AT217609B - Schmierend wirkende Mischung - Google Patents

Schmierend wirkende Mischung

Info

Publication number
AT217609B
AT217609B AT66260A AT66260A AT217609B AT 217609 B AT217609 B AT 217609B AT 66260 A AT66260 A AT 66260A AT 66260 A AT66260 A AT 66260A AT 217609 B AT217609 B AT 217609B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
mixture according
sep
polyoxyalkylene
weight
mixture
Prior art date
Application number
AT66260A
Other languages
English (en)
Original Assignee
Shell Res Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Shell Res Ltd filed Critical Shell Res Ltd
Application granted granted Critical
Publication of AT217609B publication Critical patent/AT217609B/de

Links

Landscapes

  • Lubricants (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Schmierend wirkende Mischung 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



    In der Polyoxyalkylenkette E-Rpln-kann der Rest R jeden Alkylenrest bedeuten, vorzugsweise einen Alkylenrest mit 2-8 Kohlenstoffatomen. In noch höherem Masse bevorzugt werden in den Gemi-   schen nach der Erfindung die Polyoxyalkylenverbindungen, in welchen der Alkylenrest ein Äthylen-oder   Propylenrest ist. In der Polyoxyalkylenkette -[R2O]n können Alkylenreste mit verschiedener Zahlvon Kohlenstoffatomen vorliegen. Die Kette kann z. B. aus zwei Oxyäthylen- und Oxypropylenresten bestehen.   



  Wenn die Polyoxyalkylenkette verschiedene Alkylenreste enthält, können diese   beliebig über   das Molekül verteilt oder sie können in regelmässig wiederkehrenden Einheiten oder Blöcken angeordnet sein, von welchen jeder aus einem oder einer Mehrzahl von gleichen Oxyalkylenresten besteht. Wenn die Polyoxyalkylenverbindung sowohl   Äthylen- als   auch Propylenreste enthält, sind vorzugsweise mindestens 30% der 
 EMI2.1 
 che oder verschiedene nicht aromatische Kohlenwasserstoffreste sein. Sie   können   auch substituierte oder nichtsubstituierte aromatische Reste, wie Alkylphenylreste, darstellen. Für die Gemische gemäss der Erfindung werden Polyoxyalkylenverbindungen bevorzugt, in welchen der Rest R ein Wasserstoffatom und der Rest Rs eine Alkylgruppe ist, z.

   B. eine Propyl-, Butyl-,   Pentyl-oder Decylgruppe,   oder eine Alkylphenylgruppe, wie z. B. eine Cetyl-oder Nonylphenylgruppe. 



   Wenn eine der Gruppen   R1   und R oder beide Alkylreste sind, können sie von Irgendeiner Carbonsäure abgeleitet sein. Bevorzugt werden hiebei die   Alkan-oder Alkenmonocarbonsäuren,   wie Essigsäure, Propionsäure, Buttersäure, Laurinsäure, Stearinsäure und   Ölsäure.   Beispiele geeigneter Polyoxyalkylenverbindungen dieser Art sind: Polyoxyäthylenglykolmonolaureat und Polyoxyäthylenglykolmonobutyrat. 



   Das Molgewicht der für die Gemische verwendeten Verbindungen kann in einem weiten Bereich schwanken. Verbindungen, die in den Bereich der vorliegenden Erfindung fallen, haben im allgemeinen Molgewichte von 350 aufwärts bis zu 10000, wobei die Polyoxyalkylenverbindungen mit einem Molgewicht zwischen 400 und 2000 bevorzugt werden. Je höher das Molgewicht der Alkyleneinheiten in der Polyoxyalkylenkette ist, umso geringer ist die Löslichkeit der Polyoxyalkylenverbindungen in Wasser. 



   Vertreter der Polyoxyalkylenverbindungen mit einem negativen Löslichkeitskoeffizienten in Wasser, die beim Verfahren der vorliegenden Erfindung verwendet werden können, sind die Polyoxyalkylenglykolmonoalkyläther, die sowohl   Oxyäthylen- als   auch Oxypropyleneinheiten in der Kette enthalten, wie z.

