AT216977B - Verfahren und Gerät zum Behandeln von Schwimmbeckenwasser - Google Patents

Verfahren und Gerät zum Behandeln von Schwimmbeckenwasser

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    • C02FTREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
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    • C25B9/17Cells comprising dimensionally-stable non-movable electrodes; Assemblies of constructional parts thereof
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Description


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  Verfahren und Gerät zum Behandeln von Schwimmbeckenwasser 
In der Praxis sind die verschiedensten Verfahren zum Aufbereiten und Reinigen von in grösseren Bekken längere Zeit stehendem Wasser, insbesondere Schwimmbeckenwasser, bekannt, durch die alle eingeschleppten Verunreinigungen, Krankheitskeime und Viren beseitigt bzw. vernichtet werden. Ausserdem wird gerade für Schwimmbecken ein möglichst klarsichtiges Wasser verlangt, dessen   Sichttiefe   etwa der grössten Beckentiefe von nahezu 4 bis 5 m gleichkommen soll. Schliesslich auch muss durch das jeweils angewandte Verfahren die Algenbildung bekämpft werden, da sonst die Beckensohle, die Beckenwände und die Treppen mit einer schlüpfrigen Schicht überzogen werden und die Absterbeprodukte der Algen das Wasser stark verfärben. 



   Die einfachste Art der Entkeimung des Wassers besteht bekanntlich in der Zugabe von in diesem leicht löslichem Chlor. Da jedoch bei der Einwirkung von Chlor auf das Wasser Salzsäure entsteht, bringt diese Art der Entkeimung eine allmähliche Ansäuerung der gesamten Wassermenge mit sich. 



   Weiterhin bedient man sich auch des sogenannten Flockungsverfahrens, bei dem dem Wasser neben Chlor auch noch Salze von Aluminium, Eisen und eventuell auch Kupfer zugegeben werden, die in annähernd neutralem Wasser eine zusätzliche Ansäuerung desselben bewirken und durch hydrolytische Spaltung unlösliche ausflockende Hydroxyde bilden, wobei die in dem Wasser kolloidal gelösten und für sich im Filter nur schwer zurückzuhaltenden Trübstoffe dann absorbiert werden und damit abfiltrierbar sind. 



  Um bei diesem Verfahren einen PH-Wert von etwa 7,0 bis 7,5 zu erzielen, wird dem behandelten Wasser, sofern es nicht ausreichend Eigenkarbonate aufweist, noch Soda oder ähnliche Alkalien zugegeben. Ausserdem ist im Zusammenhang mit der Reinigung von Trinkwasser gemäss diesem Ausfällungsverfahren für den Fall, dass das zu reinigende Trinkwasser nicht ausreichend alkalisch ist, um die erstrebte Fällung auszulösen, auch schon der Vorschlag gemacht worden, dem zu reinigenden Trinkwasser die bei der elektrolytischen Erzeugung von Chlorgas sich kathodenseitig bildende Lauge zuzuführen. 



   Mit der Anwendung des Kalkhydrates vor etwa 25 Jahren entwickelte sich weiter das sogenannte Petunia-Verfahren, bei dem die in dem bereits durch Chlor behandelten Wasser gelöste freie und die darin gebundene Kohlensäure durch Kalkwasserzugabe entfernt und damit den Algen die Lebensgrundlage entzogen wird. Gemäss Literaturangaben soll ein derart behandeltes Wasser einen pH-Wert von etwa 8,0 bis 9,0 aufweisen. Durch diesen verhältnismässig hohen pH-Wert ist das zugesetzte Chlor auch bei den erforderlichen und ausreichenden Konzentrationen kaum noch wahrnehmbar. 



   Auch ist das sogenannte Mibis-Verfahren bekanntgeworden, bei dem es sich um eine Hochchlorung des Beckenwassers handelt, wobei das Wasser zunächst einer Überchlorung bis zur Bildung von freiem überschüssigem Chlor unterworfen und dann über alkalisch reagierende Filtermaterialien wie beispielsweise Magnesiumoxyd enthaltende Filtermassen geleitet wird. Durch dieses Filtern mittels eines alkalischen Materials steigt der pH-Wert des Wassers bis etwa 10,25 an, wodurch das Überschusschlor fast geruchlos wird. 



   Diese im wesentlichen bekannten Verfahren entsprechen zwar den Anforderungen, die der Hygieniker an ein solches steriles und von Krankheitskeimen freies Wasser zu stellen hat, jedoch ist bei diesen Verfahren immer noch nicht ausreichend dem Wohlbefinden des Badenden Rechnung getragen, da das Wasser durch die Aufbereitung mehr oder weniger seines natürlichen Charakters beraubt wird. 



   Zur Beseitigung dieser bestehenden Nachteile wird bei einem Verfahren zum Behandeln von Schwimmbeckenwasser, bei dem diesem elektrolytisch in einer beispielsweise durch ein Diaphragma in zwei Kammern unterteilten Elektrolysierzelle erzeugtes Chlorgas zugegeben wird, gemäss der Erfindung 

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 vorgeschlagen, die an der Anode stattfindende Bildung von zusätzlichem, zusammen mit dem Chlorgas in das zu behandelnde Schwimmbeckenwasser gelangendem Sauerstoff, Ozon oder eines Sauerstoffozongemisches durch Regelung der in den beiden Kammern der   Elektrolysierzelle herrschenden Drucke   zu steuern. 



   Diesem erfindungsgemässen Vorschlag liegt dabei die Tatsache zugrunde, dass während der elektrolytischen Chlorerzeugung die negativen OH-Ionen zur Anode wandern, an der sie sich in Wasser und atomaren Sauerstoff zersetzen, was wieder eine sekundäre Bildung von molekularem Sauerstoff und Ozon zur Folge hat.   Ausserdem   tritt eine sekundäre Reaktion zwischen dem Sauerstoff im statu nacendi und dem Chlor sowie der während der Elektrolyse in der anodischen Kammer entstehenden unterchlorigen Säure ein, wobei sich einerseits Chloroxyde, insbesondere das sehr wirksame Chlordioxyd, bilden, anderseits aber ein Zerfall der unterchlorigen Säure in Sauerstoff und Salzsäure erfolgt.

