AT215720B - Brenner für Feuerzeuge mit verflüssigtem Gas - Google Patents

Brenner für Feuerzeuge mit verflüssigtem Gas

Info

Publication number
AT215720B
AT215720B AT497659A AT497659A AT215720B AT 215720 B AT215720 B AT 215720B AT 497659 A AT497659 A AT 497659A AT 497659 A AT497659 A AT 497659A AT 215720 B AT215720 B AT 215720B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
movable part
main body
burner
balls
movable
Prior art date
Application number
AT497659A
Other languages
English (en)
Original Assignee
Nationale Sa
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Nationale Sa filed Critical Nationale Sa
Application granted granted Critical
Publication of AT215720B publication Critical patent/AT215720B/de

Links

Landscapes

  • Feeding And Controlling Fuel (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung bezieht sich auf einen Brenner für Feuerzeuge mit verflüssigtem Gas, bestehend aus einem Hauptkörper mit einer Aushöhlung, in der ein beweglicher Teil angeordnet ist, der zur Regelung der dem Brenner zufliessenden Gasmenge verschiebbar ist und dabei einen veränderlichen Druck auf einen porösen Körper ausübt. 



   Es sind bereits solche Brenner bekannt,   z. B.   aus der österr. Patentschrift Nr. 187719 oder aus der Schweizer Patentschrift Nr. 325936, bei denen die Bewegungen, die der bewegliche Teil ausführen muss, um eine Regelung der Flamme in den üblichen Grenzen zu erhalten, beispielsweise um die Höhe der Flamme von 5 mm auf 3 cm variieren zu lassen, sehr gering sind ; bei einigen Ausführungsarten betragen sie nur einige Hundertstel Millimeter. Es ist daher schwierig, eine leichte und fortschreitende Regelung der Flammenhöhe zu erzielen, und man muss demgemäss eine sehr grosse Untersetzung zwischen dem auf den beweglichen Teil wirkenden Handantriebsorgan und dem beweglichen Teil selbst vorsehen. 



   Die Erfindung hat einen Brenner von einfacher Bauart zum Gegenstand, der eine leichte und sehr gut fortschreitende Regelung der Gasmenge ermöglicht. Dieser Brenner ist dadurch gekennzeichnet, dass zur Verschiebung des beweglichen Teiles mindestens ein bewegliches Element vorgesehen ist, das zwischen zwei Flächen angeordnet ist, von denen-die eine durch den beweglichen Teil gebildet ist und die zueinander geneigt angeordnet sind, so dass eine Verschiebung des beweglichen Elementes, das durch ein Steuerorgan betätigbar ist, eine Verschiebung des beweglichen Teiles in bezug auf den Hauptkörper her-   vorruft.   



   Die Fig.   1 - 3   der Zeichnung geben schematisch und beispielhaft einen Axialschnitt dreier Ausführungsformen des nach der Erfindung gestalteten Brenners wieder. 



   Der in Fig. 1 dargestellte Brenner besteht aus einem Hauptteil   1,   der einen mit Gewinde versehenen Teil 2 hat, um ihn in eine Wand 3 eines Feuerzeugbehälters mit verflüssigtem Gas schrauben zu können. 



  Eine Dichtung 4 sorgt für Dichthalten zwischen dieser Wand 3 und dem Hauptteil 1 des Brenners. Der Hauptteil 1 hat eine zentral liegende Höhlung 5, in der ein beweglicher Teil 6 angeordnet ist, der dazu dient, auf einen porösen, durch einen Baumwolldocht gebildeten Körper 7 einen Druck auszuüben. Dieser poröse Körper 7 ist zwischen das untere Ende des Teiles 6 und eine Kugel 8 geklemmt, die am Boden der Höhlung des Hauptteiles 1 angeordnet ist. Durch eine quer hindurchgehende Bohrung werden zwei einander gegenüberliegende Öffnungen 9 für das Einsetzen des porösen Körpers 7 geschaffen.

   Teil 6 weist in bekannter Art an seinem Unterteil eine Mündung 10 auf, die so angeordnet ist, dass sie dem porösen Körper 7 gegenüberliegt, so dass sie es dem den letzteren durchtränkenden flüssigen Gas möglich macht, zu verdampfen und in Form von Gas zu dem oberen Teil des Brenners zu gelangen. Die Öffnung 10 kann mit einem Stift 11 verschlossen werden, der an seinem unteren Ende ein elastisches Plättchen 12 trägt und dazu dient, mittels eines   Verschlussorgans, welch letzteres durchgehends durch   den Deckel des Feuerzeuges gebildet wird, gegen die Mündung 10 gedrückt zu werden (die in der Zeichnung wiedergegebene Lage). 



