AT221557B - Kältemaschine, deren gekapselter Motorverdichter samt Verflüssiger als Baueinheit in einem zur Warmwasserbereitung dienenden Gehäuse angeordnet ist - Google Patents

Kältemaschine, deren gekapselter Motorverdichter samt Verflüssiger als Baueinheit in einem zur Warmwasserbereitung dienenden Gehäuse angeordnet ist

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AT221557B
AT221557B AT773459A AT773459A AT221557B AT 221557 B AT221557 B AT 221557B AT 773459 A AT773459 A AT 773459A AT 773459 A AT773459 A AT 773459A AT 221557 B AT221557 B AT 221557B
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AT
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condenser
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motor compressor
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AT773459A
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Schiff & Stern Ges M B H
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     Kältemaschine,   deren gekapselter Motorverdichter samt Verflüssiger als Baueinheit in einem zur Warmwasserbereitung dienenden Gehäuse angeordnet ist 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 welcheIn den Fig. 1 und 2 bezeichnet 1 das Gehäuse des Motorverdichteraggregates, das in seinem Inneren bekanntlich einen Elektromotor enthält, der einen Kältemittelverdichter antreibt ; 2 ist eine Abdeckung, welche die elektrischen Anschlussschrauben enthält. Die Durchführung der elektrischen Leitungen durch das Gehäuse 1 erfolgt luftdicht,   z. B.   mittels bekannter   Glasdurchführungen.   Die Ansaugleitung 3 mün-   I det   in den Verdichter, die Druckleitung 4 in den Verflüssiger 5, der als Rohrschlange mit glatter, hier konischer Aussenfläche 6 ausgeführt ist.

   Die nach aussen führende Druckleitung ist mit 7 bezeichnet. Die
Rohrschlange des Verflüssigers 5 liegt an der Innenfläche eines formentsprechenden Gehäuses 8 an, das die Baueinheit 1, 5 einschliesst und in den als Warmwasserbereiter dienenden Behälter 9 eintaucht. Das
Gehäuse 8 ist mittels eines abnehmbaren Deckels 10 verschlossen, der über Federn 11 die Baueinheit 1, 5 gegen die Wandfläche des Gehäuses 8 anpresst. 



   Die glatte Aussenfläche 6 des Verflüssigers 5 ist dadurch erhalten, dass letztere mit einem gut wär- meleitenden Metall, z. B. Aluminium, umgossen und nachträglich spanabhebend bearbeitet ist. Um den
Wärmeübergang noch weiter zu verbessern, kann der Hohlraum i2 mit Metallwolle ausgefüllt sein. Es empfiehlt sich auch Massnahmen zu treffen, welche die Wärmeübertragung durch Strahlung und Leitung verbessern (Verwendung besonderer Anstriche). 



   Das Ausführungsbeispiel nach den Fig. l und2 zeigt ein von oben in den Behälter 9 eingebautes Aggre- gat, wogegen Fig. 3 einen Einbau von unten zeigt. Man erkennt wieder das Gehäuse 1 des Motorverdich- ters 1 und die Rohrschlange des Verflüssigers 5, nunmehr mit einer nach aussen divergierenden Form. Eine
Deckplatte, welche die Aufgabe der Deckplatte 10 (Fig. 1, 2) übernimmt, ist vorzusehen. 



   Das Gehäuse 8 wird in den als Warmwasserspeicher dienenden Behälter 9 zweckmässig fest einge- schweisst, so dass dessen Aussenfläche ständig von Wasser umgeben ist. Die Erfordernisse einer guten Wär- meübertragung von der   Verflfissigerschlange   über das Gussmaterial an den Blechmantel bedingen die ko- nische Form, da auf diese Art, wenn beim Einbau die ganze Einheit gegen die   Blechmantelinnenfläche   gepresst wird, die Flächen satt aufeinanderliegen.

