AT218107B - Einrichtung zur Verbesserung der Stromwendung von Wechselstrom-Kommutator-Maschinen - Google Patents

Einrichtung zur Verbesserung der Stromwendung von Wechselstrom-Kommutator-Maschinen

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AT218107B
AT218107B AT79160A AT79160A AT218107B AT 218107 B AT218107 B AT 218107B AT 79160 A AT79160 A AT 79160A AT 79160 A AT79160 A AT 79160A AT 218107 B AT218107 B AT 218107B
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Karl Dipl Ing Kraft
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Siemens Schuckertwerke Gmbh
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Description


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  Einrichtung zur Verbesserung der Stromwendung von
Wechselstrom-Kommutator-Maschinen 
 EMI1.1 
 

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 bei rein induktiven Widerständen ausschliesslich die Stromwendekomponente beeinflusst. Dies lässt sich durch eine Änderung der Wendepolwindungszahl zwar ausgleichen, stört dann aber die Stromwendung bei den im Nebenschlusskreis benötigten Schalthandlungen. Ausserdem sind ohmsche Abfälle unvermeidlich, da auch bei noch so reichlich dimensionierten   Zusatzgliedern der   Motor ungeändert bleibt. Durch diese Spannungsabfälle tritt eine gegenseitige Beeinflussung der beiden Stromkomponenten im Wendepol auf, die eine ausreichende Kompensation verhindert. 



   Gegenstand der Erfindung ist eine Einrichtung zur Verbesserung der Stromwendung von vorzugsweise fremderregten Wechselstrom-Kommutator-Maschinen, bei denen der vom Ankerstrom durchflossenen Wendepolwicklung zur Kompensation der transformatorischenKurzschlussspannung eine   zusätzlichestrom-   komponente im Nebenschluss aufgedrückt wird. Die oben erwähnten Nachteile werden erfindungsgemäss dadurch vermieden, dass im Nebenschlusskreis die   Sekundärwicklung   eines Transformators angeordnet ist, dessen Primärwicklung vom Ankerstrom durchflossen ist, und dass die in der   Sekundärwicklung   induzierte Spannung zur Kompensation des durch den Ankerstrom in der Wendepolwicklung bewirkten Spannungsabfalles dient, um den Einfluss des   Ankerstromes   auf die zusätzliche Stromkomponente auszuschalten.

   Die Ausschaltung dieses Einflusses ist unter den praktisch gegebenen Verhältnissen eine wesentliche Voraussetzung für eine exakte Kompensation der transformatorischen   Kurzschlussspanaang   durch eine der Wendepolwicklung aufgedrückte Stromkomponente, die durch eine geeignete Spannung hervorgerufen wird. 
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 einstellbare Schwächung des Hauptfeldes vorgesehen. Dadurch ergibt sich der Vorteil, dass man ohne Gefährdung des Motors beliebig langsam anfahren kann. Das Drehmoment kann trotz der   Feldschwächung   durch einen entsprechend höheren Ankerstrom aufrecht erhalten werden. Die durch diesen entstehende thermische Überlastung des Motors ist auf jeden Fall wesentlich geringer als die Infolge der   sonst auire-   tendenKurzschlussströme.

   Schwächt man beispielsweise   das Hauptfeld   des Motors auf   2/3   und steigert man denAnkerstrom auf den   1,5fachen Wert,   so bleibt das Drehmoment gleich, die Verluste im Anker steigen aber nur auf das   l,   52 = 2, 25fache gegenüber dem etwa 6fachen Wert infolge der   Kurzschlussströme   oder gar den in einem durchgerechneten Beispiel sich ergebenden 72fachen Wert in der betroffenen Spule bei Stillstand ohne Feldschwächung. 