   B. die Produkte, welche unter dem Handelsnamen"Ucon"erhältlich sind, sowie die Polyoxyäthylenglykol-   monoalkylphenyläther,   wie die im Handel erhältlichen Produkte mit der   Bezeichnung"Igepal".   Besonders geeignete Verbindungen sind der   Butylmonoäther   eines Blockmischpolymerisates, welches gleiche Gewichtsteile Äthylenoxyd und Propylenoxyd enthält, der Butylmonoäther eines Mischpolymerisates, das 60   Gew.-% Äthylenoxyd   und 40   Gew. -0/0   Propylenoxyd enthält, sowie der Octylphenyläther von Polyoxy- äthylenglykol, das durchschnittlich 9   Äthylenoxydreste   pro Molekül enthält.. 



   Beispiele von in Wasser im wesentlichen unlöslichen Polyoxyalkylenverbindungen sind der   Butylmo-     noäther eines Blockmischpolymerisates mit einem   mittleren Molgewicht von etwa 2000, welches 85 Gew.-% 
 EMI2.2 
 
Gew.-% Äthylenoxydeinheiten enthält,lymerisaten mit gleichem oder   geringerem Molgewicht, die mindestens 700/0 Butylenoxydeinheiten ent-   halten, während der Rest der Alkyleneinheiten aus Äthylenoxyd besteht. 



   Die schmierend wirkende Mischung kann auch einen untergeordneten Anteil eines   Antikort'os1onsmit-   tels enthalten. Bevorzugte   Antikorrosionsmittel   sind die Alkalisalze von Fettsäuren mit 10 oder mehr Kohlenstoffatomen im Molekül und die niedrigen Alkanolamine sowie ihre   Fettsäuresalz.   Geeignete Salze 
 EMI2.3 
 
Myristin-undFettsäure, die 16 - 30 Kohlenstoffatome im Molekül aufweist, wie   z.   B. Ölsäure,   Ricinolsäure   oder Stearinsäure, wird jedoch bevorzugt. Beispiele niedriger   alsantiketrosionsmittel venvendbarer Alkanolamine   sind Trinonylolamin, Monobutylolamin,   Dipropylolamin   und Äthanolamin sowie ihre Salze.

   Die Menge der im Gemisch enthaltenen Antikorrosionsmittel liegt vorzugsweise zwischen 0, 05 und 2,0   Gew.-%.   



   Die schmierend wirkende Mischung enthält auch eine untergeordnete Menge eines Emulgiermittels. 



  Beispiele geeigneter Emulgiermittel sind die Polyoxyalkylenglykolmono- oder - diäther bzw. -ester oder Ester von   Monoäthern   der Polyglykole, die aus Polyglykolen mit einem Molgewicht unter 500 hergestellt sind. Eine Polyoxyalkylenverbindung, die einen negativen   Löslichkeitskoeffizienten   in Wasser aufweist und die eine wesentliche Komponente des Gemisches nach vorliegender Erfindung darstellt, kann auch schon an sich als Emulgiermittel wirken. Die als Emulgiermittel verwendeten Ester werden vorzugsweise 
 EMI2.4 
   Polyäthylenglykolmonolaureat.   Die verwendeten Äther werden vorzugsweise hergestellt aus einem Polyglykol und einem Alkohol bzw. Phenol.

   Ein Beispiel für einen solchen Äther ist ein Monoäther von Octyl- 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 penal mit   Polyäthylenglykol.   Die verwendeten Ester eines   Monoäthers   von Polyglykol werden   vorzugs-   weise aus einem Polyglykol, einem Alkohol oder einem Phenol und einer Fettsäure bzw. einer   Tallöl-   säure hergestellt. Ein Beispiel für einen solchen Ester/Äther ist das Oleat des   M0110äthen,   der aus Butylalkohol und Polyäthylenglykol gebildet ist. Es kann eine beliebige Zahl der vorstehend beschriebenen Ester, Äther oder Ester/Äther in der Mischung vorliegen. Die zweckmässige Menge liegt zwischen 0, 01 und 5   Gel.-% :   ganz besonders bevorzugt wird eine Menge zwischen 0,01 und 2 Gew.-% (berechnet auf die Gesamtmischung). 



   Die Mischungen gemäss der vorliegenden Erfindung haben sich als besonders brauchbar beim Fräsen, Bohren und Walzen von Metall erwiesen, insbesondere beim Heisswalzen von Aluminium. 