  Die Abdichtung zwischen Hauptteil 1 und dem beweglichen Teil 6 ist durch ein elastisches Dichtungstück 13 gesichert, das zwischen zwei   kegelstumpfförmigen   Flächen 14 und 14a des Hauptteiles 1 bzw. des beweglichen Teiles 6 liegt. 



   Der Oberteil des Hauptteiles 1 des Brenners besitzt eine mit Gewinde versehene Bohrung 15, in die ein Steuerorgan 16 eingeschraubt ist, das eine zentrale Bohrung 17 besitzt, durch die das obere Ende des Stiftes 11 hindurchgeht. Der kreisförmige Rand 18 des Steuerorgans 16 ist so gerieft, dass er unmittelbar Brenner für Feuerzeuge mit verflüssigtem Gas 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 von Hand oder vorzugsweise mit einem Ringteil von grösserem Durchmesser gedreht werden kann, dessen äusserer Rand gerändelt sein könnte, und der eine zentrale Bohrung mit entsprechender   Riefung   besitzt. 



  Ein solcher Teil ist in der Zeichnung nicht wiedergegeben worden, um diese nicht zu überlasten. 



   Das Steuerorgan 16 besitzt ausserdem eine geneigte Fläche 19, die einen Teil eines zur Verschiebungsachse des beweglichen Teiles 6 koaxialen Kegels bildet. Dieser Teil 6 weist auch eine zu einer andern Fläche 21 des Hauptteiles 1 des Brenners geneigte Fläche 20 auf. Die Flächen 20 und 21 sind alle beide Teile von zur Verschiebungsachse des beweglichen Teiles 6 koaxialen Kegeln. Mehrere Kugeln 22 sind in kreisförmiger Anordnung so verteilt, dass sie sich gleichzeitig gegen die drei Flächen 19,20 und 21 legen. 



   Mit der beschriebenen Konstruktion kann man eine sehr grosse Untersetzung zwischen der Axialverschiebung des Teiles 6 und dem Steuerorgan 16 erzielen. Man sieht, dass, wenn man das letztere in die mit Gewinde versehene Bohrung 15 einschraubt, sich die Fläche 19 bei gleichzeitiger Drehung um die Hauptachse des Brenners nach unten zu verschiebt. Diese Verschiebung der Fläche 19 nach unten bewirkt, dass die Kugeln 22 nach aussen gedrückt werden, aber da sich die letzteren gegen die Flächen 20 und 21 legen, ist diese Bewegung der Kugeln nach aussen zwangsläufig von einer Verschiebung des beweglichen Teiles 6 nach unten zu begleiten. Es ist ganz klar, dass, wenn man die jeweilige Neigung der verschiedenen Flächen 19,20 und 21 variiert, man dem Untersetzungsverhältnis jeden beliebigen Wert geben kann.

   Das   Dichtungsstück   13 übt infolge seiner Anordnung auf den Teil 6 einen   Rückdruck   nach oben hin aus. Ausserdem ist der die Neigung der Stützflächen 20 und 21 der Kugeln 22 angebende Winkel gross genug, um eine umkehrbare Übertragung zwischen der Verschiebung der Kugeln 22 und der des beweglichen. 



  Teiles 6 zustandekommen zu lassen. In dem Falle, wo die beweglichen Teile Kugeln sind, muss der zwischen den Flächen 10 und 21 liegende Winkel mindestens zweimal so gross wie der Reibungswinkel sein, der für diejenige der Flächen gilt, die den kleinsten Reibungskoeffizienten mit der Kugel besitzt. 



