AT227317B - Gekapselter, insbesondere isolierstoffgekapselter Niederspannungsverteiler - Google Patents

Gekapselter, insbesondere isolierstoffgekapselter Niederspannungsverteiler

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AT227317B AT519361A AT519361A AT227317B AT 227317 B AT227317 B AT 227317B AT 519361 A AT519361 A AT 519361A AT 519361 A AT519361 A AT 519361A AT 227317 B AT227317 B AT 227317B
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Description


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   Gekapselter, insbesondere Isolierstoff gekapselter Niederspannungsverteiler 
Die Erfindung bezieht sich auf gekapselte, insbesondere isolierstoffgekapselte elektrische Verteiler. 



   Derartige Verteiler bestehen in der Regel aus mehreren einzelnen Kästen, in denen die erforderlichen elek-   trischeneinrichtungen und   Apparate tür die Verteilung der elektrischen Energie untergebracht sind und die untereinander in Verbindung stehen. Da die erforderlichen elektrischen Einrichtungen und Apparate von
Fall zu Fall recht unterschiedlich sein können, wurden zunächst auch an die Platzerfordernisse in den ein-   zelnen Verteilerkäsienrecht   unterschiedliche Anforderungen gestellt. Hieraus folgt, dass für die verschie- denen Verteileranlagen in der Regel verschiedene Kästengrössen erforderlich sind, wobei sich die Grösse   der Kästen meist mehr.   oder weniger streng nach den einzubauenden elektrischen Einrichtungen und Appa- raten richtet.

   Insofern der gekapselte Niederspannungsverteiler aus derart verschiedenen Kästen zusam- mengebaut war, bot er ein stark uneinheitliches Bild. Es entstanden dabei erhebliche Verluste hinsichtlich der zur Verfügung stehenden Verteilerflache. Sie waren zurückzufuhren auf zwischen den einzelnen Ka- sten befindliche Lücken bzw. tote Räume. Auch war der Zusammenbau dieser der Grösse nach stark unterschiedlichen Kästen meist nicht freizügig genug, so dass die grossen Kästen, die auch längere Seiten- flächen und grössere Flansche aufweisen, in der Regel nicht allseitig mit kleineren Kästen zusammengebaut werden konnten. 



   Im Zuge der Weiterentwicklung sind auch schon Verteiler bekanntgeworden, mit denen die beschriebenen Nachteile mehr oder weniger erfolgreich beseitigt werden konnten, so z. B. mit einer Ausführungart, bei der die Abmessungen so abgestuft sind, dass die Gehäuse lückenlos, also ohne ungenutzte Zwischenräume zusammengebaut werden können. Nachteilig dabei ist jedoch die Vielzahl der verschiedenen Gehäusegrössen. Einen gleichfalls lückenlosen Zusammenbau der einzelnen Gehäusekästen bietet eine ebenfalls bekannte Art von Verteileranlagen, wobei die Schraubenlöcher in den Gehäuseflanschen nach einem einheitlichen System mit gleichen Abständen angebracht sind und deren Gehäuseabmessungen ganzzahlige Vielfache des Mittelabstandes der Schraubenlöcher sind.

   Auch hiebei sind eine Anzahl Gehäusegrössen zugrunde gelegt, die aber untereinander so verschieden sind, dass sie sich nur unter besonderen Bedingungenund inbestimmten Anordnungen aneinander fügen lassen. Bei einer andern gebräuchlichen Bau-   art ist die Länge der grösseren   Gehäuse ein ganzes Vielfaches der Länge des kleinsten Gehäuses und die Anschlussstellen sind einander gleich ausgebildet, während nach einer weiteren bekanntgewordenen Ausführung mit den gleichen Merkmalen ausserdem verschieden grosse Gehäusekästen gleiche Breite aufweisen. 



  Die beschriebenen Verteilersysteme erfüllen jedoch bei weitem nicht alle an eine neuzeitliche Verteileranlage zu stellenden Forderungen, die auf einfache Lagerhaltung und besonders zweckmässige Anwendungsweise ausgerichtet sind. 



   Ein grundlegender Wandel ist mit der Erfindung geschaffen, die sich auf einen gekapselten, insbesondere isolierstoffgekapselten Niederspannungsverteiler mit nach dem Baukastensystem aneinandergefügten Einzelkästen bezieht, wobei neben kleinsten Grundkästen quadratischer Grundfläche Einzelkästen von rechteckiger und von quadratischer Grundfläche Verwendung finden und die Länge der grösseren Kästen ein ganzes Vielfaches der Länge des kleinsten Grundkastens beträgt.

