AT227924B - Vorrichtung für Stützrohre, insbesondere für Rohrgerüste im Baugewerbe - Google Patents

Vorrichtung für Stützrohre, insbesondere für Rohrgerüste im Baugewerbe

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AT227924B
AT227924B AT251561A AT251561A AT227924B AT 227924 B AT227924 B AT 227924B AT 251561 A AT251561 A AT 251561A AT 251561 A AT251561 A AT 251561A AT 227924 B AT227924 B AT 227924B
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Schmiedag Ag
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Description


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  Vorrichtung für Stützrohre, insbesondere für Rohrgerüste im Baugewerbe 
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung, Rohre verschieden abgestufter Länge als Stützelement zu ver- wenden und Zwischenlängen innerhalb eines gewissen, aber ausreichenden Bereiches stufenlos auszuglei- chen. Solche Vorrichtungen sind an sich bekannt. Sie verwenden eine Vielkantmutter, die auf das Stützrohr aufgesetzt wird, und in deren Gewinde eine Schraubenspindel mit einer geeigneten Kopfplatte dreh- bar angeordnet ist. Diese Schraubenspindel wird vermittels eines auf die Schraubenmutter aufgesetzten
Schlüssels auf die gewünschte Länge herausgedreht. 



   Diese bekannte Vorrichtung ist bisher jedoch nur für verhältnismässig kurze Ausziehlängen, nämlich bis auf 200 oder 300 mm, angewendet worden. Ihre Handhabung ist umständlich, da   der Schraubenschlüssel   nicht immer leicht anzusetzen ist und infolge seiner grossen Maulweite auch verhältnismässig gross und schwer ausgeführt werden muss. Ausserdem sitzt die Mutter nur lose auf dem Stützrohr auf, wodurch ein Ausknicken der Spindel begünstigt wird. 



   Bei den bisher bekannten Stützen werden Rohre von unterschiedlichem Durchmesser verwendet, so dass   der Anschluss   von Verbänden aus Normalrohr mit normalen Kupplungselementen nicht immer möglich ist und oft zusätzliche Spezialelemente erforderlich sind. 



   Es sind auch bereits Vorrichtungen für Stützrohre bekanntgeworden, bei denen eine auf ein Rohr aufzusetzende Schraubenmutter eine Klemmvorrichtung besitzt, mittels deren die Schraubenmutter am Rohr gegen Verdrehung gesichert wird. Diese bekannten Vorrichtungen bestehen jedoch aus mehreren Teilen, so dass die Gefahr besteht, dass im rauhen Betrieb Teile der Vorrichtungen verlorengehen oder die Gewinde der Schrauben beschädigt werden, so dass deren Einsatz nicht sichergestellt ist. Auch das Anziehen der Schraubenmutter an schwer zugänglichen Stellen ist nicht immer möglich. 



   Diese Nachteile werden erfindungsgemäss dadurch vermieden, dass die Mutter mit einer Klemmschelle versehen ist, zwischen deren Klemmlappen eine Spannvorrichtung mit Flankenstücken, deren äussere Begrenzungslinie in an   sieh   bekannter Weise in Form einer Spirale verläuft, und einem einen Vielkant aufweisenden Mittelstück gelagert ist, und dass die Mutter auf einer oder beiden Stirnseiten Nocken zum Angriff für den das vielkantige Mittelstück der Klemmvorrichtung spannende Normalschlüssel aufweist. Durch den Normalschlüssel wird die Schraubenmutter so oft herumgedreht, wie es für das entsprechende Herausdrehen der Gewindespindel erforderlich ist. Ausserdem gestattet die Klemmvorrichtung ein Festspannen der Schraubenmutter bei der gewünschten Einstellung der Schraubenspindel. 



   Die spiralig verlaufenden   Flankenstücke   der Klemmvorrichtung sind der Steigung einer M 14-Schraube angenähert und daher selbsthemmend. Die Nocken an der Stirnseite der Mutter sind beiderseits mit rippenförmigen Flanken umgeben. Ausserdem weisen die Nocken selbst Ansätze auf, um ein Abrutschen oder Herunterfallen des Schlüssels zu verhindern. Es können zwei oder mehrere gegenüberliegende Nocken vorgesehen oder auch   die Nocken in Stemform   angebracht werden, so dass die Mutter auch an schwer zugänglichen Stellen gedreht werden kann. 