   Fig. 2 hat eine Variante eines Brenners zum Gegenstand, dessen gesamter Unterteil demjenigen des in Fig. 1 wiedergegebenen Brenners ähnlich ist. Man findet hier den Hauptteil 1 wieder, der ein Gewinde 2 besitzt, eine Höhlung 5, zwei Mündungen 9 und eine Kugel 8. In der Aushöhlung 5 ist ein beweglicher Teil 6 angeordnet, dessen Form im Verhältnis zu der der Fig. 1 ein wenig abgeändert ist, wobei zwischen diesen Teil und den Hauptteil 1 ein Dichtungsstück 13 eingelegt ist, um die Abdichtung herzustellen und gleichzeitig auf Teil 6 einen Rückdruck nach oben hin auszuüben. Wie man sieht, ist die obere Fläche des Teiles 6 eine ebene Ringfläche, auf der Kugeln 22 kreisförmig verteilt sind.

   Der Oberteil des Brennerhauptteiles besitzt eine mit Gewinde versehene Bohrung 15, in die ein Teil 23 von durchgehends hohlzylindrischer Form eingeschraubt ist, wobei dieser Teil ein Innengewinde 24 besitzt, in das das Steuerorgan 16 hineingeschraubt ist, dessen Form praktisch dieselbe wie die des Organs 16 nach Fig. 1 ist. Die Innenfläche 25 des Teiles 23 ist ringförmig und besitzt die Form eines Konusteiles, und wie bei der ersten Ausführungsform weist auch hier das Steuerorgan 16 einen konisch geformten Teil 19 auf, wobei dieser Teil so im Inneren des von den Kugeln 22 gebildeten Kreises angeordnet ist, dass er mit diesen in Berührung kommt und sie in radialer Richtung nach aussen hin drückt, so dass sie zwischen die ebene Ringfläche des beweglichen Teiles 6 und die Ringfläche 25 des zylindrischen Teiles 23 eindringen und beide Teile voneinander entfernen. 



   Bei dieser letzteren Ausführungsform sieht man, dass man zwei Möglichkeiten hat, die Regelung der Flammenhöhe des Brenners dadurch zu   bewirken, dass   man den Abstand zwischen dem beweglichen Teil 6 und der Kugel 8 variieren lässt. Eine dieser Möglichkeiten besteht darin, dass man sich den zylindrischen Teil 23 so drehen lässt, dass die Axialbewegung dieses Teiles sich direkt durch die Kugeln 22 auf den beweglichen Teil 6 überträgt. Die zweite Möglichkeit besteht darin, auf das Steuerorgan 16 einzuwirken, dessen Arbeitsweise bereits erklärt worden ist. Wenn man die Neigungen der verschiedenen Flächen, die auf den Kugeln 22 aufliegen, zweckmässig wählt, so kann man eine sehr langsame Regelung erhalten, wenn man auf das Organ 16 einwirkt, und eine sehr schnelle Regelung, wenn man auf den zylindrischen Teil 23 einwirkt.

   Ausserdem ist diese Ausführungsform sehr vorteilhaft, denn dank der Möglichkeit, den Teil 23 auf einer verhältnismässig grossen Distanz axial zu verschieben, kann man für die verschiedenen den Brenner bildenden Teile sehr weitgespannte Fabrikationstoleranzen vorsehen. 



   Fig. 3 stellt eine andere Ausführungsform dar, bei der der Hauptteil 1 des Brenners radiale Löcher 26 besitzt, in deren jedem ein Vordrücker 27 angeordnet ist, dessen Länge grösser als die Tiefe des Loches ist. In der Fig. 3 sind nur ein einziges Loch und ein einziger Vordrücker 27 wiedergegeben, aber in der Praxis müsste der Brenner mindestens drei derselben, regelmässig auf dem Umfang verteilt, besitzen. Ein Ende   des Vordrückers 27 springt   in das Innere der Ausnehmung 5 des Hauptteiles 1 des Brenners vor, um sich auf eine Fläche 20 des beweglichen Teiles 6 aufzulegen. Diese Fläche 20 ist schräg zur Verschiebungsrich- 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 tung eines jeden Vordrückers angeordnet.

   Das andere Ende des letzteren springt vom Hauptteil 1 des Brenners   nach aussen hin vor   und legt sich gegen eine durchgehende als Kegelteil ausgebildete Fläche 28, die im Inneren eines das Steuerorgan darstellenden Ringes 29 vorgesehen ist. Dieser Ring besitzt eine mit Gewinde versehene Bohrung 30, mit der er auf ein entsprechendes Gewinde des Hauptteiles 1 des Brenners geschraubt werden kann.

