AT2443U1 - Verteilkasten für lichtwellenleiter - Google Patents
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Abstract
Ein Verteilerkasten für Lichtwellenleiter besitzt ein Gehäuse (1), in dem ein Montagerahmen (10) mit einer Montageplatte (11) vorgesehen ist. Der Montagerahmen (10), an dem Muffen und/oder ein Rangiergehäuse (15) für die Aufnahme von Spleißkassetten (30) und/oder wenigstens einer Kupplungsplatte (32) vorgesehen sein kann, ist aus seiner in dem Gehäuse (1) aufgenommenen, im wesentlichen lotrechten Versorgungslage nach vorne aus dem Gehäuse (1) in eine im wesentlichen horizontale Lage herausschwenkbar. Die Lichtwellenleiter werden im Bereich einer lotrechten Seitenwand in das Gehäuse (1), über dort vorgesehene Zugentlastungen (5,6) eingeführt, im Bereich der Rückwand (4) des Gehäuses zu eine Kabelreserve bildenden Ringen gelegt und im Bereich dieser Seitenwand zu dem Montagerahmen (10) geführt. Diese Führung der Lichtwellenleiter im Gehäuse (1) des Verteilkastens verhindert, daß diese beim Herausschwenken oder Zurückschwenken des Montagerahmens (10) geknickt werden.
Description
AT 002 443 Ul
Die Erfindung betrifft einen Verteilkasten für Lichtwellenleiter, der für die Verbindung mehrerer Lichtwellenleiterkabel konzipiert ist.
Der Verteilkasten kann eine sogenannter Knotenpunktkasten sein, wo mehrere Lichtwellenleiterkabel zusammenlaufen oder mehrere Abzweige nötig sind.
Aufgabe der Erfindung ist es einen Verteilkasten so auszuführen, daß sein Innenraum variabel gestaltet beziehungsweise bestückt werden kann und für Arbeiten gut zugänglich ist.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe mit einem Verteilkasten erreicht, der die Merkmale des Anspruches 1 besitzt.
Bevorzugte und vorteilhafte Ausgestaltungen des erfindungsgemäßen Verteilkastens sind Gegenstand der Unteransprüche.
Vom besonderen Vorteil bei dem erfindungsgemäßen Verteilkasten ist es, daß in seinem Gehäuse, das durch eine Tür nach Art eines Schrankes geschlossen sein kann, ein die Bestückung des Verteilerkastens tragender Montagerahmen vorgesehen ist, der normalerweise vertikal ausgerichtet ist, für Montagearbeiten aber bis in eine annähernd horizontale Lage herausgeklappt werden kann, so daß er gut zugänglich ist und Montagetätigkeiten einfach und rationell durchgeführt werden können.
Der erfindungsgemäße Verteilkasten, kann für die Montage auf einem Sockel, als Aufputzverteilkasten oder als Unterputzverteilkasten ausgeführt sein.
Der nach vorne bis in eine etwa horizontale Lage herausschwenkbare Montagerahmen erlaubt, durch seine Ausstattung mit einer Montageplatte nicht nur eine einfache Montagetätigkeit, sondern erlaubt auch die Montage einer Muffe, eines dichten Rangiergehäuses oder Kombinationen derselben.
Durch den herausschwenkbaren Montagerahmen ist es bei dem erfindungsgemäßen Verteilkasten so möglich, an der Rückwand desselben Kabelreserven abzulegen und die Kabel so zum Montagerahmen zu führen, daß in jeder Stellung des Montagerahmens der für Lichtwellenleiterkabel vorgesehene, minimale Biegeradius nicht unterschritten wird.
In einer Aus führungs form kann auf der am ver schwenkbaren Montage-rahmen befestigten Montageplatte eine Aufteil- bzw. Verbindungsmuffe vorgesehen sein. Alternativ kann auf der Montageplatte ein dichtes Rangiergehäuse montiert sein, in dem Spleißkassetten und/oder eine Rangierplatte (Kupplungsplatte) montiert ist.
Bei der Ausführungsform mit in einem Rangiergehäuse vorgesehener Rangierplatte, ist es im Rahmen der Erfindung bevorzugt, wenn diese 2 AT 002 443 Ul zur Vereinfachung der Arbeiten an ihr, von der Montageplatte hochgeschwenkt werden kann.
