AT233789B - Rahmenartige Fassung für wenigstens zwei in Abstand voneinander angeordnete Glasscheiben - Google Patents

Rahmenartige Fassung für wenigstens zwei in Abstand voneinander angeordnete Glasscheiben

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AT233789B
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AT
Austria
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panes
profile
frame
glass
plastic
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Franz Xaver Bayer
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Franz Xaver Bayer
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    • E06B3/00Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
    • E06B3/66Units comprising two or more parallel glass or like panes permanently secured together
    • E06B3/663Elements for spacing panes
    • E06B3/66309Section members positioned at the edges of the glazing unit
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Securing Of Glass Panes Or The Like (AREA)

Description


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  Rahmenartige Fassung für wenigstens zwei in Abstand voneinander angeordnete Glasscheiben 
Die Erfindung betrifft eine rahmenartige Fassung für wenigstens zwei in Abstand voneinander ange- ordnete Glasscheiben, welche als längs einer Randzone der Scheiben verlaufender Profilrahmen aus Kunst- stoff ausgebildet und gegenüber dem Glas luftdicht abgekapselt ist, wobei der Rahmen über seinen ganzen
Querschnitt aus einem einzigen Profilstück besteht, welches zwischen je zwei Scheiben einen Steg als
Abstandhalter aufweist. 



   Es sind bereits sogenannte Isolierglasscheiben bekannt, bei denen   die Abdichtung mit Hilfe von Glaser-   kitt erfolgt. Die hiebei verwendeten Einlassungen sind in ihrem Aufbau verhältnismässig kompliziert und weisen entweder mehrteilige Profilrahmen oder verschiedene Abdichtungsmaterialien auf. Deren Herstel- lung ist entsprechend aufwendig. Ausserdem wird der dabei gebrauchte übliche Glaserkitt nach relativ kur- zer Zeit spröde, so dass keine dauerhafte Dichtung erzielt werden kann. Es ist ferner bekannt, bei Ein- fassungen von Isolierglasscheiben zur Abdichtung die Nachgiebigkeit von gummiartigen Stoffen nutzbar zu machen. Hiebei allein erhält man jedoch noch keine beständig bleibende Abdichtung, die auf ein- fache Art hergestellt und montiert werden kann.

   Wenn man Gummibänder od. dgl. zur Abdichtung heran- ziehen will, die nicht am Glas festgeklebt sind und deshalb,   z. B.   unter Temperatureinfluss, eine Verschiebung der Scheiben zulassen, bedarf es eines besonderen mehrteiligen Rahmens, mit dessen Hilfe die Scheiben fest gegen die Gummibänder angedrückt werden können. Verzichtet man auf einen derart aufwendigen Rahmen, so ist zum Erreichen einer sicheren Dichtung die Verwendung einer Klebesubstanz notwendig. Hiebei kann zum Zusammenhalten der Verbundverglasung dann auch noch ein Metallprofil, beispielsweise aus Blei, zur Verwendung kommen. 



   Man kennt auch schon einen Abstandhalter bzw. eine Einfassung für Verbundverglasung, die ganz aus Gummi besteht. Gummi altert jedoch schon in Zeiträumen, die viel kürzer sind als die erforderliche Lebensdauer von Verbundglasscheiben. Ausserdem wird eine solche Gummi-Einfassung des öfteren dem Angriff von Öl   u. dgl. ausgesetzt, welches   aus dem ohnedies noch beim Einsetzen der Scheiben erforderlichen Fensterkitt auswandert. Wenn aber Öl u. dgl. auf das ölempfindliche Gummi einwirken können, treten im allgemeinen schon nach kurzer Zeit Risse in der Gummidichtung auf, so dass diese ihre Funktion nicht mehr erfüllen kann. 



   Es ist auch schon bekannt, beim Herstellen von Verbundglasscheiben Einlagen zu verwenden, die gleichzeitig als Distanzhalter und als Abdichtungsmittel dienen, bestehend aus Gummi oder aus Plastikmaterial. Dabei müssen die zwischen den Glasscheiben befindlichen Teile der Dichtungseinlage einerseits zum Abdichten gut anschmiegbar sein, anderseits müssen aber diese Teile, soweit sie als Abstandhalter für die Glasscheiben dienen, diesen zudem einen ziemlich grossen Widerstand entgegensetzen können, damit vorhandene seitliche Laschen auch noch an den Aussenseiten der Scheiben abdichten können. Diese gegensätzlichen Forderungen kann im allgemeinen ein und derselbe Werkstoff nicht erfüllen. Man erhält daher in diesem Falle an den   Berührungsflächen   der Scheiben mit dem elastischen Dichtungsband od. dgl. keine sichere Abdichtung. 