   Die nachstehende Tabelle, in welcher die angegebenenTeile Gewichtstelle bezeichnen, enthält Bei" spiele von erfindungsgemässen Mischungen. 



   Tabelle : 
 EMI3.1 
 
<tb> 
<tb> Komponente <SEP> Mischung <SEP> Nr.:
<tb> 1 <SEP> 2 <SEP> 3 <SEP> 4 <SEP> 5 <SEP> 6 <SEP> 7 <SEP> 8 <SEP> 9 <SEP> 10 <SEP> 11
<tb> 85 <SEP> Gew.-% <SEP> Propylenoxyd, <SEP> 
<tb> 15 <SEP> Gew.-% <SEP> ÄthylenoxydBlock-Mischpolymerisat <SEP> ! <SEP> l <SEP> l. <SEP> l <SEP> l <SEP> l <SEP> 0,5 <SEP> 1,5 <SEP> 0.

   <SEP> 5 <SEP> 1 <SEP> 1 <SEP> 0,5
<tb> im <SEP> wesentlichen <SEP> wasserunlöslich
<tb> 50 <SEP> Gel.-% <SEP> Propylenoxyd,
<tb> 50 <SEP> Gel.-% <SEP> ÄthylenoxydMischpolymerisat <SEP> beliebi- <SEP> 1 <SEP> 1 <SEP> 1 <SEP> 1 <SEP> 1 <SEP> 1,5 <SEP> 0,5 <SEP> 0,5 <SEP> 1 <SEP> 1 <SEP> 1, <SEP> 5
<tb> ger <SEP> Struktur <SEP> mit <SEP> negativem
<tb> Löslichkeitskoeffizienten
<tb> in <SEP> Wasser <SEP> 
<tb> PEG <SEP> 300 <SEP> Dioleat <SEP> *) <SEP> 0,1 <SEP> 0, <SEP> 1 <SEP> 0, <SEP> 1 <SEP> 0, <SEP> 1 <SEP> 0,2 <SEP> 0,1 <SEP> 0,1 <SEP> 0,1 <SEP> 0,1
<tb> Äthylenoxyd/OctylphenolKondensationsprodukte <SEP> 0, <SEP> 05 <SEP> 0, <SEP> 25 <SEP> 
<tb> Natriumoleat <SEP> 0,1 <SEP> 0,1 <SEP> 0,1 <SEP> 0,1 <SEP> 0,1 <SEP> 0,1 <SEP> 0,1 <SEP> 0,1
<tb> Triäthanolamin <SEP> 0, <SEP> 5 <SEP> 0,5 <SEP> 0,5 <SEP> 0,5 <SEP> 0, <SEP> 5 <SEP> 0,5
<tb> Diäthanolamin <SEP> 0,

   <SEP> 5
<tb> Wasser <SEP> 97,8 <SEP> 97, <SEP> 9 <SEP> 97,3 <SEP> 97, <SEP> 3 <SEP> 97, <SEP> 3 <SEP> 97,3 <SEP> 97,8 <SEP> 98, <SEP> 4 <SEP> 98, <SEP> 4. <SEP> 97, <SEP> 15 <SEP> 97,8
<tb> 
 *) = Dioleat eines Polyoxyäthylenglykols mit einem Molgewicht von 300. 



   Die folgenden Beispiele erläutern das Heisswalzen von Aluminium und Stahl unter Verwendung der schmierend wirkenden Mischungen gemäss der Erfindung. 



     Beispiel l :   Barren eines technisch reinen Aluminiums mit den Abmessungen 152, 4 x 152, 4 x 95,2 mm, das der Qualität 2 S entspricht, wurden auf 5500 C erhitzt und in einem zweistöckigen, nichtreversierenden Walzwerk ausgewalzt. Es wurde mit einer Umfangsgeschwindigkeit von 60,96 m pro Minute gearbeitet. Das verwendete schmierend wirkende Gemisch war die Mischung 1 ; der   Vorratsbehäl-   ter wurde auf einer Temperatur von   etwa 400 C gehalten.   Die erzeugten Folien waren blank, frei von Streifen und als Anodengut geeignet. Es ergab sich nur eine sehr schwache Walzhaut. 



   B e i s p i e l 2: Eine 3,5% Magnesium enthaltende Aluminiumlegierung (54 S) wurde unter Verwen- 
 EMI3.2 
    gewalzt,züglich   geeignet waren. 



