DE2807061C3 - Aus Einzeltasten zusammensetzbare Tastatur - Google Patents

Aus Einzeltasten zusammensetzbare Tastatur

Info

Publication number
DE2807061C3
DE2807061C3 DE2807061A DE2807061A DE2807061C3 DE 2807061 C3 DE2807061 C3 DE 2807061C3 DE 2807061 A DE2807061 A DE 2807061A DE 2807061 A DE2807061 A DE 2807061A DE 2807061 C3 DE2807061 C3 DE 2807061C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
key
row
recesses
keys
division
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE2807061A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2807061A1 (de
DE2807061B2 (de
Inventor
Paul Blaser
Helmut Schmidt
Walter 7731 Unterkirnach Strobel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Digital Kienzle Computersysteme GmbH and Co KG
Original Assignee
Kienzle Apparate GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kienzle Apparate GmbH filed Critical Kienzle Apparate GmbH
Priority to DE2807061A priority Critical patent/DE2807061C3/de
Priority to US06/013,293 priority patent/US4349286A/en
Publication of DE2807061A1 publication Critical patent/DE2807061A1/de
Publication of DE2807061B2 publication Critical patent/DE2807061B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2807061C3 publication Critical patent/DE2807061C3/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01BASIC ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H13/00Switches having rectilinearly-movable operating part or parts adapted for pushing or pulling in one direction only, e.g. push-button switch
    • H01H13/70Switches having rectilinearly-movable operating part or parts adapted for pushing or pulling in one direction only, e.g. push-button switch having a plurality of operating members associated with different sets of contacts, e.g. keyboard
    • HELECTRICITY
    • H01BASIC ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H2221/00Actuators
    • H01H2221/056Modular conception
    • HELECTRICITY
    • H01BASIC ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H2229/00Manufacturing
    • H01H2229/022Modular assembly