   Sind die Kammern der Elektrolysierzelle nun durch ein Diaphragma voneinander getrennt, so entsteht während der Elektrolyse infolge der zusätzlichen Bildung von Wasserstoff in der kathodischen Kammer ein Überdruck, der das 
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Anodebegünstigt. Damit aber ist es in der vorgeschlagenen Weise möglich, durch eine Steuerung des Druckunterschiedes zwischen den beiden Kammern die jeweilige Bildung von Sauerstoff und Ozon und so auch de- 
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 dem zu behandelnden Schwimmbeckenwasser oder einem besonders   aufzubereitel1den   Behandlungswasser beliebig zu regeln.

   Soll ausserdem die Menge des sich beiläufig entwickelnden Chlordioxydes vergrössert werden, so wird der in der kathodischen Kammer befindlichen, als Elektrolyt dienenden Kochsalzlösung noch ein Zusatz von Chlor und Sauerstoff enthaltenden Salzen, wie beispielsweise Natriumchlorit oder Natriumchlorat, beigegeben. 



   Diese regelbare Zugabe insbesondere von Ozon und Sauerstoff ist insofern ganz besonders vorteilhaft, als die Aktivität des Chlorgases in Gegenwart von Ozon und Sauerstoff wesentlich erhöht wird. Darüber hinaus übt das Ozon selbst auch eine hohe keimtötende Wirkung aus und zerstört weiterhin die in dem Schwimmbeckenwasser enthaltenen Gerüche. Die Zugabe von Sauerstoff gibt dem Wasser nicht nur seinen natürlichen Charakter wieder, sondern bewirkt zusätzlich auch eine Oxydation der in dem Wasser befind- 
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 beckenwassers so gesteuert werden, dass zunächst eine kräftige Entkeimungsbehandlung ausschliesslich mit Chlor und anschliessend eine Dauerfrischbehandlung durch Ozon und Sauerstoff stattfindet, wobei die Aufrechterhaltung des Entkeimungszustandes schon bereits durch eine   verminderte Chlorzugabe erreicht wer-   den kann. 



   Da bereits ein nur mit Chlor behandeltes Wasser bei einem Chlorgehalt von 0,5 mg pro Liter eine   Geruchbelästigung   darstellt, ist diese Art und Weise der Desodorisation des   Schwimmbeckenwasssrs   oder eines besonderen Behandlungswassers ausserordentlich wertvoll. So haben Versuche ergeben, dass bei einem Schwimmbeckenwasser, dem gemäss der Erfindung zusätzlich zum Chlorgas noch Ozon und Sauerstoff beigegeben worden sind, eine annähernd hundertfache Überdosierung der Zugabe von Chlor noch immer nicht lästig wirkt. Bei normaler Chlordosierung ist sogar ein frischer und angenehmer Charakter des Wassers festzustellen, was wieder der Forderung nach einem natürlichen und keimfreien, auf einfachem und wirtschaftlichem Wege herstellbaren Wasser ausserordentlich nahekommt. 



   Eine besonders einfache und wirksame Regulierung des pH-Wertes des zu behandelnden Wassers lässt sich gemäss der Erfindung dadurch erreichen, dass entweder dem zu behandelnden Wasser oder einem besonderen Behandlungswasser in an sich bekannter Weise die bei der   Elektrolyse kathodenseitig   erzeugte Lauge zugeführt wird. Je nach den jeweilig bestehenden   Verhältnissen kann also der   Säuregehalt des Wassers mehr oder weniger stark gedämpft, das Wasser vollkommen neutralisiert oder auch sogar alkalisch gemacht werden. 



   Um insbesondere die elektrolytisch erzeugten Chlorgase möglichst rasch   ul ! d   intensiv in dem aufzubereitenden Wasser zu lösen, wird die Rohrleitung für den Durchtritt des Wassers zweckmässig so an das 
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 führte anodische Gas in Form von Gasperlen in dieser entgegen dem Wasserstrom langsam aufsteigt. 



   Wird ausserdem das aufzubereitende Wasser unmittelbar dem Beckenwasser entnommen, so wird jeder zusätzliche Wasserverbrauch vermieden und ein Wasserkreislauf gebildet, bei dem die entkeimende Wirkung in vollem Umfang dem ganzen Beckenwasser und nicht erst dem reinen Frischwasser zugute kommt. Vorteilhaft wird das aufzubereitende Wasser dabei dem Beckenwasser mit Hilfe einer durch den bei der Elektrolyse entstehenden Wasserstoff betriebenen Auftriebspumpe entnommen, wodurch nicht nur der sonst unnütz als Nebenprodukt entweichende Wasserstoff nutzbar gemacht wird, sondern auch eine praktisch 

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 geräuschlos arbeitende Pumpe verwendbar ist, die ohne weitere Regelung proportional zur anodischen Gasentwicklung arbeitet. 



   Sehr viele Schmutzstoffe und organische Verunreinigungen lagern sich insbesondere am Beckenboden ab, so dass dort die grösste Chlorzehrung stattfindet. Bei einer normalen Chlordosierung aber, wie sie vom Hygieniker als Mindesthöhe gefordert und von den Badenden nicht allzu lästig empfunden wird, ist aber eine ausreichende Entkeimung der Bodenschichten infolge der dort herrschenden hohen Chlorzehrung nicht immer möglich, so dass sich gerade am Boden sehr leicht Keimbrutstätten und Algen bilden. Wird nunmehr das gemäss der Erfindung vorbereitete Behandlungswasser beispielsweise mittels eines Schlauches od. dgl. dem Beckenboden zugeführt, so ist eine einwandfreie Entkeimung und Säuberung desselben möglich, ohne dass hiedurch die   badenden   Personen in den oberen Schichten des Schwimmbeckens belästigt werden. 



   Weiterhin sind die Stellen des grössten Chlorbedarfes zeitlich und örtlich recht verschieden. So wurde beispielsweise festgestellt, dass beim Baden von Schulklassen das Chlor in den oberen Schichten sehr rasch verbraucht wird und die erforderliche Entkeimungsgeschwindigkeit nicht mehr den Erfordernissen entspricht. Weiterhin auch hat sich bei dem üblichen Verfahren durch Zugabe von Chlor zum Umwälzwasser der grosse Nachteil toter Ecken stark bemerkbar gemacht, die von dem gechlorten Umwälzwasser nur schlecht oder ungenügend erreicht werden und somit wieder zur Bildung von Keimbrutstätten und Algen beitragen.

   Diese bestehenden Schwierigkeiten lassen sich aber gemäss der Erfindung leicht dadurch beseitigen, dass das in der oben angegebenen Weise vorbereitete Behandlungswasser mittels des Schlauches nicht nur jeweils dem Ort des grössten Bedarfes, sondern auch diesen toten Ecken zugeführt wird. 



