AT244135B - Umlaufpumpe zur Zerkleinerung und Förderung von Holzabfallstoffen für die Herstellung von Tapeten, Wärme- und Schallisolationsplatten u. dgl. - Google Patents

Umlaufpumpe zur Zerkleinerung und Förderung von Holzabfallstoffen für die Herstellung von Tapeten, Wärme- und Schallisolationsplatten u. dgl.

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AT244135B
AT244135B AT922760A AT922760A AT244135B AT 244135 B AT244135 B AT 244135B AT 922760 A AT922760 A AT 922760A AT 922760 A AT922760 A AT 922760A AT 244135 B AT244135 B AT 244135B
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AT
Austria
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pump
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production
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AT922760A
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Georg Dipl Ing Neidl
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  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Description


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  Umlaufpumpe zur Zerkleinerung und Förderung von   Holzabfallstoffen   für die Herstellung von Tapeten, Wärme- und
Schallisolationsplatten u. dgl. 



   Die Erfindung bezieht sich auf eine Umlaufpumpe zur Zerkleinerung und Förderung von Holzabfallstoffen für die Herstellung von   Tapten,   Wärme- und Schallisolationsplatten   u.     dgl.,   bei welcher innerhalb eines Pumpengehäuses auf einer Welle eine Pumpenscheibe schräg befestigt ist, die am Umfang Zähne oder Zacken aufweist, die in kreisförmige, am inneren Umfang einer in das Pumpengehäuse eingesetzten Buchse befindlichen Rillen eingreifen. 



   Es ist bereits vorgeschlagen worden, die Rohstoffe, aus denen Fasermaterial gefertigt werden soll, in einen Behalter zusammen mit einer für das Aufschwemmen und Aufschliessen erforderlichen Flüssigkeit einzubringen und durch Fördern aus diesem Behälter bei gleichzeitiger Zerkleinerung mittels einer   Schrägscheibenpumpe   im Kreislauf in den Behälter zurück so lange in Umlauf zu setzen, bis die gewünsche Faserfeinheit in dem gemischten und aufgeschwemmten Gut erreicht worden ist. 



   Man kann sodann den Faserstoff-Flüssigkeitsbrei in Schichtform auf einer Unterlage ausbreiten und einem Trocknungsvorgang unterwerfen. Nach dem Austrocknen zeigt die freiliegende Oberfläche je nach dem Grad der vorangehenden Zerkleinerung des Rohstoffes einen rauhputzartigen oder normalputzartigen Charakter. Es können daher in   dieserWeiseinTapeten-, Pappen-oderPlattenformhergestellte,   breitflächige Körper zum Auskleiden der Innenwände von Gebäuderäumen benutzt werden. 



   Bei einer Vorrichtung der vorstehend angeführten Art kann aber unter Umständen die Gefahr auftreten, dass trotz der zerkleinernden Wirkung am Gehäuseumfang mittels der verzahnten Pumpenscheibe einerseits und den Rillen am Umfang des Gehäuses, anderseits verhältnismässig grobe Teile in den Ausgangsstutzen gelangen. Der Nachteil dieser Vorrichtung wird erfindungsgemäss dadurch vermieden, dass in der mit Rillen versehenen Buchse vorzugsweise gleichmässig über den Umfang verteilt Austrittsöffnungen vorgesehen sind, die in den Ringraum des spiralförmig ausgebildeten Pumpengehäuses münden, in welchem Raum das von der Pumpenscheibe geförderte und zerkleinerte Gut durch die Öffnungen hineinpressbar und daraus unter der Druckwirkung der Pumpenscheibe in den aussen liegenden Druckstutzen förderbar ist. 



   Die Buchse mit den Öffnungen wirkt wie ein Sieb, so dass nur Teile, die durch die Zähne der Pumpenscheibe genügend zerkleinert worden sind, durch die Öffnungen der Scheibe in den äusseren Mantelraum eintreten können, um hier dem Druckstutzen zugeführt zu werden. 



   Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung sind die Austrittsöffnungen der Buchse im Bereich der Rillen vorgesehen. 