   Beispiel 3 : Bei Verwendung des Gemisches 1 als Schmiermittel beim Kaltwalzen von Stahl war es möglich, bei 5 Durchgängen und einer Walzengeschwindigkeit von 30,48 m pro Minute die Dicke der Folie von 1, 27 mm auf 0,31 mm zu verringern. 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 



   Beispiel 4 : Das Heisswalzen von Aluminiumlegierung S 2 wurde wie in Beispiel 1 durchgeführt, aber unter Verwendung des Gemisches 8. Die erhaltenen Folien waren glänzend und frei von Streifen, sie waren als Anoden gut geeignet. Es wurde nur eine sehr dünne   Walzhaut festgestellt.   



   Das folgende Beispiel erläutert das Bohren von Stahl unter Verwendung von Gemisch 1. 



     Beispie I 5 :   Bei diesem Versuch wurde mit einem Bohrer von   3., 17   mm bei 2900   Umdr/min   gearbeitet. Die behandelte Platte hatte eine Dicke von 10,76 mm und der Vorschub betrug 0, 147 mm pro Umdrehung. Der Bohrer wurde unter diesen Bedingungen verwendet, bis das Bohren von Löchern unmöglich war. Im Durchschnitt von acht Versuchen wurden 52 Löcher unter Verwendung des Gemisches 1 gebohrt, während vergleichsweise bei Anwendung einer   10% igen wässerigen Dispersion   eines üblichen EP löslichen Öls nur 22 Löcher gebohrt werden konnten. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Schmierend wirkende Mischung welche einen überwiegenden Anteil an Wasser sowie zwei Typen von Polyoxyalkylenverbindungen enthält, gekennzeichnet durch einen Gehalt an untergeordneten Mengen (a) einer Polyoxyalkylenverbindung, die einen negativen Löslichkeitskoeffizienten in Wasser aufweist, (b) einer in Wasser im wesentlichen unlöslichen Polyoxyalkylenverbindung und (c) eines Emulgiermittels für das in der Mischung enthaltene Polyoxyalkylen. 
 EMI4.1 


Claims (1)

  1. fes (c) enthält.
    3. Mischung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Polyoxyalkylenverbindungen (a) uns (b) jeweils mindestens zwei verschiedene Alkylenreste enthalten.
    4. Mischung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Alkylenreste in den Polyoxyalkylenverbindungen (a) und (b) Äthylen-bzw. Propylenreste sind.
    5. Mischung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Alkylenreste beliebig über die Polyoxyalkylenkette verteilt sind.
    6. Mischung nach einem der Ansprüche l bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Alkylenreste in den Polyoxyalkylenketten (a) und (b) in regelmässig wiederkehrenden Einheiten oder Blöcken vorliegen.
    , 7. Mischung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Polyoxyalkylenverbindungen (a) und (b) ein Molgewicht zwischen 350 und 10000 aufweisen.
    8. Mischung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Polyoxyalkylenverbindungen (a) und (b) ein Molgewicht zwischen 400 und 2000 aufweisen.
    9. Mischung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindung (a) der Butylmonoäther eines Blockmischpolymerisates ist, welches gleiche Gewichtsmengen von Äthylenoxyd und Propylenoxyd enthält.
    10. Mischung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindung (a) der Butylmonoäther eines Blockmischpolymerisates ist, welches 60 Gew.-% Äthylenoxyd und 40 Gear.
    Propylenoxyd enthält.
    11. Mischung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindung (b) der Butylmonoäther eines Blockmischpolymerisates ist, das 85 Gel. % Propylenoxyd und 15 Geai.
    Äthylenoxyd enthält.
    12. Mischung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass das Emulgiermittel ein Polyoxyalkylenglykolmono- oder -diäther bzw. -ester oder ein Ester eines Monoäthers eines Polyglykols ist, wobei das Polyglykol ein Molgewicht unter 500 aufweist.
    13. Mischung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass das Emulgiermittel ein Polyoxyäthylenglykoldioleat ist.
    14. Mischung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass das Emulgiermittel der Monoäther von Cctylphenol mit einem Polyoxyäthylenglykol ist.
    15. Mischung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass das Emulgiermittel ein Kondensationsprodukt aus Äthylenoxyd und Octylphenol ist.
    16. Mischung nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass sie ein Antikorro- sionsmittel enthält.
    17. Mischung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass sie das Antikorrosionsmittel in einer Menge zwischen 0,05 und 2 Gew.-% enthält.
    18. Mischung nach Anspruch 16 oder 17, dadurch gekennzeichnet, dass das Antikorrosionsmittel ein Alkali- oder Erdalkalisalz einer Fettsäure mit 10 oder mehr Kohlenstoffatomen im Molekül Ist. <Desc/Clms Page number 5>
    19. Mischung nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass die Fettsäure Ölsäure ist.
    20. Mischung nach einem der Ansprüche 18 oder 19, dadurch gekennzeichnet, dass sie als Alkalisalz einer Fettsäure ein Natriumsalz enthält.
    21. Mischung nach einem der Ansprüche 16 bis 20, dadurch gekennzeichnet, dass sie ein niederes Alkanolamin als Antikorrosionsmittel enthält.
    22. Mischung nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, dass sie als Alkanolamin Diäthanolamin enthält.
    23. Konzentrat, welches beim Verdünnen mit Wasser eine schmierend wirkende Mischung nach einem der Ansprüche 1 bis 22 ergibt, gekennzeichnet durch einen Gehalt an vorzugsweise gleichen Mengen a) einer Polyoxyalkylenverbindung, die einen negativen Löslichkeitskoeffizienten in Wasser aufweist. b) einer in Wasser im wesentlichen unlöslichen Polyoxyalkylenverbindung und untergeordnete Men- gen, beispielsweise 5-10 Gew.- c) eines Emulgiermittels für das in der Mischung enthaltene Polyoxyalkylen.
AT66260A 1959-01-30 1960-01-28 Schmierend wirkende Mischung AT217609B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB217609X 1959-01-30