Description

uii. Erfindung bezieht sich auf eine aus Einzeltasten zusammensetzbare Tastatur. In der DE-AS 2462035 ist eine Tastenanordnung beschrieben, die es erlaubt, aus einer möglichst geringen Anzahl von gleichen Bauelementen Tastaturen der verschiedensten Konfigurationen zusammenzusetzen. Beispielsweise ist es mit den hier beschriebenen Bauteilen möglich, eine Gesamttastatur so aufzubauen, daß links eine Alphatastatur angeordnet ist, rechts dagegen eine numerische Tastatur und auch noch ein oder mehrere Funktionstastenblöcke. In gleicher Weise soll es aber auch möglich sein, beispielsweise die Alphatastatur in der Mitte oder rechts anzuordnen, links davon einen Funktionstastenblock und eine numerische Tastatur. Im Hinblick darauf, daß die organisatorischen Bedürfnisse der Kunden durchaus unterschiedlicher Art sind, ist es zweckmäßig, das System modular so aufzubauen, daß alle diese Kundcnwiinsche unter Verwendung immer gleicher Bauelemente realisierbar sind.
Dementsprechend besteht die Tastatur gemäß der oben angeführten DE-AS 2462 035 aus einzeln für sich zu montierenden Tasten, die in einem Unterbau zu einer Tastatur zusammengefügt werden. Unterhalb des Unterbaus ist dann eine Schalungsplatte angeordnet, die die elektrischen Schaltelemente trägt, Nachteilig an der bekannten Tastenanordnung ist noch, daß die Anordnung der elektrischen Schaltelemente auf der Schaltungsplatte der gewünschten Tastenanordnung entsprechen muß, daß also für jede gewünschte Konfiguration der Gesamttastatur eine besondere Schaltungsplatte vorhanden sein muß. Wenn man bedenkt, daß es sich hierbei um eine relativ teure Baugruppe handelt, die in gedruckter Schal-
I» tungstechnik hergestellt ist und die unter Umständen mit einer Vielzahl von Induktionswicklungen bestückt sein muß, so wird deutlich, daß die Vereinheitlichung auch der Schaltungsplatte ein wesentliches Anliegen ist.
Dieser Vereinheitlichung stehen jedoch Schwierigkeiten insofern entgegen, als es sowohl für die Anordnung der Tasten innerhalb eines Alphatastenblockes als auch für die Anordnung der numerischen Tastenblöcke bestimmte Normvorschriften gibt, die sich nur schwierig miteinander vereinbaren lassen. Bei den numerischen und Funktionstastenblöcken ist es bekanntlich üblich, die Tasten in Reihen und Spalten ohne Versatz zueinander anzuordnen. Anders dagegen bei den Alphatastenblöcken. Hier sind die Tasten
r> innerhalb der einzelnen Tastenreihen um ein bestimmtes Maß zueinander versetzt. Beispielsweise schreibt die Norm voi, daß die zweitunterste Tastenreihe um eine halbe Teilung gegenüber der untersten Tastenreihe versetzt ist, während die dritte Tasten-
in reihe im Verhältnis zur zweiten Tastenreihe nur um eine viertel Teilung versetzt angeordnet ist. Die letzte, d. h. also die vierte Tastenreihe, ist dann nach der Norm wiederum um eine halbe Teilung versetzt gegenüber der dritten Tastenreihe.
ii Zusammengefaßt ist festzuhalten, daß es die Aufgabe der Erfindung ist, eine Tastatur zu schaffen, bei der der Versatz der Einzeltasten von Reihe zu Reihe zwischen 0 und 72 Teilung schwanken kann.
Die Erfindung geht aus von einer jms Einzeltasten
•to zusammensetzbaren Tastatur, enthaltend
a) Tasten bestehend aus
i) einem Tastenknopf
ii) einem Tastenschaft zum Schalten elektrischer Stromkreise,
r> iii) einem ortsfesten Tastenkörper,
iv) einer Feder zum Beeinflussen der Relativbewegung zwischen Tastenschaft und Tastenkörper,
b) einen Unterbau zur Aufnahme der Tasten, der -,ο Unterbau ist mit Ausnehmungen versehen, die
in in zwei Dimensionen gleichbleibender Teilung angeordnet sind,
c) und eine elektrische Schaltelemente tragende Schaltungsplatte.
ii Die Tastatur ist dadurch gekennzeichnet, daß
d) die Tastenknöpfe mit drei Aufnahmeöffnungen für die Tastenschäfte versehen sind,
