AT24058B - Drehbarer Ozonapparat. - Google Patents

Drehbarer Ozonapparat.

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AT24058B
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Cie De L Ozone Brevets Et Proc
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Drehbarer Ozonapparat. 



   Vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen drehbaren   Ozonapparat,   der sich insbesondere kennzeichnet : 
 EMI1.1 
   2.   durch die Art der Isolierung der Vorrichtung ;
3. durch das System der Abkühlung durch Anwendung einer   Kühlflllssigkeit   in Verbindung mit einem Rippenradiator, welch letzterer selbst eine der Elektroden bildet. 
 EMI1.2 
   bezw.   in vertikalen und horizontalen Schnitten nach den Linien D-D und E-E der Fig. 7. 



  Die Fig. 10 und 11 zeigen im Grundriss die Einzelheiten der Aufhängung des Itotors und 
 EMI1.3 
 
Die Vorrichtung besteht im wesentlichen aus einer hohlen Welle 1, die aussen mit Längsrippen 2 versehen ist und an ihrem Fussende von einem gegossenen Sockel. 3 getragen 
 EMI1.4 
 die Zirkulation der Luft bildet, ist ein Rohr 4 konzentrisch angeordnet, in welchem ein Strom kalten Wassers oder irgendeiner anderen   kühlflussigkeit   zirkuliert, der durch die Leitung a zugeführt wird und durch die Leitung 5 austritt, nachdem er das Innere der 
 EMI1.5 
 hohle Säule.   Sllit horizontalen Rippen umgibt   die hohle Welle 1 :

   sie besitzt eine Anzahl   Öffnungen b, durch welche   die   Gasmischung   austritt, um der Einwirkung des   Effluvium   unterzogen zu werden. 
 EMI1.6 
 
Der bewegliche Teil (Armierung) der Vorrichtung besteht aus einer Reihe   von Mctall-   ringen 10, deren jeder durch Arme 11 gehalten wird, die mittels Naben 12 an drei ver-   tikalen,   an ihren Enden isolierten Stangen 13 befestigt sind, von denen nur eine im Detail in der Zeichnung dargestellt erscheint. 14 ist ein Arm, der den isolierenden, unteren Trager c 
 EMI1.7 
 gestellt ist. 



   Die ginze 'orrichtung, die aus dem beweglichen und dem festen Teil, wie sie schon oben   beschrieben wurden, besteht,   ist im Inneren des Blechzylinders 17 eingeschlossen, der 
 EMI1.8 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 isoliert ist und damson Ende sich auf einen Kollektor 22 stützt. 



   Wenn die Vorrichtung im Betrieb ist, strahlen mächtige Effluva eines schön violetten   Lichtes, weiche   von den beweglichen Ringen      ausgehen und sich Uber die Aussenseiten der Rippen 9 der fixen   AbleühlungssL1ulen   verbreiten, parallel zur Achse der Vorrichtung aus. An Stelle eines einzigen Metallringes 10 für jedes Element kann man auch mehrere konzentrisch anordnen. 



   Ebenso kann der Sauerstoff statt einer einzigen   Efssuvia ! zono mehrere derselben   passieren. Nichtsdestoweniger hat es sich als vorteilhaft erwiesen, Vorrichtungen mit einer einzigen Wirkungszone anzuwenden. 



   Schöne Effluva sind nur mit Strömen von zirka 500 Perioden per Sekunde zu erzielen. Wenn man Ströme von geringerer Frequenz benutzen will, kann man die   Viskosität   der dielektrischen Körper ausnützen, indem man in den Wog der Effluva eine Lamelle e aus Glas, Schiefer oder irgendeinem anderen, die gleichen Eigentümlichkeiten aufweisenden Körper einschaltet. 



   Da es vorteilhaft ist, die dielektrischen Körper, die sich während des Ganges merklich erwärmen, abzukühlen, kann man in sehr einfacher Weise Kühlvorrichtungen anordnen, die gleichzeitig gegen die Rippen der fixen Elektrode wirken (Fig.   7).   



   Wenn man die beschriebenen Vorrichtungen zu einer Batterie zusammenstellen will, kann man beispielsweise die in den Fig. 1 und 2 dargestellte Anordnung wählen. 



   Der hochgespannte Strom wird durch einen Transformator 23 geliefert, dessen zwei Polo mit den zwei sorgfältig isolierten Leitungskabeln 24, 25 (Fig. 2) verbunden sind. 



   Der Stromkreis ist mittels der Abkühlungssäulen, welche die fixe Elektrode bilden, durch die Erde geschlossen. 



   Zwischen zwei Batterien der Vorrichtung ist ein Befestigungssteg 26 angeordnet, der beiderseits die Leitungen eines Droiphasonstromes trägt ; dieser hat die Bestimmung, den beweglichen Teilen eine rasche Drehbewegung zu erteilen, welche die Gleichmässigkeit der   Kffuva   gewährleistet und die Bildung von Lichtbogen sowie von schädlichen Kurzschlüssen verhindert.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Ein drehbarer Ozonapparat, gekennzeichnet durch eine zentrale, hohle Säule mit äusseren, EMI2.2 die Luft oder den Sauerstoff und das Kühlwasser bildet und durch eine Reihe kreisförmiger Ringe, die zwischen den Rippen der fixen Säule und auf einem beweglichen, mit einem von einem Dreiphasenstrom durchlaufenen Spulensystem versehenen Teil befestigt sind, wobei diese beiden Teile Rotor und Stator bilden und die Bewegung der Vorrichtung bewirken.
AT24058D 1905-07-04 1905-07-04 Drehbarer Ozonapparat. AT24058B (de)

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