AT215298B - Ballenpresse für Heu, Stroh, Getreidehalme usw. - Google Patents

Ballenpresse für Heu, Stroh, Getreidehalme usw.

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AT215298B
AT215298B AT236359A AT236359A AT215298B AT 215298 B AT215298 B AT 215298B AT 236359 A AT236359 A AT 236359A AT 236359 A AT236359 A AT 236359A AT 215298 B AT215298 B AT 215298B
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AT
Austria
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prongs
baler
rods
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Application number
AT236359A
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R Rousseau Sa Ets
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  • Apparatuses For Bulk Treatment Of Fruits And Vegetables And Apparatuses For Preparing Feeds (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Ballenpresse für Heu, Stroh, Getreidehalme usw. 



   Die Erfindung bezieht sich auf eine Ballenpresse für Heu, Stroh,   Getreidehalme usw. mit einem   Schwingkolben und einem mit Zinken versehenen, umlaufenden Aufnehmer sowie mit in den Presskanal arbeitenden Förderrechen, wobei die Zinken des Aufnehmers und die Zinken des Förderrechens synchron 
 EMI1.1 
 tung, eine Zubringereinrichtung und einen Presskolben. Jeder dieser Einrichtungen kommt eine bestimmte Aufgabe zu. Die Sammeleinrichtung hebt das Gut vom Boden auf einen Fördertisch, von welchem es von einem Zubringer abgestreift und einem Presskolben   zugefuhrt   wird. Letzterer presst das vom Zubringer geförderte Gut unter Vermittlung eines Kanals zu Bündeln oder Ballen.

   In der Regel sind diese drei Einrichtungengetrennt auf der Maschine angeordnet, u. zw. in gewissen Abständen voneinander, wodurch die Baulänge der Maschine in nachteiliger Weise sehr gross wird. Ausserdem werden sie getrennt,   z. B.   von einer auf der   Maschine vorgesehenen Übertragungswelle   aus, gesteuert. Diese Anordnung und Steuereinrichtung ergeben meist einen sperrigen und komplizierten Gesamtaufbau. 



   Die Erfindung stellt sich zur Aufgabe, diesen Nachteil zu beseitigen und eine Ballenpresse zu schaffen, die einen   gedrungenerenAuibau   und eine einfachere Steuerung als die   bekanntenMaschinen   aufweist. 



   Die Erfindung besteht im Wesen darin, dass sowohl die Zinken des Aufnehmers als auch die Zinken des Förderrechens auf Stangen befestigt sind, die in zu beiden Seiten des Pressgehäuses gelagerten Scheiben frei drehbar angeordnet sind, und dass auf diesen Stangen Steuerarme drehfest angeordnet sind, die in seitliche, ortsfeste Kulissen eingreifen. 



   Bei der   erfindungsgemässen Ballenpresse   arbeiten somit die Zinken des Förderrechens zufolge der ge-   meinsamen Anordnung   der die Zinken tragenden Stangen des Aufnehmers und Förderrechens auf den um   eineantriebs, welle   sich drehendenScheiben im gleichen Wirkungsbereich der Zinken des Aufnehmers. Damit Ist die Baulänge der erfindungsgemässen Ballenpresse wesentlich kurzer als die der bekannten Maschinen, bei welchen die Zubringereinrichtung neben dem Aufnehmer angeordnet ist. 



     Nachweiteren   Merkmalen der Erfindung kann der Aufnehmer eine Mehrzahl von Stangen mit Zinken aufweisen, welchen ein einziger Förderrechen zugeordnet ist, und können die Kulissen für die Zinken des Aufnehmers und für   diefördeirectien   neben   den Scheiben ortsfest an der   benachbarten Gehäusewand angeordnet sein. 



   Die Kulissen haben die Aufgabe, die Zinken des Aufnehmers und Förderrechens so zu tteuem, dass   die Zinken aus demBereich   des aufgehobenen Gutes bzw.   desPresskolbens   kommen.   Erfindungsgemässwei-   sen sie unterschiedliche Bahnen auf, wobei in der einen Kulisse mit den Stangen der Zinken des   Aufneh-   mers verbundene Steuerarme geführt sind und in der andern Kulisse mit den Stangen des Förderrechens verbundene Steuerarme gelenkt werden. 



   In   derZeichnung isteinAusfuhrungsbetspiel desErfindungsgegenstandes schemattsch dargestellt. Fig. : 1   zeigt die Ballenpresse in Seitenansicht, Fig. 2 die Ballenpresse nach Fig. 1 in Vorderansicht und Fig. 3 sowie Fig. 4 zeigen Ansichten des linken bzw. rechten Seitenteiles, vom Inneren der Presse gesehen. 



   Die Ballenpresse besitzt einen mit einem Laufradsatz 2 ausgerüsteten Rahmen 1, eine mit   3 bezeich-     nete Sammeleinrichtung und einen Kolben 4, der bei5 auf dem Rahmen 1 schwenkbar gelagert 1st und das    aufgesammelte Gut in dem Kanal 6 zu Bündeln presst. 

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 EMI2.1 
 ken 7 des Aufnehmers sind in drei Gruppen auf Stangen 8 und die Zinken   13 ia einer   Gruppe auf einer Stange 13 angeordnet (Fig. 2-4). Die Anzahl der   Zinkengruppen   des Aufnehmern oder   Förderrechenszich-   tet sich aber nach dem jeweiligen Bedarf und kann diesem entsprechend gewählt werden. Die Stangen 8,   13 sind in zu beiden Seiten des Pressgehäuses angeordneten Scheiben   9, 10 frei   dreHbar gelagert.

