AT247670B - Kolbenring mit einem wellenförmigen Axialspreizring - Google Patents

Kolbenring mit einem wellenförmigen Axialspreizring

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Publication number
AT247670B
AT247670B AT93563A AT93563A AT247670B AT 247670 B AT247670 B AT 247670B AT 93563 A AT93563 A AT 93563A AT 93563 A AT93563 A AT 93563A AT 247670 B AT247670 B AT 247670B
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AT
Austria
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ring
piston
axial expansion
wave
piston ring
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Application number
AT93563A
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Emile Raymond Ren Greifenstein
Original Assignee
Emile Raymond Ren Greifenstein
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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16JPISTONS; CYLINDERS; SEALINGS
    • F16J9/00Piston-rings, e.g. non-metallic piston-rings, seats therefor; Ring sealings of similar construction
    • F16J9/06Piston-rings, e.g. non-metallic piston-rings, seats therefor; Ring sealings of similar construction using separate springs or elastic elements expanding the rings; Springs therefor ; Expansion by wedging
    • F16J9/064Rings with a flat annular side rail
    • F16J9/066Spring expander from sheet metal
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    • F16J9/067Spring expander from sheet metal corrugated in the radial direction
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Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Pistons, Piston Rings, And Cylinders (AREA)
  • Compressor (AREA)

Description


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  Kolbenring mit einem wellenförmigen Axialspreizring 
Die Erfindung betrifft einen Kolbenring mit einem wellenförmigen Axialspreizring für Brennkraftma- schinen, Kompressoren, Pumpen u. dgl., bei dem sich der Spreizring axial gegen eine oder zwei dünne
Kolbenringscheiben   abstützt,   Die bekannten wellenförmigen Axialspreizringe bestehen aus einem wellen- förmigen Ring, z. B. aus Stahl, mit abgerundeten oder abgeflachten Scheiteln, wobei die Wellen nur mit ihrem Scheitel an den Kolbenringscheiben anliegen. Infolge der Reibung des bzw. der flachen Kolbenring- scheiben an der Zylinderwandung und auch infolge der durch die Geschwindigkeit des Kolbens bedingten
Trägheit, biegen sich die Teile der flachen Ringscheiben, die sich zwischen den Scheiteln befinden, durch und geraten ins Schwingen.

   Infolge der sich daraus ergebenden zusätzlichen Reibung wird die Zylinder- wandung nach verhältnismässig kurzer Zeit abgenutzt, so dass das entlang der Zylinderwandung sickernde Öl nicht mehr abgestreift wird. 



   Dies kann sich daraus ergeben, dass der Abstand zwischen   denAbstützungsscheiteln   in der Regel vier- bis fünfmal so gross wie die radiale Breite der flachen Ringscheiben ist, so dass der Überhang dieser Schei- ben sowohl bei dem   Aufwärts- wie   bei dem Abwärtshub des Kolbens beträchtlich ist. 



   Ein Ziel der Erfindung ist es, diesen Nachteil zu beheben. Es ist bei Radialspreizringen bekannt, einen wellenförmigen Ring zu verwenden, der mit seinen Auflageflächen einen in Umfangsrichtung radial wir- kenden Druck ausübt, im Gegensatz zu einem Axialspreizring, der axial zusammengedrückt wird. Dieser bekannte Radialspreizring weist eine Wellenform mit S-förmig einspringenden Flanken und etwa ebenen
Auflageflächen auf. 



   Ein weiteres Ziel der Erfindung ist es, die Herstellung eines Axialspreizringes zu erleichtern und da- durch auch zu verbilligen. 



   Die Erfindung besteht darin, dass der Axialspreizring in an sich bekannter Weise eine Wellenform mit
S-förmig einspringenden Flanken und etwa ebenen Auflageflächen aufweist und die einzelnen Wellen als getrennte Einzelteile ausgebildet und auf einer der Kolbenringscheiben aneinandergereiht und gehalten sind. 



   Infolge der ausgedehnten Auflageflächen kommt der unerwünschte Überhang, der, wie ausgeführt, die Ursache der Schwingungen der nicht abgestützten Teile der Ringscheiben war, in Fortfall, und die
Ringscheiben werden gegen die Flanken der Kolbennut einwandfrei angedrückt, so dass sie gegen die durch die lineare Geschwindigkeit des Kolbens erzeugte Trägheit unempfindlich sind. Durch die Ausführung des
Axialspreizringes aus Einzelteilen ergeben sich gegenüber einem einstückigen Axialspreizring fertigungs- technische und preisliche Vorteile, insbesondere mit Rücksicht darauf, dass solche Axialspreizringe se- rienmässig hergestellt werden. 



   Erfindungsgemäss werden die Einzelteile des Axialspreizringes mit Löchern oder Schlitzen und die
Kolbenringscheiben mit Ansätzen oder Haken zur Verbindung der Spreizringteile mit der Kolbenringschei- be versehen. Die Spreizringteile können etwas schmäler sein oder die gleiche Breite wie die Kolben- 

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 gekröpfte Haken 22 (Fig. 9 und 10) festgehalten. Um diese Halterung zu vervollkommnen, können an den Enden der Teile 21 Einschnitte 30 vorgesehen sein (Fig. 13), in welche die Haken 22 ein- greifen. Diese Verbindung der Teile 21 mit dem bzw. den Ringscheiben 6a, 6b bildet eine Bau- einheit, die sich in die Kolbennut leicht einsetzen oder von derselben abnehmen lässt. i Nach Fig. 11 sind die Haken 22 aus dem inneren Umfang der Ringscheibe 6a ausgestanzt und werden anschliessend gekröpft. 



