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Hal88trelfen für Uniformkrawatten.
Die bei Uniformkrawatten üblichen Halsstreifen, von den ZelHuloid-Halsstreifen oder aus ähnlichem Material gefertigten abgesehen, haben den Nachteil, dass sie nach Schmutzig- werden ihres sichtbaren Teiles, ungeachtet der Reinheit des durch die Krawatte verdeckten Teiles, durch frische ersetzt werden müssen, womit, weil das Wechseln der Halsstreifen ziemlich häufig geschehen muss, erhebliche Auslagen verbunden sind.
Dieser Übelstand soll durch den den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildenden Halsstreifen beseitigt werden, welcher eine vollständige Ausnützung des Streifens und somit längeren Gebrauch dadurch gestattet, dass er entweder um einen Streifen aus Pappe oder dgl. schlauchartig gelegt oder aber über die Oberkante des Pappstreifen gefaltet wird, derart, dass der Halsstreifen quer am Pappstreifen verschoben werden kann, wodurch ein Ersetzen der schmutzig gewordenen, sichtbaren Halsstreifenteile durch reine, vorher von der Krawatte verdeckte Halsstreifenteile ermöglicht ist.
In der Zeichnung zeigen
Fig. I eine Krawatte mit eingestecktem Halsstreifen,
Fig. 2 und 3 Querschnitte zweier Ausführungsbeispiele des Ua1sstreifens.
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finden kann, besteht aus einem Streifen a aus Pappe oder einem anderen geeigneten, steifen Material, an welchem der eigentliche Halsstreifen aus Leinwand oder dgl. angebracht wird. Nach Fig. 2 geschieht dies in der Weise, dass der eigentliche Halsstreifen um den Pappstreifen a schlauchartig gelegt und mit seinen Rändern zusammengenäht wird, wohingegen nach Fig. 3 der Leinwandstreifen c über die Oberkante des Streifens a gefaltet wird.
Um dem Streifen c einen guten Halt am Streifen a zu geben, sind seine Ränder mit Hohlsäumen versehen, in welche Versteifungsstreifen d aus Pappe oder dgl. oingeschobcn sind. Der obere Rand des Pappstreifens a kann auch mit einer Wulst versehen sein, um dem Halsstroifen das von der Militärbehörde vorgeschriebene Aussehen zu geben.
Sobald der obere sichtbare Teil des Halsstreifens b oder ( schmutzig geworden ist, wird der IIalsstrcifen am Pappstreifen a quer zu diesem im Sinne der Pfeile oder entgegengesetzt verschoben, wodurch der schmutzige Halsstreifenteil ausser Sicht gebracht und ein reiner, vorher von der Krawatte verdeckter Halsstreifenteil sichtbar wird. Auf diese Weise ist eine Ausnutzung der ganzen äusseren Flächc des Halsstreifens möglich.
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Hal88trelfen for uniform ties.
The neck stripes customary for uniform ties, apart from the ZelHuloid neck stripes or made of similar material, have the disadvantage that they have to be replaced with fresh ones after their visible part becomes dirty, regardless of the purity of the part covered by the tie, which means, because changing the neck strips has to be done quite frequently, considerable expenses are involved.
This drawback is to be eliminated by the neck strip forming the subject of the present invention, which allows full utilization of the strip and thus longer use by either placing it around a strip of cardboard or the like in the manner of a tube or folding it over the upper edge of the cardboard strip , in such a way that the neck strip can be moved across the cardboard strip, which enables the dirty, visible neck strip parts to be replaced by pure neck strip parts previously covered by the tie.
Show in the drawing
Fig. I a tie with an inserted neck strip,
2 and 3 cross sections of two exemplary embodiments of the Ua1sstreifens.
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can find, consists of a strip a of cardboard or another suitable, rigid material, to which the actual neck strip made of canvas or the like. Is attached. According to FIG. 2, this is done in such a way that the actual neck strip is placed around the cardboard strip a like a tube and sewn together with its edges, whereas according to FIG. 3 the canvas strip c is folded over the upper edge of the strip a.
In order to give the strip c a good hold on the strip a, its edges are provided with hollow seams into which stiffening strips d made of cardboard or the like are pushed. The upper edge of the cardboard strip a can also be provided with a bead in order to give the neck strip the appearance prescribed by the military authority.
As soon as the upper visible part of the neck strip b or (has become dirty, the secondary strip on the cardboard strip a is shifted transversely to this in the direction of the arrows or in the opposite direction, whereby the dirty neck strip part is brought out of sight and a clean neck strip part previously covered by the tie becomes visible In this way it is possible to use the entire outer surface of the neck strip.
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