   Am Nebenschlusskreis der Wendepolwicklung liegt vorteilhaft die Spannungsdifferenz zwischen einer festen Spannung und der Motorspannung oder die Motorspannung selbst, vorzugsweise unter Zwischenschaltung eines Transformators. Die Spannungsdifferenz bietet den Vorteil, dass sie der Drehzahl etwa verkehrt proportional ist und damit in ihrem Verhalten der gestellten Aufgabe entgegenkommt. Die Motorspannung selbst wäre bei Vernachlässigung der Spannungsabfälle infolge ihrer Phasenlage am besten geeignet, ihr Betrag sinkt jedoch gerade bei den kleinsten Drehzahlen stark ab, wodurch unbedingt Regeleinrichtungen erforderlich sind. Für eine exakte Kompensation der transformatorischen Kurzschlussspannung ist auch beim Anlegen der oben genannten Spannungsdifferenz eine Regelung des dem Nebenschlusskreis der Wendepolwicklung aufgedrückten Stromes vorteilhaft.

   Mechanische Regelungen sind infolge ihrer Einfachheit günstig, doch sind kontaktlose Regler ohne mechanische Verstellungen vorzuziehen, da bei diesen jede Abnützung entfällt. Vorteilhaft wird in einem kontaktlosen Regler die   transfonnatorische   Kurzschlussspannung ET mit dem Produkt aus Motordrehzahl n und der zur Kompensation dienenden   Zusatzstromkompo-   nente JE verglichen, wobei allfällige Abweichungen eine Veränderung der Induktivität im Nebenschlusskreis bewirken. Die genannte Produktbildung erfolgt vorzugsweise durch einen Hallgenerator, doch wäre die Verwendung magnetischer oder elektronischer Verstärker sowie von Zenerdioden gleichfalls denkbar. 



   Zur Erzielung einer exakten Kompensation ist es   günstig, zusätzlich   noch den primär vomAnkerstrom durchflossenen Transformator regelbar auszuführen, vorzugsweise mechanisch durch Veränderung eines Luftspaltes oder elektrisch durch   Gleichstromvormagnetisierung.   Die Regelung erfolgt auch hier vorteilhaft durch einen kontaktlosen Regler, der zur Regelung der Phasenlage des   Kompsnsationsstromes   JE dient. 



  Dieser Strom ist gegen das Motorhauptfeld um 900 phasenverschoben. Zur Kontrolle dieser Phasenverschiebung dient vorzugsweise ein Multiplikator, insbesondere ein Hallgenerator, Zenerdioden, ein magnetischer oder ein elektronischer Verstärker, der das Vektorprodukt aus der Zeigerdifferenz und dem Motorhauptfeld bzw. der Feldspannung bildet. 



   Ausführungsbeispiele der erfindungsgemässen Einrichtung sowie die zugehörigen Zeigerdiagramme sind In den Figuren der Zeichnung dargestellt. Fig. 1 zeigt eine Schaltung zur ausreichenden Komnensa- 
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 schinen 1 mit sehr geringem Aufwand. Von der   Niederspannungs. wicklung 2   des Regeltransformators wird vom Schaltwerk 3 die Fahrmotorspannung U abgenommen. Die Motoren 1 werden über Schalter 4 ange- 

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 speist. Der Ankerstrom J fliesst jeweils über die Wendepolwicklung 5 und gemäss der Erfindung über die Primärwicklung des Transformators 6 zur Erde. Die Erregerwicklung 7 jedes Motors 1 ist vom Erregerstrom i durchflossen.

   Zur Kompensation der transformatorischen Kurzschlussspannung ET ist die Einbringung einer zusätzlichen   StromkomponenteJT Wendepolwicklung 5 erforderlich, die der Drehzahl   verkehrt proportional sein soll. Zur Ersparung einer besonderen Regelung ist es daher vorteilhaft, dem Nebenschlusskreis der Wendepolwicklung 5 die Differenzspannung zwischen einer konstanten Spannung, beispielsweise der Heizspannung UH, und der beim fremderregten Motor etwa der Drehzahl proportionalen Motorspannung U zuzuführen. Die Zuführung der Differenzspannung   UH - U   erfolgt vorzugsweise über einen Transformator 8, der mit einem einstellbaren Streupfad zur optimalen Anpassung an die Motoren 1 versehen ist. 