   In den beigefügten Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel schematisch dargestellt, u. zw. zeigen : Fig.   l   die Seitenansicht der Mutter mit Stützrohr, Spindel und die Seitenansicht der Klemmvorrichtung ; Fig. 2 die Seitenansicht der Mutter mit Stützrohr (Klemmvorrichtung von vom   gesehen) ; Fig. 3   die Draufsicht auf die Mutter ; Fig. 4 die Seitenansicht der Mutter ; Fig. 5 den Schnitt nach Linie A-A von Fig. 2 

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 (Klemmvorrichtung   mit Stützrohr) ; Fig. 6   die Seitenansicht einer Stütze mit zwei Muttern mit Klemmvorrichtung (Seitenansicht der Klemmvorrichtung) und Fig. 7 die Seitenansicht einer Stütze mit zwei Muttern mit Klemmvorrichtung (Vorderansicht der Klemmvorrichtung). 



   Fig. l-zeigt die Mutter 1, die mit Klemmlappen 4 versehen ist und durch die spiralig verlaufenden Flanken 2a einer Klemmvorrichtung 2 mit dem Stützrohr 6 verspannt wird. Stützrohr 6 stützt sich auf einer Bodenplatte 7 ab. Die Spindel 5 wird in der Mutter 1 geführt und ist an ihrem oberen Ende mit einer Kopfplatte 7a versehen. Die Verstellung erfolgt durch Lösen der Klemmvorrichtung 2, indem mittels eines Schraubenschlüssels der Sechskant 3, mit dem die Klemmvorrichtung 2 fest verbunden ist, um die Achse 3a gedreht wird und dadurch die spiralförmigen Klemmflanken 2a die Festklemmung zwischen Mutter 1 und Stützrohr 6 lösen. Danach wird derselbe Schraubenschlüssel an einen der Nocken 8 auf der Stirnseite der Mutter 1 angesetzt (Fig. 3 und 4).

   Die rippenförmigen Flanken 10 und die taschenartigen Ansätze 9, die die Nocken 8 auf der Stirnseite der Mutter 1 umgeben, verhindern ein Abrutschen des Schraubenschlüssels. 



  Durch Drehen der Mutter 1 mittels besagtem Schraubenschlüssel wird die Spindel 5 angehoben oder gesenkt. Bei Erreichung der gewünschten Ausschraublänge wird durch Drehen des Sechskants 3 mittels des Schraubenschlüssels die Klemmvorrichtung 2 betätigt und Mutter 1 mit Stützrohr 6 verspannt. Im Schnitt   A-A der   Fig. 5 ist die Mutter 1 in Höhe der Klemmvorrichtung 2 geschnitten. 



   In den Fig. 6 und 7 ist an Stelle der Kopfplatte 7a eine zweite Mutter 1 am oberen Teil der Spindel 5 aufgeschraubt und mit einem Stützrohr 6a verspannt, das seinerseits am oberen Ende eine Kopfplatte 7a trägt. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Vorrichtung für Stützrohre, insbesondere für Rohrgerüste im Baugewerbe, unter Verwendung einer auf ein Rohr aufzusetzenden, mit einer Klemmvorrichtung gegen Verdrehen am Rohr zu sichernden Schraubenmutter, deren Spindel ausschraubbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Mutter   (1)   mit einer Klemmschelle versehen ist, zwischen deren Klemmlappen (4) eine Spannvorrichtung (2) mit Flankenstücken (2a), deren äussere Begrenzungslinie in an sich bekannter Weise in Form einer Spirale verläuft, und einem einen 
 EMI2.1 
 Normalschlüssel aufweist.

Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, dass die die Nocken (8) aufweisende Stirnseite der Mutter (1) mit rippenförmigen Flanken (10) versehen ist, die in einem Abstand entlang der Längsseiten der Nocken verlaufen.
    3. Vorrichtung nach den Ansprüchen l und 2, dadurch gekennzeichnet, dass am Kopf der Nocken (8) entlang der beiden Längsseiten der Nocken Ansätze (9) vorgesehen sind.
    4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Nocken (8) in Sternform angeordnet sind und die Flanken (10) gegen die Mutterachse zu einspringen.
AT251561A 1960-05-05 1961-03-27 Vorrichtung für Stützrohre, insbesondere für Rohrgerüste im Baugewerbe AT227924B (de)

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