   Einzelheiten der Erfindung werden an Hand der Zeichnungen beispielsweise erläutert; darin zeigen Fig.1 einen teilweisen Axialschnitt durch ein Pumpengehäuse, Fig. 2 einen Axialschnitt durch eine Umlauf- 
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 einen teilweisen Horizontalschnitt durch den Behälter entsprechend der Linie X-X der   Fig. 8,   nach dem der innere Hohlraum eingearbeitet worden ist, Fig. 11 einen Axialschnitt durch eine Umlaufpumpe mit zwei sich kreuzenden Pumpenscheiben, Fig. 12 eine teilweise Ansicht und einen Teilschnitt der Pumpenscheibe entsprechend der Schnittlinie XII-XII der Fig. 11. 



   Bei einer Schrägscheibenpumpe kann entsprechend der Fig. 1 der Pumpenkörper   35'ans   einer Scheibe, die mittels Schrauben   36'schräg   auf der Pumpenwelle 37'befestigt ist, und die mittels am   Umfang angeordneterZähne 38'inRillenaminneren Umfang des Pumpengehäuses eingreifen   (47 Fig. 2) bestehen. An den beiden Schmalseiten 39', 40'der Pumpenscheibe 35'sind nach Bögen 41',   42" segmentartige Teile abgeschnitten. Hiebei ist der Bogen 41", der sich an der : enigen   Schmalseite der Pumpe befindet, die dem Deckel 43'zugewendet ist, konvex gekrümmt, wobei die an diesem Bogen 41'gezogene Sehne 44', die strichpunktiert eingezeichnet ist, parallel zur Innenfläche 45'des Pumpendeckels 43'verläuft.

   Auf der andern Schmalseite   40'der   Pumpenscheibe   35'ist   eine Schnittkante "42'vorgesehen, die konkav gestaltet ist und die demjenigen Dekkel 46'zugekehrt ist, der den Zulaufstutzen 47'aufweist. Die an diese Konkavkurve   42'ge-   
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Nach der Ausführungsform der Fig. 2 und 3 besteht die Umlaufpumpe aus einem spiralförmigen Gehäuse 35 mit tangential angeordnetem Druckstutzen 36. In das Pumpengehäuse 35 ist eine hohlzylindrische Buchse 37, die an den beiden Stirnenden in den Stirnwandungen 38, 39 des Gehäuses gelagert ist, eingesetzt. Die Buchse 37 weist zwecks Befestigung innerhalb des Pumpengehäuses an einem Stirnende einen Flansch 40 auf, der in eine entsprechende Ringaussparung an der Stirnwand 38 des Gehäuses 35 eingreift.

   Die Stirnwände 38 und 39 des Gehäuses 35 weisen Öffnungen entsprechend dem Durchmesser der Buchse 37 auf und werden durch Flanschdeckel 41, 42, abgeschlossen, von denen der eine Flanschdeckel 41 den Einlassstutzen 43 aufweist, während der andere Flanschdeckel 42 mit einem Lager 44 mit Stopfbuchse für die fliegende Lagerung der Pumpenwelle 45 versehen ist, die in das Innere der Buchse 37 eingreift und an deren innerem Ende die Pumpenscheibe 46 schräg befestigt ist. Es können am inneren Umfang der Buchse 37 Umfangsrillen 47 vorgesehen werden, in die am Umfang der Pumpenscheibe 46 angeordnete Zähne eingreifen. 



   Wie aus den Fig. 3 und 4 erkennbar ist, sind im Grunde der Umfangsrillen 47 Kanäle 48 bzw. 49 vorgesehen, die runden. quadratischen, rechteckigen oder irgendwie andersgestalteten Querschnitt haben. 



  Durch die Buchse 37 ist in dem spiralenförmig ausgebildeten Pumpengehäuse 35 ein Ringraum 54' gebildet. 



     Nach der Ausführungsform der Fig. 5 und 6 ist in einem Gehäuse   60 der scheibenförmige Pumpenkörper 61 auf einer Welle 62 befestigt, die ihrerseits fliegend in einem Lager 63 des Gehäuses gelagert ist. Der Innenraum des Pumpengehäuses 60 ist   rotationshohlkörperartig   gestaltet, so dass er sich nach dem Austrittsstutzen 64 spiralförmig erweitert.