   Aus diesem Grunde wird für die Glasscheiben-Einfassung ein zweites Profil notwendig, das aus härterem Material,   z. B.   aus Kunststoff oder Metall, besteht. Dieses Profil trägt dabei aber jedoch zur Abstandhaltung der Glasscheiben und damit zur Sicherstellung eines genügend grossen und andauernden Dich- 

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 tungsdruckes nicht unmittelbar bei. Wenn nämlich die Spannkraft der zwischen den Glasscheiben befind- lichen Dichtungsleiste aus Gummi od. dgl. ermüdet, ist die Abdichtung des zwischen den Glasscheiben befindlichen Rahmens überhaupt nicht mehr gewährleistet. 



   Stellt man fernerhin ein verwendetes Dichtungsband nicht aus Gummi, sondern aus Kunststoff her, so ist eine absolute Dichtung von vornherein in Frage gestellt, da beispielsweise Feuchtigkeit schon auf dem
Kriechwege in den Innenraum zwischen den Scheiben eindringen kann. Für die Aufnahme von durch Wär- medehnungen auftretenden Verschiebungen der Scheiben ist hiebei keine die Dichtheit gewährleistende Vorkehrung getroffen. 



   Um eine möglichst einfache   rahmenförmige Scheibendichtung   zu erzielen, ist auch schon ein Profilkörper vorgeschlagen worden, der gleichzeitig als Dichtung und Abstandhalter zwischen den Scheiben dient. Dieser Körper besteht aus biegsamem, geschmeidigem Material, das an den Scheiben anhaften kann. 



   Wegen der erforderlichen Elastizität des distanzhaltenden Steges dieses Körpers kann jedoch auch hiebei die Abdichtung nicht durch einen genügend hohen Dichtungsdruck erfolgen, weshalb man in diesem Falle auch noch ein klebendes Material verwendet. Es hat sich herausgestellt, dass es äusserst schwierig ist, eine Klebeverbindung zwischen Glas und Kunststoff,   z. B. Polyacryl-, Polystyrol-oder   PolyvinylVerbindungen, herzustellen. Es gibt zwar   säure-und wasserfeste   Klebemittel, aber die Verbindung zwischen diesen Klebemitteln und einer Glasoberfläche ist auch hiebei nicht   säure-und wasserbeständig. Die   Erfahrung hat gezeigt, dass der fragliche Klebefilm an der Berührungsstelle mit dem Glas unterwandert wird, so dass sich die Verbindung lösen kann, ohne dass der Klebstoff als solcher zerstört wird.

   Man hat schon versucht, diesen Übelstand abzustellen, indem man die Glasscheibe im Bereich der Klebezone aufgerauht hat. Abgesehen von dem hiemit verbundenen zusätzlichen Arbeitsaufwand hat sich auch dies als letztlich unwirksam herausgestellt, da diese Massnahme lediglich zu einer Verzögerung des Unterwandern beitragen kann. Nach mehr oder weniger kurzer Zeit löst sich. auch bei aufgerauhten Glasscheiben die Klebeverbindung zwischen dem Kunststoffprofil und der Glasscheibe. 



   Die vorerwähnten Klebemittel reagieren übrigens gegenüber Öl ähnlich wie gegenüber Säure und Wasser. Da Fenster oft eingekittet werden und bei diesem Kitte - wie schon   erwähnt-gar nicht selten Öle   ausscheiden, welche die Klebeschicht unterwandern können, kann man den vorbeschriebenen Übelstand auch nicht dadurch beherrschen, dass man die Einfassung der Verbundglasscheibe durch Verkitten von dem Eingriff von Wasser und Säure fernzuhalten versucht. Hiebei sei nebenbei noch erwähnt, dass Kitt des öfteren abbröckelt und in der Praxis auch nicht immer rechtzeitig erneuert werden kann.

