AT218609B - Regelbare Unipolarmaschinen, besonders für Drehmomentenwandler - Google Patents

Regelbare Unipolarmaschinen, besonders für Drehmomentenwandler

Info

Publication number
AT218609B
AT218609B AT375860A AT375860A AT218609B AT 218609 B AT218609 B AT 218609B AT 375860 A AT375860 A AT 375860A AT 375860 A AT375860 A AT 375860A AT 218609 B AT218609 B AT 218609B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
contact
generator
unipolar
motor
sliding contacts
Prior art date
Application number
AT375860A
Other languages
English (en)
Inventor
Peter Dipl Ing Dr Techn Klaudy
Original Assignee
Peter Dipl Ing Dr Techn Klaudy
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Peter Dipl Ing Dr Techn Klaudy filed Critical Peter Dipl Ing Dr Techn Klaudy
Priority to AT375860A priority Critical patent/AT218609B/de
Application granted granted Critical
Publication of AT218609B publication Critical patent/AT218609B/de

Links

Landscapes

  • Dc Machiner (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Regelbare Unipolarmaschinen, besonders für Drehmomentenwandler 
Die Regelung bekannter Unipolarmaschinen (Spannung, Drehmoment) erfolgt-wie bei gewöhnlichen   Gleichstrommaschinen - in   bekannter Weise durch Änderung des Magnetisierungsstromes in den Erregerwicklungen. Soll daher die Regelung abhängig von einer nichtelektrischen etwa z.

   B. mechanischen Grösse erfolgen, so müssen Einrichtungen verwendet werden, die einen Zusammenhang zwischen der mechanischen Grösse und der Grösse des zuzuordnenden Erregerstromes herstellen (Relais, verstellbare Widerstände   usw.).   Solche Einrichtungen verursachen   Anschaffungs- und   Betriebskosten und   geben gelegentlich Anlass   zu fehlerhaftem Betrieb (ungenaues Arbeiten, mechanische und elektrische   Trägheits- oder   Schwingungserscheinungen usw.).   miindungsgemäss   sollen diese Schwierigkeiten dadurch überwunden werden, dass die Spannungsregelung bzw. Drehmomentenregelung nicht durch Änderung des Magnetisierungsstromes, sondern durch Verschiebung der Gleitkontakte, d. h. durch einen mechanischen Vorgang, erfolgt.

   Die Erfindung führt demnach zu Unipolarmaschinen, deren Gleitkontakte oder deren Magnetkörper gegenüber diesen Gleitkontakten so verschoben werden können, dass sich die Grösse des die Spannung (Gegenspannung) zwischen den inneren und äusseren Gleitkontakten erzeugenden Magnetflusses ändert, wobei im Fall von unipolaren Drehmomentenumformern die Verschiebung der Gleitkontakte oder der Magnetkörper je nach den Betriebserfordernissen gegebenenfalls jeweils nur im Generator oder Motor vorgenommen werden kann. Mit der Verschiebung der Gleitkontakte kann dabei, wenn diese nicht axial erfolgt und sich die Gleitgeschwindigkeit daher ändert, gegebenenfalls gleichzeitig die Grösse der Kontaktfläche bzw. bei Anwendung von Flüssigkeitskontakten die Grösse der von Kontaktflüssigkeit bedeckten   Kontaktgliedoberflächenteile   geändert werden.

   Fig.   l,   in der eine Unipolarmaschine klassischer Bauart angedeutet ist, lässt den Erfindunggedanken erkennen. Während das eine Gleitkontaktsystem   B   an der Maschinenwelle gleitet, ist das andere    biaxial   verschiebbar am Aussenumfang oder alternativ (B1") radial verschiebbar an der linken Läuferstirnfläche angeordnet und gegebenenfalls so ausgebildet, dass sich seine Kontaktfläche je nach dem Achsabstand verändern lässt (s. Fig. l rechts Kontaktflächen    B1" und B1" +).   Bei Kohlebürsten kann dies dadurch verwirklicht werden, dass eine mehr oder weniger grosse Zahl von Kohlebürsten zum Anliegen gebracht wird. Bei Flüssigkeitsstrahlkontakten lässt sich dies entweder durch Veränderung der Strahlaustrittsquerschnitte oder Veränderung des Kontaktflüssigkeitsdruckes erzielen.

