AT230489B - Anordnung zur Frequenzmessung - Google Patents

Anordnung zur Frequenzmessung

Info

Publication number
AT230489B
AT230489B AT126061A AT126061A AT230489B AT 230489 B AT230489 B AT 230489B AT 126061 A AT126061 A AT 126061A AT 126061 A AT126061 A AT 126061A AT 230489 B AT230489 B AT 230489B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
voltage
measuring mechanism
diodes
arrangement according
resistor
Prior art date
Application number
AT126061A
Other languages
English (en)
Inventor
Michael Sangl
Peter Alber
Original Assignee
Gossen & Co Gmbh P
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gossen & Co Gmbh P filed Critical Gossen & Co Gmbh P
Priority to AT126061A priority Critical patent/AT230489B/de
Application granted granted Critical
Publication of AT230489B publication Critical patent/AT230489B/de

Links

Landscapes

  • Measurement Of Current Or Voltage (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Anordnung zur Frequenzmessung 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 der andern Halbwelle über. Diese Anordnung arbeitet folgendermassen : An den Punkten A und B entsteht eine Wechselspannung   mitrelativgutausgeprägterRechteckform.   Führt zu einem bestimmten Zeitpunkt beispielsweise der Punkt A negatives und der Punkt B positives Potential, so wird der Messkondensator 1 über den Gleichrichter 4 aufgeladen. Gleichzeitig fliesst über die eine Hälfte der bifilar gewickelten Drehspule des Messwerks 3, den Gleichrichter 10 und den Widerstand 11 ein ohmscher Strom   Ja. Während   der andern Halbwelle hingegen fliesst ein Strom JC über den Kondensator   1,   den Gleichrichter 2 und die andere Hälfte der Drehspule.

   Von diesen Strömen ist der arithmetische Mittelwert von JR frequenzunabhängig, während der arithmetische Mittelwert   JC   in bekannter Weise von der Höhe der zu messenden Frequenz abhängt. Der resultierende Messwerkstrom JM ergibt sich aus der Differenz der beiden Ströme   JC und JR.   



   In dem als Fig. 2 dargestellten Diagramm sind die Ströme   JR JC   und JM in Abhängigkeit von der 
 EMI2.1 
 
Bemessunglegen. Im erstgenannten Fall erstreckt sich der Messbereich von B bis D und im zweiten Fall von A bis C. 



   Der Oberwelleneinfluss ist bei dieser Schaltung vernachlässigbar gering, da zur Bildung des Anzeigewertes nur die durch die Funktion der Zenerdiode erhaltenen Basisregionen der an den Eingangsklemmen liegenden Halbwellen dienen. Die durch einen eventuellen Oberwellenanteil bewirkten Formverzerrungen der oberen Regionen   der Messhalbwellen   kommen praktisch nicht zur Auswirkung. Auch der Temperaturgang der Zenerdioden, der im   Durchlass- und   Zenerbereich entgegengesetztes Vorzeichen hat, wird   durch dieGegeneinanderschaltungder   Dioden selbsttätig auskompensiert.

   Der Temperaturgang der Zenerspannunghängt von   der Höhe der Zenerspannung ab.   Die Zenerspannung wird hier so niedrig gewählt, dass ihr Temperaturgang durch den Temperaturgang des Spannungsabfalls in Durchlassrichtung gerade kompensiert wird. 



   Der Spannungseinfluss zeigt sich bei Frequenz-Hauptwertmessern naturgemäss stärker als bei Weitbereich-Frequenzmessern, da ein relativ enger Frequenzbereich stark gedehnt zur Anzeige kommt. Während bei Weitbereich-Frequenzmessern Genauigkeiten von 0,   5...     10/0   Fehler vom Skalenendwert üblich sind, müssen für Frequenz-Hauptwertmesser je nach Weite des Anzeigebereichs Genauigkeiten von 0,   1... 0, 50/0   Fehler vom Endwert gefordert werden. Diese Forderung lässt sich im Hinblick auf den Spannungseinfluss durch den erfindungsgemässen ohmschen Widerstand 12 erfüllen. Um die Wirkungsweise dieses Widerstandes zu verstehen, sei im folgenden das Zustandekommen des Spannungseinflusses bei dieser Schaltung näher beschrieben. 