   Bei der Ausführungsform nach Fig. 12 sind die Teile 21 mit Einschnitten 23 am inneren Um- fang ihrer ebenen Auflageflächen 4 (Fig. 14) oder nach Fig. 15 mit Einschnitten 24 im Mittelteil der Auflageflächen 4 versehen. Diese Einschnitte 23 und 24 dienen dazu, mittels der Haken 25 der Ringscheiben 6a bzw. 6b die Teile   21. auf   der bzw. den Ringscheiben 6a, 6b zu halten (s. Fig. 12). 



   In Fig. 16-21 sind verschiedene Ausführungsformen von Ringscheiben 6a, 6b zum Zusammenhal- ten der Teile 21 nach Fig. 8 und 12 dargestellt. 



   Es können auf dem inneren oder äusseren Umfang der einen Ringscheibe 6a bzw. 6b ausgestanzte und entsprechend gebogene Haken 26 vorgesehen werden (Fig. 16 und 17), die mit Einschnitten 23 
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    #azusammenwirken,   oder aber es können die Haken durch die zwei umgelegten Seiten 28 von Einschnit- ten 29 gebildet werden, die im mittleren Teil der einen Ringscheibe 6a, 6b vorgesehen sind. Es ist auch ohne weiteres möglich, die verschiedenen Verbindungsarten zu kombinieren,   z. B.   die Teile 21 mittels der Einschnitte 30 (Fig. 13) und der Haken 22   (Fig.   9 und 11) auf der Ringscheibe 6a und ausserdem diese Teile 21 mittels der Einschnitte 24 (Fig. 15) oder der Haken 28 (Fig. 20 und 21) auf der Ringscheibe 6b zu befestigen oder irgendeine andere beliebige Kombination zu wählen. 



   Die Ringscheiben 6a und 6b können jeden beliebigen. ebenen, konkaven, konvexen Querschnitt   od. dgl. aufweisen,   unter der Voraussetzung, dass sie die Teile 21 im entsprechenden Abstand voneinander halten, damit sie sich in der Kolbennut nicht bewegen können. 



    Die Ringscheiben 6a und 6b können die Zylinderwandung berühren, oder auch nicht beruhren.    



   Die Teile 21 können aus Stahl, Gusseisen, Kupfer, Messing, einem elastischen Material od. dgl. bestehen, und zur Herstellung von Axialspreizringen für alle Kolbentypen verwendet werden. 



   Der auf diese Weise hergestellte Axialspreizring gewährleistet zwischen dem Kolben und der Zylinderwandung eine einwandfreie   Gas- und Ölabdichtung,   da er in der Kolbennut nicht schlagen kann, und hält das bzw. die flachen Elemente mit oder ohne Druck gegen die Flanken der Nut. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Kolbenring mit einem wellenförmigen Axialspreizring für Brennkraftmaschinen, Kompressoren, Pumpen   u. dgl.,   bei dem sich der Spreizring axial gegen eine oder zwei dünne Kolbenringscheiben abstützt, dadurch gekennzeichnet, dass der Axialspreizring   (1)   in an sich bekannter Weise eine Wellenform mit S-förmig einspringenden Flanken und etwa ebenen Auflageflächen (4) aufweist und die einzelnen Wellen als getrennte Einzelteile (21) ausgebildet und auf einer der Kolbenringscheiben (6a bzw. 6b) aneinandergereiht und gehalten sind.

Claims (1)

  1. 2. Kolbenring nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Einzelteile (21) des Axialspreizringes (1) mit Löchern (24) oder Schlitzen (23,30) versehen sind und die Kolbenringscheibe (6a bzw. 6b) Ansätze oder Haken (22,25, 26,27, 28) zur Verbindung der Spreizringteile mit der Kolbenringscheibe aufweist.
    3. Kolbenring nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Spreizringteile (21) etwas schmäler sind oder die gleiche Breite wie die Kolbenringscheibe (6a bzw, 6b) aufweisen.
AT93563A 1963-01-18 1963-02-06 Kolbenring mit einem wellenförmigen Axialspreizring AT247670B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR921834A FR82959E (fr) 1963-01-18 1963-01-18 Expandeur axial pour segments de pistons pour moteurs, compresseurs, pompes et machines analogues

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT247670B true AT247670B (de) 1966-06-27

Family

ID=8794977

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Application Number Title Priority Date Filing Date
AT93563A AT247670B (de) 1963-01-18 1963-02-06 Kolbenring mit einem wellenförmigen Axialspreizring

Country Status (2)

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AT (1) AT247670B (de)
FR (1) FR82959E (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102018104594A1 (de) * 2018-02-28 2019-08-29 Federal-Mogul Burscheid Gmbh Abstandsfeder für einen dreiteiligen Ölabstreifring sowie dreiteiliger Ölabstreifring mit dieser Abstandsfeder

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102018104594A1 (de) * 2018-02-28 2019-08-29 Federal-Mogul Burscheid Gmbh Abstandsfeder für einen dreiteiligen Ölabstreifring sowie dreiteiliger Ölabstreifring mit dieser Abstandsfeder

Also Published As

Publication number Publication date
FR82959E (fr) 1964-05-22

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