   Radial kurze Bemessung der Kontaktflächen, so wie in Fig. l angedeutet (s.    "und B,"+),   erscheint dabei im Hinblick auf auftretende elektrische zusätzliche Verluste empfehlenswert. 



   Stellt B1" z. B. die mit Rücksicht auf den Wirkungsgrad (elektrische und mechanische Kontaktverluste) bei Stromabnahme in der Nähe des Läuferumfanges gerade noch zulässige Schleifkontaktfläche dar, so lässt sich durch Verschiebung der Gleitkontakte in Richtung zur Maschinenachse bei gleichzeitiger Vergrösserung ihrer Kontaktflächen auf    B1"+   auch bei steigender Stromstärke erreichen, dass die Summe der elektrischen und mechanischen Kontaktverlust klein bleibt bzw. sich nicht ändert. 



   Durch entsprechende Gleitkontaktverschiebung bei gegebenenfalls gleichzeitiger Veränderung der Kontaktflächen ist es also möglich, bei geringeren Klemmenspannungen grössere Stromstärken und umgekehrt aus der Maschine zu entnehmen oder ihr zuzuführen. Die Anwendung von Kompensationsleitern zur Vermeidung der Ankerrückwirkung ist natürlich auch bei erfindungsgemässer Verschiebung der Gleitkontakte wie bei bekannten Unipolarmaschinen möglich (s. Fig. l Leiter   Kil',     Ksi").   



   Zur Leistungsübertragung von Arbeitsmaschinen mit starrer Tourenzahlcharakteristik (Wärmekraftmaschinen, Synchronmaschinen usw.) auf Verbraucher, die eine vom jeweiligen Drehmoment abhängige 

 <Desc/Clms Page number 2> 

   veränderliche Tourenzahl verlangen (Lokomotiven, Förder-, Walzwerkmaschinen   usw. ) werden in bekannter Weise Einrichtungen benützt, die eine Drehmomentenwandlung entweder elektrisch, im wesentlichen nach dem   Ward-Leonhard-System   oder hydraulisch nach dem Föttinger-Prinzip bewirken. 



   Bei den elektrischen   Drehmomentenwandlern   wird die bei konstanter Tourenzahl des Antriebsmotors (z. B. Dieselmotors) zur Verfügung stehende Leistung an einen Gleichstromgenerator abgegeben, der seinerseits einen den Verbraucher antreibenden Gleichstrommotor speist. Für Bahnbetrieb erscheint dabei der Reihenschlussmotor besonders geeignet, weil sein Drehmoment bei abnehmender Tourenzahl steigt, so wie es z. B. beim Anfahren der Lokomotiven oder bei Fahrten auf steilen Gebirgsrampen nötig ist. Der Motor muss je nach dem Betriebszustand ganz allgemein elektrisch stets das Drehmoment erzeugen, das mechanisch jeweils benötigt wird. Der Generator muss demnach bei kleiner Motordrehzahl,   d. h.   bei kleiner Motor-   klemmenspannung. z.

   B.   beim Anfahren oder   beimBefahren vonBergrampen, grossenStrom, beihohen Motor-   drehzahlen und damithohen Motorklemmenspannungen dagegen einen kleinen Strom an den Motor abgeben. 



   Da nun der Strom sowie die Klemmenspannung des Motors mit dem Strom sowie der Klemmenspannung des Generators übereinstimmen, bedeutet dies, dass für den Fall vollster Ausnützung der Antriebsleistung des Diesels bei allen Motordrehzahlen die Abhängigkeit der   Generatorklemmenspannung vom   Generatorstrom (äussere Charakteristik) hyperbelartigen Verlauf besitzen soll. 



