AT217481B - Magnetischer Abtrenner mit mehreren Filterelementen - Google Patents

Magnetischer Abtrenner mit mehreren Filterelementen

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AT217481B
AT217481B AT285059A AT285059A AT217481B AT 217481 B AT217481 B AT 217481B AT 285059 A AT285059 A AT 285059A AT 285059 A AT285059 A AT 285059A AT 217481 B AT217481 B AT 217481B
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rings
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  Magnetischer Abtrenner mit mehreren Filterelementen 
Die Erfindung betrifft einen magnetischen Abtrenner mit mehreren Filterelementen zum Entfernen magnetischer Teilchen aus einer Flüssigkeit, in der die Teilchen mitgeführt werden. 



   Bei dem Abtrenner nach der Erfindung ist jedes Element als ein kreisförmiges Gestell aus nicht-magnetischem Material ausgebildet, das aus einem Aussenring, einem konzentrisch angeordneten Innenring und mehreren an den erwähnten Ringen befestigten radialen Rippen od. dgl. besteht und mehrere ringsektorenförmige Dauermagnete enthält, wobei jeder derartig geformte Magnet innerhalb des Gestelles passend in einem Raum angeordnet ist, der von einem Teil des Innenringes, einem Teil des Aussenringes und zwei der radialen Rippen od. dgl. begrenzt ist, während mehrere Polringe vorgesehen sind, von denen einer zwischen je zwei benachbarten Filterelementen liegt. 



   Das Gestell ist vorzugsweise mit einem mittlerenRing versehen, der konzentrisch innerhalb des Innenringes angebracht und durch weitere radiale Rippen od. dgl. am Innenring befestigt ist. 



   Der magnetische Abtrenner nach der Erfindung besteht aus mehreren Filterelementen der oben angegebenen Art sowie mehreren Polringen, von denen einer zwischen je zwei benachbarten Filterelementen liegt. 



   Die Erfindung wird an Hand der Zeichnung näher erläutert. Fig. 1 zeigt eine Draufsicht auf ein Gestell für ein Filterelement, Fig. 2 einen Querschnitt zweier teilweise montierter Filterelemente und Fig. 3 einen Querschnitt ähnlich dem in Fig. 2 dargestellten Querschnitt einer zweiten Ausführungsform. 



   In den Fig. 1 und 2 besteht das Filterelement aus einem Gestell   1,   das einen äusseren Ring 2, einen inneren, konzentrisch angeordneten Ring 3 und einen mittleren Ring 4 aufweist. Diese Ringe sind durch äussere radiale Rippen 5 und innere radiale Rippen 6 verbunden. Das Gestell besteht aus   nicht- magneti -     schem   Material, wie z. B. Kupfer ; in diesem Falle können die Ringe und die radialen Rippen leicht aneinander gelötet werden. Auch kann das Gestell aus nicht-magnetischem rostfreiem Stahl bestehen, in welchem Falle sich die Ringe und, die radialen Rippen leicht aneinanderschweissen lassen. Das Gestell kann auch aus   Pressgussmetall,     z. B.   einer Zinklegierung, oder aus Kunstharz bestehen.

   Da aber die Aussenflächen der Ringe 2 im Betrieb durch Abstreifer gereinigt werden, wird vorzugsweise für das Gestell ein Metall benutzt, da dieses gegen Verschleiss beständiger ist als die meisten Kunstharze. 



   Innerhalb des Gestelles sind sechs ringsektorenförmige Dauermagnete 8 angeordnet, von denen in den Fig. 1 und 2 nur einer dargestellt ist. Die Magnete 8 bestehen aus einem Material mit hoher Koerzitivkraft und sind parallel zur Axialrichtung des Filters,   d. h.   senkrecht zur Ebene der Kreisfläche, wie in Fig. 2 dargestellt, magnetisiert. 



   Im Betrieb werden mehrere Filterelemente mit den jeweils   zugeord1 ! -etenMagneten   8 auf die in Fig. 2 dargestellte Weise auf einem nicht dargestellten mittleren Stab bzw. einer Spindel montiert. Zwischen je zwei Elementen ist ein Polring 9 angeordnet, der mit Hilfe von am Gestell 1 befestigten Ansätzen 7 in der richtigen Lage liegt. 



   In Fig. 3 ist eine andere Ausführungsform dargestellt, in der die bei den Beispielen der Fig. 1 oder 2 vorgesehenen Ansätze 7 weggelassen sind. Bei dieser Ausführungsform sind zwischen benachbarten Filterelementen ringförmige Scheiben 10 aus nicht-magnetischem Material angebracht, die von den Polringen 9 umgeben sind. Der mittlere Ring 4 hat in dieser Ausführungsform eine grössere axiale Länge als die Ringe 2 und 3, so dass vorspringende Teile 14desRinges 4als Zentrierung für die ringförmigen Schei- 

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 ben 10 wirksam sind.

   Es ist aber nicht erforderlich, den mittleren Ring 4 auf diese Weise axial zu ver-   langem ;   gegebenenfalls können die ringförmigen Scheiben 10 derart ausgebildet sein, dass ihr Innenum-   fang mit demInnenumfangderRinge4ineiner Ebene liegt, so   dass innerhalb des montiertenAbtrenners eine glatte Bohrung erzielt wird, durch die der mittlere Befestigungsbolzen hindurchreicht. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Magnetischer Abtrenner mit mehreren Filterelementen,, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Element als   einkreisförmiges Gestell   aus nicht-magnetischem Material ausgebildet ist, das aus einem Aussenring (2), einem konzentrisch angeordneten Innenring (3) und   mehreren an den erwähnten Ringen befe-   stigten radialen Rippen   5)   od. dgl. besteht und mehrere ringsektorenförmige Dauermagnete (8) enthält, wobei jeder derartig geformte Magnet (8) innerhalb des Gestelles   (1)   passend in einem Raum angeordnet ist, der von einem Teil des Innenringes (3), einem Teil des Aussenringes (2) und zwei der radialen Rippen (5) od. dgl. begrenzt ist, während mehrere Polringe (9) vorgesehen sind, von denen einer zwischen je zwei benachbarten Filterelementen liegt.

Claims (1)

  1. 2. Abtrenner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Gestell (1) mit einem mittleren Ring (4) versehen ist, der konzentrisch innerhalb des Innenringes (3) angeordnet und durch weitere radiale Rippen (6) od. dgl. am Innenring (3) befestigt ist.
    3. Abtrenner nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass am Gestell Ansätze (7), Vorspringe (14) u. dgl. zum Lokalisieren von Polringen (9) vorgesehen sind.
    4. Abtrenner nach einem der vorhergehenden Ansprilche, dadurch gekennzeichnet, dass die Polrin- ge (9) mittels ringförmiger, genau in die Polringe (9) einpassender Scheiben (10) od. dgl. in der richtigen Lage liegen.
AT285059A 1958-04-18 1959-04-15 Magnetischer Abtrenner mit mehreren Filterelementen AT217481B (de)

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