AT217113B - - Google Patents

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AT217113B
AT217113B AT123060A AT123060A AT217113B AT 217113 B AT217113 B AT 217113B AT 123060 A AT123060 A AT 123060A AT 123060 A AT123060 A AT 123060A AT 217113 B AT217113 B AT 217113B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
rotary cam
switch according
cam switch
unit
switch
Prior art date
Application number
AT123060A
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English (en)
Original Assignee
Busch-Jaeger Duerener Metallwerke Aktiengesellschaft
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Publication date
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Publication of AT217113B publication Critical patent/AT217113B/de

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H2300/00Orthogonal indexing scheme relating to electric switches, relays, selectors or emergency protective devices covered by H01H
    • H01H2300/018Application transfer; between utility and emergency power supply

Landscapes

  • Rotary Switch, Piano Key Switch, And Lever Switch (AREA)
  • Mechanisms For Operating Contacts (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Elektrischer Drehnockenschalter 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 bindungsleitungen 7a entlang der Schiene   Ib   verlaufen. Verbindungsleitungen 7a sowie Anschlussleitungen 7b werden mittels in Hohlnieten   5c   einsteckbarer Hülsen 7c angeschlossen. Unterhalb seiner Kontaktstellen besitzt jeder Sockelteil 4a ein Fenster 4d, so dass die Kontaktgabe eines fertig montierten Schalters beidseitig genauestens kontrollierbar ist. Ausserdem wird durch diese Massnahme Isoliermaterial gespart. 



   Entsprechend den Fig. 6-8 besitzen die Kontakte 8 abgewinkelte Stege 8a, die entsprechend geformte Aussparungen des Isolierstoffsockels 9 durchsetzen. Durch Verdrehen von über den Sockel hinausragenden Stegenden 8b werden die Kontakte am Sockel festgehalten. Die Enden 8b dienen gleichzeitig zum Aufstecken entsprechend geformter   Flachhülsen.   



   Die Fig. 9 zeigt eine Seitenansicht einer Kombination, bei der die beiden Schienen jeweils von einem Schenkel 10a, 10b eines Winkelprofils gebildet sind, während die zweiten   Schenkel lOc, lOd   die Kombination nach obenhin abschliessen. 



   Die Fig. 10 und 11 zeigen, wie in weiterer Ausgestaltung der Erfindung beliebige Geräte an die erfindungsgemässe Kombination   anfügbar   sind. Es handelt sich dabei um die symmetrische Zusammenfügung   der erfindungsgernässen Schalterkombination 10 mit einem Dreifachzeitschalter 11   und zwei Thermostaten 12. Zur gegenseitigen Befestigung untergreifen abgewinkelte Lappen 13 der Zusatzgeräte 11,12 die Stege Id der Schienen. Die Frontplatten der einzelnen Geräte liegen in derselben Ebene, so dass, wie in Fig. ll dargestellt, hinter den Bedienungsorganen 14,15 des Thermostats 12 und des zugehörigen Drehnockenschalters ineinandergreifende Zahnräder 16,17 angeordnet werden   können, wodurch   der Nockenschalter als Thermostat-Vorwählschalter benutzt werden kann. 



   Da in den   Schienen 18entsprechend Fig. 12Löcher   18a, 18bzum Durchtritt von Befestigungsschrauben und zur Lagerung der Schalterwellen, sowie Durchbrüche 18c zum Durchtritt von Vorsprüngen der Isolierstoffsockel in enger Folge angebracht sind, können die Schaltereinheiten in beliebigem Abstand voneinander zwischen den Schienen eingesetzt werden. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Elektrischer Nockenschalter, insbesondere für elektrische Kochherde, mit stirn-und rückseitig am Isolierstoffsockel angeordneten Lagerschildern zur Lagerung der Schalterwelle, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere   Isolierstoffsockel (4a) nebeneinanderliegend   in zwei parallel zueinander verlaufenden Schienen (la, lb) gehalten sind, die von   allen Schalterwellen (6) durchsetzt sind (Fig. l,   2).

