AT234542B - Schleifteller zur maschinellen Bearbeitung von Anstrichen - Google Patents

Schleifteller zur maschinellen Bearbeitung von Anstrichen

Info

Publication number
AT234542B
AT234542B AT395561A AT395561A AT234542B AT 234542 B AT234542 B AT 234542B AT 395561 A AT395561 A AT 395561A AT 395561 A AT395561 A AT 395561A AT 234542 B AT234542 B AT 234542B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
disk
paints
rubber
disc
grinding
Prior art date
Application number
AT395561A
Other languages
English (en)
Inventor
Miroslav Stradiot
Zdenek Lankas
Jaroslav Semerad
Original Assignee
Kovo Finis Nar Podnik Zd 01
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kovo Finis Nar Podnik Zd 01 filed Critical Kovo Finis Nar Podnik Zd 01
Application granted granted Critical
Publication of AT234542B publication Critical patent/AT234542B/de

Links

Landscapes

  • Polishing Bodies And Polishing Tools (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Schleifteller zur maschinellen Bearbeitung von Anstrichen 
Die Erfindung bezieht sich auf einen Schleifteller zur maschinellen Bearbeitung von Anstrichen,   z.     B.   



   Kitten, Lacken, Farben u. dgl., durch kreisende Bewegung, wobei unter Bearbeitung entweder Schleifen oder Polieren verstanden wird. Es ist bei Schleiftellern bereits bekannt, den Teller aus einer elastischen
Unterlagsscheibe, einer Schaumgummischeibe, einer Weichgummischeibe und einer Schleifauflage zu- sammenzusetzen, wobei die Gummischeiben einen grösseren Durchmesser als die Unterlagsscheibe aus- weisen und die Weichgummischeibe wesentlich dünner als die Schaumgummischeibe ist. Das Arbeiten mit solchen Schleiftellern erfordert besondere Sorgfalt und Vorsicht, um ein Zerkratzen der empfindlichen
Anstreichschicht, insbesondere durch die in dieser Beziehung besonders gefährlichen Ränder der Schleif- auflage zu vermeiden. Diese Gefahr besteht vor allem beim Bearbeiten von konkaven Flächen. 



   Ziel der Erfindung ist es, diesen Nachteil der bekannten Schleifteller zu vermeiden. Dies wird bei einem Schleifteller zur maschinellen Bearbeitung von Anstrichen, bestehend aus einer zur Befestigung an der Schleifspindel dienenden Unterlagsscheibe, einer mit einem grösseren Durchmesser als diese ausgestat- teten und mit ihr verbundenen Schaumgummischeibe, einer an die Schaumgummischeibe fest angeschlos- sene Scheibe von gleichem Durchmesser aus weichem Gummi, die wesentlich dünner als die Schaum- gummischeibe ist, und einer ebenen Schleifauflage erfindungsgemäss dadurch erreicht, dass der Durchmesser der Schleifauflage kleiner ist als der der beiden Gummischeiben. Der Vorteil des Erfindungsgegen- standes kommt insbesondere dann zur Geltung, wenn der Durchmesser der Schaumgummischeibe wesent- lich grösser als der Durchmesser der Unterlagsscheibe ist.

   Mit einem solchen Schleifteller ist auch die Be- arbeitung stark konkav gekrümmter Flächen,   z. B.   von Hohlkehlen usw. bei Kraftfahrzeugkarosserien, in einwandfreier Weise möglich. 



   Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes ist in der Zeichnung dargestellt.. 



   Der Schleifteller besteht aus einer Unterlagsscheibe 1 aus härterem Gummi, mit welcher die Scheibe 2 aus Schaumgummi homogen verbunden ist. Mit der Scheibe 2 ist wieder die Scheibe 3 aus weichem Gummi fest verbunden. Die Unterlagsscheibe 1 weist mehrere Öffnungen auf, mittels welcher der Schleifteller auf dem mit der Schleifspindel verbundenen Mitnehmer 5 dadurch befestigt wird, dass die Durchmesser d der Öffnungen der Scheibe 1 etwas kleiner sind, als die Durchmesser D der Vorsprünge des Mitnehmers 5. Der Schleifteller wird so auf dem Mitnehmer 5 durch die Elastizität des Gummis festgehalten und kann auch wieder leicht abgenommen werden. Die Scheibe 2 aus Schaumgummi überragt die Unterlagsscheibe 1 um das Mass a, wodurch auch das Ausschleifen von stark konkav gekrümmten Flächen, z. B. Hohlkehlen, ermöglicht wird.