   Da Ozon und Chlor-Sauerstoffverbindungen sehr leicht in der Wärme zerfallen, ist eine Kühlung der Elektrolysierzelle vorteilhaft, was zweckmässigerweise entweder durch das zu behandelnde Wasser oder das Behandlungswasser selbst geschehen kann. 



   Ein zur Durchführung des Verfahrens geeignetes leichtes und handliches Gerät zeichnet sich gemäss der Erfindung dadurch aus, dass mindestens ein Teil des von den eingeführten anodischen Gasen durchlaufenen Stückes der Zuführleitung des aufzubereitenden Wassers aus einer Rohrschlangenwendel mit senkrechter Wendelachse und einer solchen Steigung besteht, dass die Gegenstromdurchlaufgeschwindigkeit der anodischen Gase noch ausreichend klein ist, um eine nahezu restlose Absorption dieser Gase in dem aufzubereitenden Wasser zu gewährleisten.

   Weiter ist dieser Rohrschlange in der Richtung der Wasserströmung gesehen vorteilhaft ein Lösebehälter vorgeschaltet, der an seiner Unterseite eine Wasserzu-   führungsöffnung   aufweist und mit einem domartigen oberen Abschluss versehen ist, in dem sich die in den Behälter gelangenden, noch nicht in der Rohrschlange gelösten Reste der anodischen Gase so sammeln, dass sie mit einer möglichst grossen Wasseroberfläche unter einem durch eine Auslassdrossel bestimmten Überdruck in Berührung stehen. Hiedurch ist in den Fällen, in denen nicht genügend Raum für eine ausreichend lange Rohrschlange vorhanden ist, die Möglichkeit des weiteren Auflösens der anodischen Gase in inniger Berührung mit der Oberfläche des aufzubereitenden Behandlungswassers gegeben.

   Gelangen die noch ungelösten Chlorgasreste in diesen Lösebehälter, so können sie trotzdem nicht durch die Auslassdrossel entweichen, da sich das ebenfalls in dem Lösebehälter befindliche Ozon und der Sauerstoff oberhalb des Chlorgases in dem Bereich des Auslasses vom Lösebehälter sammeln. 



   Für die Zuführung von aufzubereitendem Wasser, ob dieses nun dem Beckenwasser entnommen wird oder Frischwasser ist, ist dem Lösebehälter wieder ein mit diesem beispielsweise tiber eine Leitung verbundener Zwischenbehälter vorgeschaltet, aus dem das auf ein höheres Niveau hochgepumpte, noch aufzubereitende Wasser in den Lösebehälter abfliesst und anschliessend unter Aufnahme von im wesentlichen Chlorgas, Ozon und Sauerstoff in eine an den Lösebehälter angeschlossene, abwärts gerichtete und gegebenenfalls bis zum Beckenboden hin verlängerbare, die Rohrschlange enthaltende Abflussleitung gelangt. 



  Wird dabei an die Abflussleitung beispielsweise ein Schlauch od. dgl. angeschlossen, so kann das austretende, nunmehr aufbereitete Wasser jeder beliebigen Stelle des Schwimmbeckens zugeführt werden. 



   Die bisher bei allen derartigen Geräten auftretenden, durch Undichtigkeiten bedingten Geruchsbelästigungen lassen sich ferner dadurch ausschalten, dass das Gerät in dem zu behandelnden Beckenwasser angeordnet ist. Eine weitere ganz besondere Erleichterung bei der Handhabung des Gerätes ergibt sich schliesslich dadurch, dass dieses im Beckenwasser schwimmt und somit im ganzen Becken herumgezogen werden kann. 



   Eine besonders einfache und zweckmässige Regelung des auf das in dem Lösebehälter befindliche Gas wirkenden Druckes lässt sich dadurch erzielen, dass die Auslassdrossel des Lösebehälters als hydraulische Drossel und beispielsweise derart ausgebildet ist, dass die vorzugsweise an den domartigen oberen Abschluss des Lösebehälters angeschlossene Abgasleitung eine offene Rohrleitung bildet und mit ihrem offenen Ende 

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 so weit unter den Wasserspiegel des Beckenwassers eintaucht und in der Eintauchtiefe verstellbar ist, dass sich hieraus die gewünschte Drosselwirkung ergibt. Hiebei kann der beispielsweise in das Beckenwasser eintauchende Rohrstutzen der hydraulischen Drossel entweder in senkrechter Richtung verschiebbar oder um eine waagrechte Achse schwenkbar sein.

   Die Wirkung dieser hydraulischen Drossel wird dabei zweckmässigerweise in einem solchen Bereich gehalten, dass innerhalb des Zwischenbehälters das Wasserniveau über demjenigen im   Lösebehälter,   jedoch unterhalb des oberen Randes des   Zwischenbehälters   liegt. 



   Sind in die Leitungen zwischen der anodischen Kammer und derRohrwendel einerseits und der kathodischen Kammer und der Austrittsstelle der kathodischen Gase anderseits verstellbare Drosseleinrichtungen, die beispielsweise als hydraulische Drosseln ausgeführt sein können, eingeschaltet, so ist hiedurch eine zuverlässige, ventillose, ohne bewegliche Teile arbeitende Druckregelung in der Elektrolysierzelle möglich. 
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 lysierzelle mit vorzugsweise übereinander angeordneten Elektroden und einem zwischen ihnen eingeschalteten Diaphragma versehen, wodurch die Möglichkeit besteht, diese Elektrolysierzelle in dem Kern der Rohrschlange des Gerätes unterzubringen. 



   Vorteilhaft ist fernerhin für den an der Kathode gebildeten Wasserstoff im Anschluss an einen Sammeldom eine in das Beckenwasser mündende Austrittsdüse vorgesehen, über der sich ein nach oben hin verjüngender Trichter befindet, an den sich eine bis über das   Beckenwasserniveau   reichende, in den Zwischenbehälter hineinragende Steigleitung solchen Querschnittes anschliesst, dass der Wasserstoff intermittierend in Blasenform in der Steigleitung hochsteigt, das zwischen den Blasen befindliche Beckenwas- 
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 schliesslich ins Freie entweicht. Damit aber ist ein ständiges Nachfliessen des aufzubereitenden Beckenwassers gewährleistet, was lediglich von der Menge des bei der Elektrolyse erzeugten Wasserstoffes abhängig und somit wieder proportional der jeweiligen Leistung der Elektrolysierzelle ist. 