Claims (1)

  1. 2. Drehnockenschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Isolierstoffsockel (4a) zu einer Einheit zusammengefasst sind.
    3. Drehnockenschalter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Sockeleinheit parallel zu den Schalterwellenverlaufendekeilförmige Rillen aufweist, die das Abtrennen jedes Sockels von der Einheit gestattet.
    4. Drehnockenschalter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Schaltersockel (4a) unterhalb seiner Kontakte (5a, 5b, 5d) Kontrollfenster (4d) besitzt.
    5. Drehnockenschalter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaltersockel (4a) Vorsprünge (4b) aufweisen, die Öffnungen der Schienen (la, Ib) durchsetzen (Fig. l, 2).
    6. Drehnockenschalter nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass auf Verbin- dungs- oder Distanzbolzen bzw. auf Lappen der Schienen (la, Ib) jeweils eine Schraubenfeder (6e) aufgeschoben sitzt, deren einer Schenkel sich auf einem abgebogenen Lappen (1c) der einen Schiene (la) abstützt und deren anderer Schenkel eine Rolle (6d) trägt, die mit einem Kantel (6c) der Schalterwelle (6) zusammenarbeitet (Fig. 1).
    7. Drehnockenschalter nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Schienen winkeliges Profil aufweisen, wobei die einen Schenkel (10a, lOb) die Sockel (4a) und Schalterwellen (6) halten, während die anderen Schenkel (1Oc, 10d) zusammenstossen und die Sockeleinheit nach oben oder unten abdecken (Fig. 9).
    8. Drehnockenschalter nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Schienen von den beiden Schenkeln eines U-Profilstückes gebildet sind, dessen Steg die Einheit nach oben oder unten abdeckt.
    9. Drehnockenschalter nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Schienen <Desc/Clms Page number 3> als Meterware hergestellt und beliebig lange Stücke an Kerbstellen od. dgl. abtrennbar sind.
    10. Drehnockenschalter nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass bei einer Mehrfachsockeleinheit für je zwei Schaltereinheiten jede Zuleitungsklemme (5e) nur einmal vorhanden und auf der Symmetriemittellinie zwischen den zwei Schaltereinheiten angeordnet ist und dass die beweglichen Kontakthebel der einen Schaltereinheit mit den entsprechenden beweglichen Kontakthebeln der andern Schaltereinheit als zentrisch gelagerte Doppelhebel (5d) ausgebildet sind.
    11. Drehnockenschalternach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die beweglichen und festen Schaltkontakte (5a, 5b, 5d) mit Hohlnieten (5c) an den Sockeln (4a) befestigt sind und die Klemmverbindungen zwischen verschiedenen Kontakten innerhalb der Einheit liegen, wobei die Verbindungsleitungen (7a) vorzugsweise entlang der Schienen (la, 1b) verlaufen.
    12. Drehnockenschalter nach einem der Ansprüche l bis 11, dadurch gekennzeichnet, aass die Schalt- kontakte (8) mitabgewinkelten Stegen (8a) Schlitze der Schaltersockel (9) durchsetzen und auf nach aussen vorstehenden, verdÎ-ehtenEnden (8b) die Anschlussleitungen mit entsprechend geformten Flachhülsen aufsteckbar sind (Fig. 6-8).
    13. Drehnockenschalter nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Einheit nach aussen mittels Metall-oder Isolierstoffplatten-bzw.-foliec staubdicht abgedeckt ist.
    14. Drehnockenschalter nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den Schienen ausser Schaltereinheiten auch Thermostaten oder bzw. und Zeitschalter angeordnet sind (Fig. 11).
    15. Drehnockenschalter nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaltereinheit (10) mit weiteren Geräten, wie Thermostaten (12), Zeitschaltern (11) od. dgl. verbunden sind, deren Frontplatten in einer Ebene liegen.
    16. Drehnockenschalter nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass zusammengehörige Schalteinheiten, z. B. Thermostat und Drehnockenschalter eines Heizkreises, durch Zahnräder (16,17) miteinander gekuppelt sind (Fig. 11).
AT123060A 1959-02-19 1960-02-17 AT217113B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE217113T 1959-02-19

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AT217113B true AT217113B (de) 1961-09-11

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ID=29592635

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AT123060A AT217113B (de) 1959-02-19 1960-02-17

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