i) wovon die eine mittig und die anderen beiden rechts und links davon in gleichem Ab-Mi stand zu der mittigen Ausnehmung angeord
net sind und
ii) der Abstand der Ausnehmungen untereinander eine Viertelteilung von Tastenmittellinie zu Tastenmittellinie betriigt und
ι,·, e) daß die Ausnehmungen im Unterbau und die Anordnung der Schaltelemente auf der Schaltungsplatte von Reihe zu Reihe um eine halbe Teilung versetzt zueinander angeordnet sind.
Die erfindungsgemäße Anordnung der Schaltelemente auf der Schaltungsplatte und die entsprechende Ausbildung der Tastenknöpfe hat den Vorteil, daß auch die Schaltungsplatte für alle gewünschten Konfigurationen von Tastaturen gleich bleiben kanni so daß der Aufwand für die Realisierung der verschiedensten Tastaturen noch weiter erheblich gesenkt werden kann.
Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich anhand der Beschreibung eines Ausführungsbeispie- ι» les, wie es in den Zeichnungen dargestellt ist. Es zeigt
Fig. 1 eine Explosivdaistellung der als gesondertes Bauteil zu montierenden Taste,
Fig. 2 eine teilweise Seitenansicht der Taste,
Fig. 3a bis 3c Frontansichten der Tastenknöpfe, Fig. 4 eine Ansicht des Tastenknopfes von unten,
Fig. 5 eine teilweise Ansicht der gesamten Tastatur von unten,
Fig. 6 eine teilweise Seitenansicht der Tastatur, und
Fig. 7 eine teilweise Draufsicht auf die Tastatur.
Wie die Fig. 1 zeigt, besteht jede Taste aus einem Tastenknopf 1, einem Tastenschaft 2, einer Feder 3 sowie aus einem ortsfesten Tastenkörper 4, bestehend aus einem Oberteil 5 und aus einem Unterteil 6. Das ^ Oberteil 5 ist mit einer der Form des Tastenschaftes 2 angepaßten Ausnehmung 7 versehen, welche der Durchführung des oberen Teiles 8 des Tastenschaftes dient. Der Tastenschaft 2 ist außerdem mit sinem Bund 9 versehen, an dem sich die Feder 3 einerseits «> abstützt. Das andere Ende der Feder stützt sich am Boden des unteren Teiles 6 des Tastenkörpers 4 ab. Das untere Teil 6 ist an seinem oberen Rande mit Rastnasen 10 versehen, die in Ausnehmungen 11 des oberen Teiles 5 einrasten. Das obere Teil 5 des Ta- ii stenkörpers 4 ist außerdem mit langgestreckten Rastnasen 12 versehen, mit deren Hilfe die Tasten im Unterbau 30 befestigt werden, wie dies später noch zu erläutern sein wird. Am Tastenschaft 2 ist ein Schaltelement in Foiin eines Ferritstiftes 13 angeordnet. Bei 4i> Betätigung der Taste durch Druck auf den Tastenknopf 1 wird die Feder 3 zusammengedrückt und der Ferritstift 13 tritt aus dem Tastenkörper 4 heraus und durchdringt eine später noch zu beschreibende elektrische Schaltungsplatte. 4>
Wie Fig. 4 zeigt, ist der Tastenknopf 1 an seiner Unterseite 23 mit drei nebeneinander liegenden Ausnehmungen 14,15 und 16 versehen. Die Ausnehmung 15 ist mittig zum Tastenknopf 1 angeordnet, während die linken und rechten Ausnehmungen 14 und 16 im ίο gleichen Abstand dazu angeordnet sind. Der Abstand zwischen den Ausnehmungen 15 und 16 einerseits und 14 und 15 andererseits beträgt je eine viertel Teilung, d. h. ein Viertel des Abstandes von der Mitte des einen Tastenknopfes 1 bis zur Mitte des nächsten Tasten- >5 knopfes 1 in der gleichen Reihe (Maß α gemäß Fig. 6 und 7).
Die Fig. 3a bis 3c lassen deutlich erkennen, daß es entsprechend den Ausnehmungen 14, 15 und 16 möglich ist, den Tastenknopf 1 in drei verschiedenen t,o Positionen mit dem Tastenschaft 2 zu verbinden. Im Falle der Fig. 3 a ist der Tastenknopf vermittels seiner mittleren Ausnehmung 15 auf dem Schaft 2 befestigt, während gemäß den Fig. 3 b und 3c jeweils die rechte bzv/. die linke Ausnehmung 16 bzw. 14 zur Aufnahme »r> des Tastenknopfes 1 auf dem Tastenschaft 2 dient. Man kann also durch ein ' r.tsprechendes Aufstecken des Tastenknoofes einen Versatz bis zu einer halben Teilung des Maßes α erzielen. Jede Taste ist ein in sich fertig montierbares Teil, das dadurch entsteht, daß zunächst die Feder 3 über den Tastenschaft 2 so aufgestreift wird, daß sie sich an dem Bund 9 einerseits abstützt. Alsdann wird der Tastenschaft 2 in den unteren Teil 6 des Tastenkörpers 4 eingeführt und danach das obere Teil 5 aufgesetzt, indem der Ansatz 8 des Tastenschaftes 2 durch die Ausnehmung 7 hindurchgeführt wird, bis die Nasen 10 sich in den Ausnehmungen 11 des oberen Teiles 5 verrasten.