   Um das Gerät gegenüber einem unerwünschten Druckanstieg in den Kammern der Elektrolysierzelle zu schützen, ist gemäss der Erfindung jede dieser beiden Kammern vorteilhaft derart mit einem besonderen ihr zugeordneten Elektrolytvorratsbehälter verbunden, dass der in den Kammern befindliche Elektrolyt bei unerwünscht hohen Drücken in den ihm zugeordneten Vorratsbehälter zurückgedrückt wird.

   Ausserdem ergibt sich durch diese Zuordnung je eines besonderen Elektrolytvorratsbehälters zur anodischen und zur kathodischen Kammer nicht nur die Möglichkeit, die in den Kammern der Elektrolysierzelle herrschenden Drücke durch unterschiedliche Niveauhöhen der in den Behältern befindlichen Elektrolyte zu regeln, sondern es können auch jeder Kammer unabhängig von der andern Elektrolyte verschiedener Zusammensetzung und Konzentration zugeführt werden, um so gegebenenfalls auch vom Elektrolyt aus die Wirkungsweise des Gerätes zu beeinflussen. 



   Zweckmässigerweise ist auch der Austritt des Gases aus der kathodischen Kammer der Elektrolysierzelle derart regelbar und abstellbar, dass in der kathodischen Kammer eine Gasanreicherung stattfindet und der Spiegel-des in dieser befindlichen Elektrolyten abgesenkt wird, was eine Beendigung des Zerfalles der Moleküle des Elektrolyten infolge mangelnder Berührung desselben mit der Kathode zur Folge hat. 



  Hiedurch ist eine zeitlich begrenzte Aufbereitung des Beckenwassers möglich, wobei gleichzeitig eine Überdosierung infolge falscher Bedienungsweise des Gerätes vermieden wird. 



   Eine andere ähnliche   Möglichkeit   der Steuerung des Gerätes ist dadurch gegeben, dass der Durchflussquerschnitt der Verbindungsleitung zwischen der kathodischen Kammer der Elektrolysierzelle und dem dieser zugeordneten Elektrolytvorratsbehälter derart regelbar oder abstellbar ist, dass der Spiegel des in der kathodischen Kammer befindlichen Elektrolyten absinkt und der Zerfall des Moleküle des Elektrolyten ebenfalls infolge mangelnder Berührung desselben mit der Kathode zur Ruhe kommt. 



   Ist darüber hinaus mindestens die Kathode, vorzugsweise aber auch die Anode und das zwischen dieser und der Kathode befindliche Diaphragma, schräg zur Waagrechten angeordnet, so bildet sich in dem oberen Teil der kathodischen Kammer ein den. bei der Elektrolyse erzeugten Wasserstoff aufnehmender Gasdom, von dem aus der Wasserstoff durch die Austrittsdüsen gegen den Trichter der Steigleitung der Auftriebspumpe hin abströmt. Ausserdem vermag der Wasserstoffgasdom ein verhältnismässig grosses Volumen einzunehmen, bevor das Niveau des in der   kathodischenKammer befindlichen Elektrolyten unter   die am tiefsten gelegene Kante der Kathode absinkt und der elektrolytische Vorgang zur Ruhe kommt. 



   Die Elektrolysierzelle besteht vorteilhaft aus zwei axial zueinander angeordneten, durch äussere Spannmittel miteinander verspannten Bechern mit einem vorteilhaft runden Querschnitt, zwischen denen das Diaphragma vorzugsweise schrägliegend ohne jede besondere Halterung und ohne jede weitere Dichtung vollkommen gleichmässig eingespannt ist. 

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   Um auch die Anschlüsse der Kathode und der vorzugsweise aus Platin oder einem ähnlichen Werkstoff bestehenden Anode vor dem Angriff durch den Elektrolyten und die bei der Elektrolyse erzeugten aggressiven Stoffe zu schützen, sind die Elektroden zweckmässigerweise an einem der Stromzuführung dienenden, durch die Wandung der Elektrolysierzelle hindurchragenden Bolzen befestigt, dessen in die Elektrolysierzelle hineinragendes Ende einerseits durch eine aufgeschobene Dichtungsscheibe und anderseits zusammen mit dem Befestigungsmittel durch eine aufgeschraubte Kappe aus einem gegenüber Säure, Lauge und Chlor festen Material abgedeckt ist. 



   Ein Schutz der Befestigungsmittel für die Stromzuführungsleitung und deren Ende an der Aussenseite der Wandung der Elektrolysierzelle lässt sich schliesslich dadurch erreichen, dass diese Teile in tauchglockenartig ausgebildeten Räumen angeordnet sind. Hiezu kann beispielsweise an der Aussenseite der Elektrolysierzeile im Bereich jeder der beiden aus dieser herausragenden Enden der Elektroden oder deren Anschlussbolzen je eine diese Enden und das jeweilige Ende der der Stromzuführung dienenden Leitung sowie die Befestigungsmittel abdeckende Kappe   od. dgl.   mit einem nach unten weisenden, die Stromzuführungsleitung umgebenden offenen Rohrstutzen od. dgl.

   derart angeordnet sein, dass das ausserhalb der Elektrolysierzelle befindliche, zu behandelnde Beckenwasser nur teilweise in diesen Rohrstutzen eindringen kann und das Elektrodenende oder dessen Anschlussbolzen sowie die Befestigungsmittel und das freie Ende der Leitung überhaupt nicht mit dem Wasser in Berührung kommen. 



   In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform eines Gerätes zur Durchführung des Verfahrens gemäss der Erfindung sowie Einzelheiten desselben dargestellt. Es zeigen : Fig. 1 eine schematische Darstellung des Gerätes im Längsschnitt, Fig. 2 und 3 schematische Darstellungen der Regelung der hydraulischen Drossel, Fig. 4 den Anschluss einer Elektrode an die Stromzuführung im Längsschnitt und Fig. 5 einen Schnitt nach der Linie 5-5 gemäss der Fig. 4. 



   Bei dem in der Fig. 1 schematisch dargestellten, in dem mit 1 bezeichneten Beckenwasser schwimmenden Gerät zur Durchführung des Verfahrens besteht die mit einer aus Platin oder einem ähnlichen Werkstoff gefertigten Anode 2 und einer Kathode 3 aus einem normalen Werkstoff ausgestattete Elektrolysierzelle 4 aus den beiden in axialer Richtung hintereinandergeschalteten Bechern 5 und 6, zwischen deren einander zugekehrten abgeschrägten Stirnseiten ein gegenüber der Waagrechten geneigtes Diaphragma 7 derart eingeklemmt ist, dass dessen eingeklemmter Rand 8 gleichzeitig eine Abdichtung der Hülsen 5 und 6 bewirkt. Die beiden Böden 9 und 11 der Becher 5/6 stehen flanschartig über deren Wandungen vor und sind in axialer Richtung durch die aussen verlaufenden Zuganker 12 miteinander verspannt. 