   Fig. 2 zeigt für die erfindungsgemässe Schaltung nach Fig. 1 das Zeigerdiagramm bei Fahrbetrieb, Fig. 3 das bei Bremsbetrieb. Aus den beiden Figuren geht hervor, dass der dem Nebenschlusskreis jedes Wendepoles vom Transformator 8 aufgedruckte Strom   IT. der   nur im Leerlauf senkrecht zur Spannung U 
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   nung ET erforderlichenKomponente Jg noch   eine   beträchtliche Komponente etwa   in der Richtung   des An -     kerstromes J aufweist,   deren   TeilJw= < xj im   Wendepol für die Stromwendung   nach eine : entsprechenden   Verminderung der Wendepolwindungszahl verwendet werden kann, während der   restliche Teil IRest die   Restspannung verantwortlich ist.

   Im Spannungsdiagramm zeigt   sich, dass   der   induktive Spannungsabfall JXW   am   WendepolS erfindungsgemäss   durch die Spannung JM des Transformators 6 kompensiert ist, Nicht aufgehoben ist allerdings der ohmsche Spannungsabfall JRW am Wendepol, der beträchtliche Abweichungen zwischen Fahren und Bremsen sowie auch bei Phasenänderungen des AnkerstromesJ verursacht. Dieser unerwünschte Einfluss liesse sich zwar durch Wahl einer höheren Sekundärspannung des Transformators 8 oder durch die Parallelschaltung eines Widerstandes zur Primärwicklung des Transformators 6 verbessern oder sogar ganz eliminieren, beides erfordert aber zusätzlich Platz und Gewicht und verursacht Verluste, was unter den vorliegenden Verhältnissen durchaus vermeidbar erscheint.

   Ohne Kompensation des Spannung-   abfaIlesJX   am Wendepol wäre der störende Einfluss der   Phasenlage desAnkerstromesJ   unerträglich gross. 



   Eine erfindungsgemässe Einrichtung zur   genauerenKompensation   der transformatorischen Kurzschlussspannung ET mit Hilfe einer mechanischen Steuerung des Transformators 8 ist in Fig. 4 der Zeichnung dargestellt. Die beiden fremderregten Wechselstrom-Kommutator-Motoren 1 werden über die Schalter 4 vom Haupttransformator 9 angespeist, der hier beispielsweise mit einer Hochspannungssteuerung versehen ist. Bezüglich der Phasenlage ist die Ankerspannung selbst zur Einführung in den Wendepolkreis am besten geeignet, sie ist jedoch gerade bei kleinen Drehzahlen sehr klein, wo der dem Nebenschlusskreis aufgedrückte Strom JT am   grössten sein sollte. S ie ist   daher nur dann verwendbar, wenn die Induktivität im Ne-   benschlusskreis   sehr stark verändert werden kann.

   Eine magnetische Regelung in dem nötigen weiten Bereich erfordert eine zusätzliche Drossel und einen so grossen Aufwand, dass sie praktisch kaum vertretbar erscheint. Am besten erfolgt die Regelung der Induktivität durch einen   veränderbarenStreupfad   im Transformator 8. Der Streupfad kann beispielsweise als drehbarer Ring mit magnetisch leitenden Sektoren ausgebildet sein, der vom Transformatorschaltwerk 10, also spannungsabhängig, oder besser, wenn auch komplizierter, durch einen Servomotor in Abhängigkeit von Drehzahl und Ankerstrom über einen besonderen Regler verdreht wird. 



   Die Wirkungsweise der Schaltung nach Fig. 4 ist aus der Fig. 5 ersichtlich. Danach ist die Kompensation des induktiven Spannungsabfalles JXW durch die Spannung IM des Transformators 6 nur so weit getrieben, dass die Abfälle im Anker einschliesslich der Wendepol-und Kompensationswicklung mit einbe- 
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 der Einfluss der ohmschen Spannungsabfälle im Nebenschlusskreis annähernd eliminiert werden. Im oberen Drehzahlbereich bleiben nur kleine Restspannungen übrig, während bei kleinen Drehzahlen wegen der dort niedrigen Ankerspannung und unvermeidlichen   Streuungen des Strom JT   klein und damit die   Kompen-   sation der transformatorischen Kurzschlussspannung ET relativ schlecht ist, wenn sie auch in den zulässigen Grenzen verbleibt. 



