AT235602B - Nach dem Prinzip des Berstprüfverfahrens arbeitende Vorrichtung zur Feststellung von Fehlern, z. B. örtlich schwachen Stellen in einer laufenden Bahn aus Bogen- bzw. Folienmaterial - Google Patents

Nach dem Prinzip des Berstprüfverfahrens arbeitende Vorrichtung zur Feststellung von Fehlern, z. B. örtlich schwachen Stellen in einer laufenden Bahn aus Bogen- bzw. Folienmaterial

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Description


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  Nach dem Prinzip des Berstprüfverfahrens arbeitende Vorrichtung zur Feststellung von Fehlern, z. B. örtlich schwachen Stellen in einer laufenden Bahn aus Bogen- bzw. Folienmaterial 
Die Erfindung betrifft eine nach dem Prinzip des Berstprüfverfahrens arbeitende Vorrichtung zur Fest- stellung von Fehlern, z. B. örtlich schwachen Stellen in einer laufenden Bahn aus Bogen- bzw. Folien- material. 



   Beider Papierherstellungwird die hergestellte Papierbahn zu grossen, sogenannten Mutterrollen in der
Papiermaschine aufgerollt. Diese Rollen werden im allgemeinen von der Papiermaschine zu einer besonderen
Umrollmaschine in der Papiermühle weiterbefördert. In dieser Umrollmaschine wird die Mutterrolle abgerollt und wieder aufgerollt, u. zw. vorzugsweise auf Papprollen. Bei dem Umrollen werden Rollen hergestellt, die in bezug auf Breite und Durchmesser den Wünschen des Kundens angepasst sind. Gleichzeitig wird ferner ein Saumbeschneiden der Ränder der Papierbahn sowie gegebenenfalls ein Zusammenfügen der Bahn bei etwaigen Brüchen der Bahn in der Mutterrolle bewirkt. Die so fertiggerollten Rollen werden normalerweise verpackt und sind dann lieferfertig. 



   Es ist selbstverständlich, dass verschiedene Ansprüche an die Festigkeit des Papieres gestellt werden, u. zw. je nach der künftigen Verwendung. Im allgemeinen kann man doch sagen, dass die Entwicklung in den letzten Jahren zu immer schneller arbeitenden und mehr komplizierteren Konvertierungsmaschinen, wie Tütenmaschinen, Sackmaschinen und Druckpressen und damit zu immer grösseren Ansprüchen an die Festigkeit des Papieres geführt hat. 



   Das folgende Beispiel hat zum Zweck, diese Verhältnisse im Zusammenhang mit dem Drucken zu veranschaulichen. Das zu bedruckende Papier wird in modernen Druckpressen wie folgt verwendet : Eine Papierrolle wird in das Abrollgestell der Druckpresse eingesetzt, aus welchem die Bahn durch die Druckpresse geführt wird. Die Druckpresse läuft dann bis diese Rolle verbraucht ist. 



   In den letzten Jahren war man bestrebt, die Stillstandzeit der Druckpressen herabzusetzen. Eine   Lösung war, das Abrollgestell derart anzuordnen,   dass die Druckpresse nicht nach Verbrauch jeder einzelnen Papierrolle abgestellt werden musste. Dies kann auf verschiedene Art erreicht werden, wird aber im allgemeinen in der Praxis derart   durchgeführt,   dass das Abrollgestell mehrere Rollen trägt und dass, wenn eine Papierrolle verbraucht ist, die Bahn der nächsten Rolle durch eine besondere Klebevorrichtung mit der Bahn der ersten Rolle zusammengeklebt wird. Dies wird oft ohne Herabsetzung der Geschwindigkeit der Druckpresse erreicht. Dadurch wird ein ununterbrochenes Drucken ermöglicht.

   Solche Vorrichtungen für ein ununterbrochenes Abrollen werden selbstverständlich vor allem aus wirtschaftlichen Gründen vorgesehen, da eine Betriebsunterbrechung bei den modernen, schnell laufenden Druckpressen sehr kostspielig wäre. 



   Dies bedeutet auch, dass grosse Ansprüche an die Festigkeit des Papieres gestellt werden, da in einer schnell laufenden Druckpresse die Papierbahn verhältnismässig hohen Beanspruchungen ausgesetzt ist. 



  Ein Stillstand auf Grund eines Bruches bedeutet nämlich nicht nur, dass eine neue Bahn durch die Presse geführt werden muss, sondern auch oft ein Saubermachen der Druckwalzen u. dgl. 



   Hieraus geht somit hervor, dass es wesentlich ist, dass die gelieferten Papierrollen   ein möglichst   

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 fehlerfreies Papier enthalten. Die Erfahrung hat gezeigt, dass die Festigkeit eines Papieres an sich ausreichend ist, um die in einer Druckpresse entstehenden Beanspruchungen auszuhalten. Die trotzdem in der Druckpresse entstehenden Brüche, die auf eine allzu geringe Papierstärke zurückzuführen sind, hängen oft mit einer stellenweise verringerten Festigkeit des Papieres zusammen. Ein näheres Studium dieser Verhältnisse zeigt, dass ein sehr grosser Teil dieser stellenweisen Festigkeitsverringerung auf das Vorhandensein kleiner Verunreinigungen in der Papierbahn, wie Textilfasern. Splitter von Holzstoffmasse u. dgl. zurückzuführen ist.