   Gewöhnliche elektrische Maschinen besitzen eine solche Charakteristik an und für sich nicht. Bei elektrischen   Drehmomentenwandlem   wird deshalb durch mehr oder weniger komplizierte Einrichtungen (Nebenschluss-, Reihenschluss-, Verbund-, Gegenverbund-, Fremderregung, Ausnützung von Sättigungserscheinungen, Servosteuerung usw.) versucht, eine möglichst gute Anpassung der Generatorcharakteristik an die Hyperbel zu erzielen. Dies ist jedoch mit Kosten sowie mit Komplikationen der Schaltungen verbunden, die gerade beim Bahnbetrieb höchst unerwünscht erscheinen. 



   Auch bei Heranziehung von Unipolarmaschinen für Drehmomentenumformer besteht grundsätzlich zunächst die gleiche Schwierigkeit wie bei gewöhnlichen Gleichstrommaschinen. Auch sie besitzen an und für sich nicht die wünschenswerte hyperbelartige Charakteristik. Durch Anwendung der erfindungsgemässen Bürstenverschiebung ist es bei ihnen aber viel leichter möglich, eine Anpassung an die Idealbedingungen zu erreichen. 



   Fig. 2 lässt einen elektrischen Drehmomentenwandler mit Unipolarmaschinea solcher Bauart erkennen. 



  Auf der vom Dieselmotor direkt oder über Vorgelege angetriebenen Welle W sitzt der Generator G, der mit dem Motor M elektrisch einerseits über die Zentralkontakte ZK und anderseits über Gleitkontakte 
 EMI2.1 
 verbunden werden können, befinden sich in der dem Anfahren des Drehmomentenwandlers entsprechenden Stellung, d. h. im Generator wird nur eine dem kurzen   Läuferstück   zwischen dem Gleitkontakt Gll und dem rechten Maschinenende entsprechende geringe Spannung erzeugt, während im Motor die gesamte Länge vom linken Motorende bis zum linken Ende der   Erregerwicklung W   zur Drehmomentenerzeugung zur Verfügung steht   (d. h.   das volle Feld kommt dort zur Wirkung).   Gl'und GI 'geben   die Stellungen der Gleitkontakte für normalen Betrieb, d. h.

   für volle Maschinenleistung bei voller Generatorspannung, wieder. Jetzt steht die volle Läuferlänge zwischen dem rechten Erregerwicklungsende und rechten Maschinenende des Generators zur Spannungserzeugung zur Verfügung, und auch im Motor kommt die gesamte 
 EMI2.2 
 h. dasist. Es ist natürlich auch möglich, statt einer Verschiebung der miteinander verbundenen Gleitkontakte   Gl   und   Gl   diese raumfest zu halten und die Magnetkörper des Motors und Generators entsprechend gegeneinander zu verschieben (s. Fig. 3, in der die Lagen der Magnetkörper, wie sie den 3 Betriebszuständen der Fig. 2 entsprechen [ ebenso wie dort die Gleitkontakte], voll, punktiert und strichpunktiert angedeutet   sind).   Die Maschinenläufer werden allerdings dann länger. 



   Fig. 4 lässt einen   elektrischen Drehmomentenwandler mit Unipolarmaschinen anderer   Bauart erkennen. 



  Auf der vom Dieselmotor direkt oder über Vorgelege angetriebenen Vollwelle Vw sitzen die beiden Gene- 
 EMI2.3 
 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 folgt durch die Wicklungen   W   und W jeweils gemeinsam für einen Generator- und Motorteil. Die Generator-und Motorteile sind über die nichtrotierenden Kontakte    GL"GI"die   auch als Flüssigkeitskontakte ausgebildet sein können, elektrisch verbunden. 



   Wird nun der Generator angetrieben, dann fliesst Strom, wie er in Fig. 4 durch Pfeile angedeutet ist, durch die Maschine bzw. durch die Vollwelle zurück. Der Motor dreht sich in der gleichen Richtung wie der Generator. Die Abgabe des Motordrehmomentes kann, wie in Fig. 4 angedeutet, z. B. über ein Getriebe G auf die Abtriebswelle A erfolgen. Durch Verschiebung der Maschinenständer, ähnlich wie in Fig. 3, ist es möglich, bei voller Ausnützung der Dieselantriebsleistung und konstanter Generatordrehzahl, d. h. auch unveränderlicher Dieseldrehzahl, bei jeder Drehzahl der Abtriebswelle nach Beendigung des Anfahrvorganges bis zur Nenndrehzahl konstante Leistung zu übertragen. Die Vollwelle wird am besten aus gut leitendem Material (z. B. Chromkupfer) ausgeführt. 