   Bei der praktischen Ausführung dieser Einrichtung ist es vorteilhaft, den Transformator 8 zur mechanischen Vereinfachung mit dem Haupttransformator 9 zusammenzubauen. Zur Vermeidung eines zusätz- 
 EMI3.3 
 

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 ist der prinzipielle Aufbau eines kontaktlosen Transistorreglers 12 dargestellt, der die Regeldrossel 11 und den Transformator 6 mit Gleichstrom vormagnetisiert. Beide sind daher als Doppelterntypen mit je- 
 EMI4.2 
 bekannte elektrische produktbildende Einrichtungen verwendet werden können, das Produkt des Stromes JE =   IT-Iw*     (lw   =   ctj),   wobei die beiden letzteren Ströme über die Stromwandler 14 und 15 den Feldwicklungen 16 und 17 zugeführt werden, und der Drehzahl n, die über den Tachometerdynamo 18 oder 
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 verglichenMultiplikator 20, hier z.

   B. gleichfalls ein Hallgenerator bildet das äussere Produkt der Spannung ET und der Grösse   nJe n (JT-Jw). das für   exakte Kompensation Null sein soll (Phasenbedingung). Die   Abwei-   chung   beeinflusst über   den Transistor 21 die Steuerwicldung des Transformators 6. Für die erfindnngsgemässe Einrichtung wäre auch eine mechanische Regelung, vorzugsweise durch Verstellung eines Luftspaltes des Transformators 6 unter Einfluss eines entsprechenden Reglers möglich. 



   Bei der praktischen Ausführung sind für beide Steuerwicklungen noch Transistorverstärker zweckmä-   ssig,   um die relativ grosse Leistung leichter aufzubringen.. 



   Als Spannungsquelle für den Regler 12 dient vorteilhaft die gleichgerichtete Feldspannung EF, da diese in ihrem Verhalten dem Regelbedarf entgegenkommt. Es wäre aber auch die Anwendung einer andern, beispielsweise der Hilfsbetriebsspannung, denkbar. 



   Fig. 7 zeigt die Spannungs- und Stromverhältnisse bei dieser Schaltung. Die Kompensation des Spannungsabfalles IXw durch den Transformator 6 wird zweckmässig nur so weit getrieben, dass mit einem kleineren Regelbereich, vorzugsweise etwa 2 : 1, das Auslangen zu finden ist und negative Werte der dem Nebenschlusskreis aufgedrückten Spannung JM nicht auftreten. Damit ergibt sich einestromkomponente Jw von etwa   0. l J,   weshalb die Wendepolwindungszahl um etwa   100/0 verringert werden   muss. 



   Der Aufwand bei dieser Schaltung ist grösser als bei den beiden vorhergehenden, dafür ist die Kompensation über fast den ganzen Drehzahlbereich vollkommen exakt und im Anfahrbereich hinreichend. 



  Diese Lösung erscheint daher dann am   günstigsten,   wenn höchste Ansprüche an das Anfahrverhalten und an die Motoren gestellt werden, wie beispielsweise im Schnellbahnverkehr. 



   Bei der praktischen A usführung kann es bei allen erfindungsgemässen Schaltungen vorteilhaft sein, die beiden Transformatoren 6 und 8 an Stelle des bei   fremderregtenMotOTsnvermeidbaren   Fahrtwenders im Drehgestell anzuordnen, wodurch   sich dis kürzesten   Kabelverbindungen ergeben. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Einrichtung zur Verbesserung der Stromwendung von   vorzugsweise   fremderregten WechselstromKommutator-Maschinen, bei denen der vom Ankerstrom durchflossenen Wendepolwicklung zur Kompensation der transformatorischen Kurzschlussspannung eine zusätzliche Stromkomponente im Nebenschluss aufgedrückt wird, dadurch gekennzeichnet, dass im   Nebenschlusskceis   die   Sekundärwicklung   eines Transformators (6) angeordnet ist, dessen Primärwicklung vom Ankerstrom durchflossen ist, und dass die in der Sekundärwicklung induzierte Spannung zur Kompensation des durch   denAnkerstrom   in der Wendepolwicklung (5) bewirkten Spannungsabfalles dient. um den Einfluss des   Ankerstromes   auf die   zusätzliche   Stromkomponente auszuschalten.