   Oberhalb der Elektrolysierzelle 4 ist auf dem Boden 9 des oberen Bechers 5 ausser den beiden Schwimmern 13 noch ein Lösebehälter 14 angeordnet, in dessen glockenartigen Dom 15 eine Leitung 16 einmündet, in die wieder ein Dreiweghahn 17 mit einer in das Beckenwasser 1 eingetauchten hydraulischen Drossel 18 eingeschaltet ist. An den Lösebehälter 14 ist ausserdem eine Rohrschlangenwendel 19 mit senkrechter Wendelachse angeschlossen, deren unteres Ende 21 durch den gestrichelt dargestellten Schlauch 22 verlängerbar ist. 



   Neben dem Lösebehälter 14 ist auf dem Becherboden 9 weiterhin ein Vorratsbehälter 23 für die als Elektrolyten dienende'Kochsalzlösung angeordnet, der über die Leitung 24 mit der oberen von dem Becher 5 gebildeten anodischen Kammer 25 verbunden ist, wobei diese Leitung 24 an der tiefsten Stelle in diese Kammer 25 einmündet. Auch in dieser Leitung 24 ist ein Dreiweghahn 26 angeordnet, an den ein weiteres, in die unterste Windung der Rohrschlange 19 einmündendes Leitungsstück 27 angeschlossen ist. 



  Der obere Teil der anodischen Kammer 25 dagegen steht über die durch das beispielsweise ebenfalls in der Art einer hydraulischen Drossel ausgebildete Absperrorgan 28 regelbare Leitung 29 mit dem Ende 21 der Rohrschlange 19 in Verbindung. 



   Neben dem Vorratsbehälter 23 ist ein weiterer Vorratsbehälter 31 für die als Elektrolyt dienende Kochsalzlösung angeordnet, der wiederum über eine weitere Leitung 32 an den unteren Teil der von dem Becher 6 gebildeten kathodischen Kammer 33 angeschlossen ist. Auch in dieser Leitung 27 ist ein Dreiwegehahn 34 eingeschaltet, an den sich ein weiteres, ebenfalls in dem Ende 21 der Rohrschlange 19 mündendes Leitungsstück 35 anschliesst. An den Oberteil der kathodischen Kammer 33 ist ferner eine Leitung 36 angeschlossen, die ebenfalls ein Absperrorgan 37 enthält und in die mit 38 bezeichnete Aus-   trittsdüse   ausläuft. Auch dieses Absperrorgan kann dabei in der Art einer hydraulischen Drossel ausgebildet sein. 



   Oberhalb dieser Austrittsdüse 38 der Leitung 36 befindet sich die in dem flanschartigen Aussenrand des oberen Becherbodens 9 gelagerte, über das Niveau 39 des Beckenwassers 1 hinausragende, einen sich nach oben hin verjüngenden Trichter 41 tragende Steigleitung 42, die in einen neben dem Lösebehälter 14 auf dem Becherboden 9 angeordneten, ebenfalls über das Beckenniveau 39 hinausragenden Zwi- 

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 schenbehälter 43 mündet. Dieser Zwischenbehälter 43 wiederum steht über den   Rohrkrümmer   44 mit dem Lösebehälter 14 in Verbindung. 



   Dieses der Aufbereitung des Beckenwassers 1 dienende Gerät arbeitet nunmehr in der folgenden Wei-   se :   Vor dem Anfahren des Gerätes werden zunächst die Dreiwegehähne 26 und 34 so eingestellt, dass die als Elektrolyt dienende, in den Vorratsbehältern 23 und 31 befindliche Kochsalzlösung ungehindert in die Kammern 25 bzw. 33 der Elektrolysierzelle 4 einströmen kann, die ständig durch das Beckenwasser 1 auf eine unterhalb   350C   liegende Temperatur abgekühlt wird.

   Sind diese beiden Kammern 25 und 33 vollständig mit Kochsalzlösung angefüllt und wird den Elektroden 2 und 3 ein elektrischer Strom mit einer Spannung von 4 bis 12 Volt zugeführt, so beginnt die elektrolytische Zersetzung der Kochsalzlösung, bei der in der anodischen Kammer 25 im wesentlichen Chlorgas und in der kathodischen Kammer 33 freier Wasserstoff und Natronlauge gebildet wird. 



   Das sich in dem oberen Teil der anodischen Kammer 25 ansammelnde Chlorgas entweicht nach Öffnen des Absperrorganes 28 durch die Leitung 29 in das Endstück 21 der Rohrschlange 19, von dem aus es in Form von Gasperlen entgegen dem durch den Pfeil 45 dargestellten Strom des aus dem Lösebehälter 14 abfliessenden Behandlungswassers 46 nach oben steigt und sich in diesem löst. Die restlichen, sich nicht mehr in dem abfliessenden Behandlungswasser 46 lösenden Chlorgase dagegen gelangen schliesslich in den Lösebehälter 14 und sammeln-sich in dessen domartigem Oberteil 15 an. Infolge der an die Abgasleitung 16 angeschlossenen hydraulischen Drossel 18 steht das in den Lösebehälter 14 gelangende Chlorgas unter einem Überdruck, der eine weitere Lösung desselben in dem im   Lösebehälter   14 befindlichen Behandlungswasser 46 unterstützt. 



   Während die indessen in der kathodischen Kammer 33 gebildete Natronlauge infolge ihres Gewichtes gegen den Kammerboden absinkt, steigt der freigewordene Wasserstoff in dem als Sammeldom dienen- 
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 gelangtAbsperrorganes 37 durch die Leitung 36 zur Austrittsdüse 38, von der aus er intermittierend in Blasenform durch die Steigleitung 42 nach oben abströmt. Hiebei wird von den einzelnen Wasserstoffblasen 48 intermittierend das zwischen ihnen befindliche Beckenwasser 1 in den   Zwischenbehälter   43 hochgepumpt und somit eine ständige Auffüllung der in diesem befindlichen, noch erst aufzubereitenden Wassermenge 49 bewirkt. 