   Da sowohl der Motor wie der Generator gemeinsame Erregerwicklungen besitzen, lässt sich die Umkehr der Drehrichtung des Motors allerdings nicht durch Stromwendung in den Erregerwicklungen erreichen. Es ist vielmehr nötig, entweder die Stromrichtung im Motor oder im Generator umzukehren. Fig. 5 deutet eine solche mögliche Einrichtung an. Die   raumfesten   Maschinenteile   F.   und F der Fig. 4 werden zu diesem Zweck aus je zwei isolierten Hälften   F',     F"bzw. E', F"ausgeführt   und diese über einen Umkehrschalter Us verbunden. Der Schalter kann z. B. bei grossen Stromstärken vorteilhafterweise als Flüssigkeitskontaktschalter ausgebildet werden. 



   Neben der Eigenschaft, volle Drehmomentenumformung zu ermöglichen, beinhaltet die Einrichtung nach Fig. 4 auch den Vorteil, dass sowohl der Motor als auch der Generator zur Spannungserzeugung voll ausgenützt werden (sowohl der in die walzenförmigen Maschinenteile eintretende, als auch der austretende Kraftfluss wird zur Spannungserzeugung benützt). Der Drehmomentenwandler nach Fig. 4 besitzt deshalb ein sehr geringes Leistungsgewicht, das in bekannter Weise durch Hintereinanderordnung von zwei oder mehreren Aggregaten (s.   Fig. 6)   noch weiter verkleinert werden kann. 



   Bemerkenswert ist weiter, dass er neben ausserordentlicher Wärmekapazität und guter direkter Kühlmöglichkeit durch   Flüssigkeit   (d. h. hoher kurzzeitiger und länger dauernder thermischer Überlastbarkeit) den zusätzlichen Vorteil der vollen Kompensation des Ankerfeldes im bezug auf den Ständer besitzt (Stromrückfluss durch die Maschinenwelle). 



   Eine Ausführung, bei der auch der Läufer weitgehend kompensiert erscheint, ist in Fig. 4a angedeutet. 



  Der Stromfluss kommt hier von der Vollwelle Vw über den besonders ausgebildeten Generatorteil   LIG bzw.   den in dieser Ausführung dargestellten Flüssigkeitskontakt   Gl. über   den ortsfesten Kompensationsleiter Ko, 
 EMI3.1 
 einfachheitshalber nur in der Mittelstellung angedeutet. 



   Die Anordnungen nach Fig. 4 und Fig. 6 lassen sich natürlich auch mit radial verschiebbaren Kontakten (ähnlich   Fig. l) ausführen.   



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Unipolarmaschine, dadurch gekennzeichnet, dass die Gleitkontakte oder Flüssigkeitsgleitkontakte gegenüber dem induzierten Teil oder umgekehrt oder   die zusammenwirkenden Magnetkörper   der Maschine gegeneinander so verschiebbar angeordnet sind, dass sich bei Verschiebung der Gleitkontakte oder der Magnetkörper der die elektromotorische Kraft zwischen den Gleitkontakten bzw. das Drehmoment erzeugende Anteil des magnetischen Flusses ändert.

Claims (1)