   Bei dieser Ausführungsform ist der Stift   11, mit   dem sich die in dem beweglichen Teil 6 vorgesehene Mündung 10 verschliessen lässt, ganz im Innern dieses Teiles 6 angeordnet, wobei der letztere an seinem Oberteil mit einem Verschlussstück 31 versehen ist, das in eine Aussparung 32 des Teiles 6 eingepresst ist und dazu dient, mit einer Schulter 33 des Stiftes 11 zusammenzuarbeiten, um zu verhindern, dass der letztere aus der in Teil 6 vorgesehenen Aussparung heraustreten kann. 



   Es ist zu bemerken, dass bei den drei beschriebenen Ausführungsformen alle den Hauptteil des Brenners bildenden Teile Umdrehungskörper und dass die geneigten Flächen 20 und 21 konzentrische Umdrehungsflächen waren. Es ergeben sich daraus grosse Vorteile vom fabrikatorischen Standpunkt aus, da man alle diese Teile durch Drehen,   z. B.   auf Abstechautomaten, erhalten kann. 



   Natürlich konnte man auch noch andere Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes vorsehen und könnte   z. B.   die Anordnung des porösen Körpers, auf den der bewegliche Teil einen Druck ausüben muss, von der in der Zeichnung wiedergegebenen Konstruktion sehr verschieden sein. Die Verschiebung des beweglichen Teiles könnte auch durch einen einzigen beweglichen Apparatteil hervorgerufen werden, der der Wirkung eines Steuerorgans unterworfen ist und sich gegen zwei gegeneinander geneigte Flächen legt, wobei eine dieser Flächen auf dem beweglichen Teil und die andere auf dem Hauptteil des Brenners vorgesehen ist.

   Dieser bewegliche Apparatteil könnte von den dargestellten völlig abweichende Formen und besonders die Form eines Keiles haben, der zwei ebene Flächen besitzt, die sich gegen die Flächen des beweglichen Teiles und des Brennerhauptteiles legen. 



   In den Ausführungsformen nach Fig. 1 und 2 könnte das Steuerorgan 16 auch auf den beweglichen Teil 6 und nicht in den Hauptteil 1 des Brenners eingeschraubt sein. In diesem Fall könnte man Teile vorsehen, die zwischen dem beweglichen Teil 6und dem Hauptteil 1 mitarbeiten, um eine Drehung des einen dieser Teile gegen den andern zu verhüten. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Brenner für Feuerzeuge mit verflüssigtem Gas, bestehend aus einem Hauptkörper mit einer Aushöhlung, in der ein beweglicher Teil angeordnet ist, mit dessen Verschiebung zur Regelung der dem Brenner zufliessenden Gasmenge ein veränderlicher Druck auf einen porösen, mit verflüssigtem Gas getränkten Körper ausübbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass zur Verschiebung des beweglichen Teiles (6) mindestens ein bewegliches Element (22 ;

   27) vorgesehen ist, das zwischen zwei Flächen (20,21) angeordnet ist, von denen   die eine (20)   durch den beweglichen Teil (6) gebildet ist und die zueinander geneigt angeordnet sind, so dass eine Verschiebung des beweglichen Elementes (22, 27), das durch ein Steuerorgan (16,29) betätigbar ist, eine Verschiebung des beweglichen Teiles (6) in bezug auf den Hauptkörper   (1)   hervorruft.

Claims (1)