Die Tasten werden in einem Unterbau 30 montiert, wobei jeder Reihe solcher Tasten ein gemeinsamer Tastenträger 17 zugeordnet ist. Jeder dieser Tastenträger besitzt die Form einer U-förmig gebogenen Schiene, die an ihrem Boden für jede Taste eine mittlere Ausnehmung 18 und darum herum jeweils vier Ausnehmungen 19 besitzt. Die Ausnehmung 18 dient dazu, den Ansatz 20 des unteren Teiles 6 des Tastenkörpers 4 aufzunehmen. Durch die Ausnehmungen 19 dagegen treten die Rastnasen 12 .'^s oberen Teiles 5 des Tastenkörpers 4, wenn sie montiert werden, und zwar nehmen die Ausnehmungen 19 jeweils die Rastnasen 12 von zwei benachbarten Tastenkörpern 4 auf. Jeder Tastenträger 17 ist in seinen senkrecht verlaufenden Wänden 20 mit Aussparungen 21 versehen. Diese Aussparungen 21 entsprechen Vorsprüngen 22 am oberen Teil 5 des Tastenkörpers 4, so daß die Tastenkörper 4 in diesen Aussparungen 21 zusätzlich zu den Ausnehmungen 18 fixiert sind.
Die Abmessungen des Tastenknopfes 1 an seiner Unterseite 23 sind in Länge und Breite etwa gleich, so daß sich eine im wesentlichen quadratische Fläche ergibt. Aus der Betrachtung der Fig. 6 ergibt sich das Maß a, welches der Teilung der Tasten in einer Reihe entspricht. Die Seitenlänge der unteren Begrenzungsfläche 23 der Tastenknöpfe 1 entspricht im wesentlichen dem Maß a, dieses wiederum im wesentlichen dem aus den Fig. 5 und 7 ersichtlichen Meß b, welches die Teilung der Tastatur von Reihe zu Reihe, also auch von Tastenmitteipunkt zu Tastenmittelpunk1 gerechnet, wiedergibt.
Eine Mehrzahl von Tastenträgern 17 sind nebeneinander an zwei Schienen 24 befestigt, die an seitlichen Platinen 25, den Halteplatinen für die Tastatur, angeordnet sind. An diesen Schienen 24 ist auch die Schaltungsplatte 26 befestigt. Diese Schaltungsplatte 26 kann elektrische Kontakte tragen oder kann mit irgendwelchen anderen elektrischen Schaltelementen ausgerüstet sein. Im vorliegenden Fall handelt es sich um eine Leiterplatte 26, die für jede mögliche Tastenanordnung mit einer Ausnehmung 27 versehen ist. Die Ausnehmungen 27 innerhalb einer Tastenreihe sind im Abstand α angeordnet, die Ausnehmungen 27 der nächsten Tastenreihe liegen hierzu im Abstand b. Um jede Ausnehmung herum ist auf der Leiterplatte eine Mehrzahl von Wicklungen 28 vorgesehen. Ströme, die durch diese Wicklungen 28 fließen, werden durch den Ferritstift 13 an den Tastsnschäften 2 verstärkt, wenn die betreffende Taste sich in der gedrückten Lage befindet. Der Einfachheit halber sind auf der Leiterplatte 26 in Fig. 5 nicht alle Wicklungen 28 dargestellt, sondern nur beispielhaft fü. eine einzige Ausnehmung 27. Ein Durchhängen der Leiterplatte 26 relativ zu den Tasten wird verhindert durch Abstandshalter 29, dit mit ihren zwei Nasen 31 einerseits durch die Schalungsplatte 26 hindurchtreten und andererseits sich in entsprechenden Ausnehmungen der Tastentuner 17 abstützen.
Sowohl die Ausnehmungen 27 in der Schaltungsplatte 26 als auch die Ausnehmungen 18 und 19 in den Tastenträgern 17 sind jeweils von Reihe zu Reihe um die Hälfte des Maßes α (Fig. 5 bis 7) versetzt.
