AT239743B - Verfahren zur Herstellung naßechter Färbungen und Drucke auf Cellulosematerialien - Google Patents

Verfahren zur Herstellung naßechter Färbungen und Drucke auf Cellulosematerialien

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  Verfahren zur Herstellung nassechter Färbungen und Drucke auf Cellulosematerialien 
Es wurde gefunden, dass man nassechte Färbungen auf Cellulosematerialien durch Färben, Klotzen oder Drucken dadurch erhalten kann, dass man wasserunlösliche Farbstoffe, vorzugsweise der   Azo- oder   Phthalocyaninreihe, die durch saure Spaltung von organischen wasserlöslichen Farbstoffen entstehen, die zwei oder mehr aliphatisch gebundene Thioschwefelsäuregruppen und sonst   keine wasserlöslichmachenden   Gruppen, wie   Sulfonsäure- oder   Carbonsäuregruppen, enthalten, in Gegenwart von anorganischen oder organischen Basen oder von solchen Substanzen, die in der Hitze Alkali entwickeln, auf das Cellulosematerial aufbringt,

   und dieses während oder nach der Applikation der genannten Farbstoffe gegebenenfalls einer thermischen Behandlung unterwirft. 



   Die als Ausgangsverbindungen dienenden wasserlöslichen organischen Farbstoffe, die zwei oder mehr Thioschwefelsäuregruppen aliphatisch gebunden enthalten, können den verschiedensten Farbstoffklassen, vorzugsweise jedoch der Reihe der   Azo- oder   Phthalocyaninfarbstoffe, angehören. Die aliphatisch gebundenen Thioschwefelsäuregruppen sind über aliphatisch oder aliphatisch-aromatische Zwischenglieder, die eventuell noch Heteroatome enthalten, mit dem Farbstoffmolekül verbunden. 



   Folgende Farbstoffe kommen beispielsweise in Betracht 
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 EMI2.1 
 wobei F der Rest eines beliebigen Farbstoffmoleküls und n eine Zahl von 2 bis 4 bedeuten. 



   Besonders vorteilhafte Ergebnisse lassen sich mit solchen wasserunlöslichen Farbstoffen erzielen, die aus wasserlöslichen Farbstoffen der allgemeinen Formel 
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   Die verfahrensgemäss erhältlichen Färbungen und Drucke zeichnen sich durch sehr gute Nassechtheiten aus. Das Verfahren eignet sich zum Färben und Bedrucken aller Fasermaterialien aus nativer oder reregenerierter Cellulose, vorzugsweise jedoch zum Bedrucken von Baumwolle. 



     Beispiel l ;   50   Gew.-Teile   des Kondensationsproduktes   von 1 Mol Kupferphthalocyanintrisulfo-   
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 stoff wird nach dem Erkalten abfiltriert, mit Wasser gewaschen und getrocknet. Man erhält 29 Gew. Teile eines lockeren blauen Pulvers, das sich leicht mit blauer Farbe in verdünnten wässerigen Alkalien löst. 
 EMI3.2 
    12lagenlicht- und n1Íssechte grünblaue   Färbung. 



   5 Gew.-Teile des beschriebenen Spaltungsproduktes werden mit 50   Gew.-Teilen Harnstoff   gemischt und mit 300 Vol. -Teilen heissem Wasser und 5   Gew.-Teilen 32, 5' ger   Natronlauge gelöst. Diese Lösung wird nach Abkühlen auf Raumtemperatur mit 500 Gew.-Teilen einer neutralen   4'oigen Natriumalginat-   Verdickung vermischt. Die Druckfarbe wird nun mit Verdickung und Wasser auf 1000 Gew.-Teile eingestellt und verrührt. Man druckt in üblicher Weise auf Baumwolle oder Zellwolle. 



   Der Druck wird bei   600C   getrocknet, kalt gespült, 5 min heiss gespült und darauf in üblicher Weise kochend geseift und gespült. Auf diese Weise erhält man einen blaugrünen Druck mit guten Echtheitseigenschaften. 



   Drucke mit den gleichen Echtheitseigenschaften erhält man, wenn man an Stelle der Trocknung bei 600C eine trockene Hitzebehandlung von 2 min bei 180 C oder ein   5- bis 10minutiges   Dämpfen vornimmt und die Drucke anschliessend, wie oben beschrieben, spült und seift. 



   Be isp ie 1 2 : In ein   800C   warmes Gemisch von 200 Vol.-Teilen Wasser und 200 Vol.-Teilen konzentrierter Salzsäure trägt man 100 Gew.-Teile des Kondensationsproduktes von 1 Mol Kupferphthalocyanin-trisulfochlorid mit 3 Mol Aminoäthylthioschwefelsäure ein. Das Gemisch wird 30 min auf   1000C   erhitzt, gekühlt, abgesaugt und mit Wasser gewaschen. Man erhält nach dem Trocknen 75 Gew.-Teile Farbstoff in Form eines lockeren blauen Pulvers, das sich leicht mit blauer Farbe in verdünnter Natronlauge löst. 