   Der Austrittsstutzen 64 ist tangential an   diegrössteSpiralerweiterung   65 angeschlossen.   An der Anschlusszunge   66 zwischen dem Gehause 60 und dem Austrittsstutzen 64   ist der Abstand der Innenwandung von der Drehachse der Pumpenscheibe   und damit Bezugsachse 67   des Pumpengehäuses der geringste und nur so gross, dass ein geringes Spiel   zwischen dem Umfang der Pumpenscheibe und dieser Stelle des Pumpengehäuses vorhanden ist. In Richtung auf die Anschlussstelle des Pumpengehäuses an den Austrittsstutzen 64 nimmt der Abstand 68 zwischen der innenfläche des Pumpengehäuses 60 einerseits und der durch die Pumpenscheibe erzeugten Umlauffläche 69 allmählich zu.

   Darüber hinaus wird auch der Austrittsstutzen 64, ausgehend von der Anschlussstelle an das Gehäuse, kegelförmig bis zum Anschlussflansch 70 erweitert,   u. zw.   in dem Masse, wie es die Strömungsverhältnisse erlauben, ohne dass die Strömung von der Innenwandung des Austrittsstutzens sich löst bzw. abreisst. 



   Zwecks Herstellung des Pumpengehäuses geht man, entsprechend den Darstellungen nach den Fig. 7-9, von einem Behälter 75 aus, der im Boden 76 mit einer Stopfbuchse 77 versehen ist, durch die eine Hohlwelle 78 eines Modellherstellungskörpers 79 hindurchgeführt ist. Auf dieser Welle 78 sind zwei aus starrem Material bestehende, in einem bestimmten Abstand 108 voneinander angeordnete Scheiben 80, 81 befestigt. Die der Welle 78 zugekehrte Scheibe 81 ist unmittelbar an ihr befestigt, während die dazu parallele andere Scheibe 80 über Stege 82 im Bereich der Pole 83 mit der ersten Scheibe verbunden ist. Die Halbringschlitze, die am Umfang der beiden Scheiben vorhanden sind, werden mit elastischen Membranen 84 abgedeckt, so dass dieses Material 

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   an allen Stellen abdichtend die Schlitze verschliesst. 



  In den Behälter wird eine plastische Masse, wie angefeuchteter Ton, eingefüllt, u. zw. bis zum oberen Rand 85. Nunmehr wird durch die hohle Achse 78 Druckluft in das Innere des Körpers 79 eingeleitet, diese bläht die beiden Abschlussmembrane 84 allmählich auf, wobei der Körper 79 mittels eines Handgriffes 86 langsam gedreht wird. Dadurch wird das plastische Material 87 im Behälter im Abstreifverfahren verdrängt, so dass ein sich allmählich spiralförmig erweiternderRotationshohlraum 88 entsteht. Hiebei wirkt die vorlaufende Membran 84 wie ein Schruppstahl den Hohlraum verformend, während die nachlaufende Membran die Innenwandung des Hohlraumes glättet. Dann wird die plastische Masse herausgenommen und entsprechend der Teilungsebene 89 (Fig. 6) aufgeschnitten, und der Körper 79 herausgenommen. 



  Um auch die Aussenfläche des Modelles zu formen, werden Stichel 91 verwendet, die aus einem stabartigen Griff 92 und einem sich kegelig nach der Spitze 93 zu vere1'J. genden Stichelkörper 94 bestehen, die im Querschnitt rund, elliptisch, eiförmig, keilförmig, nierenförmig, pfeilförmig, spiessförmig, schneidenförmig oder anders gestaltet sein können. Der Modellbauer wird, wie aus Fig. 10 ersichtlich ist, an eine Anzahl von Stellen über den Umfang verteilt, diese Stichel von aussen her vorsichtig in das plastische Material des Modellkörpers hineindrücken, bis die jeweilige Spitze die Innenfläche 95 des Hohlraumes erreicht hat. Durch die Höhe 96 des Stichelkörpers 94 ist dann die Wandstärke 98 an den einzelnen Stellen des herzustellenden Modelles bestimmt.