   Bei konstanter Frequenz f hängt der arithmetische Mittelwert des Kondensatorstromes JC nur von der   Maximalspannung Um, d. h.   vom maximalen Spannungsabfall an den beiden Zenerdioden 7 und 8 ab. Der Spannungsabfall an den Zenerdioden wächst von einer bestimmten Grenze ab nur noch geringfügig mit der   Stromstärke des   Eingangsstromes. Der arithmetische Mittelwert des Stromes JR hingegen resultiert aus den durch die Zenerdioden begrenzten Strom-Zeit-Flächen der negativen Halbwelle über den Gleichrichter 10, den Widerstand 11 und das Messwerk 3. Wie sich aus Zeichnung nach Fig. 3 ersehen lässt, wächst die 
 EMI2.2 
 



   In Fig. 4 ist eine Anordnung dargestellt, die im wesentlichen der in Fig. 1 gezeigten entspricht. Sie unterscheidet sich von letzterer dadurch, dass die bifilareDrehspuie des Messwerks nunmehr durch eine   einfache Drehspule ersetzt ist. Durch   diese Massnahme würde aber für die negative Halbwelle ein Parallelweg über die Gleichrichter 2 und 4 entstehen. Gemäss der Erfindung werden in diesen Parallelweg als Gleichrichter 2 und 4 Dioden mit höherer   Schwell- bzw. Kniespannung   und ohmsche Widerstände 13 und 14 eingesetzt. Die Schwellspannungen der Dioden 2 und 4 sind zusammen mit den Widerständen 13 und 14so gewählt, dass bei negativer Halbwelle der Weg über den Gleichrichter 2 versperrt bleibt. Die Widerstände 13 und 14 dienen hier auch zur Dämpfung der Lade- und Entladeimpulse. 



   In Fig. 5 ist eine weitere Anordnung dargestellt, die es erlaubt als Gleichrichter 2 und 4 niederohmige Germaniumdioden zu verwenden. Hier wird jetzt der negativen Halbwelle der Parallelweg zum 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 Messwerk   erfindungsgemäss   durch die Widerstände 15 und 16 bzw. den Gleichrichter 17 versperrt. Diese Widerstände sind so dimensioniert, dass während der ganzen negativen Halbwelle am Widerstand 15 eine Spannung abfällt, die stets grösser ist als die Spannung am Messwerk. Auf diese Weise entsteht während der negativen Halbwelle am Gleichrichter 2 eine Sperrspannung, die den Weg parallel zum Messwerk unterbindet. Der Widerstand 16 ist so hochohmig gewählt, dass sich der Messkondensator 1 während der Spannungsumkehr nur unwesentlich entladen kann. 



   Die in Fig. 6 dargestellte Anordnung zeigt einen sehr genau arbeitenden Frequenzmesser mit doppelter Empfindlichkeit gegenüber der Ausführung nach Fig. 5. Diese hohe Empfindlichkeit wird hier durch ein zweites   frequenzabhängiges Glied,   nämlich durch die Induktivität 18 erzielt. Gemäss der graphischen Darstellung in Fig. 7 steigt der Kondensatorstrom JC mit wachsender Frequenz an ; dabei fällt JL ab. 



    JC - JL   ist hier das Mass für die Frequenz. Der Schnittpunkt der beiden Kurven entspricht dem elektrischen Nullpunkt des Anzeigeinstrumentes ; C und L befinden sich in Resonanz. Der Anzeigebereich liegt dann zwischen den beiden Punkten fA und   fp.   



   Zur Erhöhung   derSpannungs-, Temperatur-und   Oberwellenunabhängigkeit sind im vorliegenden Fall zwei weitere, ebenfalls gegeneinander und in Serie geschaltete Zenerdioden 19 und 20, sowie ein weiterer Vorwiderstand 21 vorhanden. Die Zenerspannung der beiden Dioden 19 und 20 ist dabei grösser als die der Dioden 7 und 8. Die Vorwiderstände 9 und 21 sind so bemessen, dass sowohl die Dioden 7 und 8 als auchdieDiodenl9und20im wesentlichen ausserhalb ihres Zenerknickes,   d. 11.   in ihren gradlinigen Kennlinienteilen, betrieben werden. 



   Der Widerstand 12 erfüllt in dieser Schaltung grundsätzlich den gleichen Zweck wie in den bisher 
 EMI3.1 
 dass man den ohmschen Widerstand 11 durch eine Induktivität ersetzt. In der Schaltung nach Fig. 5 hätte diese Induktivität keinen Sinn, da sie dort nur von Gleichstrom durchflossen werden würde. In der Schaltung nach Fig. 6 liegt an der Induktivität wie auch am Kondensator 1 eine rechteckförmige Wechselspannung. Der Kondensator 1 und die Induktivität 18 bilden also einen Parallel-Resonanzkreis. Die eine Halbwelle des Schwingstromes schliesst sich über die Gleichrichter 2 und 22 und die andere über die Gleichrichter 4 und 23. Über das Messwerk fliesst als Anzeigegrösse die Differenz   JC :'JL.   