   Ein Baumwollgewebe wird auf dem Foulard bei einem Abquetscheffekt von 80% mit einer Lösung geklotzt, die pro 1000 Vol.-Teile 100 Gew.-Teile Harnstoff, 15 Vol.-Teile konzentrierte Natronlauge und 10 Gew.-Teile des beschriebenen Spaltungsproduktes enthält. Man trocknet bei   110oC,   spült   heiss,   seift, spült kalt und trocknet. Die auf diese Weise erhaltene Blaufärbung ist gut licht-und waschecht. 



   20 Gew.-Teile des beschriebenen Farbstoffes werden mit 100   Gew.-Teilen Harnstoff   gemischt und mit 100 Gew.-Teilen Pyridin angeteigt. Dazu gibt man 250 Vol.-Teile heisses Wasser und 500 Gew. Teile einer neutralen,   40/eigen   Natriumalginatverdickung. Mit Wasser oder Verdickung wird die Druckpaste unter gutem Rühren auf 1000 Gew.-Teile eingestellt. Damit bedruckte Baumwolle oder Zellwolle wird nach dem Trocknen   5 - 10   min neutral gedämpft. Nach kaltem und heissem Spülen und kochendem Seifen erhält man hellblaue Drucke von guten Nassechtheiten. Die gleichen Resultate erhält man, wenn man an Stelle von Pyridin Chinolin verwendet. 



   Drucke mit   gutenEchtheitseigenschaften   erhält man auch, wenn man an Stelle von 100   Gew.-Tei-   len Pyridin 40   Gew.-Teile   tertiäres Natriumphosphat oder 40   Gew.-Teile   kalzinierte Soda oder 80 Gew.Teile Natriumbicarbonat zusetzt. 



     Beispiel 3 : 33 Gew.-Teile   des   Kupplungsproduktes, von   diazotierter 3-Aminobenzylthioschwefelsäure mit   3- (2', 3'-Oxynaphthoylamino)-benzylthioschwefelsäure   werden mit 200 Vol.-Teilen Isopropanol und 200 Vol. -Teilen konzentrierter Salzsäure 2 h unter Rückfluss erhitzt. Anschliessend wird das Gemisch weitere 3 h unter Rückfluss erhitzt und dabei nach und nach mit 500 Vol.-Teilen Wasser verdünnt. 



  Nach dem Erkalten saugt man ab, wäscht mit Wasser und erhält nach dem Trocknen 22 Gew.-Teile wasserunlöslichen Farbstoff in Form eines lockeren roten Pulvers, das sich mit roter Farbe in wässerigen Alkalien löst. 



   Man löst 10 Gew.-Teile des Spaltungsproduktes, 100   Gew.-Teile   Harnstoff und 15 Vol.-Teile konzentrierte Natronlauge in zirka 800 Vol.-Teilen Wasser und klotzt damit ein Baumwollgewebe auf dem Foulard bei einem Abquetscheffekt von   80(go.   Die feuchte Klotzung wird 2 min gedämpft, heiss gespült, geseift, kalt gespült und getrocknet. Man erhält eine waschechte rote Färbung. 



   10   Gew.-Teile   des Spaltungsproduktes werden mit 50 Gew.-Teilen Harnstoff, 250 Vol.-Teilen hei- ssem Wasser und 20   Gew.-Teilen 32' ger   Natronlauge verrührt. Dazu gibt man 500 Gew.-Teile neutrale, 

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 age Natriumalginat-Verdickung und stelle diese Mischung mit Wasser auf 1000 Gew.-Teile ein. Nach gründlichem Rühren wird mit dieser Druckfarbe auf Baumwolle oder Zellwolle in üblicher Weise gedruckt. Auf das anschliessende Trocknen folgt ein neutrales Dämpfen von 10 min. Nach gutem kaltem und heissem Spülen wird der Druck kochend geseift und nochmals gespült. Man erhält einen lebhaften scharlachroten Druck mit guten   Nassecntheiten.   



   An Stelle des neutralen Dämpfens kann der Druck auch, wie in Beispiel 1 beschrieben wurde, durch Trocknen fixiert werden. 



     Beispiel   4 : In ein   800C   warmes Gemisch von 100 Vol.-Teilen Wasser und 100 Vol.-Teilen konzentrierter Salzsäure trägt man 30 Gew.-Teile des Farbstoffes der Formel 
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 ein und lässt 20 min bei   900C   rühren. Das Spaltungsprodukt wird nach dem Erkalten abgesaugt, mit Wasser gewaschen und getrocknet. Man erhält einen wasserunlöslichen gelben Farbstoff, der sich mit gelber Farbe in verdünnter Natronlauge löst. 