   Würde die vom Gussmaterial des Verflüssigers gebilde- te Oberfläche zylindrisch geformt sein, so müsste zwecks Einschiebens ein Spielraum vorhanden sein, der als Luftspalt   den Wärmeübergang hemmen würde.   Die vorliegende Ausführung erleichtert also den Einbau bzw. die Auswechslung, indem die im Herstellerwerk fertig zusammengebaute Baueinheit 1, 5 durch ein- faches Einschieben in das Blechgehäuse 8 und Andrücken mittels der Blattfedern 11 wärmeleitend   m t dem  
Gehäuse 8 verbunden wird, nachdem die verbliebenen Hohlräume und besonders der Raum 12 mit gut
Wärmeleitendem Material ausgefüllt wurden. 



   Durch den guten Übergang der Wärme an das Warmwasser (gegenüber dem Wärmeübergang an Luft bei Haushaltsaggregaten) kann die Temperaturdifferenz zwischen dem Gusskörper des Verflüssigers 5 und dem Wasser im Behälter 9 gering sein. Dies bedeutet, dass bei gegebener zulässiger Höchsttemperatur des
Verflüssigers 5 von 500 C im Mittel (entsprechend von einer Umgebungstemperatur der Luft von 30  C) auch Warmwasser von nahezu 500 C gewonnen werden kann.   Rn   Winter, zu Zeiten geringeren Kältebe- darfes, ist auch noch eine Kondensationstemperatur von   60    C zulässig, ohne dem Motor zu schaden, da dieser (bei   Wärmeübertragung   an Luft) Temperaturen bis zu   1000   C verträgt. 



   Ungeachtet des   gewählten   Temperaturbereiches wird durch die erfindungsgemässe Konstruktion fast die gesamte, von den Aggregaten 1, 5 entwickelte Wärme an das zu bereitende Warmwasser übertragen. 



   Es sei noch bemerkt, dass die Rohrschlange des Verflüssigers 5 nicht unbedingt mit kegelförmiger   Aussenfläche   hergestellt sein muss ; theoretisch wäre eine keilige, pyramidenförmige oder auch eine ab- gestufte Fläche möglich, aber praktische Erwägungen geben der Kegelform den Vorzug. Allgemein ge- sagt kommt es darauf an, die glatte Aussenfläche der Rohrschlange 5 durch die   Einschiebebewegung,   mit der das Aggregat in das Gehäuse 8 eingeführt wird, zum satten Anliegen an einer entsprechend geformten
Gegenfläche des Gehäuses 8 zu bringen. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1.   Kältemaschine, deren   gekapselter Motorverdichter samt Verflüssiger als Baueinheit in einem zur
Warmwasserbereitung dienenden Gehäuse angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Rohrschlange des Verflüssigers (5) mit gut wärmeleitendem Metall umgossen und die Aussenfläche (6) des so gebildeten
Gusskörpers kegelig und derart glatt ausgebildet ist, dass die Aussenfläche (6) des Gusskörpers satt an einem
Wandteil des Gehäuses (8) anliegt.

Claims (1)

  1. 2. Kältemaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der gekapselte Motorverdich- ter (1) mit einem Teil seiner Oberfläche am Gehäuse (8) anliegt und samt dem Gusskörper des Verflüssi- gers (5) durch am Deckel (10) des Gehäuses (8) befestigte Federn (11) gegen den Wandteil (6) des Gehäu- ses (8) gepresst wird. <Desc/Clms Page number 3>
    3. Kältemaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die zwischen dem Gehäuse (8) und dem Mo+orverdichrer (1) samt Verflüssiger (5) verbleibenden Hohlräume mit den Wärmeüber- gang verbessernden Stoffen, z. B. Metallwolle, ausgefüllt sind.
AT773459A 1959-10-27 1959-10-27 Kältemaschine, deren gekapselter Motorverdichter samt Verflüssiger als Baueinheit in einem zur Warmwasserbereitung dienenden Gehäuse angeordnet ist AT221557B (de)

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