Es sei nun anhand einer Betrachtung der Fig. ft und 7 dargelegt, daß durch die drei verschiedenen Ausnehmungen 14 bis 16 in den Tastenknöpfen 11 und durch den soeben erwähnten Versatz der Ausnehmungen 18,19 und 27 um eine halbe Teilung es mög-Irch ist, Tastenanordnungen zu verwirklichen, die zwischen 0 und einer halben Teilung von Reihe zu Reihe versetzt zueinander sein können. Im linken Teil der Fig. 7 erkennt man eine Alpha-Anordnung von Tasten, d. h. mit Tastenknöpfen, die von Reihe zu Reihe versetzt zueinander angeordnet sind. Wie die Fig. ft erkennen läßt, sind die Tastenknöpfe 1 in der untersten Reihe so aufgesetzt, daß sie mit ihrer äußersten rechten Ausnehmung 16auf den Tastenschäften 2 befestigt sind. Man erkennt, daß der dazugehörige Tastenkörper 4 seitlich vom Tastenknopf 1 sichtbar wird. Die zweitunterste Reihe der Tasten in Fig. 7 muß um eine halbe Teilung gegenüber den Tasten der untersten Reihe versetzt sein. Hier ergibt sich die gleiche Anordnung der Tastenknöpfe auf den Tastenkörpern wie in der untersten Reihe, weil die Ausnehmungen 18, 19 und 27 in den Tastenträgern 17 und der Schaltungsplatte 26 in dieser Reihe um eine halbe Teilung gegenüber der untersten Reihe versetzt sind. In der drittuntersten Reihe dagegen, die nach der Norm für Alpha-Tastenblöcke in diesem Falle nur um eine viertel Teilung gegenüber der darunter liegenden Reihe versetzt zu sein braucht, sind die Tastenknöpfe 1 mittig auf die Tastenschäfte 2 aufgesetzt, so daß in diesem Falle die Tastenkörper 4 nicht sichtbar werden. Hier beträgt der Versatz der Ausnehmungen 18,19 und 27 wiederum eine halbe Teilung, während jedoch die Norm nur einen Versatz um eine viertel Teilung vorschreibt. Das bedeutet, daß der Tastenknopf 1 um eine viertel Teilung verschoben gegenüber der zweituntersten Reihe auf die Tastenschäfte aufgesetzt werden muß. Die vierte Reihe der Taste von unten, üie in Fig. 7 nicht dargesieiii ist, suii nacii liei Norm wiederum um eine halbe Teilung gegenüber der drittuntersten Reihe versetzt sein. Da aber in diesem Falle wiederum die Ausnehmungen 18. 19 und 27 um eine halbe Trennung versetzt sind, werden auch in dei vierten Reihe die Tastenknöpfe mittig auf die Tastenschäfte aufgesetzt. Insgesamt läßt sich also sagen, ciai.1 für die Realisierungeines Alpha-Tastenblockcs in der beiden untersten Reihen die Tastenknöpfe mit dei rechten Ausnehmung 16 auf die Tastenschäfte 2 aufgesetzt werden, während sie für die Verwirklichung der beiden oberen Reihen mit den mittigen Ausnehmungen 15 aufgesetzt werden.
Anders dagegen verhält es sich nun mit einem Tastcnblock,wieerin Fig. 7 rechts zu erkennen ist. Hiei müssen wegen des Versatzes der Ausnehmungen 18 19 und 27 von Reihe zu Reihe um eine halbe Teilung die Tastenknöpfe jeweils von Reihe zu Reihe um eine halbe Teilung versetzt auf die Tastenkörper 4 aufgesetzt werden, d. h. in der untersten Reihe müssen die Tastenknöpfe mit Hilfe der Ausnehmungen 16 aul den Tastenschäften 2 befestigt werden, in der zweituntersten Reihe mit den Ausnehmungen 14 und ir der drittuntersten Reihe wieder mit den Ausnehmungen 16.
Durch die soeben gemachten Ausführungen ist hinreichend deutlich geworden, daß es durch die fragliche Ausbildung sowohl der Tastenknöpfe als auch dei Schalungsplatte möglich ist, alle Arten von Tastenkonfigurationen zusammenzustecken, ohne Sonderbauteile in Anspruch nehmen zu müssen. Es sei nut noch am Rande erwähnt, daß selbstverständlich mil Hilfe der fraglichen Bauteile auch größere Tasten, Tasten die beispielsweise 1 1I1 Teilungen (siehe Fig. f und 7) oder auch Tasten, die zwei oder drei Teilungen überdecken, zu realisieren sind, wobei diese Tasten selbstverständlich in einer einzigen Reihe und damil in einem einzigen Tastenkörper 17 angeordnet sein können, oder aber auch mehrere Tastenträger M überdecken können. Voraussetzung hierfür ist selbstverständlich, daß die Doppeltasten auch die doppelte Anzahl von Ausnehmungen 15 bis 16 an ihrer Unter-
Hierzu 2 Blatt Zeichnunucn