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile des erfindungsgemäßen Verteilkastens ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsbeispiele der Erfindung. Es zeigt Fig. 1 in Ansicht (ohne Tür) einen auf einem Sockel montierten Verteilkasten, Fig. 2 im Vertikalschnitt den Verteilkasten aus Fig. 1, Fig. 3 einen Verteilkasten mit geöffneter Tür und mit in die horizontale Arbeitsstellung nach unten geklapptem Montagerahmen, Fig. 4 einen Unterputzkasten, in Ansicht von vorne ohne Tür, Fig. 5 den Verteilkasten von Fig. 4 im Vertikalschnitt, Fig. 6 ein Ausführungsbeispiel für ein Rangiergehäuse, das in dem erfindungsgemäßen Verteilkasten auf dem Montagerahmen angeordnet werden kann, Fig. 7 einen Schnitt längs der Linie VII - VII in Fig. 6, Fig. 8 einen Schnitt längs der Linie VIII - VIII von Fig. 6 und Fig. 9 eine mehrteilige Kupplungsplatte.
Ein in Fig. 1 und 2 gezeigter Verteilkasten für Lichtwellenleiter besitzt ein Gehäuse 1 bestehend aus einem Kasten, mit einer Tür 2 . Das Gehäuse 1 ist in dem in Fig. 1 bis 3 gezeigten Ausführungsbeispiel auf einem Sockel 3 montiert und kann somit frei an einem beliebten Ort aufgestellt werden. Der Sockel 3 ist beispielsweise entsprechend der Ö-NORM E4382 ausgeführt. Lichtwellenleiter werden von unten her in den Innenraum des Gehäuses 1 eingeführt und mit entsprechenden Kabelreserven an der Rückwand 4 der Gehäuses 1 abgelegt.
Bei der in Fig. 1 bis 3 gezeigten Ausführungsform ist im Bereich des Sockels 3 eine Zugentlastungsschiene 5 vorgesehen, an der eine um das eingeführte Lichtwellenleiterkabel herumgelegte Kabelschelle 6 mit Gegenwanne befestigt, zum Beispiel eingehängt ist. Die im Bereich der Rückwand 4 des Gehäuses l abgelegte Kabelreserve ist mit Hilfe von Kabelbindern 7 gesichert und wird an in den Raum des Gehäuses 1 stehenden Winkeln mit Ösen im Bereich der Rückwand 4 des Gehäuses 1 gehalten.
Im Gehäuse 1 ist um eine horizontale Achse verschwenkbar, ein Montagerahmen 10 mit Montageplatte 11 vorgesehen.
Auf dieser Montageplatte 11 können beispielsweise Muffen, die als Aufteil- bzw. Verbindungsmuffen ausgebildet sein können, montiert werden. Alternativ oder zusätzlich kann auf der Montageplatte, wie gezeigt, ein dichtes Rangiergehäuse 15 angeordnet sein.
Die Montageplatte 11 ist normalerweise, so wie in Fig. 1 und 2 gezeigt, im wesentlichen lotrecht stehend angeordnet ("Versorgungs-lage") . Nach dem Öffnen der Tür 2 des Gehäuses 1 kann der Montagerah- 3 AT 002 443 Ul men 10 und die Montageplatte 11 um die horizontal verlaufende Achse aus dem Gehäuse 1 herausgeschwenkt werden, und nimmt nach verschwenken um etwa 90° eine annähernd horizontale Lage ("Arbeitslage") ein, wie dies in Fig. 3 gezeigt ist. Es ist ersichtlich, daß dadurch eine horizontale und für Montagearbeiten einfach und ohne Schwierigkeiten zugängliche Arbeitsfläche gebildet wird, so daß die Arbeiten an den Auf teil- bzw. Verbindungsmuffen oder im Rangiergehäuse 15 auf einfache Weise möglich sind.
Im gezeigten Ausführungsbeispiel ist im Montagerahmen 10 mit der Montageplatte 11 eine horizontal verlaufende Zugentlastungsschiene 16 befestigt, an der Zugentlastungsschellen 17 für die zur Montageplatte 11 führende Lichtwellenleiterkabel befestigt sind. Die Lichtwellenleiter werden durch (Schrumpf-)Hülsen 20 in das Innere des Rangiergehäuses 15 und aus diesem heraus geführt (Fig. 6, 7).
Die in den Fig. 4 und 5 gezeigte Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verteilkastens für Lichtwellenleiter ist als Unterputzkasten ausgeführt, der wie Fig. 5 zeigt in einer Aussparung in einer Mauer eingelassen ist. Bei dieser Ausführungsform ist die Zugentlastungs-schiene 16 für die in das Gehäuse l und aus diesem heraus geführten Lichtwellenleiterkabel, innerhalb des Gehäuses 1 angeordnet. An der oberen Wand des Gehäuses 1 ist ein Ring 22 vorgesehen, durch den die Kabelreserven bildenden Teile der Lichtwellenleiterkabel geführt sind.