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT217609B true AT217609B (de) 1961-10-10

Family

ID=10168335

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT66260A AT217609B (de) 1959-01-30 1960-01-28 Schmierend wirkende Mischung

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT217609B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2446319B2 (de) Schmiermittel fuer die metallbearbeitung
DE2544424C2 (de) Schmiermittel zur Metallbearbeitung
DE1001794B (de) Schmiermittelkonzentrat fuer die Metallbearbeitung
DE3241197C2 (de) Metallwalzöl-Zusammensetzung
DE2549402C3 (de) Schmiermittel für die Bearbeitung von Aluminium
CH626900A5 (de)
DE2436902A1 (de) Esterschmiermittel
DE1644875C3 (de) Schmiermittel für die Metallbearbeitung
DE936107C (de) OElemulsion fuer die Metallbearbeitung
US3723313A (en) Lubricant useful in metal working
DE2205692C3 (de) Kühlschmiermittel für die Metallbearbeitung
DE1129647B (de) Schmier- und Kuehlmittel fuer das Walzen von Metallen
DE2536119A1 (de) Wasserfreies tiefziehmittel und verfahren zu dessen herstellung
DE1125579B (de) Schmiermittel zur Bearbeitung von Metallen
AT217609B (de) Schmierend wirkende Mischung
DE2604710A1 (de) Schmiermittel fuer die metallbearbeitung
DE907685C (de) Wasserverdraengende Mineraloelzusammensetzung fuer kaltzuwalzende Werkstuecke aus korrodierenden Metallen
EP0108999B1 (de) Verfahren zur Herstellung von Carbonsäureestern von Hexiten
DE954543C (de) Gleitmittel zum Warmwalzen von Aluminium und zur Lagerschmierung der Aluminium-Walzapparaturen
DE2921572C2 (de) Phosphorsäureester des Poly(2-10)- äthylenoxy-n-butan-1,4-diols, Verfahren zu deren Herstellung und diese enthaltende Metallbearbeitungskonzentrate
US3523895A (en) Metal working lubricant
AT215580B (de) Schmiermittel für das Walzen von Metall
DE2104699C3 (de) Verfahren zur Verhinderung der Schaumbildung in sauren Beizlösungen
EP1067168B1 (de) Verwendung von Polymeren als Anti-Nebel-Additiv in wasserbasierenden Kühlschmierstoffen
DE2438658C3 (de) Reduzierende Warmwalzöle für Kupfer und Kupferlegierungen