   Andere festigkeitsherabsetzende Ursachen sind sogenannte Glättfalten, Löcher im Papier usw. In diesem Zusammenhang hat die Erfahrung gezeigt, dass es unmöglich ist, solche Fehler gänzlich zu vermeiden, auch wenn alle denkbaren Massnahmen hiezu unternommen werden. 



     Die brtindungbetriftt eine beim   Umrollen von Papier verwendete Vorrichtung, in welcher die Papier-   bahn ununterbrochen derartigen Beanspruchungen ausgesetzt wird,   dass eine Stelle mit geringerer Festigkeit des Papieres einen Bruch der Papierbahn auslöst. Da das Umrollen als solches diskontinuierlich ist, ist die 
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 forderliche Zeit bei einem in dieser Weise bewusst hervorgebrachten Bruch, keine Mehrkosten für den Stillstand bedeuten. Ausserdem nimmt ein Zusammenfügen der Papierbahn in der Rollmaschine verhältnismässig wenig Zeit in Anspruch,   z. B.   im Vergleich mit einem Zusammenfügen in einer Druckpresse od. dgl.

   Die Vorrichtung nach der Erfindung ist vor allem dadurch gekennzeichnet, dass sie mehrere über die Breite der Bahn gleichmässig verteilte, im wesentlichen senkrecht zur Bahnebene bewegliche Abtaster aufweist, die auf der gespannten Bahn aufliegen und mit einer Andruckvorrichtung verbunden sind, welche   allenAbtasterneinengleichendienormale   Berstfestigkeit der Bahn überschreitenden, jedoch die durchschnittliche Berstfestigkeit an fehlerhaften Stellen überschreitenden Anpressdruck erteilt. 



   Zufolge der Wirkung dieser Vorrichtung kann man einen Produktionsausfall während der nachfolgenden Bearbeitung z. B. in der Druckpresse auf Grund von Brüchen vermeiden, die durch örtliche Fehler in der Papierbahn bedingt sind und statt dessen diese Fehler zu geringen Kosten während des Umrollens beseitigen. 



   Vorteilhafterweise sind die Abtaster als Abtastdruckstempel ausgebildet, welche an den freien Enden von in Ebenen senkrecht zur Bahnebene schwenkbaren Hebeln sitzen. 



   Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung besitzt die Andruckvorrichtung einen länglichen, quer zur Materialbahn verlaufenden Druckmediumbehälter, in dessen Wandung den einzelnen Tasthebeln zugeordnete Öffnungen vorgesehen sind, in welche an den Tasthebeln angeordnete kolbenartige Ansätze eingreifen, die unter Zwischenschaltung von die Öffnung überspannenden Membranen durch das Druckmedium beaufschlagt sind. 



   Eine beispielsweise Ausführungsform der   erfindungsgemässen   Vorrichtung ist in den Zeichnungen veranschaulicht. Es zeigen Fig. 1 eine Seitenansicht der Vorrichtung, Fig. 2 ein Schaubild und Fig. 3 einen Querschnitt hiezu. 



   In den Zeichnungen bezeichnet 10 die genannte Mutterrolle, 11 die Papierbahn, 12 und 13 Leitrollen, über welche die Papierbahn geführt wird und 14 Abtaster, die gegen die Papierbahn gepresst werden. Jeder dieser Abtaster ist in einem Lager 15 drehbar gelagert. Die ganze Abtastvorrichtung wird von einem Halter 16 getragen. Ein   Druckmediumbehälter   (Druckluftbehälter) 17 ist zur Betätigung je eines kolbenartigen Ansatzes 18 (Fig. 3), der in einer zugeordneten Öffnung 19 zur Betätigung je eines Abtasters 14 dient, vorgesehen. 



   Während des Betriebes drücken die z. B. in zwei Reihen hintereinander quer über der Bahn angeordnete Abtaster 14 gegen die Papierbahn 11 und in Abhängigkeit von dem so aufgebrachten Anpressdruck wird die Papierbahn zwischen den Rollen 12 und 13, wie in Fig. 1   dargestellt, etwasbinuntergedmckt. Auf   diese Weise wird die Papierbahn gleichzeitigen punktweisen Beanspruchungen ausgesetzt und wenn ein Fehler im Papier die Vorrichtung passiert, und die so erzeugte Beanspruchung die Berstfestigkeit des Papieres an der Fehlerstelle überschreitet, wird der entsprechende Abtaster durch das Papier hindurchgedrückt. Die Abtaster 14 sind dabei so dicht nebeneinander angeordnet, dass sie praktisch die ganze Breite der Papierbahn kontrollieren.

   Die Erfahrung zeigt, dass auf Grund der Eigenschaften des Papieres ein derartig zustandegebrachtes Durchdrücken des Papieres eine Weiterführung des Schadens in Querrichtung der Bahn mit sich bringt und also einen Druck verursacht. 



