AT218877B - Kreiselpumpe zum Fördern von Dickstoffen - Google Patents

Kreiselpumpe zum Fördern von Dickstoffen

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AT218877B
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pump
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thick matter
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AT626060A
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Rudolf Dipl Ing Dr Poenninger
Original Assignee
Rudolf Dipl Ing Dr Poenninger
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04DNON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04D7/00Pumps adapted for handling specific fluids, e.g. by selection of specific materials for pumps or pump parts
    • F04D7/02Pumps adapted for handling specific fluids, e.g. by selection of specific materials for pumps or pump parts of centrifugal type
    • F04D7/04Pumps adapted for handling specific fluids, e.g. by selection of specific materials for pumps or pump parts of centrifugal type the fluids being viscous or non-homogenous

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Kreiselpumpe zum Fördern von Dickstoffen 
Die Erfindung betrifft eine Kreiselpumpe zur Förderung von Dickstoffen, also von schwer-oder dickflüssigen Massen. Für Flüssigkeiten mit mehr oder weniger festen Beimengungen oder von breiiger Beschaffenheit, wie sie   z. B.   in   Bergwerks-und Hüttenbetrieben   oder in   Zellstoff-bzw. Zuckerfabriken   u. a. vorliegen, können Kreiselpumpen mit der üblichen Beschaufelung meistens nicht verwendet werden. Insbesondere   bleibenlangfaserigeBeimengungen andenBintrittskanten   der Schaufeln hängen und verursachen Verstopfungen oder Verengungen der Schaufelkanäle. Unter Vermeidung scharfer und vorspringender Kanten, die dem Anhaften der faserigen Beimengungen der Dickstoffe entgegenstehen, wurden sogenannte Schlauch- oder Kanalräder als Laufräder entwickelt.

   Diese Laufräder werden überdies fliegend gelagert. 



  Diese Pumpen vermeiden bei faserigen Beimengungen den Leitapparat und verzichten selbst auf das Spiralgehäuse zugunsten eines einfachen Ringraumes ohne Querschnittsverengungen. Sowohl im Saugstutzen als auch in der Druckleitung müssen aber trotzdem schnell abnehmbare Reinigungsdeckel vorgesehen werden. Schleifende Beimengungen, wie Asche, Schlacke,   Kies u. a., erfordern besondere Werk-   stoffe für alle Teile der Pumpe ; in diesem Falle wird das Laufrad aus einem verschleissfesten Gusseisen hergestellt und besonders beanspruchte Teile sind auswechselbar angeordnet. Es wurden auch schon Umlaufpumpen zur Förderung von Abwässern, Dickstoffen u. dgl.

   Flüssigkeiten vorgeschlagen, die einen Pumpkörper aufweisen, der in einem zylindrischen Gehäuse auf einer konzentrisch zur Gehäuseachse angeordneten Welle schräg zur Wellenachse befestigt ist, wobei der Pumpkörper als elliptische Scheibe mit am Umfang vorgesehenen Zähnen, Zacken oder Vorsprüngen bzw. Vertiefungen, ausgebildet ist, die in im Axialschnitt entsprechend   gestÅalteten   Rillen am inneren Umfang des Pumpengehäuses eingreifen. 



   Weiters wurde auch ein Rechengutzerkleinerer für   Abwässerkläranlagen   mit feststehenden und umlaufenden Zerkleinerungswerkzeugen vorgeschlagen, bei welchem die feststehenden Zerkleinerungswerkzeuge einen gitterrostartigen Mantel eines Zerkleinerungsraumes bilden und die umlaufenden Werkzeuge als im Zerkleinerungsraum umlaufende, um eine senkrechte Achse rotierende, an horizontalen Armen   od. dgl.   angelenkte Schneid-, Reit-und Schlaghämmer ausgebildet sind. 



   Schliesslich wurde eine Flusssandpumpe vorgeschlagen, bei welcher an der sternförmig ausgebildeten Nabe des Laufrades elastische Streifen befestigt sind, deren Enden die Innenwände des Pumpengehäuses bestreichen. 



   Gegenüber den bekannten Pumpen unterscheidet sich jene nach der Erfindung durch an der Laufradnabe angelenkte, infolge der während des Betriebes auftretenden Fliehkräfte gegen den Leitschaufelkranz ausschwingende Laufschaufeln. 



   Diese Massnahmen vermeiden die Nachteile der bekannten Pumpen für den gleichen Zweck, insbesondere das Verlegen der Kanäle und das Festlegen von im Fördergut enthaltenen zähen oder kompakten Massen, wie Papier, Lumpen, Steine u. dgl., an den Übergangsstellen zwischen den rotierenden und feststehenden Teilen. Die erfindungsgemässe Pumpe eignet sich gleichermassen zur Förderung von Dickstoffen, plastischen Massen, Aufschwemmungen, Moor, Beton, Mörtel, chemischen Breien, Schlick und Abwässern. 



   Nach einer bevorzugten Ausführungsform können die Vorder- und Rückflanken der Laufschaufeln zylindrisch oder konkav ausgebildet sein bzw. der Leitapparat gleiche oder ungleiche, gegen   Drucksttit-   zen des Spiralgehäuses hin stetig zunehmende Teilung aufweisen und überdies der Durchflussquerschnitt der Leitkanäle innen gemessen kleiner als jener des Spiralgehäuses im Bereiche des betreffenden Leitkanals sein. 

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Claims (1)

  1. <Desc/Clms Page number 3>
    7. Pumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorder- und Rückenflanken der Leitschaufeln als Teile von Zylinderflächen ausgebildet sind.
    8. Pumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Achse des die Rückenflanke der Laufschaufeln bildenden Zylinders mit jener des Lagerbolzens der benachbarten, in der fördernden Drehrichtung der Pumpe folgenden Laufschaufel zusammenfällt.
    9. Pumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorder- und Rückenflanke der Laufschaufeln konkav sind.
    10. Pumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorderflanke der Laufschaufeln flacher als deren Rückenflanke gekrümmt ist.
    11. Pumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Anzahl der Leitschaufeln wenigstens so gross ist als jene der Laufschaufeln.
    12. Pumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Leitapparat eine ungleiche, gegen Druckstutzen des Spiralgehäuses hin stetig zunehmende Teilung aufweist.
    13. Pumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Durchflussquerschnitt der Leitkanäle innen gemessen kleiner ist als jener des Spiralgehäuses im Bereiche des betreffenden Leitkanals.
    14. Pumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass ihr Drehsinn umkehrbar ist.
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