   Zur weiteren Steigerung der Frequenzempfindlichkeit kann natürlich an Stelle des Kondensators 1 eine Serienschaltung eines Kondensators und eine Induktivität eingesetzt werden. 



     Eine weitere Verbesserung der Spannungsabhängigkeit der   Frequenzanzeige bringt der ohmsche Widerstand 24 in Serie zum Messkondensator 1. 



   Im Idealfall muss nämlich der Gesamtwiderstand, bestehend aus dem ohmschen Innenwiderstand des Kondensators 1 plus dem Widerstand 24, klein und gleich sein dem Gesamtwiderstand, bestehend aus dem ohmschen Innenwiderstand der Drossel 18 und dem Widerstand 25. Dies ist einzusehen, wenn man diese ohmschen Gesamtwiderstände zum jeweiligen Blindwiderstand parallel transformiert und sich die Blindwiderstände fortdenkt. Wären die transformierten Widerstände niedrig und verschieden, so bekäme man im Resonanzfall bereits eine stärkere Belastung der Spannungsquelle und einen Ausschlag des Messwerks abhängig von der anliegenden Spannung. 



   Für die Differenzbildung   JC - JL   ist die Kapazität 5 von entscheidender Wichtigkeit. Während der Kondensator 5 in den vorhergehenden Schaltungen im wesentlichen zur Dämpfung des Messwerks dient, hält er hier zusätzlich während der Entladung des Messkondensators 1 den Parallelweg zum Messwerk über die Gleichrichter 22 und 23 verschlossen. Die Kapazität 5 wird so gross gewählt, dass die sich an ihr einstellende Spannung die Schwellspannung des Gleichrichters 23 nicht überschreitet. 



   Fig. 8 zeigt die Schaltung eines genau arbeitenden Differenz-Frequenzmessers, der die Differenz zweier voneinander unabhängiger Frequenzen anzeigt und beispielsweise bei der Synchronisierung von Generatoren verwendet wird. Bei einer derartigen Kombination liegt die Hauptschwierigkeit irn exakten Ab-   gleich, da die Kapazitätenl'und l",   sowie die Zenerspannungen der einzelnen Zenerdioden-Paare praktisch nie genau gleich gross   sind. Die Mess-bzw.   Ausgangsströme der Einzelschaltungen müssen sich nämlich in Abhängigkeit von der Frequenz genau decken.

   Diese Deckung lässt sich wieder erfindungsgemäss durch den ohmschen Abgleichwiderstand 12'bzw. 12"sehr einfach und vorteilhaft erzielen. Überwiegt bei Gleichheit der Frequenzen f und f"der Ausgangsstrom der   Frequenz-Messschaltung   für f'den der Schaltung für f', so kann Ausgangsstrom-Gleichheit durch den Widerstand   12'und   umgekehrt durch einen Widerstand 12" hergestellt werden. Ohne die Spannungs-, Temperatur-und Oberwellenunabhängigkeit wesentlich zu beeinträchtigen, heben nämlich diese beiden Widerstände die Maximalspannungen Um der 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 jeweils zugeordneten Kondensatoren und damit den jeweiligen Ausgangsstrom an.

   Damit sich der Aus- gangsstrom der   Frequenzmessschaltung für f (f)   nicht über die Gleichrichter 2" und 4"   (2'und   4') dem   Messwerk   zum Teil   parallelschliesst, sind   Dioden mit Schwellspannungen gewählt, die grösser sind, als der maximale Spannungsabfall am Messwerk selbst. Zur galvanischen Trennung der Netze (U', f') und (U", f") können diesem Differenz-Frequenzmesser Trennwandler vorgeschaltet werden. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Anordnung zur Frequenzmessung nach dem Prinzip der Messung einer Kondensatorentladung, dadurch gekennzeichnet, dass die eine Halbwelle zur Ausnutzung ihrer   Frequenzproportionalität   über den. mit dem Messkondensator   (1)   und der einen Hälfte der bifilar gewickelten Drehspule des Messwerks (3) in
Serie liegenden Entladungsgleichrichter (2) läuft, während die andere Halbwelle dadurch zur Unterdrückung des Anfangsbereiches dient, dass sie über die andere Hälfte der Drehspule, mit der ein Gleichrichter   (10) und ein Widerstand   (11) in Serie liegen, geführt wird und dass dieser Anordnung ein Spannungskonstanthalter vorgeschaltet ist, der aus einem Vorwiderstand (9) und zwei gegeneinander und in Serie geschalteten Zenerdioden (7,8) besteht,

   zwischen denen ein ohmscher Abgleichwiderstand (12) liegt und dass die Zenerspannung so niedrig gewählt wird, dass ihr Temperaturgang durch den Temperaturgang des Spannungsabfalls in Durchlassrichtung gerade kompensiert wird.

