AT2238U1 - Vorrichtung zur ablage von seifenstücken - Google Patents

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AT2238U1
AT2238U1 AT0063896U AT63896U AT2238U1 AT 2238 U1 AT2238 U1 AT 2238U1 AT 0063896 U AT0063896 U AT 0063896U AT 63896 U AT63896 U AT 63896U AT 2238 U1 AT2238 U1 AT 2238U1
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Wratschko Halbig Eleonore
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Abstract

Vorrichtung zur Ablage von Seifenstücken, die als säulenförmiger Körper (1) mit einer Standfläche (4) und einer Ablagefläche (2) ausgebildet ist, wobei die Ablagefläche (2) aus einem schmalen, nach oben abstehenden Rand (5) besteht, der vorzugsweise mindestens drei zahn-, zacken-, zäpfchen- oder balkenartige Vorsprünge (6) aufweist. Die Standfläche (4) der Vorrichtung ist ein nach unten abstehender Rand (8), der eine Ausnehmung (9) umschließt.

Description


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  Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Ablage von Seifenstücken. 



  Aufgabe der Erfindung ist es, eine solche Vorrichtung zur Ablage von Seifenstücken zu schaffen, mittels welcher die Entstehung von von Seifenschlamm wirksam verhindert werden kann und die gewährleistet, dass die Seife jeweils nach Gebrauch an der gesamten Oberfläche rasch trocknet, die Seife nicht glitschig, aufgeweicht oder gesprungen ist, dadurch lange hält und sich auch bei intensiver Beanspruchung immer angenehm, trocken und frisch anfühlt. 



  Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass die Vorrichtung als säulenförmiger Körper mit einer Standfläche und einer Ablagefläche ausgebildet ist, wobei die Ablagefläche aus einem schmalen, nach oben abstehenden Rand besteht, der vorzugsweise mindestens drei zahn-, zacken-,   zäpfchen- oder   balkenartige Vorsprünge aufweist. Daraus ergeben sich sehr kleine Auflagestellen für das Seifenstück auf dem Säulenkörper, so dass das aufliegende Seifenstück weitestgehend rundherum der Luft ausgesetzt ist und so rasch abtrocknen kann. 



  Ein weiteres Merkmal der Erfindung besteht darin, dass die Standfläche ein nach unten abstehender Rand ist, der eine Ausnehmung umschliesst. Dadurch ist ein aquaplaning-ähnliches Wandern des Seifenablagekörpers, beispielsweise auf der glatten Oberfläche eines Waschbeckens oder eines Badewannenrandes wirksam unterbunden. 



  Die Erfindung ist ferner dadurch gekennzeichnet, dass der Körper auf der Seite der Ablagefläche eine Vertiefung aufweist, die vom nach oben abstehenden Rand umgeben ist. Die Vertiefung dient zum Auffangen etwaiger Seifenschaumrückstände, so dass die Aussenwand des Seifenablagekörpers ebenso wie der Bereich um den abgestellten Seifenablagekörper sauber und frei von Seifenschlieren 

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 bleibt. Um ein Abgleiten von Seifenschaumresten in die Vertiefung zu erleichtern, ist erfinungsgemäss vorgesehen, dass die Vorsprünge des nach oben abstehenden Randes gegen die Vertiefung hin geneigte Innenflächen aufweisen. 



  Erfindungsgemäss weist die Standfläche einen grösseren Querschnitt als die Auflagefläche auf, wodurch eine hohe Standfestigkeit und eine kippsichere Aufstellung des Seifenablagekörpers, selbst bei grosser Belastung gewährleistet ist. 



  In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung schematisch anhand einer Ausführungsform näher veranschaulicht, worin Fig. 1 eine Seitenansicht einer erfindungsgemässen Vorrichtung mit aufliegendem Seifenstück, Fig. 2 die Vorrichtung ohne aufliegendem Seifenstück in gegenüber   Fig. 1   gedrehter Seitenansicht, Fig. 3 einen Schnitt entlang der Linie III-III der Fig. 4, Fig. 4 eine Draufsicht der Vorrichtung ohne Vorsprünge am oberen Rand und Fig. 5 eine Unteransicht der Vorrichtung zeigen. 



  Die Vorrichtung umfasst einen säulenartigen Körper 1 mit einer Auflagefläche 2 für ein Seifenstück 3 und einer Standfläche 4. 



  Die Auflagefläche 2 wird durch einen schmalen, nach oben abstehenden Rand 5 gebildet, der mit drei oder mehreren zahn-, zakken-,   zäpfchen- oder   balkenartigen Vorsprüngen 6 ausgestattet ist. 



  Der obere Rand 5 begrenzt eine kulenartige Vertiefung 7. Die Vorsprünge 6 weisen gegen die Vertiefung (7) hin geneigte Innenflächen (6') auf. 



  Die Standfläche 4 wird durch einen nach unten abstehenden Rand 8 gebildet, der eine Aussparung 9 umgibt, die eine ebene Bodenfläche aufweist. 



  Der säulenartige Körper   1,   dessen Grösse variieren kann, hat einen kreisrunden Querschnitt und eine nach innen gewölbte Man- 
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 Durchmesser von ca. 3,   5-4, 5   cm. Dabei ist der Durchmesser der Standfläche stets grösser als der der Auflagefläche. Bei einer solchen Vorrichtung zur Seifenablage ist trotz ihrer Zierlichkeit eine perfekte Standfestigkeit garantiert, auch wenn ein unförmiges, grosses Seifenstück nicht mittig aufliegt. 



  Die Vorrichtung zur Seifenablage kann aus verschiedensten Werkstoffen, wie Porzellan, Keramik, Metall, Kunststoff, Glas, Kristall, Stein oder Edelstein hergestellt sein. Aus optischen Gründen wird vorzugsweise meist das Material der Badezimmerarmaturen oder des Waschbeckens Verwendung finden. Überdies kann die Vorrichtung mit unterschiedlichsten Oberflächenbearbeitungen und - gestaltungen versehen werden. 



  Die Vorrichtung zur Seifenablage kann freistehend angeordnet aber auch fix montiert werden. Eine solche Vorrichtung, speziell die Mantelfläche des säulenartigen Körpers, eignet sich auch sehr gut als Werbeträger (Hotel, Restaurant, Kosmetik usw.) ebenso wie sie selbst als Werbegegnstand, Geschenk-, Souvenir-, Kunst- oder Kinderartikel gefertigt werden kann.

Claims (5)

  1. Ansprüche : 1. Vorrichtung zur Ablage von Seifenstücken, dadurch gekennzeichnet, dass sie als säulenförmiger Körper (1) mit einer Standfläche (4) und einer Ablagefläche (2) ausgebildet ist, wobei die Ablagefläche (2) aus einem schmalen, nach oben abstehenden Rand (5) besteht, der vorzugsweise mindestens drei zahn-, zacken-, zäpfchen- oder balkenartige Vorsprünge (6) aufweist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Standfläche (4) ein nach unten abstehender Rand (8) ist.
  3. 3. Vorichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Körper (1) auf der Seite der Ablagefläche (2) eine Vertiefung (7) aufweist, die vom nach oben abstehenden Rand (2) umgeben ist.
  4. 4. Vorichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorsprünge (6) des nach oben abstehenden Randes (2) gegen die Vertiefung (7) hin geneigte Innenflächen (6') aufweisen.
  5. 5. Vorichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Standfläche (4) einen grösseren Querschnitt als die Auflagefläche (2) aufweist.
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