Claims (1)

  1. 2. Einrichtung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass zur Herabsetzung der transformatorschen Kurzschlussspannung im unteren Drehzahlbereich zusätzlich eine einstellbare Schwächung des Hauptfeldes vorgesehen ist.
    3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein an einer geeigneten Spannungsdifferenz, vorzugsweise an der zwischen einer festen Spannung, insbesondere der Zugheizspan- <Desc/Clms Page number 5> EMI5.1 Nebenschlusskreis der Wendepolwicklung (5) aufgedrückte Strom (IT) in Abhängigkeit von der Drehzahl und allenfalls auch dem Hauptfeld des Motors (1) oder in Abhängigkeit von diese Grössen genügend genau annähernden Werten, wie beispielsweise Ankerspannung, Schaltwerkstellung und Feldspannung, rege1bar ist.
    5. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass zu dieser Regelung der Transformator (8) durch das Schaltwerk (10) des Haupttransformators (9) direkt oder über einen Servomotor indirekt verstellbar ist, insbesondere mit Hilfe eines veränderbaren Streupfades, der vorzugsweise als drehbarer Ring mit magnetisch leitenden Sektoren ausgebildet ist.
    6. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass zu dieser Regelung eine mit Gleichstrom vormagnetisierte Drossel dient, die vorzugsweise in den Primärkreis des Transformators (8) geschaltet ist.
    7. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der primär vom Ankerstrom durchflossene Transformator (6) mechanisch durch Veränderung seines Luftspaltes oder elektrisch durch Gleichstromvormagnetisierung regelbar ist, derart, dass die in die Richtung des Ankerstromes (J) fallende Komponente (Jw) des Zusatzstromes (JT) denAnkerstrom im Wendepol (5) auf den für die Stromwendung erforderlichen Betrag vergrössert.
    8. Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass ein kontaktloser Regler vorgesehen ist und dass dieser zum Vergleich des Istwertes der transformatorischenkurzschlussspannung (ET,), der vorzugsweise an der Erregerwicklung (7) des Motors (1) gemessen wird, mit der dieser Spannung (ET) entspre- chenden Stellgrösse (n. JE), die durch das vorzugsweise über einen Multiplikator (13), vorzugsweise einen Hallgenerator oder Zenerdioden gebildeteprodukt aus der Motordrehzahl (n) oder deren Annäherung durch die Ankerspannung bzw. Schaltwerkstellung und der Zeigerdifferenz zwischen dem dem Nebenschlusskreis der Wendepolwicklung (5) aufgedruckten Strom (JT) und dessen zur Stromwendung verwendeten Komponente (Jw) gegeben ist, dient.
    9. Einrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass ein kontaktloser Regler vorgesehen ist und dass dieser zur Regelung der Phasenlage des dem Nebenschlusskreis aufgedrückten Stromes (JT) durch Beeinflussung des primär vom Ankerstrom durchflossenen Transformators {6) dient. derart. dass die Zeigerdifferenz zwischen dem Strom (IT) und dessen zur Stromwendung verwendeten Komponente (Jw) gegen das Motorhauptfeld um 900 phasenverschoben ist.
    10. Einrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass zur Kontrolle der Phasenverschiebung ein Multiplikator (20), vorzugsweise ein Hallgenerator oder Zenerdioden,. vorgesehen ist und dass dieser zur Bildung des Vektorproduktes zwischen der Zeigerdifferenz und dem Motorhauptfeld dient.
    11. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Transformatoren (6 und 8) im Drehgestell an Stelle des bei fremderregten Motoren (1) vermeidbaren Fahrtwenders angeordnet sind.
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