AT22783B - Einrichtung zur Ventilation von Holzfußböden. - Google Patents

Einrichtung zur Ventilation von Holzfußböden.

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AT22783B
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Stefan Mrokowski
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Stefan Mrokowski
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  Einrichtung zur Ventilation von   Holzfussböden.   



   Es ist eine bekannte Tatsache, dass man die Bildung von Hausschwamm an Fussböden verhindern kann, wenn man für genügende Ventilation sorgt. Man ordnet zu diesem Zwecke unter den Fussbodenbrettern Kanäle an, durch welche Luft hindurchgeführt wird. Jedoch zeigen alle bekannten Einrichtungen dieser Art den Übelstand, dass diese Ventilation nur eine teilweise ist, weil ein grosser Teil des Fussbodens ruhende Luftschichten enthält. 



   Die vorliegende Erfindung will eine vollständig gleichmässige Ventilation dadurch er- zielen, dass die in bekannter Weise an der Unterseite mit Rillen oder Nuten versehenen Fussboden- bretter an den Stirnseiten mit Abstand von der Mauer verlegt werden, während die darüber- liegenden Fussleisten eine Auskerbung besitzen, so dass an den Stirnwänden Kanäle entstehen, welche sich nur durch eine Öffnung mit dem   Innorn   des Zimmers oder der Aussenluft in
Verbindung befinden.

   Diese Kanäle sind aber auch mit den Rillen der Fussbodenbretter und dadurch mit der gegenüberliegenden Fussleiste und mit dem in dieser Leiste befindlichen
Kanal in Verbindung, wo das Abzugsrohr, beispielsweise der Schornstein oder der Ofen, liegt, mit welchem die Kanäle gleichfalls nur durch eine Öffnung in Verbindung stehen, so dass durch gleich lange Wege die   Ventilationsluft     ilberall   gleichmässig hindurchgehen muss. 



   Die Erfindung ist auf der Zeichnung zur Veranschaulichung gebracht, und zwar zeigen :
Fig. 1 einen Querschnitt durch ein an der Unterseite mit Rillen oder Nuten versehenes
Brett, Fig. 2 die Deckenkonstruktion unter Anwendung der vorliegenden Ventilations- einrichtung, Fig. 3 einen Querschnitt durch die Fussbodenleiste und Fig. 4 eine Draufsicht auf die gesamte Ventilationseinrichtung eines Zimmers. 



   Jedes Fussbodenbrett ist an der Unterseite mit Rillen oder Nuten 1 versehen, wie solche für Lüftungszwecko bereits vorgeschlagen wurden. Diese Fussbodenbretter stehen mit den Stirnseiten etwas von der Mauer ab, wie dies Fig. 2 und 3 erkennen lassen, während die darüberliegende Fussleiste 2 Auskerbungen besitzt, so dass Kanäle 3 entstehen, die sich mit den Rillen oder Nuten   1   der Fussbodenbretter in Verbindung befinden. Der Luftabzug erfolgt wie üblich entweder durch ein besonderes Abzugsrohr oder durch den Schornstein, wie dies in Fig. 4 angedeutet ist. Der Luftzutritt erfolgt durch eine einzige Öffnung 4, die sich an der dem Abzugsrohr oder Ofen gegenüberliegenden Fussleiste, und zwar möglichst an dem von dem Luftabzug am weitesten entfernten Punkte des Zimmers befindet, d.   h.   in der diagonal gegenüberliegenden Ecke.

   Auf diese Weise werden eine grosse Anzahl Kanäle gebildet, die von der Luftzutrittsöffnung nach dem Luftabzug stets eine vollständig gleiche
Länge besitzen, so dass die durch die Öffnungen 4 einströmende Luft gleichmässig durch alle Kanäle   hindurchniessen   und so eine vollständig,   gleichmässige   und wirkungsvolle
Ventilation des Fussbodens   bewirken   muss. Um den Zutritt von Ungeziefer in die Rinnen und   Kanäle   zu verhindern. kann die Luftzutrittsöffnung 4 durch ein Gitter 5. abgeschlossen werden. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Einrichtung zur Ventilation von Holzfussböden durch an der Unterseite mit Rillen odor Nuten versehene Bretter, dadurch gekennzeichnet, dass die Bretter an den Stirnseiten EMI1.1 <Desc/Clms Page number 2> besitzen. so dass Kanäle entstehen, die nur durch eine Öffnung einerseits mit dem Innern dos Zimmers oder der Aussenluft, andererseits auch nur durch eine Öffnung mit einem Abzugsrobr oder mit dem Ofen in Verbindung stehen, wobei die erstere Öffnung an dem vom Ofen oder dem Abzugsrohr am weitesten entfernten Punkte des Zimmers liegt. EMI2.1
AT22783D 1903-08-24 1903-08-24 Einrichtung zur Ventilation von Holzfußböden. AT22783B (de)

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