Auch bei der in Fig. 4 und 5 gezeigten Ausführungsform ist ein Montagerahmen 10 vorgesehen, auf dessen Montageplatte 11 im gezeigten Ausführungsbeispiel ein Rangiergehäuse 15 mit dicht abschließendem Deckel befestigt ist. Der Montagerahmen 10 kann aus seiner Versorgungslase um eine horizontale Achse nach vorne aus dem Gehäuse 1 bis in eine horizontale Lage herausgeklappt werden.
Sowohl bei der in Fig. 1 bis 3, sowie in Fig. 4 und 5 gezeigten Ausführungsform, wird die horizontale Stellung der Montageplatte 11 beispielsweise durch Ketten 18 gesichert. Jede andere Art der Sicherung der horizontalen Lage der Montageplatte 11 ist ebenso denkbar.
In der Fig. 6 bis 8 ist eine beispielsweise Ausführungsform für ein Rangiergehäuse 15, das auf der Montageplatte ll montiert sein kann dargestellt.
Das Rangiergehäuse 11 ist dicht ausgebildet, oben durch einen abnehmbaren Deckel verschlossen und nimmt im gezeigten Ausführungsbeispiel zwei Stapel von Spleißkassetten 30 aus beispielsweise bis zu je acht Spleißkassetten 30 auf, die am Boden des Rangiergehäuses 15 befestigt sind auf. Weiters ist im Rangiergehäuse 15 eine Rangier- 4 AT 002 443 Ul platte 32 (Kupplungsplatte) vorgesehen an den mehrere, beispielsweise bis zu 72, Kupplungen für Lichtwellenleiter vorgesehen sind. Die Rangierplatte 32 kann auch mehrteilig ausgebildet und hochschwenkbar sein.
Zwischen dem Raum 34 des Rangiergehäuses 15, in dem die Spleißkassetten 30 vorgesehen sind, und dem Bereich 36 des Rangiergehäuses 15, in dem die Kupplungsplatte 32 vorgesehen ist, ist ein Kanal 40 für zu der und von der Kupplungsplatte 32 führende Lichtwellenleiter (beispielsweise sogenannte Patchcords) vorgesehen. Dieser Kanal 40 ist nach oben hin durch abwechselnd von beiden Seiten über den Kanal 40 ragenden Zungen 42 begrenzt, so daß sich ein schlangenlinienförmiger Schlitz ("Labyrinth") 44 ergibt, in das Lichtwellenleiter leicht eingelegt werden können, jedoch bei mit dem Montagerahmen 10 hochgeklapptem Rangiergehäuse 15 nicht aus dem Kanal 40 herausfallen können.
Auf beiden Seiten der Rangierplatte 32 können nach oben bis auf einen kleinen Spalt geschlossene Halterungen für zur Rangierplatte 32 geführte und von dieser weg führende Lichtwellenleiter vorgesehen.
Die Rangierplatte 32 ist im Rangiergehäuse 15 um eine zur Schwenkachse des Montagerahraens 10 senkrecht stehende Achse 37 ver-schwenkbar gelagert, so daß sie für Arbeiten an ihr gut zugänglich gemacht werden kann.
Aus den Darstellungen der Fig. l bis 3 und der Fig. 4 und 5 ist ersichtlich, daß die im Gehäuse 1 in Schlingen als Kabelreserve abgelegten Lichtwellenleiter ohne scharfe Abbiegungen also ohne Unter-schreitung des zulässigen Krümmungsradius zur Montageplatte 10 und von dieser weg geführt sind. Dadurch, daß wie beispielsweise Fig. 1, 2 und 3 zeigen ein Lichtwellenleiterkabel im Bereich einer Seitenwand von unten her in das Gehäuse 1 eingeführt wird, zu die Kabelreserve bildenden Ringen gelegt ist und dann in der Nähe der Seite, entlang der es in das Gehäuse 1 eingeführt wird, zum Montagerahmen 10 geführt wird (sinngemäß gilt dies für aus dem Gehäuse 1 herausgeführte Kabel), ist gewährleistet, daß in jeder Schwenkstellung des Montagerahmens 10 und beim Herunter- und Heraufklappen derselben der kleinste, für Licht-wellenleiterkabel erlaubte Biegeradius nicht unterschritten wird. Die Lichtwellenleiterkabel werden beim Verschwenken des Montagerahmens 10 lediglich in sich um etwa 90 ° verwunden, was aber keine Problem darstellt, da sich diese Verwindung über eine größere Länge des Lichtwellenleiterkabels verteilen kann.