  1. 2. Brenner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Wand der Aushöhlung (5) des Hauptkörpers (1) eine Umdrehungsfläche und der bewegliche Teil (6) ein Umdrehungskörper ist, wobei auch die beiden gegeneinander geneigten Flächen (20,21) konzentrische Umdrehungsflächen sind. und dass mindestens eine dieser Flächen (20,21) ein zur Verschiebungsachse des beweglichen Teiles (6) koaxialer Kegelteil ist.
    3. Brenner nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Steuerorgan (16, 29) ebenfalls eine Fläche (19,28) aufweist, die einen Teil eines zur Verschiebungsachse des beweglichen Teiles (6) koaxialen Kegels darstellt, wobei auf einem Kreisumfang mehrere bewegliche Elemente (22, 27) verteilt sind, deren jedes sich gleichzeitig gegen die beiden geneigten Flächen (20, 21) und gegen die kegelige Fläche (19, 28) des Steuerorgans (16, 29) legt.
    4. Brenner nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Steuerorgan einen zur Achse der Aushöhlung (5) des Hauptkörpers (1) koaxialen, mit Gewinde versehenen Teil (15) besitzt, und dass die beweglichen Elemente aus Kugeln (22) bestehen.
    5. Brenner nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der bewegliche Teil (6) eine ebene Ringfläche besitzt, auf der kreisförmig Kugeln (22) verteilt sind, und dass eine Büchse (23) von zylindrischer Grundform, die ein äusseres und ein inneres Gewinde (15 bzw. 24) aufweist, in eine Gewindebohrung des Hauptkörpers (1) eingeschraubt ist, wobei diese Büchse (23) eine kegelig gestaltete Stirnfläche (25) als Gegenlauffläche für die Kugeln (22) besitzt und das in ihr Innengewinde (24) eingeschraubteSteu- <Desc/Clms Page number 4> erorgan (16) oben mit einer Gasaustrittsöffnung (17) und unten mit einem kegelförmigen Teil (19) versehen ist, der innerhalb der Kugelreihe (22) angeordnet ist und sie durch seine Verstellung radial nach aussen drücken kann,
    wodurch die ebene Ringfläche des beweglichen Teiles (6) und die konische Ringfläche (25) der Büchse voneinander entfernbar sind (Fig. 2).
    6. Brenner nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Hauptkörper (1) des Brenners radiale Bohrungen (26) besitzt, in deren jeder ein Stössel (27) angeordnet ist, dessen Länge grösser als die Länge der Bohrung (26) ist und dessen eines Ende in das Innere der Aushöhlung (5) des Hauptkörpers (1) vorspringt, um sich gegen eine Schrägfläche (20) des beweglichen Teiles (6) zu legen, während das andere Ende des Stössels nach aussen vorspringt und an einer Kegelstumpffläche (28) des als Ring ausgebildeten, auf den Hauptkörper (l) aufgeschraubten Steuerorgans (29) anliegt (Fig. 3).
AT497659A 1958-07-11 1959-07-08 Brenner für Feuerzeuge mit verflüssigtem Gas AT215720B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH215720X 1958-07-11

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT215720B true AT215720B (de) 1961-06-26

Family

ID=4449263

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT497659A AT215720B (de) 1958-07-11 1959-07-08 Brenner für Feuerzeuge mit verflüssigtem Gas

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT215720B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE944277C (de) Gasfeuerzeug
DE1114352B (de) Feuerzeug
DE4029183A1 (de) Durchflussregler
DE2532249C3 (de) Ventilvorrichtung für ein Gasfeuerzeug mit einem komprimierbaren Druckeinstellglied
DE1775286A1 (de) Verstellbarer,mehrstrahliger Duesenkopf fuer Springbrunnen
AT215720B (de) Brenner für Feuerzeuge mit verflüssigtem Gas
DE1152841B (de) Brenner fuer Feuerzeuge mit verfluessigtem Gas
DE3211618C2 (de) Einhebel-Mischbatterie
DE2064019A1 (de) Griffthermostat
DE1162984B (de) Druckkochtopf
DE2613678B2 (de) Fassung für einen Schmuckstein
DE587199C (de) Gashahn
DE805479C (de) Befestigung von Porzellangriffen mit der Spindel von Zapfventilen, insbesondere Wasserleitungsventilen
DE341418C (de) Kolben fuer Verbrennungsmotoren mit einsetzbarem Boden zur Veraenderung des Kompressionsraumes
DE702391C (de) Ventil mit einem von einer axial verschiebbaren Spindel gefuehrten und durch Federkraft in die Abschlusslage bewegten Ventilkoerper
DE1042992B (de) Auslaufventil od. dgl.
DE502103C (de) Ausziehbares Taschenmikroskop mit veraenderbarer Vergroesserung und mit Feineinstellung
AT245725B (de) Parfümzerstäuber
AT235649B (de) Drosselklappe
DE1523654C3 (de) Einsteibare Feindrossel fur druckmittelbetriebene Regel-, Steuer- und Meßeinrichtungen
DE637978C (de) Vorrichtung zum Aufrichten kleiner Schrauben in senkrechte Stellung
DE654098C (de) Expansionsstopfen
AT164692B (de) Sicherheitsventil mit durch Verschrauben verstellbarem Zahnring
AT163778B (de) Einstellvorrichtung für Ventilsteuerungen von Brennkraftmaschinen
DE909928C (de) Faerbevorrichtung zum Faerben von Spinnkuchen