   Ein Verkleben des Dichtungsprofils mit denGlasscheiben hat auch noch den weiteren Nachteil, dass wenigstens zunächst eine starre oder fast starre Verbindung zwischen den genannten Teilen der Verbundverglasung entsteht, die keine Relativbewegung zwischen demDichtungsprofil und den Glasscheiben zur Aufnahme der unterschiedlichen Wärmedehnungen zulässt. 



   Die Erfindung baut auf dem   genanntenstand   der Technik auf. Sie will eine Einfassung für Isolierglasscheiben schaffen, die nur aus einem Dichtungsmaterial und einem Kunststoffrahmen besteht, dessen ganzer Querschnitt von einem einzigen Profilstück gebildet wird. Dabei soll der Profilrahmen Stege aufweisen, die sowohl als Abstandhalter für die Glasscheiben dienen als auch gleichzeitig Höhlungen zur Unterbringung von Dichtungsmaterial aufweisen. Dieses Dichtungsmaterial besteht dabei aus einem plastischelastischen Werkstoff und wirkt praktisch wie eine Art Stopfbüchse. Die fragliche plastisch-elastische Zwischenlage übernimmt nämlich die Dichtung zwischen zwei sich relativ gegeneinander verschiebenden Teilen.

   ZurUnterbringung und Halterung dieser plastisch-elastischen Zwischenlage ist dabei der fragliche Abstandhalter für die Glasscheiben besonders gestaltet. Die gesamte Profilleiste hat einen T-förmigen Querschnitt, dessen als Abstandhalter ausgebildeter Steg als Doppel-T-Profil ausgebildet ist. Zur besseren 
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 ;elastische Zwischenlage eine gewisse   notwendige Mindeststärke   bei der Herstellung der Verbundverglasung bekommt und auch später beibehält. 



   Der der Erfindung entsprechende Kunststoff-Profilrahmen ist leicht und billig herstellbar. Die Zusammensetzung der damit erreichten gesamten Verbundverglasung fällt einfach aus. Die so geschaffene Isolierglasscheibe bietet, wie die Praxis gezeigt hat, unter extremen Bedingungen eine dauerhafte Abdichtung. Zu erwähnen ist ausserdem, dass man unter Nutzbarmachung der Erfindung jetzt auch Ornament-   gläser   bei Verbundglasscheiben so anordnen kann, dass die rauhe Oberfläche nach innen zu liegen kommt, so dass deren Verschmutzen vermieden bleibt. 



   Die Erfindung und deren Einzelheiten gehen des näheren noch aus der nachfolgenden Beschreibung 

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 eines an Hand der beigegebenen Zeichnung beschriebenen Ausführungsbeispiels hervor. Es zeigen : Fig. 1 in schaubildlicher Darstellung ein der Erfindung entsprechendes Kunststoffprofil zur Schaffung einer Ver- bundscheibe ; Fig. 2 eine damit hergestellte Verbundscheibe, eingesetzt in einen Fensterrahmen, eben- falls in schaubildlicher Teilansicht. 



   Das in Fig. 1 für sich gezeichnete Profil besteht aus thermoplastischem Kunststoff, z. B. aus Poly- vinylchlorid und hat ein T-förmiges Gesamtprofil G, dessen Steg J für sich ebenfalls wieder als T-Profil ausgeführt ist. Aus Fig. 2 geht ohne weiteres hervor, dass der Teil G des Kunststoffprofils dazu bestimmt ist, die äussere   Randummantelung   der Verbundscheibe zu bilden. Dieser Teil des Profils umgreift nämlich das zu verbindende Scheibenpaar 1, 2 an den Kantenflächen und nach Umbiegen um diese Kanten längs den beiden seitlichen Randflächen völlig, während der Teil J des Profils mit seinem für sich nochmals T- förmig ausgeführten Innenprofil zwischen den beiden Glasscheiben 1 und 2 liegt und diese im gewünsch- ten Abstand hält. 



     DieT-Profilform desSteges J   hat zur Folge, dass beidseitig des Stegteiles 3 zwischen diesem und den beiden Glasscheiben 1 und 2 je ein Zwischenraum verbleibt, in den je ein dauernd plastisch bleibendes elastisches Abdichtungsband 4 bzw. 5 eingelegt ist, welches auf Pressung kommt und daher eine sichere
Abdichtung bewirkt, die Wärmespannungen folgen kann und durch diese auch im Laufe der Zeit in keiner Weise beeinträchtigt wird. Ausserdem kann noch ein geeigneter Kleber 6 bzw. 7 dazwischen aufgetragen sein, der Kunststoff mit Glas einwandfrei fest verbunden hält. 