   Ist auf diese Weise das plastische Material bis auf die überall gleiche gewünschte Wandstärke entfernt worden, werden die Stichel aus ihren Kanälen herausgezogen und diese mit plastischem Material wieder ausgefüllt. Nach diesem Modell werden die endgültigen Fertigungsmodelle hergestellt, die für das Abformen in derGieSereibenutzbar sind. 



  Nach der Ausführungsform der Fig. 11 sind auf der Pumpenwelle 110 zwei Pumpenscheiben 111, 112 sich gegenseitig durchdringend und im Winkel zueinander fliegend befestigt, so dass die am Umfang der Pumpenscheiben vorgesehenen Zähne 113 bei den Umlaufbewegungen in die parallel nebeneinander am Innenumfang des Pumpengehäuses 114 vorgesehenen Ringrillen 115 mit Spiel oder auch ohne Spiel eingreifen. 



  Von den beiden Scheiben ist die eine Scheibe 112 mit Durchbrechungen versehen. Diese können, wie im oberen Teil der Fig. 16 dargestellt ist, als Halbkreisflächen 116 ausgebildet sein, so dass nur eine mittlere Rippe 117 und ein äusserer Ringteil 118 an der Scheibe vorhanden sind. Man kann aber auch, wie in der unteren Hälfte der Fig. 12 dargestellt ist, einzelne kreisförmige, elliptische, viereckige oder anders gestaltete Löcher 119 in der Scheibe vorsehen. 



  Durch diese Durchbrechungen wird erreicht, dass hinsichtlich des Pumpeffektes in erster Linie nur die volle Scheibe 111 in Betracht kommt, während die andere Scheibe 112 in erster Linie durch ihr Eingreifen in die Umfangsrillen die Zerreisswirkung der ersten Scheibe 111 fördert. 



  PATENT ANSPRÜCHE : 1. Umlaufpumpe zur Zerkleinerung und Forderung von Holzabfallstoffen für die Herstellung von Tapten, Wärme-und Schallisolationsplatten u. dgl., bei welcher innerhalb eines Pumpengehäuses auf einer Welle eine Pumpenscheibe schräg befestigt ist, die am Umfang Zähne oder Zacken aufweist, die in kreisförmige, am inneren Umfang einer in das Pumpengehäuse eingesetzten Buchse befindlichen Rillen eingreifen, dadurch gekennzeichnet, dass in der mit Rillen (47) versehenen Buchse (37), vor- zugsweise gleichmässig über den Umfang verteilt, Austrittsöffnungen (48) vorgesehen sind, die in den Ringraum (54') des spiralförmig ausgebildeten Pumpengehäuses (35) münden, in welchem Raum das von der Pumpenscheibe geförderte und zerkleinerte Gut durch die Öffnungen (48) hineinpressbar und daraus unter der Druckwirkung der Pumpenscheibe (46)

   in den aussen liegenden Druckstutzen (36) förderbar ist.

Claims (1)

  1. 2. Umlaufpumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Austrittsöffnungen (48) der Buchse (37) im Bereich der Rillen (47) vorgesehen sind.
AT922760A 1960-02-13 1960-12-09 Umlaufpumpe zur Zerkleinerung und Förderung von Holzabfallstoffen für die Herstellung von Tapeten, Wärme- und Schallisolationsplatten u. dgl. AT244135B (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEN0017883 1960-02-13
DEN17905A DE1172541B (de) 1960-02-18 1960-02-18 Umlaufpumpe mit Schraegscheibe und Gehaeuse in Gestalt eines Rotationskoerpers und Verfahren zur Herstellung des Gehaeuses

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT244135B true AT244135B (de) 1965-12-10

Family

ID=25988687

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AT922760A AT244135B (de) 1960-02-13 1960-12-09 Umlaufpumpe zur Zerkleinerung und Förderung von Holzabfallstoffen für die Herstellung von Tapeten, Wärme- und Schallisolationsplatten u. dgl.

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