   Die Schei-   ben sind auf einer gemeinsamen Welle 11 aufgekellt und werden von dieser in Drehung versetzt. An den Stangen 8 sind Steuerarme 14 mit Rollen 15 angeordnet, die beim Umlauf der Scheiben 9,10 In einer Kurvenbahn 16 geführt werden, deren Verlauf in Fig. 4 dargestellt ist. Die Stangen kippen beim Umlauf um die in den Scheiben 9,10 geführten Rollen, so dass die Spitzen der   Ziahsn   7 dieser Stangen die In Fig. 4 mit 17 bezeichnete, strichpunktierte Bahn beschreiben, wobei die Drehrichtung des Aufnehmers durch den Pfeil 18 angegeben ist. 



   Die Stange 13 des   Fördenechens   trägt einen Steuerarm 21, an dessen Ende eine Rolle 22 befestigt ist, die während der Drehbewegung der Scheiben in einer Kurvenbahn 23   gefahr     ist (Fig. 3),   welche so verläuft, dass die Spitzen der Zinken 12 während dieses "mlaufes die strichpunktierte Bahn 24 beschreiben. 



  In dieser Figur bewegen sich die Teile in Richtung des Pfeiles 18 entgegen dem Uhrzeigersinn. 



   Bei diesem Umlauf   derSammeleinrichtung   sammeln die Zinken 7 des   Aufnehmers   das Gut vom Boden und heben es anschliessend an Schutzblechen 19 entlang bis zum oberen Teil dieser Bleche empor. Dann wird das Gut auf diesen Blechen im Bereich der   ausweichenden.   Zinken 7 von   Abstreichern   20 abgehalten. 
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 nen und keine Verstopfungen entstehen, was durch die besondere Abkröpfmg im oberen Teil der von den Zinkenspitzen beschriebenen B ahn. bedingt ist. 



   Im unteren Teil ihrer Laufbahn heben auch die Zinken 12 des   Förderrechem   das Gut vom Boden ab, jedoch ist diese Laufbahn derart gestaltet, dass die Zinken 12 das von den   Aefaehmerztnken   7 auf dem oberen Teil der Schutzbleche 19 liegengelassene Gut anschliessend   ergreifen, us dieses in   den Bereich des Kolbens 4 zu bringen (Fig. 1). Um das unter den Kolben 4 gelangte Gut von dem durch die Zinken 7 aufgehobenen und durch die Abstreicher 20   zurtickgehaltenen   Gut zu trennen, werden die Zinken 12 in ihrer Ausweichzone rückwärts verschoben, wie die Laufbahn 24 zeigt. 



   Auf der Welle 11 der Scheiben 9,10 sind Kurbeln 25 verkeilt und Pleuelstangen 26 an diesen Kurbeln 25 an der Stelle 27 des Kolbens angelenkt, um den Kolben unmittelbar von der Sammeleinrichtung aus syn-   chron   mit dieser anzutreiben. 
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Welleeiner Kette 29 mit einem Zahnrad 30 und dieses mit der Hauptwelle des   Kegelantriebes   31 verbunden, dessen Antriebswelle von der Zapfwelle einer Zugmaschine aus über eine Kardanwelle 32 angetrieben wird. 



  Das Zahnrad30 kann aber auch von der Kurbelwelle eines Motors unmittelbar angetrieben werden,
Auch könnte   der Antrieb des Kolb ens 4   auf eine andere Weise und nicht unmittelbar von der Sarmmeleinrichtung aus bewerkstelligt werden. Durch die beschriebene Anordnung des   Antri. ebsmechanismus   der 
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PATENTANSPRÜCHE : 
1. Ballenpresse für Heu, Stroh, Getreidehalme usw. mit einem Schwingkolben und einem mit Zinken versehenen, umlaufenden Aufnehmer sowie mit in dem Presskanal axbeitenden Förderrechen, wobei die Zinken des Aufnehmers und die Zinken des   Förderrechens   synchron zu den Bewegungen des Schwingkolbens 
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Claims (1)

  1. Stangen (8) mit Zinken (7) aufweist, welchen ein einziger Förderrechen (12,13)zugeordnet ist.
    3, Ballenpresse nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Kulissen (16, 23) für die Zinken (7) des Aufnehm ers und für dir Förderrechen(12, 13) neben den Schelben(9 bzw. 10) ortsfest an der benachbarten Gehäusewand angeordnet sind.
    4. Ballenpresse nach einem der Ansprüche l bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Zinken (7) des Aufnehmers auf Stangen (8) befestigt sind, die mit in eine seitliche Kulisse (16) hineinragenden Steuer- EMI2.6 <Desc/Clms Page number 3> die einen in eine auf der ändern Seite der Ballenpresse angeordnete Kulisse (23) hineinragenden Steuerarm (21) trägt, wobei die beiden Kulissen unterschiedliche Bahnen aufweisen.
    5. Ballenpresse nach einem der Anspruche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass ein Motor oder ein mit der Zapfwelle einer Zugmaschine verbundenerKegelantrieb (31) mit derAntriebswelle (11) derS'cheiben (9 bzw. 10) gekuppelt ist.
    6. Ballenpresse nach einem der Anspruche 1 bis 5, mit den Aufnehmer sowie den Förderrechen umgebenden Schutzblechen, dadurch gekennzeichnet, dass über diesen Schutzblechen Abstreicher (20) angeordnet sind.
AT236359A 1958-04-16 1959-03-25 Ballenpresse für Heu, Stroh, Getreidehalme usw. AT215298B (de)

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AT236359A AT215298B (de) 1958-04-16 1959-03-25 Ballenpresse für Heu, Stroh, Getreidehalme usw.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN116880256A (zh) * 2023-06-25 2023-10-13 中国铁建重工集团股份有限公司 打捆机自动作业控制系统及采用其的打捆机

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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