   Zur besseren Haftung ist die Innenseite der beiden Hohlräume dabei zweckmässig noch aufgerauht.
Der Steg 3 des Profilteiles J ist hohl ausgeführt. Dabei steht dieser Hohlraum 8 über Bohrungen 9 mit dem zwischen den Glasscheiben 1 und 2 gebildeten Zwischenraum in Verbindung. Er dient zur Aufnahme eines hygroskopischen Stoffes, der jeden Feuchtigkeitswert im Zwischenraum zwischen den Scheiben 1 und 2 aufnimmt und ein Beschlagen der Scheiben ausschliesst. 



   Das feste gegenseitige Verbinden aller Teile zur Herstellung der fertigen Verbundscheibe wird dadurch bewirkt, dass die seitlichen Lappen 12 des thermoplastischen Kunststoffprofils nach seinem Ansetzen an die Glasscheiben unter Anwendung von Wärme und Druck beidseitig an deren äussere Randzonen umgebogen und dabei fest dagegen angepresst werden. Die elastisch bleibenden plastischen Zwischenlagen 4 und 5 werden dabei dichtend angepresst. Sie können bei grösseren Temperaturdifferenzen auftretendem kleinem Bewegungsspiel nachgeben und auch den Unebenheiten ornamentierten Glases ohne jede Beeinträchtigung der Abdichtung Rechnung tragen. Der Kleber 6 und 7 sichert das Festhalten der Lappen 10 an den Scheiben 5. Das oben verbreiterte starke Profil des Steges J nimmt den kräftigen, auf ihn beim Aufpressen des Umfassungsrahmens einwirkenden Druck ohne Schaden leicht auf.

   Für dieses kräftige Profil bleibt auch die Erwärmung beim Umpressen des Rahmenprofils ohne Schaden. 



   Wie aus Fig. 2 hervorgeht, lässt sich die erfindungsgemässe Verbundscheibe wie eine einfache Fensterscheibe in den Falz des Fensterrahmens einsetzen. Ist dabei mit 10 der feste Fensterrahmen bezeichnet, so wird die Verbundscheibe von rechts her in den Falz eingeschoben. Hienach lässt sie sich mit Hilfe der Kittleiste 11 von rechts her festmachen. Zufolge der plastischen Eigenschaft des Werkstoffes der Kunststoffprofilleiste kann aber auch eine einfacheHolzleiste statt der Verkittung 11 einen ausreichenden dichten Abschluss bewirken. 



   Die Profilleiste lässt sich eventuell auch direkt nach aussen am Fensterrahmen ankleben oder wenn er aus thermoplastischem Material besteht auch anschweissen. 



   Sind drei oder mehr zu einer Verbundscheibe zu vereinigende Einzelscheiben vorhanden, so sind an dem aus einem einzigen Stück bestehenden Kunststoffprofil, das den Umfassungsrahmen bildet, entsprechend zwei oder mehr Zwischenstege J vorhanden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : RahmenartigeFassung für wenigstens zwei in Abstand voneinander angeordnete Glasscheiben, welche als längs einer Randzone der Scheiben verlaufender Profilrahmen aus Kunststoff ausgebildet und gegenüber Glas luftdicht abgekapselt ist, wobei der Rahmen über seinen ganzen Querschnitt aus einem einzigen Profilstück besteht, welches zwischen je zwei Scheiben einen Steg als Abstandhalter aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Steg (J) des Profilrahmens die Form eines Doppel-T-Profils hat, dessen Verbreiterungen Stützflächen für die Scheiben (1, 2) bilden und dabei zwischen sich und dem mittleren Stegabschnitt (3) je eine mit einer dichtend festklebenden, plastisch-elastischen Zwischenlage (4,5) gefüllte Höhlung bilden.
AT866258A 1957-12-16 1958-12-15 Rahmenartige Fassung für wenigstens zwei in Abstand voneinander angeordnete Glasscheiben AT233789B (de)

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