag wieder durch einen Draht 47 mit einer Plombe 48 sicherbar sein. Die Schraube 46 gewährleistet eine zuverlässige Kupplung der beiden Bandhälften während der Anlieferung bzw. im vormontierten Zustand, ohne jedoch die Montage zu erschweren, da nach dem Lösen der Schraube. 46 die Bandhälften ohne weiteres trennbar sind. 



   Die dargestellten Ausführungen sind nur beispielsweise Verwirklichungen der Erfindung. Diese ist nicht darauf beschränkt. Es sind vielmehr noch mancherlei andere Ausführungen möglich. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Federaufsatzband mit einer zwischen seine axial hintereinanderliegenden Hälften geschalteten Drehfeder, vorzugsweise Schraubendrehfeder, die innerhalb eines die B ndhülsen beider Bandhälften durchsetzenden, wenigstens aus einer derselben lösbaren hohlen Bandzapfens angeordnet und gegenüber einer Bandhülse drehfest und gegenüber der ändern Bandhülse in die beim bestimmungsgemässen Gebrauch wirksame Vorspannung bestimmender wählbarer Drehlage abgestützt ist, gekennzeichnet durch <Desc/Clms Page number 4> EMI4.1
AT684964A 1964-08-10 1964-08-10 Federaufsatzband AT248281B (de)

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