   Kennzeichnend für den Erfindungsgegenstand ist, dass die Öffnungsflansche der   Seitenwände   der Einzelkästen zur gegenseitigen Verbindung benachbarter Einzelkästen ausschliesslich in einer Zahl vorhanden sind, die sich mit der Zahl der in der gleichen Seitenfläche aufgehenden Seitenflächen des kleinsten Grundkastens von quadratischer Grundfläche deckt. 

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    Der erfindungsgemässe Verteiler ist also auf einem System aufgebaut, bei dem die Zahl der Öffnungsflansche der Seitenwände der Einzelkästen mit der Zahl der in der gleichen Seitenfläche enthaltenen Seitenflächen des kleinsten Grundkastens quadratischer Grundfläche übereinstimmt. Mit dieser Anordnung ist eine Vereinheitlichung geschaffen, die jede nur denkbare Kombination von Verteilerkästen erlaubt und dai mit eine sehr vielseitige Anwendungsmöglichkeit bietet. 



  Die Erfindung sieht weiter die Möglichkeit vor, dass die Flanschöffnungen nahezu die Grösse der Grundkasten-Seitenflächen erreichen und für alle Einzelkästen gleich gross sind. Hiedurch können selbst beim Zusammenstellen grösster Verteileranlagen keinerlei entscheidende Massdifferenzen auftreten, so dass sich die Verbindungsleitungen zwischen den Einzelkästen äusserst bequem einbauen lassen und unvorhergesehene ) Abkröpfungen der Leitungen oder zusätzliche Nacharbeiten an den Kästen von vornherein vermieden werden. 



  In sinnvoller Weise werden nach der Erfindung weiterhin die aussen liegenden Flanschöffnungen durch einheitlich ausgebildete Platten abgedeckt, die Ausnehmungen verschieden grossen Querschnittes bzw. 



  Durchmessersoderausbrechbare, beispielsweise durch Vorpressung gewonnene, verschieden grosse Teilabschnitte aufweisen können. Damit ist also für die Verteilerkästen auch ein einheitlicher Verschluss geschaffen, der dank seiner universellen Ausbildung auch für die Einführung von Kabeln oder Leitern geeignet ist. In Fortführung des Erfindungsgedankens werden diese Abdeckplatten gegen die zugehörigen Flansche abgedichtet, z. B. mittels einer in eine Nut des Flansches eingelassenen, profilierten Gummischnur, die gleichzeitig als Toleranzausgleich zwischen zwei benachbarten Kästendient ; hiemit entfällt eine besondere Bearbeitung der Verteilerkästen auf Mass. 



  Die Verteilerkästen gemäss der Erfindung können vorteilhafterweise noch so ausgebildet sein, dass in denFlanschpartienalsErgänzung zu den erwähnten Öffnungen kastenbodenseitig, durchgehende oder nicht durchgehende Ausnehmungen vorhanden sind. In diesen Ausnehmungen lassen sich Halterungen oder Abdeckungen, insbesondere von Halteschienen für Einbauten, aufnehmen und festlegen. Die Ausnehmungen können mit den gleichen Platten abgedeckt werden wie die aussen liegenden Öffnungen. 



  Wie man dem vorstehenden entnehmen kann, ist also jeder nächstgrössere Kasten doppelt so gross wie der vorhergehende. Der. drittgrösste Kasten besitzt, wie der kleinste, eine quadratische Grundfläche. Der durch die Erfindung gekennzeichnete Verteiler ermöglicht es, mit im wesentlichen nur drei Grundgrössen auszukommen, die auf Grund ihrer Gestaltung auf jede beliebige Art miteinander zu kombinieren sind und   
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 gerecht werden. 



     Der erfindungsgemässe   Niederspannungsverteiler sei an Hand der schematischen Darstellungen näher erläutert :
Die Fig. 1 zeigt einen Verteiler, der aus drei verschieden grossen Kästen zusammengebaut ist. Die   Fig. 2 zeigtdenkleinstenoderGrund-Verteilerkastenim Schnitt. Die Fig. 3   zeigt den kleinsten oder GrundVerteilerkasten in der Draufsicht bei abgenommenem Deckel. Fig. 4 zeigt eine Verbindungsstelle zweier Grund-Verteilerkästen 1 mit einem nächstgrösseren Verteilerkasten 3. Die Fig. 4a zeigt einen Schnitt nach   A, B der Fig. 4.   Die Fig. 4b zeigt eine Hakenschraube für die Sammelschienen-Abzweige. Die Fig. 5 zeigt nochmals einen Verteilerkasten der kleinsten Type im Schnitt mit verschiedenen Einbauteilen. Die Fig. 6 zeigt den gleichen Kasten wie Fig. 5 in der Draufsicht und bei abgenommenem Deckel. 