   An der Gummischeibe 3 wird dann die eigentliche Schleif- oder Polierscheibe befestigt,   z. B.   die Scheibe 4 aus Schleifpapier. Die Befestigung der Schleife oder Polierscheibe erfolgt vorteilhafterweise mittels eines nichteintrocknenden Klebemittels, damit ein schneller Austausch ermöglicht wird. Die Verkleinerung desDurchmessersder Scheibe 4 gegenüber der Scheibe 3 um das Mass b verhindert eine Beschädigung der zu schleifenden Oberfläche durch die Kante der Schleifscheibe 4, da sich die Kante in die weiche Unterlage eindrückt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Schleifteller zur maschinellen Bearbeitung von Anstrichen, bestehend aus einer zur Befestigung an der Schleifspindel dienenden Unterlagsscheibe, einer mit einem grösseren Durchmesser als diese ausgestatteten und mit ihr verbundenen Schaumgummischeibe, einer an die Schaumgummischeibe fest angeschlossene Scheibe von gleichem Durchmesser aus weichem Gummi, die wesentlich dünner als die Schaumgummischeibe ist, und einer ebenen Schleifauflage, dadurch gekennzeichnet, dass der Durchmesser der Schleifauflage kleiner ist als der der beiden Gummischeiben.
AT395561A 1961-01-11 1961-05-19 Schleifteller zur maschinellen Bearbeitung von Anstrichen AT234542B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CS234542X 1961-01-11

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT234542B true AT234542B (de) 1964-07-10

Family

ID=5451323

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT395561A AT234542B (de) 1961-01-11 1961-05-19 Schleifteller zur maschinellen Bearbeitung von Anstrichen

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT234542B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE102015216615A1 (de) Schleifteller für ein handgeführtes Elektrowerkzeug, sowie Elektrowerkzeugsystem
AT234542B (de) Schleifteller zur maschinellen Bearbeitung von Anstrichen
DE102008064081A1 (de) Schleifteller mit Werkzeugträgern für Schleifwerkzeuge
DE112006001374T5 (de) Polierwerkzeug
DE10144274A1 (de) Schleifplatte
DE4328985C2 (de) Maschine zum Feinschleifen von vorbearbeiteten, ringscheibenförmigen metallischen Werkstücken
DE504055C (de) Nachgiebige Befestigung von Schleifscheiben auf ihrer Spindel
DE758139C (de) Walzenfoermiger Schleifkoerper mit einer gewindeartig verlaufenden Schleifflaeche
DE4000217C2 (de) Bausatz
DE555423C (de) Vorrichtung zur Befestigung von Schleif-, Einwachs-, Polierwerkzeugen u. dgl. an scheibenfoermigen Bohnerbuersten
DE624853C (de) Vorrichtung zum Befestigen von Schleifpapierblaettern oder aehnlichen Belaegen an der Stirnseite der Arbeitsscheiben von Fussbodenbearbeitungsmaschinen
DE515365C (de) Mit Schleifpapier, Schmirgelleinen o. dgl. zu bespannender Schleifblock
DE202004016635U1 (de) Polierschwamm für eine Poliermaschine
DE9302647U1 (de) Skikantenschärfer für den Handgebrauch
DE759596C (de) Fluegelrad fuer Tischfaecher, Wandfaecher od. dgl.
DE613595C (de) Mit Schmirgelleinen o. dgl. doppelseitig bespanntes, feilenartiges Schleifgeraet
DE409384C (de) Schleifkissen, insbesondere fuer selbsttaetige Handschleifmaschinen, das aus einem nachgiebigen Stuetzkoerper und dem eigentlichen Reibpolster besteht
DE358233C (de) Streichriemenpaste
DE1746395U (de) Mehrteilige schleif- oder polierscheibe.
DE322077C (de) Vorrichtung zur Befestigung der Schleifsteine auf ihrer Achse
DE1978976U (de) Einspannvorrichtung fuer schleifscheiben od. dgl.
DE202025107430U1 (de) Handschleifklotz mit einer Quaderform
DE9419992U1 (de) Adapter zum Anschluß wechselbarer Werkzeuge an ein Arbeitsgerät
DE7029141U (de) Kombinierte tellerschleifmaschine zum schleifen, schaerfen und drechseln.
DE348093C (de) Nagelpoliermaschine mit sich drehender weicher Polierscheibe