  1. 2. Unipolarmaschine nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass bei Änderung der Gleitgeschwindigkeit während der Verschiebung der Gleitkontakte gleichzeitig mit der Verschiebung eine Änderung der Grösse der Kontaktflächen der Gleitkontakte vorgesehen ist.
    3. Drehmomentenwandler. gebildetaus Unipolarmaschinen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass abwechselnd koaxial angeordnete Generator- und Motorteile, die jeweils eine gemeinsame Erregerwicklung besitzen, vorgesehen sind, die mittels Gleitkontakten über orstfeste Zwischenstücke miteinander elektrisch in Verbindung stehen und auf Hohl-bzw. Vollwellen sitzen.
    4. Drehmomentenwandler nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Stromrückleitung durch die Hohl-und oder Vollwellen erfolgt.
    5. Drehmomentenwandler nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Systeme von Generator- und Motorabschnitten axial hintereinander angeordnet sind.
    6. Unipolarmaschine nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontaktfläche der Gleitkontakte oder die von Kontaktflüssigkeit bedeckte Kontaktgliedoberfläche in radialer Richtung <Desc/Clms Page number 4> kurz bemessen ist.
    7. Unipolarmaschine nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Veränderung der Grösse der Kontaktflächen in Abhängigkeit von der Gleitgeschwindigkeit durch Einsatz einer grösseren oder kleineren Bürstenzahl erfolgt.
    8. Unipolarmaschine nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Veränderung der Grösse der Kontaktflächen in Abhängigkeit von der Kontaktgleitgeschwindigkeit durch Veränderung der Strahlaustrittsquerschnitte oder durch Veränderung des Kontaktflüssigkeitsdruekes erfolgt.
    9. Unipolarer Drehmomentenwandler nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Einstellung der verschiebbaren Gleitkontakte der Generator- und Motorteile abhängig vom Drehmoment und bzw. oder der Tourenzahl des Motors bzw. der Abtriebswelle automatisch, d. h. als Folge eines Regelvorganges, erfolgt.
AT375860A 1960-05-18 1960-05-18 Regelbare Unipolarmaschinen, besonders für Drehmomentenwandler AT218609B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT375860A AT218609B (de) 1960-05-18 1960-05-18 Regelbare Unipolarmaschinen, besonders für Drehmomentenwandler

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT375860A AT218609B (de) 1960-05-18 1960-05-18 Regelbare Unipolarmaschinen, besonders für Drehmomentenwandler

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT218609B true AT218609B (de) 1961-12-11

Family

ID=3555014

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT375860A AT218609B (de) 1960-05-18 1960-05-18 Regelbare Unipolarmaschinen, besonders für Drehmomentenwandler

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT218609B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69213246T2 (de) Elektrische drehmaschine
AT218609B (de) Regelbare Unipolarmaschinen, besonders für Drehmomentenwandler
DE2928770A1 (de) Elektrischer drehmomentwandler, insbesondere fuer kraftfahrzeuge
DE159394C (de)
DE2218193B2 (de) Verfahren zur schnellen Drehrichtungsumkehr eines Einphasen-Induktionsmotors
DE1638586A1 (de) Kraftanlage fuer tragbare elektrische Werkzeuge
DE1121711B (de) Unipolarmaschine
AT86891B (de) Einrichtung zum stufenweisen Regeln der Geschwindigkeit von Drehfeldmotoren.
AT151870B (de) Elektrische Wechselstrom-Synchronmaschine.
DE396718C (de) Einrichtung zum Umformen von elektrischen Stroemen mit feststehenden Mehrphasenumformern oder Umformergruppen
AT83330B (de) Synchronmotor.
DE3217956C2 (de) Elektromotorische Antriebseinrichtung
DE318849C (de) Vorrichtung, um zwei oder mehr elektrische Stromkreise, die abwechselnd nacheinanderin Wirksamkeit treten, in den Abloeseperioden zu beeinflussen
DE723641C (de) Elektrische Maschine
DE408037C (de) Elektrisches UEbersetzungsgetriebe
DE451754C (de) Selbstanlaufender Induktionsmotor
AT215013B (de) Motorgenerator
DE678897C (de) Fernschreibapparat
DE2357653A1 (de) Magnetschwebefahrzeug mit einem synchronen linearmotor
US1319013A (en) Starting system for automobiles
AT82141B (de) Einrichtung zur Fernbetätigung von Wellen von einer Sendestation aus.
AT28041B (de) Stromverteilungssystem für elektrische Bahnen.
AT25574B (de) Betriebseinrichtung für elektrische Motoren oder andere elektrische Verbrauchsapparate unter Anwendung eines Induktionsmotors als Umformer.
AT81924B (de) Elektrische Kupplung.
AT245102B (de) Einphasenwechselstrom-Motor, insbesondere für Betriebsströme höherer Frequenz