   Man klotzt ein Baumwollgewebe auf dem Foulard   (Abquetscheffekt 800/0)   mit einer Farbstofflösung, die 20 Gew.-Teile des beschriebenen Spaltungsproduktes, 20   Vol.-Teile konzentrierte Natronlauge   und 100   Gew.-Teile Harnstoff pro   1000 Vol.-Teile enthält. Man trocknet bei 100 C und dämpft   5 - 10   min auf dem Mather-Platt, spült heiss, seift, spült kalt und erhält eine goldgelbe Färbung von guter Waschechtheit. 



   Beispiel 5 : 44 Gew.-Teile des Kupplungsproduktes von diazotierter 4-Aminobenzoylamino- 
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 werden mit 200 Vol.-Teilen konzentrierter Salzsäure und 200 Vol.-Teilen Isopropanol 2 hunter Rückfluss erhitzt. Man verdünnt mit Wasser auf 800   Vol. -Teile,   erhitzt weitere 2 h zum Sieden, saugt nach dem Erkalten ab, wäscht mit Wasser und trocknet. Der als rotes Pulver anfallende wasserunlösliche Farbstoff löst sich mit roter Farbe in verdünnten Alkalien. 



   20 Gew.-Teile des Spaltungsproduktes werden mit 50 Gew.-Teilen Harnstoff und 300 Vol.-Teilen Wasser verrührt und mit   20 Gew. -Teilen 32. 50/0iger   Natronlauge versetzt. Man gibt dazu 500 Gew.-Teile neutrale   40/cige   Natriumalginat-Verdickung und stellt unter gutem Rühren die Mischung mit Wasser auf 1000 Gew.-Teile ein. Mit dieser Druckfarbe wird wie üblich Baumwolle oder Zellwolle bedruckt, anschliessend wird getrocknet und nach 5 min neutral gedämpft. Nach gründlichem kaltem und heissem Spülen, kochendem Seifen und abermaligem Spülen erhält man einen braun-roten Druck mit guten Nassechtheiten. Der Druck kann auch, wie in Beispiel 1 beschrieben wurde, durch Trocknen fixiert werden. 



   Beispiel 6   : 105 Gew. -Teile des Kondensationsproduktes von Kupferphthalocyanin-trisulfochlorid   mit Methylaminoäthylthioschwefelsäure werden in 200 Vol.-Teilen Wasser und 300   Vol.-Teilen Metha-   nol gelöst. Nach Zusatz von 500 Vol.-Teilen konzentrierter Salzsäure erhitzt man 1 h auf 700C. Das gebildete Spaltungsprodukt wird nach dem Erkalten abgesaugt und mit Wasser gewaschen. Man erhält 60 Gew.-Teile eines blauen, alkalilöslichen Pulvers. 



     , 20 Gew. -Teile   des Spaltungsproduktes werden mit 50 Gew.-Teilen Harnstoff gemischt und mit 300 Vol.-Teilen heissem Wasser und 20   Gew.-Teilen 32, 5' Lger   Natronlauge gelöst. Zu dieser Lösung werden nach Abkühlen auf Raumtemperatur 400 Gew.-Teile neutrale   4joigne   Natriumalginat-Verdickung gegeben. Diese Mischung wird mit Wasser unter gutem Rühren auf 1000   Gew. -Teile eingestellt. DieDruck   farbe wird in üblicher Weise auf Baumwolle oder auf Zellwolle gedruckt, getrocknet und 5 min neutral gedämpft. Anschliessend wird kalt und heiss gespült und kochend geseift. Man erhält einen türkisblauen Druck mit guten Nassechtheiten. 



   Zum selben Ergebnis kommt man, wenn man den Dämpfprozess ausschaltet und die bedruckte und getrocknete Ware lediglich einer Nachbehandlung in heissem Wasser unterzieht. 

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 auf Baumwolle oder Zellwolle drucken. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Verfahren zur Herstellung von nassechten Färbungen auf Cellulosematerialien durch Färben, Klotzen oder Drucken, dadurch gekennzeichnet, dass man wasserunlösliche Farbstoffe, vorzugsweise der Azooder Phthalocyaninreihe, die durch saure Spaltung von organischen wasserlöslichen Farbstoffen entstehen, die zwei oder mehr aliphatisch gebundene Thioschwefelsäuregruppen und sonst keine wasserlöslichmachenden Gruppen, wie   Sulfonsäure-oder Carbonsäuregruppen,   enthalten, in Gegenwart von anorganischen oder organischen Basen oder von solchen Substanzen, die in der Hitze Alkali entwickeln, auf das Cellulosematerial aufbringt und dieses während oder nach der Applikation der genannten Farbstoffe gegebenenfalls einer thermischen Behandlung unterwirft.

Claims (1)

  1. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man die Klotzungen oder Drucke einem Dämpfprozess oder einer Trocknung bei Raumtemperatur oder bei höheren Temperaturen unterwirft.
AT216361A 1961-08-25 1961-10-02 Verfahren zur Herstellung naßechter Färbungen und Drucke auf Cellulosematerialien AT239743B (de)

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