Claims (1)

  1. 2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein unifilares Messwerk verwendet wird und die Lade- und Entladegleichrichter (4,2) Dioden mit höherer Schwell- bzw. Kniespannung sind, denen je ein Widerstand (13,14) zur Dämpfung der Lade-und Ehtladeimpulse vorgeschaltet ist.
    3. Anordnung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der negativen Halbwelle der Parallelweg zum Messwerk durch zwei Widerstände (15,16) und einen Gleichrichter (17) versperrt ist.
    4. Anordnung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass als zweites frequenzabhängiges Glied eine Induktivität (18) dient und dass die ohmschen Widerstände beider Zweige (24,25) niedrig und nahezu gleich gross sind und dass im Eingangskreis ein weiteres Zenerdiodenpaar (1H, 20) mit dem dazugehörigen Vorwiderstand (21) liegt.
    5. Anordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der zum Messwerk (3) parallel liegende Kondensator (5) so gross gewählt ist, dass die sich an ihm einstellende Spannung nicht die Schwellspannung des Gleichrichters (23) überschreitet.
    6. Anordnung nach Anspruch 1 und/oder den folgenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass Dioden (2', 4'bzw. 2", 4") verwendet werden, deren Schwellspannungen grösser sind als der maximale Spannungsabfall am Messwerk (3).
AT126061A 1961-02-14 1961-02-14 Anordnung zur Frequenzmessung AT230489B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT126061A AT230489B (de) 1961-02-14 1961-02-14 Anordnung zur Frequenzmessung

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT126061A AT230489B (de) 1961-02-14 1961-02-14 Anordnung zur Frequenzmessung

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT230489B true AT230489B (de) 1963-12-10

Family

ID=3510039

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT126061A AT230489B (de) 1961-02-14 1961-02-14 Anordnung zur Frequenzmessung

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT230489B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
AT230489B (de) Anordnung zur Frequenzmessung
DE2258690B2 (de) Schaltung zum Vergleichen der Werte zweier Impedanzen
AT133349B (de) Meßanordnung für Wechselstromgrößen mit Gleichrichter.
DE843444C (de) Zeigerfrequenzmesser mit zwei Resonanzkreisen
DE864421C (de) Einrichtung zur Drehzahlvergleichsmessung an Elektrizitaetszaehlern
DE956329C (de) Anordnung zur Messung des Verlustwiderstandes von Spulen, insbesondere von kleinen Spulen bei tiefen Frequenzen
DE1237218B (de) Schaltung zur Messung des Innenwiderstandes eines Wechselstromnetzes
DE508781C (de) Schutzschaltung fuer Metalldampfgleichrichter gegen UEberspannungen hoher Frequenz
AT330891B (de) Einrichtung zur messung der kenndaten eines lc-resonanzkreises
DE1908382A1 (de) Gleichrichtende elektrische Schaltung
DE2361715C3 (de) Synchron-Gleichrichter und Verstärker
DE721389C (de) Anordnung zum Ausgleich der Temperaturfehler bei Messgleichrichterschaltungen fuer Hochfrequenzstroeme
DE658571C (de) Einrichtung zum Messen von Kraeften mit einer veraenderlichen Temperaturen ausgesetzten magnetoelastischen Messdose
DE878228C (de) Rueckgekoppelter Roehrengenerator
DE1249404B (de) Direkt anzeigendes Kapazitatsmeßgerat &#34; 1 65 V St Amerika
AT219141B (de) Vorrichtung zur integrierenden Bestimmung des Produktes zweier physikalischer Größen, insbesondere des elektrischen Energieverbrauches
DE822138C (de) Schaltungsanordnung zur Frequenzmessung von Wechselstroemen
DE728474C (de) Schaltungsanordnung zur Modulationsgradmessung
AT216090B (de) Elektrisches Meßinstrument
AT218118B (de) Einrichtung zur Messung von Oberwellen elektrischer Größen
AT116979B (de) Schaltung zur Kontrolle der Abstimmung von Erdschlußspulen.
DE1004724B (de) Schaltung zur Anzeige der Verstimmung einer Wechselstrom-Messbruecke
DE868941C (de) Anordnung zur Messung des Leistungsfaktors
AT384111B (de) Einrichtung zur spannungsmessung bei hochspannungsanlagen und verfahren zur bestimmung der groesse des komplexen netzwerkes bei einer solchen einrichtung
DE639765C (de) Schaltung von magnetomotorischen Amperestundenzaehlern