   Die Fig. 1 zeigt als Beispiel für den Zusammenbau erfindungsgemässer gekapselter Verteiler aus verschieden grossen Einzelkästen einen. Verteiler, der aus drei Kastentypen besteht. Der kleinste verwendete Kasten 1 besitzt eine quadratische Grundfläche und demzufolge vier   gleich grosse   rechteckige oder quadratische Seitenflächen. Er ist an jeder Seite mit gleich grossenFlanschöffnungen 2 versehen, die nur wenig kleiner als die Fläche selbst sind. Der nächstgrössere Kasten 3 ist von angenähert doppelt so grossem Rauminhalt wie der Kasten l, weist eine rechteckige Grundfläche auf und besitzt ein Seitenflächenpaar von der Einzelgrösse F, wenn F eine Seitenfläche des Grundkastens 1 bedeutet.

   Das andere Seitenflächenpaar ist im wesentlichen von der Einzelgrösse 2 F.   Die kleineren Seitenflächen des   Kastens 3 haben je eine Flansch- öffnung von der gleichen Grösse wie die Flanschöffnungen des Grundkastens. Die grösseren Seitenflächen   haben zwei nebeneinanderliegende Flanschöffnungen von   wieder der gleichen Einzelgrösse. Der grösste Kasten 4 des in der Fig. 1 wiedergegebenen beispielhaften Verteilers nach der Erfindung hat wieder eine quadratische Grundfläche und ist von doppelt so grossem Rauminhalt wie der Kasten 3. Jede   Seitenfläche   ist im wesentlichen von der Grösse 2 F und besitzt wieder zwei nebeneinanderliegende Flanschöffnungen von   bereits erwähnter gleichbleibender   Grösse.

   Dieser Kasten ist an drei Seitenflächen über je zwei solche nebeneinanderliegende Flanschöffnungen mit je einem Kasten 3 verbunden. 



   Man kann sich an die obere Begrenzungsfläche des beispielhaften Verteilers einen weiteren Kasten von 

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 zw.32, 33 eingebracht sind. 



   Das Halteblech 34 ist also mit seinen Löchern über die in den Kastenboden eingebrachten Sockel ge- stülpt. Dadurch, dass die Sockel in ihrem Querschnitt abgesetzt sind, kann mit diesem Blech 34 eine gute
Halterung der Sockel 32, 33 erzielt werden. 



  Da zu den häufigsten Einbauteilen der verschiedenen Verteilerkästen durchgehende Sammelschienen gehören, die in der Regel durch zwei Reihen von Sockeln im Bereich der Ein- und Ausgangsflansche ge- halten werden, sind jeweils zwei gegenüberliegende Seiten der Haltebleche 34 mit runden Ausnehmungen versehen deren Randpartien sich gegen die bereits erwähnten Absätze der Sockelreihen legen und diese damithaltern. Erforderlichenfalls können ausserdem besondere Haltestreifen 35 (Fig. 4, 4a) verwendet werden, die jeweils nur eine der Flanschöffnung benachbarte Reihe der quadratischen Vertiefung überdecken. 



   Auf das Halteblech 34 kann dann verzichtet werden. 



   Zur weiteren speziellen Befestigung auch grosser Einbauteile und Geräte sind kastenbodenseitig inner- halb der Flanschpartien eine Reihe besonderer Ausnehmungen 41   (Fig. 5, 6)   vorgesehen. In diese können wahlweise Profilschienen 42 gesteckt. werden, die beim Ausführungsbeispiel mittels Schneidschrauben 43 befestigt sind. Statt dessen können auch plastische Halteorgane verwendet werden. Auf die Profilschienen
42, die auf ihrer ganzen Länge mit Bohrungen versehen sind, können auch zwecks erhöhter Halterungssi- cherheit Bleche 34 aufgeschraubt werden ; doch dienen die Profilschienen 42 vornehmlich der Befestigung grösserer Geräte, auf deren Darstellung der Einfachheit halber verzichtet wurde.

   Dass die Profilschienen
42 wahlweise in senkrechter oder waagrechter Richtung parallel zum Kastenboden angeordnet werden kön- nen, trägt zur gewünschten grossen Vielzahl der Einbaumöglichkeiten bei. 