   Da infolge der Wirkung der hydraulischen Drossel 18 in dem Lösebehälter 14 ein Überdruck herrscht, liegt das Wasserniveau 51 des Zwischenbehälters 43 oberhalb des mit 52 bezeichneten Niveaus des im Lösebehälter 14 befindlichen Behandlungswassers 46. Steigt das Wasserniveau 51 im Zwischenbehälter 43 nun an, so fliesst das in diesem befindliche Wasser durch den Rohrkrümmer   44   in den Lösebehälter 14, 
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 Aufnahme des ihm durch die Leitung 29 im Gegenstrom zugeführten Chlorgases zum Rohrschlangenende 21, aus dem es entweder unmittelbar in das Beckenwasser 1 abfliesst oder mittels des Schlauches 22 jeder beliebigen Stelle des Schwimmbeckens zugeführt werden kann. 



   Sinkt beim Zuführen des von dem Gerät erzeugten chlorhaltigen Behandlungswassers 46 zum Beckenwasser   l   dessen pH-Wert ab und wird ein   säureartiger   Charakter desselben festgestellt, so lässt sich eine Neutralisation dadurch erzielen, dass der Dreiwegehahn 34 so eingestellt wird, dass die in dem Unterteil der kathodischen Kammer 33 befindliche Natronlauge durch das Leitungsstück 35 dem Rohrschlangenende 21 zufliesst und zusammen mit dem durch die Rohrschlange 19 abströmenden Behandlungswasser 46 
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   che   und verhältnismässig rasche Regelung des pH-Wertes des   Schwimmbecken wassers l   durchführen und den jeweils gegebenen Bedingungen anpassen. 



   Wird durch ein teilweises Schliessen des Absperrorganes 37 ein Druckanstieg in der kathodischen Kammer 33 bewirkt, so treten die in der kathodischen Kammer 33 gebildeten OH-Ionen durch das Diaphragma 7 hindurch und wandern zur Anode 2 hoch, wodurch in der anodischen Kammer 25 die zusätzliche Bildung von Sauerstoff und Ozon begünstigt wird. Das Ozon und der Sauerstoff oder ein Gemisch derselben strömen dabei zusammen mit den Chlorgasen und gegebenenfalls auch deren in der oben beschriebenen Weise entstandenen Sauerstoffverbindungen durch die Leitung 29 und werden im statu nacendi dem durch die Rohrschlange 19 im Gegenstrom zufliessenden Behandlungswasser 46 zugeführt und zum grössten Teil von diesem aufgenommen.

   Der nicht lösbare Rest des   Ozonsauerstoffgemisches   gelangt wie auch die Chlorgasreste in den Dom 15 des Lösungsbehälters   14,   wobei das Ozonsauerstoffgemisch infolge seines gegenüber dem Chlorgas spezifisch geringeren Gewichtes auch in die Abgasleitung 16 hochsteigt und ein unerwünschtes Entweichen des in dem Lösebehälter 14 befindlichen restlichen Chlorgases verhindert.

   Da die Bildung des Ozons und Sauerstoffes im wesentlichen von der Differenz der in der anodischen 

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 Kammer 25 und der kathodischen Kammer 33 herrschenden Drücke abhängt, lässt sich die Behandlung des Schwimmbeckenwassers 1 so steuern, dass zunächst eine kräftige Entkeimungsbehandlung ausschliesslich mit Chlor und anschliessend eine Dauerfrischbehandlung durch die Beigabe von Ozon und Sauerstoff stattfindet, bei der zur Aufrechterhaltung des Entkeimungszustandes nur eine verminderte Chlorzugabe mehr erforderlich ist. 



   Soll das Behandlungswasser 46 nicht dem Beckenwasser   1,   sondern der durch das Absperrorgan 53 zu schliessenden Frischwasserleitung 54 entnommen werden, so gelangt es durch die mit dem Absperrorgan 55 versehene Zweigleitung 56 in den Zwischenbehälter 43, wobei sein Niveau 51 dann durch die obere Mundung der Steigleitung 42 bestimmt ist, durch die das eventuell überschüssige Frischwasser dann direkt in das Becken abfliessen kann. Hiebei wird dann der Dreiwegehahn 17 in der Abgasleitung 16 so gestellt, dass die sich in dem Dom 15 des Lösebehälters 14 befindlichen anodischen Gase nicht durch den Rohrstutzen 18, sondern durch die gegebenenfalls auch bis zum Beckenboden verlängerbare Frischwasserleitung 54 abströmen, in deren Inneren, im Bereich der in sie einmündenden Abgasleitung 16, eine nicht besonders dargestellte Strahldüse vorgesehen ist. 



   Beim Stillsetzen des Gerätes werden die beiden Dreiwegehähne 26 und 34 so eingestellt, dass aus der kathodischen Kammer 33 die noch in ihr befindliche Natronlauge und aus der anodischen Kammer 25 das in dieser befindliche Chlorwasser völlig geruchsfrei direkt zum Rohrschlangenende21 abfliesst und zusammen mit dem Behandlungswasser 46 in das Schwimmbeckenwasser 1 gelangt. 



   Schliesslich ist der Austritt des in der kathodischen Kammer 33 gebildeten Wasserstoffes durch das Absperrorgan 37 derart regelbar und abstellbar, dass sich der weiter in der kathodischen Kammer 33 bildende Wasserstoff in deren Oberteil 47 ansammelt und die in dieser Kammer 33 befindliche Kochsalzlösung durch die Leitung 32 in den Behälter 31 zurückdrückt. Hat sich so viel Wasserstoff in der kathodi-   schen   Kammer 33 angesammelt, dass der Spiegel der Kochsalzlösung unter die mit 57 bezeichnete Unterkante der Kathode 3 absinkt, so kommt der Zerfall der Moleküle der Kochsalzlösung durch mangelnde Berührung derselben mit der Kathode 3 zur Ruhe, was ein automatisches Stillsetzen des gesamten Gerätes zur Folge hat. 



   Die gleiche Wirkung lässt sich aber auch dadurch erzielen, dass der Dreiwegehahn 34 geschlossen wird und somit mit der Zeit ein Absinken der Kochsalzlösung infolge Zersetzung eintritt, was schliesslich ebenfalls ein Stillsetzen des Gerätes nach sich zieht. 



   Um die Eintauchtiefe der in der Fig. 1 schematisch dargestellten hydraulischen Drossel 18 regeln zu können, weist diese zweckmässigerweise einen um eine horizontale Achse schwenkbaren Rohrstutzen 58 auf, wie dieses beispielsweise in der Fig. 2 schematisch dargestellt ist. Desgleichen ist es aber auch möglich, den Rohrstutzen 58 senkrecht verschiebbar anzuordnen, wie dieses bei der in der Fig. 3 gezeigten, in sich geschlossenen hydraulischen Drossel 59 der Fall ist, die vorzugsweise statt der mit 28 und 37 bezeichneten Absperrorgane benutzt werden kann. 