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Aus Einzeltasten zusammensetzbare Tastatur, enthaltend
    a) Tasten, bestehend aus
    i) einem Tastenknopf,
    ii) einem Tastenschaft zum Schalten elektrischer Stromkreise,
    iii) einem ortsfesten Tastenkörper,
    iv) einer Feder zum Beeinflussen der Relativbewegung zwischen Tastenschaft und Taste η körper,
    b) einen Unterbau zur Aufnahme der Tasten, der Unterbau ist mit Ausnehmungen versehen, die in in zwei Dimensionen gleichbleibender Teilung angeordnet sind,
    c) und eine elektrische Schaltelemente tragende Schaltungsplatte,
    dadurc'.i gekennzeichnet, daß
    d) die Tastenknöpfe (1) mit drei Aufnahmeöffnungen (14 bis 16) für die Tastenschäfte (2) versehen sind,
    i) wovon die eine (15) mittig und die anderen beiden (14,16) rechts und links davon in gleichem Abstand zu der mittigen Ausnehmung angeordnet sind und
    ii) der Abstand der Ausnehmungen untereinander eine Vierteilung von Tastenmittellinie zu Tastenmittellinie beträgt und
    e) daß die Ausnehmungen (J 8, 19, 27) im Unterbau (20) und die Anordnung der Schaltelemente auf der Schaltungsplatte (26) fürdie wahlweise Inanspruchnahme durch Alphatastenfelder oder durch Tastenfelder für numerische oder Funktionstasten von Reihe zu Reihe um eine halbe Teilung versetzt zueinander angeordnet sind.
DE2807061A 1978-02-18 1978-02-18 Aus Einzeltasten zusammensetzbare Tastatur Expired DE2807061C3 (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2807061A DE2807061C3 (de) 1978-02-18 1978-02-18 Aus Einzeltasten zusammensetzbare Tastatur
US06/013,293 US4349286A (en) 1978-02-18 1979-02-21 Keyboard assembled from individual keys