   Zur Vielzahl der Einbaumöglichkeiten tragen auch die an den senkrecht zum Kastenboden verlaufen- den Kanten der Flanschpartien angebrachten kammartigen Ausnehmungen 44 bei, die besonders für die
Variation der Einbautiefe bestimmt sind ; das gilt auch für die erforderlichen Abdeckungen. In jeweils zweisichin einer Ecke gegenüberliegende Ausnehmungen 44 können z. B. besondere Trägerwinkel 45 ge- steckt werden, mittels deren Hilfe die Tragorgane oder Abdeckungen gehaltert werden. 



   In den Fig. 5 und 6 ist ausserdem noch dargestellt, wie ein Instrument 46 vorteilhafterweise durch 
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 er Kästen erforderlichen Schrauben 25 gehaltert und kann bei geöffnetem Deckel 48 mitsamt dem Instrument 46 herausgeschwenkt werden. Seine Betriebslage ist durch einen Anschlag 49 gesichert. Die erforderliche, nicht näher dargestellte Verdrahtung läuft durch Steuerleitungsträger 50, die in nicht benutzte Bohrungen 26 für die Befestigung der Flanschplatte schraubenlos eingesetzt werden. 



   Die den Sockeln 33 aufgesetzten Sammelschienenstücke 51 stimmen in ihrer Länge mit der inneren Kastenbreite überein, so dass sie von vorn in den Kasten geradewegs. eingelegt und befestigt werden können. Die Verbindung mit den Sammelschienenstücken der Nachbarkästen (vgl. Fig. 4) erfolgt mittels der Laschen 52. Für die Sammelschienen 51 ist Kupfer von C-Profil verwendet, das auf seiner ganzen Länge mit Bohrungen oder Schlitzen 62 versehen ist. Die Verbindungslaschen werden in dieses Profil gesteckt und dann verschraubt. Durch das C-Profil wird eine hinreichende Festigkeit der Sammelschienen erreicht, so dass sie direkt zum Tragen von Sicherungssockeln od. dgl. herangezogen werden können.

   Zu diesem Zweck   können in das C-Profil Muttern   eingebracht werden, mit deren Hilfe die Sicherungssockel oder andere Geräte an den Stellen der Bohrungen oder an den Stellen der Schlitze beliebig von vorn befestigt bzw. ange-   schraubt werden können. Die Schlitze   oder Langlöcher 62 ermöglichen ferner das Einsetzen besonderer Hakenschrauben 55, wie sie vorzugsweise für Sammelschienenabzweige benutzt werden können (s. auch   Fig. 4b). 



  PATENTANSPRÜCHE :    
1. Gekapselter, insbesondere isolierstoffgekapselter Niederspannungsverteiler, mit nach dem Baukastensystem aneinandergefügten Einzelkästen, wobei neben kleinsten Grundkästen quadratischer   Grundflä-   che   Einzelkästen   von rechteckiger und von quadratischer Grundfläche Verwendung finden und die Länge der grösseren Kästen ein ganzes Vielfaches der Länge des kleinsten Grundkastens beträgt, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnungsflansche der Seitenwände der Einzelkästen zur gegenseitigen Verbindung be-   nachbarter Einzelkästen ausschliesslich in einer Zahl   vorhanden sind, die sich mit der Zahl der in der gleichen   Seitenfläche aufgehenden Seitenflächen   des kleinsten Grundkastens von quadratischer Grundfläche deckt.

Claims (1)

  1. 2. Niederspannungsveneiler nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die Flanschöffnungen (2) nahezu die Grösse der Grundkasten-Seitenflächen erreichen und für alle Einzelkästen gleich gross sind. <Desc/Clms Page number 5>
    3. Niederspannungsverteiler nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die aussen liegenden Flanschöffnungen (2) durch einheitlich ausgebildete Platten (2a) abgedeckt sind, die Ausnehmungen verschieden grossen Querschnitts bzw. Durchmessers oder ausbrechbare, beispielsweise durch Vorpressung gewonnene, verschieden grosse Teilabschnitte (21) aufweisen.
    4. Niederspannungsverteiler nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckplatten (2a) der aussen liegenden Flanschöffnungen (2) gegen den zugehörigen Flansch, beispielsweise mittels einer in eine Nut des Flansches eingelassenen profilierten Gummischnur (24) abgedichtet sind, die gleichzeitig als Toleranzausgleich dient.
    5. Niederspannungsverteiler nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass in den Flanschpartien, u. zw. kastenbodsnseitig, durchgehende oder nichtdurchgehende Ausnehmungen (41) vorhanden sind, die der Aufnahme und Festlegung von Halterungen oder Abdeckungen, insbesondere von Halteschienen (42) für Einbauten, dienen.
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