   Die Fig. 4 und 5 schliesslich stellen eine besonders zweckmässige Art der Befestigung der Elektroden 2/3 sowie eine Abschirmung der verwendeten Befestigungsmittel dar. Hiebei ist beispielsweise die Anode 2 an dem Ende 61 eines durch die Wandung 5 der anodischen Kammer 25 hindurchragenden, der Zuführung des Stromes dienenden Bolzens 62 mittels einer Schraubenmutter 63 befestigt. Um einen Angriff durch den elektrolytischen Vorgang oder die in dem Elektrolyten befindlichen aggressiven Stoffe zu verhindern, ist das Bolzenende 61 und die Schraubenmutter 63 einerseits durch die auf das Bolzenende 61 aufgeschobene Dichtungsscheibe 64 und anderseits durch die auf das Bolzenende 61 aufgeschraubte Kappe 65 aus einem gegenüber Säure, Lauge und Chlor festen Material abgedeckt. 



   Um auch das äussere aus der Wandung 5 der Kammer 25 herausragende Bolzenende 66, die auf dieses aufgeschraubte Befestigungsmutter 67 sowie das freie Ende 68 der Stromleitung 69 vor dem Beckenwasser 1 zu schützen, ist ausserhalb der Wandung 5 in dem Bereich des äusseren Bolzenendes 66 eine Glocke 71 angeordnet, an die sich ein senkrecht gerichteter Rohrstutzen 72 anschliesst. Ausserdem ist diese Glocke 71 mit einer seitlich angeordneten, die Montage der Elektrode 2 erleichternden, mittels einer Dichtungsscheibe 73 abzudichtenden Schraubkappe 74 versehen. 