   Es hat sich zweckmässig erwiesen, die Abtaster als Abtastdruckstempel 14a auszubilden, die auf einzeln gelagerten Tasthebeln 14 sitzen, so dass sie in senkrechter Richtung einzeln beweglich sind, um die genannte Wirkung zu erzielen. Es ist ferner wichtig, dass die Abtaster einen Pressdruck ausüben, der in Abhängigkeit von der Art des zu prüfenden Papieres regulierbar sein soll, u. zw. derart, dass er unterhalb der Berstfestigkeit der normalen Papierbahn, jedoch oberhalb der Berstfestigkeit- an fehlerhaften Stellen 

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 liegt. Es ist ferner notwendig, dass die Bewegung der Abtaster ohne zu grosse Trägheit geschieht, damit sie genügend   schnell reagieren können,   wenn eine Fehlerstelle passiert wird.

   Die Lagerung und die sonstige Ausführung der Abtaster kann selbstverständlich verschiedenartig sein, die Zeichnung zeigt aber eine
Vorrichtung, die sich sehr gut bewährt hat. 



   Nach Fig. 3 wird der erforderliche Anpressdruck der Abtaster dadurch erzielt, dass an jedem Tasthebel
14 ein kolbenartiger Ansatz 18 vorgesehen ist, der in eine ihm zugeordnete Öffnung 19 des Druckmedium- behälters 17 eingreift und dabei durch das Druckmedium beaufschlagt wird. Zur Abdichtung dient eine die Öffnung 19 überspannende Membrane 20, die sich gegen den Ansatz 18 anlegt. Wenn die Abtaster 14 sich in der normalen Lage befinden, wird der Ansatz 18 nach oben gegen die Membran 20 gedrückt und auf diese Weise übt die Druckluft einen nach unten wirkenden Anpressdruck auf die Abtaster aus. Durch die Membrandichtung wird eine möglichst reibungsfreie, senkrechte Bewegung der Abtaster erreicht. Durch diese Vorrichtung ist es auch sehr einfach, durch zweckmässige Regulierung des Luftdruckes im Behälter 17 den gewünschten Anpressdruck der Abtaster einzustellen. 



   Verschiedene Abänderungen können innerhalb des Rahmens der Erfindung vorgenommen werden, besonders in bezug auf die Ausgestaltung der Abtaster. Diese brauchen z. B. nicht drehbar gelagert sein, sondern können auch in Richtung nach oben und unten verschiebbar sein und gegebenenfalls an ihren der Papierbahn zugekehrten Enden mit Rollen versehen sein. Die Abtaster sind zweckmässig derart   ausgeführt.   dass sie ein Anzeigesignal und gegebenenfalls einen die Förderung der Papierbahn anhaltenden Impuls auslösen, wenn die Papierbahn zerreisst. 



   Anstatt Luftdruck kann Flüssigkeitsdruck, Federbelastung, Gewichtsbelastung oder eine elektromagnetische Vorrichtung zur Beeinflussung der Abtaster in Frage kommen. 



   Die Erfindung kann auch für die Prüfung anderer beweglicher Bahnen als Papier, z. B. Kunststoff, Laminaten, Textilien und Metallfolien verwendet werden. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Nach dem Prinzip des Berstprüfverfahrens arbeitende   Vernichtung   zur Feststellung von Fehlern, z. B. örtlich schwachen Stellen in einer laufenden Bahn aus Bogen- bzw. Folienmaterial, dadurch gekennzeichnet, dass sie mehrere über die Breite der Bahn (11) gleichmässig verteilte, im wesentlichen senkrecht zur Bahnebene bewegliche Abtaster (14) aufweist, die auf der gespannten Bahn aufliegen und mit einer Andruckvorrichtung   (17-20)   verbunden sind, welche allen Abtastern einen gleichen, die normale Berst- festigkeit der Bahn unterschreitenden, jedoch die durchschnittliche Berstfestigkeit an fehlerhaften Stellen überschreitenden Anpressdruck erteilt.

Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die Abtaster als Abtastdruckstempel (14a) ausgebildet sind, welche an den freien Enden von in Ebenen senkrecht zur Bahnebene schwenkbaren Hebeln (14) sitzen.
    3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Andruckvorrichtung einen länglichen, quer zur Materialbahn verlaufenden Druckmediumbehälter (17) besitzt, in dessen Wandung den einzelnen Tasthebeln (14) zugeordnete Öffnungen (19) vorgesehen sind, in welche an den Tasthebeln angeordnete kolbenartige Ansätze (18) eingreifen, die unter Zwischenschaltung von die Öffnung überspannenden Membranen (20) durch das Druckmedium beaufschlagt sind.
AT325662A 1961-05-03 1962-04-19 Nach dem Prinzip des Berstprüfverfahrens arbeitende Vorrichtung zur Feststellung von Fehlern, z. B. örtlich schwachen Stellen in einer laufenden Bahn aus Bogen- bzw. Folienmaterial AT235602B (de)

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