Zusammenfassend kann ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wie 5 AT 002 443 Ul folgt beschrieben werden:
Ein Verteilkasten für Lichtwellenleiter besitzt ein Gehäuse 1, in dem ein Montagerahmen 10 mit einer Montageplatte 11 vorgesehen ist. An dem Montagerahmen 10, ein dem Muffen und/oder ein Rangiergehäuse 15 für die Aufnahme von Spleißkassetten 30 und/oder wenigstens einer Kupplungsplatte 32 vorgesehen sein kann, ist aus seiner in dem Gehäuse 1 aufgenommenen, im wesentlichen lotrechten Versorgungslage nach vorne aus dem Gehäuse 1 in eine im wesentlichen horizontale Lage heraus-schwenkbar. Die Lichtwellenleiter werden im Bereich einer lotrechten Seitenwand in das Gehäuse 1, über dort vorgesehene Zugentlastungen 5, 6 eingeführt, im Bereich der Rückwand 4 des Gehäuses zu eine Kabelreserve bildenden Ringen gelegt und im Bereich dieser Seitenwand zu dem Montagerahmen 10 geführt. Diese Führung der Lichtwellenleiter im Gehäuse l des Verteilkastens verhindert, daß diese beim Herausschwenken oder Zurückschwenken des Montagesrahmens 10 geknickt werden. 6
Claims (13)
- AT 002 443 Ul Ansprüche: 1. Verteilkasten für Lichtwellenleiter mit einem Gehäuse (1), das gegebenenfalls durch eine Tür (2) verschlossen ist, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Gehäuse (l) ein Montagerahmen (10) für die Montage von Muffen und/oder einem Rangiergehäuse (15) vorgesehen ist, und daß der Montagerahmen (10) aus seiner im wesentlichen lotrecht stehenden im Inneren des Gehäuses (1) auf genommenen Versorgungslage, in eine aus dem Gehäuse (1) nach vorne herausstehende, im wesentlichen horizontale Lage schwenkbar ist.
- 2. Verteilkasten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Montagerahmen (10) um eine im Bereich seines in der Versorgungslage unteren Ende liegende, horizontale Achse verschwenkbar ist.
- 3. Verteilkasten nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Montagerahmen (10) eine Montageplatte (11) trägt.
- 4. Verteilkasten nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß Zugentlastungen (5, 6) für in das Gehäuse (l) beziehungsweise aus diesem heraus geführte Lichtwellenleiterkabel vorgesehen sind.
- 5. Verteilkasten nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Zugentlastungen eine mit dem Gehäuse (1) direkt oder indirekt starr verbundene Zugentlastungsschiene (5) umfassen.
- 6. Verteilkasten nach einem der Ansprüche 1 bis 5,dadurch gekennzeichnet, daß am Montagerahmen (10) Zugentlastungen (16, 17) für Lichtwellenleiterkabel vorgesehen sind.
- 7. Verteilkasten nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der oberen Abschlußwand des Gehäuses (1) ein Ring (22) durch den als Kabelreserve dienenden Ringe der Lichtwellenleiterkabel geführt sind, vorgesehen ist.
- 8. Verteilkasten nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß Lichtwellenleiterkabel im Bereich einer^/feebrauchs-lage lotrechten Seitenwand des Gehäuses (1) in das Gehäuse(1) und zum Montagerahmen (10) geführt sind.
- 9. Verteilkasten nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Montagerahmen (10) ein dichtes, durch einen Deckel verschlossenes Rangiergehäuse (15) montiert ist.
- 10. Verteilkasten nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß im Rangiergehäuse (15) Raum (34) für die Aufnahme von Spleißkassetten (30) und Raum (36) für eine Rangierplatte (Kupplungsplatte 32) vorgesehen ist. 7 AT 002 443 Ul
- 11. Verteilkasten nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplungsplatte (32) um eine senkrecht zur Schwenkachse des Montagerahmens (10) ausgerichtete Achse (37) vom Boden des Rangiergehäuses (15) hochschwenkbar ist.
- 12. Verteilkasten nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Bereich (34) des Rangiergehäuses (15), in dem die Spleißkassetten (30) angeordnet sind, und dem Bereich (36) des Gehäuses, in dem die Rangierplatte (32) vorgesehen ist, ein von oben her zugängiger Kanal (40) für zur und von der Rangierplatte (32) geführte Lichtwellenleiter (Patchcords) vorgesehen ist.
- 13. Verteilkasten nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Kanal (40) nach oben, durch von gegenüberliegenden Seiten vorstehende, einander teilweise überlappende Zungen 42, labyrinthartig (44) abgeschlossen ist. 8
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