AT233983B - Befestigungsglied für Sicherheitsgurte - Google Patents

Befestigungsglied für Sicherheitsgurte

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AT233983B
AT233983B AT728761A AT728761A AT233983B AT 233983 B AT233983 B AT 233983B AT 728761 A AT728761 A AT 728761A AT 728761 A AT728761 A AT 728761A AT 233983 B AT233983 B AT 233983B
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seat belt
seat belts
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Wiener Metallwaren U Schnallen
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    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R22/00Safety belts or body harnesses in vehicles
    • B60R22/18Anchoring devices
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    • B60R2022/1806Anchoring devices for buckles

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Automotive Seat Belt Assembly (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Befestigungsglied für Sicherheitsgurte 
Die Erfindung betrifft ein Befestigungsglied für Sicherheitsgurte, insbesondere an Kraftfahrzeugen, die eine eingebaute Befestigungsmöglichkeit haben (VW usw.), wobei die Vorrichtung dazu bestimmt ist, den Sicherheitsgurt am Fahrzeug selbst zu befestigen und ist gekennzeichnet durch die Anordnung eines
Gelenkes zwischen einem Schraubenbolzen und einem an sich bekannten Flügelkopfbolzen, der mit einem zugehörigen   Gegenstück   des Sicherheitsgurtes zusammenwirkt. 



   In der Zeichnung ist die Erfindung in einigen Ausführungsformen beispielsweise dargestellt. 



   Die Fig. 1, 2 und 3 zeigen   in einander zugeordneten Rissen eine erste Ausführungsform. Fig. 4 zeigt   schematisch eine   denFig. 1-3 ähnliche Ausführung   und in Fig. 5 ist ein weiteres   Ausbildungsbeisp'iel sche-   matisch dargestellt. 



   Sicherheitsgurte, insbesondere an Kraftfahrzeugen. müssen an Fixpunkten (Rahmenteile, Sitze u. dgl.) angebracht sein. Dazu können z. B. an den genannten Fixpunkten Schraubenlöcher vorgesehen   : rein,   in die Schraubenbolzen 1 einschraubbar sind, die ihrerseits die Flügelkopfbolzen 2 tragen. Bei der Ausführung gemäss den Fig. 1-3 sitzt der Flügelkopfbolzen 2 auf einem Tragteil 3, der als Winkelstück ausgebildet ist. Wie man sieht, ist das Winkelstück 3 mit dem Schraubenbolzen 1 durch ein Kugelgelenk 6 verbunden. Zum Betrieb des Sicherheitsgurtes ist also der Schraubenbolzen 1 bloss in das zugehörige Schraubenloch einzuschrauben, wobei eine Sicherung dieser Schraubenverbindung mittels der Gegenmutter 8 erfolgt. Der Bolzen 1 sitzt dann unverrückbar in seinem Schraubenloch fest.

   In an sich bekannter Weise trägt das eine Ende des Sicherheitsgurtes ein Gegenstück, das mit dem Flügelkopfbolzen 2 zusammenwirkt. Das genannte Gegenstück kann in den Bolzen 2 eingehängt werden, wobei eine Feder 11 nach Art einer federnden Beilagscheibe die Verbindung zwischen dem Flügelkopfbolzen 2 und dem Gegenstück sichert. Bei Beanspruchung des Sicherheitsgurtes wird der in Richtung des Schraubenbolzens 1 auftretende Zug sicher aufgenommen. Die beschriebene Konstruktion wird dort   angewendet, wo Schraubenlöcher   am Kraftfahrzeug nur in der beschriebenen Weise (Zug des Sicherheitsgurtes wirkt in Richtung des Schraubenbolzens) anbringbar sind. Dies ist z. B. für die Sicherheitsgurte der hinteren Sitze des VW der Fall. 



   Lassen sich an einem Kraftfahrzeugteil Schraubenlöcher so anbringen, dass der Zug des Sicherheitsgurtes senkrecht zur Längsrichtung des Gewindeloches und des Schraubenbolzens erfolgt, so kann dann der Flügelkopfbolzen 2 unmittelbar am Gelenk 6 angeordnet sein. Die   Flugel   dieses Flügelkopfbolzens stehen dann etwa senkrecht zur Längsrichtung des genannten Bolzens. 



   Wie man aus der Zeichnung ersieht, ist hier der Schraubenbolzen 1 hohl ausgebildet. Zur leichteren Montage und Demontage trägt er Abflachungen 12. 



   Ändert sich die Zugrichtung des Sicherheitsgurtes, so stellt sich das Kugelgelenk 6 entsprechend der vorhandenen Zugrichtung ein. Ungünstige Auswirkungen auf die Verbindung zwischen Flügelkopfbolzen 2 und dem am Sicherheitsgurt angeordneten Gegenstuck werden dadurch vermieden. 



   Bei der Bauart nach Fig. 4 ist ebenfalls ein Kugelgelenk 6 vorgesehen, das aber mit einem gerade ausgebildeten Tragteil 4 verbunden ist. Bei der Bauart nach Fig. 5 ist durch ein Gelenk 7 eine Einstellbarkeit im wesentlichen nur in einer Ebene gegeben, was gegebenenfalls genügen kann. 



   Die Erfindung ist auf die dargestellten Ausführungsbeispiele nicht beschränkt. 



   Das klaglose und jedenfalls zuverlässige Funktionieren der Befestigung derartiger Sicherheitsgurte ist unbedingt anzustreben, da hier z. B. bei   Unfällen   Menschenleben auf dem Spiel stehen. Die Konstruktionen gemäss der Erfindung gewährleisten eine diesbezügliche sichere Befestigung.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Befestigungsglied für Sicherheitsgurte, insbesondere an Kraftfahrzeugen, die eine eingebaute Befestigungsmöglichkeit haben (VW usw. ), wobei die Vorrichtung dazu bestimmt ist, den Sicherheitsgurt am Fahrzeug selbst zu befestigen, gekennzeichnet durch die Anordnung eines Gelenkes (6 oder 7) zwischen einem Schraubenbolzen (1) und einem an sich bekannten Flügelkopfbolzen (2) der mit einem zugehörigen Gegenstück des Sicherheitsgurtes zusammenwirkt.
AT728761A 1961-09-27 1961-09-27 Befestigungsglied für Sicherheitsgurte AT233983B (de)

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