   Ist der der andern Elektrode 3 zugeordnete, nicht besonders dargestellte Anschlussbolzen benachbart zum Anschlussbolzen 62 angeordnet, so können diese unter Beachtung einer ausreichenden elektrischen Isolation natürlich auch durch eine etwas grössere gemeinsame Glocke geschützt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Verfahren zum Behandeln von Schwimmbeckenwasser durch Zugabe von elektrolytisch in einer durch ein Diaphragma in zwei Kammern unterteilten Elektrolysierzelle erzeugtem Chlorgas, dadurch gekennzeichnet, dass die an der Anode stattfindende Bildung von zusätzlichem, zusammen mit dem Chlorgas in das zu behandelnde Wasser gelangendem Sauerstoff, Ozon oder eines Sauerstoffozongemisches durch Regelung der in den beiden Kammern herrschenden Drücke gesteuert wird.
    2. Verfahren nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass dem in der anodischen Kammer befindlichen Elektrolyt ein Zusatz von Chlor und Sauerstoff enthaltenden Salzen, beispielsweise von Natriumchlorit oder Natriumchlorat, beigegeben wird.
    3. Verfahren nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, dass zur Regulierung des pHWertes des zu behandelnden Wassers diesem in an sich bekannter Weise die bei der Elektrolyse kathodenseitig erzeugte Lauge zugeführt wird.
    4. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Rohrleitung für die Zufuhr des aufzubereitenden Wassers so an das Gerät für die elektrolytische Erzeugung des Chlorgases angeschlossen wird, dass das in die Rohrleitung eingeführte anodische Gas in Form von Gasperlen in dieser entgegen dem Wasserstrom langsam aufsteigt.
    5. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das aufzubereitende Wasser dem Beckenwasser entnommen wird.
    6. Verfahren nach den Ansprüchen l bis 4, bei dem zunächst ein Behandlungswasser aufbereitet und dieses dem zu behandelnden Beckenwasser zugegeben wird, dadurch gekennzeichnet, dass das Behandlungswasser dem Beckenwasser entnommen wird.
    7. Verfahren nach den Ansprüchen 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass das aufzubereitende Wasser dem Beckenwasser mit Hilfe einer durch den bei der Elektrolyse entstehenden Wasserstoff betriebenen Auftriebspumpe entnommen wird.
    8. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das aufbereitete Wasser mittels eines Schlauches od. dgl. jeweils dem Ort des grössten Bedarfes, insbesondere dem Beckenboden, zugeführt wird.
    9. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Elektrolysierzelle entweder durch das Beckenwasser oder das aufbereitete Wasser auf vorzugsweise mindestens 350C abgekühlt wird.
    10. Gerät zur Durchführung des Verfahrens nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Teil des von den eingeführten anodischen Gasen durchlaufenen Stückes der Zuführleitung des aufzubereitenden Wassers (46) aus einer Rohrschlangenwendel (19) mit senkrechter Wendelachse und solcher Steigung besteht, dass die Gegenstromdurchlaufgeschwindigkeit der anodischen Gase noch ausreichend klein ist, um eine nahezu restlose Absorption dieser Gase in dem aufzubereitenden Wasser zu gewährleisten.
    11. Gerät nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Rohrschlange (19), in der Richtung (45) der Wasserströmung gesehen, ein Lösebehälter (14) vorgeschaltet ist, der an seiner Unterseite eine Wasserzuführungsöffnung (44) aufweist und mit einem domartigen oberen Abschluss (15) versehen ist, in dem sich die in den Behälter (14) gelangenden, noch nicht gelösten Reste der anodischen Gase so sammeln, dass sie mit einer möglichst grossen Wasseroberfläche (46) unter einem durch eine Auslassdrossel (18) bestimmten Überdruck in Berührung stehen.
    12. Gerät nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass dem Lösebehälter (14) wieder ein mit diesem über eine Leitung (44) verbundener Zwischenbehälter (43) vorgeschaltet ist, aus dem das auf ein höheres Niveau (51) hochgepumpte, noch aufzubereitende Wasser (49) in den Lösebehälter (14) abfliesst, an den eine abwärts gerichtete, gegebenenfalls bis zum Beckenboden hin verlängerbare und die Rohrschlange (19) enthaltende Abflussleitung angeschlossen ist.
    13. Gerät nach den Ansprüchen 10 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass es in dem Beckenwasser (1) vorzugsweise schwimmend (13) angeordnet ist.
    14. Gerät nach den Ansprüchen 10 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Auslassdrossel (18) des Lösebehälters (14) als hydraulische Drossel ausgebildet ist.
    15. Gerät nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die vorzugsweise an den domartigen oberen Abschluss (15) des Lösebehälters (14) angeschlossene Abgasleitung (16) eine offene Rohrleitung bildet und mit ihrem offenen Ende (18) so weit unter den Wasserspiegel (39) des Beckenwassers (1) eintaucht und in der Eintauchtiefe verstellbar ist, dass sich hieraus die gewünschte Drosselwirkung ergibt. <Desc/Clms Page number 9>
    16. Gerät nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass der in das Beckenwasser (1) eintauchende Rohrstutzen (58) der hydraulischen Drossel (18) entweder in senkrechter Richtung verschiebbar oder um eine waagrechte Achse schwenkbar ist.
    17. Gerät nach den Ansprüchen 14 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Wirkung der hydrauli- schen Drossel (18) in einem solchen Bereich gehalten ist, dass innerhalb des Zwischenbehälters (43) das Wasserniveau (51) über demjenigen (52) im Lösebehälter (14), jedoch unterhalb des oberen Randes des Zwischenbehälters (43) liegt.
    18. Gerät nach den Ansprüchen 10 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass in die Leitungen (29/36) zwischen der anodischen Kammer (25) und der Rohrwendel (19) einerseits und der kathodischen Kammer (33) und der Austrittsstelle (38) der kathodischen Gase anderseits verstellbare Drosseleinrichtungen (28/37), zweckmässig hydraulische Drosseln (59), eingeschaltet sind.
    19. Gerät nach den Ansprüchen 10 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass die Elektrolysierzelle (4) mit vorzugsweise übereinander angeordneten Elektroden (2/3) und einem zwischen ihnen eingeschalteten Diaphragma (7) versehen ist.
    20. Gerät nach den Ansprüchen 11 bis 19, dadurch gekennzeichnet, dass für den an der Kathode (3) gebildeten Wasserstoff, zweckmässig im Anschluss an einen Sammeldom (47), eine in das Beckenwasser (1) mündende Austrittsdüse (38) vorgesehen ist, über der sich ein nach oben hin verjüngender Trichter (41) befindet, an den sich eine bis über das Beckenniveau (39) reichende, in den Zwischenbehälter (43) hineinragende Steigleitung (42) solchen Querschnittes anschliesst, dass der Wasserstoff intermittierend in Blasenform (48) in der Steigleitung (42) hochsteigt, das zwischen den Blasen (48) befindliche Beckenwasser in den Zwischenbehälter (43) auf das gegenüber dem Beckenniveau (39) höher gelegene Niveau (51) fördert und ins Freie entweicht.
    21. Gerät nach den Ansprüchen 10 bis 20, dadurch gekennzeichnet, dass jede der beiden Kammern (25/33) der Elektrolysierzelle (1) mit je einem besonderen ihr zugeordneten Elektrolytvorratsbehälter (23 bzw. 31) verbunden ist.
    22. Gerät nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, dass der Austritt des Gases aus der kathodi- schen Kammer (33) der Elektrolysierzelle (4) derart regelbar oder abstellbar ist, dass infolge der anschlie- ssenden Gasanreicherung in der kathodischen Kammer (33) der Spiegel des in dieser befindlichen Elektrolyten abgesenkt wird und der Zerfall der Moleküle des Elektrolyten durch mangelnde Berührung derselben mit der Kathode (3) zur Ruhe kommt.
    23. Gerät nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, dass der Durchflussquerschnitt der Verbindungsleitung (32) zwischen der kathodischen Kammer (33) und dem dieser zugeordneten Elektrolytvorratsbehälter (31) derart regelbar oder abstellbar ist, dass der Spiegel des in der kathodischen Kammer (33) befindlichen Elektrolyten absinkt und der Zerfall der Moleküle des Elektrolyteninfolgemangelnder Berüh- rung desselben mit der Kathode (3) zur Ruhe kommt.
    24. Gerät nach den Ansprüchen 22 und 23, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens die Kathode (3), vorzugsweise aber auch die Anode (2) und das zwischen dieser und der Kathode (3) befindliche Diaphragma (7) schräg zur Waagrechten angeordnet sind.
    25. Gerät nach den Ansprüchen 10 bis 24, dadurch gekennzeichnet, dass die Elektrolysierzelle (4) aus zwei axial zueinander angeordneten, durch äussere Spannmittel miteinander verspannten Bechern (5/6) mit einem vorzugsweise runden Querschnitt besteht, zwischen denen das Diaphragma (7) vorzugsweise schrägliegend eingespannt ist.
    26. - Gerät nach den Ansprüchen 10 bis 25, dadurch gekennzeichnet, dass die Kathode (3) und die vorzugsweise aus Platin oder einem ähnlichen Werkstoff bestehende Anode (2) jeweils an einem der Stromzuführung dienenden, durch die Wandung (5/6) der Elektrolysierzelle (4) hindurchragenden Bolzen (62) befestigt sind, dessen in die Elektrolysierzelle (4) hineinragendes Ende (61) einerseits durch eine aufgeschobene Dichtungsscheibe (64) und anderseits zusammen mit dem Befestigungsmittel (63) durch eine aufgeschraubte Kappe (65) aus einem gegenüber Säure, Lauge und Chlor festen Material abgedeckt ist.
    27. Gerät nach den Ansprüchen 10 bis 26, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungsmittel (62/67) für die Stromzuführungsleitung (69) und deren freies Ende (68) an der Aussenseite der Wandung (5/6) der Elektrolysierzelle (4) in tauchglockenartig ausgebildeten Räumen (71/72) angeordnet sind.
    28. Gerät nach Anspruch 27, dadurch gekennzeichnet, dass an der Aussenseite der Elektrolysierzelle (4) im Bereich jeder der beiden aus dieser herausragenden Enden der Elektroden (2/3) oder deren Anschlussbolzen (62) je eine dieser Enden und das jeweilige Ende (68) der der Stromzuführung dienenden Leitung (69) sowie die Befestigungsmittel (67) abdeckende Kappe (71) od. dgl. mit einem nach unten <Desc/Clms Page number 10> weisenden, die Leitung (69) der StromzufUhrung umgebenden offenen Rohrstutzen (72) od. dgl.
    derart angeordnet ist, dass das ausserhalb der Elektrolysierzelle (4) befindliche, zu behandelnde Beckenwasser (1) nur teilweise in diesen Rohrstutzen (72) eindringen kann und das Elektrodenende oder dessen Anschlussbolzen (62) sowie die Befestigungsmittel (67) und das freie Ende (68) der Leitung (69) nicht mit dem Wasser (1) in Berührung kommen.
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