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2807061A DE2807061C3 (de) 1978-02-18 1978-02-18 Aus Einzeltasten zusammensetzbare Tastatur

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2807061A1 DE2807061A1 (de) 1979-08-23
DE2807061B2 DE2807061B2 (de) 1980-01-17
DE2807061C3 true DE2807061C3 (de) 1980-09-18

Family

ID=6032393

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2807061A Expired DE2807061C3 (de) 1978-02-18 1978-02-18 Aus Einzeltasten zusammensetzbare Tastatur

Country Status (2)

Country Link
US (1) US4349286A (de)
DE (1) DE2807061C3 (de)

Families Citing this family (11)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2903780C2 (de) * 1979-02-01 1985-02-28 Standard Elektrik Lorenz Ag, 7000 Stuttgart Mehrreihige Tastatur für Schreib- o. ähnliche Maschinen
US4421432A (en) * 1981-09-04 1983-12-20 Honeywell Inc. Key switch cap mounting arrangement
US4522518A (en) * 1983-07-07 1985-06-11 Schmidt John R Character data input keyboard arrangement having central matrix of keys
US4906117A (en) * 1985-12-26 1990-03-06 Texas Instruments Incorporated User remappable keyboard
US4769516A (en) * 1986-10-06 1988-09-06 Allen Donald E Finger operated switching apparatus
US4761522A (en) * 1986-10-06 1988-08-02 Allen Donald E Finger operated switching apparatus
US5253940A (en) * 1992-02-19 1993-10-19 Max Abecassis User selectable numeric keycaps layout
WO1994028634A1 (en) * 1993-05-21 1994-12-08 Arthur D. Little Enterprises, Inc. User-configurable control device
TW452159U (en) * 1999-10-12 2001-08-21 Darfon Electronics Corp Dummy key structure of detachable keyboard module
TW201035808A (en) * 2009-03-20 2010-10-01 Primax Electronics Ltd Keyboard device and method for identifying different key functions on the keyboard device
TWI442434B (zh) 2011-11-30 2014-06-21 Wistron Corp 按鍵結構及應用其之鍵盤結構

Family Cites Families (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3169701A (en) * 1961-01-03 1965-02-16 Sperry Rand Corp Interchangeable key blank and key button combination
JPS49111174A (de) * 1973-02-23 1974-10-23
US3890480A (en) * 1974-05-23 1975-06-17 Cincinnati Milacron Inc Hermetic sealing structure for electronic keyboard apparatus
US4124313A (en) * 1974-08-22 1978-11-07 Kienzle Apparate Gmbh Keyboard assembly
US3962556A (en) * 1975-01-10 1976-06-08 Texas Instruments Incorporated Keyboard with versatile switch support structures
US4158130A (en) * 1977-05-09 1979-06-12 Ncr Corporation Interchangeable auxiliary keyboard

Also Published As

Publication number Publication date
DE2807061A1 (de) 1979-08-23
US4349286A (en) 1982-09-14
DE2807061B2 (de) 1980-01-17

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1765184C3 (de) Elektrische Schaltvorrichtung
DE1100339B (de) Elektrische Steckbrett-Schaltvorrichtung fuer Rechenmaschinen u. dgl.
DE2807061C3 (de) Aus Einzeltasten zusammensetzbare Tastatur
DE2312941C3 (de) Schiebewählschalterfeld
EP0163874A2 (de) Tastschalter
CH578243A5 (de)
DE1928294A1 (de) Elektrische Schaltvorrichtung
EP0678885A1 (de) Elektrischer Tastschalter
DE1918789B2 (de) Mehrfach Tastenschalter für elektrische Musikinstrumente
DE2462035C3 (de) Tastatur
DE1561263B1 (de) Tastenhebellager am tastenwerk von schreibmaschinenfuer untergeordnete zwecke
DE3325491C2 (de)
DE1665298B2 (de) Druckknopfschaltanordnung
DE2455522B2 (de) Drucktastenaggregat fuer fernsprechgeraete
DE8203080U1 (de) Sammelschienensteckbarer NH-Sicherungsschalter
DE1665298C3 (de) Druckknopf schalten ordnu ng
DE2455522C (de) Drucktastenaggregat fur Fernsprechgerate
DE1254697B (de) Mechanisch kodierende Waehltastatur fuer Fernmeldeanlagen, insbesondere fuer Fernsprechteilnehmereinrichtungen
DE1298597B (de) Tafel zur Halterung von Instrumenten
DE1270656B (de) Programmkarte
DE1292714B (de) Verteilerklemmenplatte, insbesondere fuer Spielzeug-Eisenbahnanlagen
DE1538309B1 (de) Programmierbare Schalttafel
EP0191371B1 (de) Schrank zum geordneten Aufbewahren von Montagefolien zur Herstellung von Druckplatten
DE2539610C3 (de) Schalteranordnung
DE1165659B (de) Als Kreuzschienenverteiler ausgefuehrte Diodenmatrix

Legal Events

Date Code Title Description
OAP Request for examination filed
OD Request for examination
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
8340 Patent of addition ceased/non-payment of fee of main patent